Chief hat geschrieben:Tja da fehlt noch ein Gegenmoment zu Fn'*X. X ist der Abstand vom Schwerpunkt.
Es gibt keinen Ausweg...
Zum Totlachen.
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Chief hat geschrieben:Tja da fehlt noch ein Gegenmoment zu Fn'*X. X ist der Abstand vom Schwerpunkt.
Es gibt keinen Ausweg...
Chief hat geschrieben:scharo hat geschrieben:...
Und hier eine Zeichnung für alle, die die Physik nicht so ganz verstehen:
Die Zeichnung ist nach dem Text und Zeichnungen von ETH-Zürich angefertigt – s. Minigolf. Körper P (Kugel) STÖßT auf Körper Q (Begrenzungswand) und übt die Normalkraft Fn (im Zeichnung Fzf – da entgegen Richtung Zentrum). Die Begrenzungswand übt die Gegenkraft F´n = Reaktionskraft nach Newton (Im Zeichnung Fzp – da in Richtung Zentrum)...
Ganz richtig.
Chief hat geschrieben:@Ernst
Viele Deiner Behauptungen sind, wie jeder Laie feststellen kann, offensichtlich falsch. Insbesondere die Rechnung mit Drehmomenten. Dass Du trotzdem hier noch herumstalken darfst, liegt nur daran, dass Du unter dem Schutzschirm von Harald stehst.![]()
Chief hat geschrieben: Viele Deiner Behauptungen sind, wie jeder Laie feststellen kann, offensichtlich falsch. Insbesondere die Rechnung mit Drehmomenten.
Ernst hat geschrieben:Die Minigolfgeschichte der ETHZ wird dort richtig dargestellt:
http://www.educ.ethz.ch/unt/um/phy/me/kreis/kreis.pdf
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Ernst hat geschrieben:Kontakt-Kräfte können an das Motorrad nur an der Rad/Boden-Kontaktstelle angreifen.
Die Schwerkraft kann auch nur über die Kontaktstelle als Fn in den Boden geleitet werden. Zusätzlich wirkt dort die Reaktionskraft Fq der Zentripetalkraft. Die Resultierende der Kraft des Motorrades auf den Boden ergibt sich also zu F = Fn + Fq. Das ist die Resultierende Kraft des Motorrades auf den Boden!
Ernst hat geschrieben:Vom Boden auf das Motorrad wirkt die Reaktionskraft zu F, nämlich die Kraft F '. Darüberhinaus wirkt keine Kraft auf das Motorrad!
Ernst hat geschrieben:Diese Kraft F ' läßt sich in eine vertikale und eine horizontale Komponente zerlegen. Die vertikale Fn ' und die horizontale Fz. Fn ' halt das Gleichgewicht zu Fn und sorgt dafür, daß das Motorrad in der Fahrebene verbleibt. Die zentripetalkraft Fz bewirkt die Beschleunigung des Motorrades auf einen Kreis. Da Fz an der Radunterseite angreift, verursacht sie bezüglich des Schwerpunktes ein Moment und würde das Motorrad nach außen kippen lassen, wenn der Fahrer nicht durch Schräglage ein Gegenmoment erzeugt. Fg*s = Fz*h.
Highway hat geschrieben: Das hat sehr schnell etwas mit Trägheits-, Zentrifugal- und Zentripetalkräften zu tun. Man muss sich die Abstände zwischen den "Einschlägen" des Golfballs in die Außenbegrenzung nur infinitesimal klein vorstellen.
rmw hat geschrieben:An sich nicht falsch nur dass die "Reaktionskraft Fq" nicht aus dem Nichts entsteht und eine Ursache hat. Die Ursache ist die Massenträgheit, die Kraft heißt (Massen)trägheitskraft, bei kreisförmigen Bewegungen spricht man von der Zentrifugalkraft.
Darüber hinaus wirkt keine äußere Kraft auf das Motorrad, sofern man die Gewichtskraft durch Gravitiation nicht als äüßere Kraft ansehen will. Aber vielleicht willst du inzwischen ja die im Schwerpunkt angreifende Gewichtskraft auch gleich abschaffen.
Falls das für dich neu sein sollte, ein Moment erfordert immer ein Kräftepaar.
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