Harald Maurer hat geschrieben:Bitte um diesbezügliche Links oder Literaturangaben! Habe noch nie etwas davon gehört, dass man von einem bewegten Stab aus die LG gemessen hätte.
Das hab ich auch nie behauptet. Aber es gibt jede Menge anderer Tests, die auf ein konstantes c schließen lassen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_speziellen_Relativit%C3%A4tstheorieChief hat geschrieben:Das ist genau, was ich nicht akzeptieren kann. Durch Änderung von Maßstäben ändert sich die Physik nicht. Also, die Zeiten und Längen müssen gleich sein.
Na, dann wirst du mir natürlich auch folgendes Bildchen niemals abkaufen.

Zwei Raumschiffe rasen mit 0,6*c in Richtung Erde. Zwei davon stoßen auf Erdhöhe unelastisch zusammen. Eines von den Dreien darf ungestört weiter ziehen.
Aus dessen Sicht ruht zunächst mal das benachbarte Raumschiff, während die Erde mit u=0,6*c entgegen kommt und das linke Raumschiff mit einer relativistisch verdoppelten Geschwindigkeit von v=(15/17)*c daher kommt.
Beide identischen Raumschiffe haben eine (Ruhe)masse von 800T. Das Impulserhaltungsgesetz funktioniert hier aber nur, wenn wir dem stoßenden Raumschiff eine Impulsmasse von…
800T/Wurzel(1-15²/17²)=1700T
…zubilligen. Dann gilt(Impuls vor Stoß=Impuls nach Stoß)
1700T*(15/17)*c=2500T*0,6*c=1500T*c
Und wie kommt nach dem Stoß eine Impulsmasse von 2500 T zusammen?
Ganz einfach, weil wir jetzt eine Ruhe(masse) von 2000T haben.
Und 2000T/Wurzel(1-0,6²)=2500T
Aus zunächst 1600 T Ruhe(masse) sind durch den Stoß 2000T Ruhe(masse) geworden. Kinetische Energie hat sich in Masse verwandelt.
Und genau das passiert in Cern, wenn Protonen aufeinanderknallen.
Also Chef, wie erklärst du dir diese Phänomene über ein variables c und gleichbleibende Längen und Zeiten?
@Harald Maurer noch mal. Cern kannst du ebenfalls in die Reihe der von dir geforderten Tests aufnehmen.