Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Harald Maurer » So 1. Jan 2012, 13:08

Nein, lieber Herr Pernes, Sie irren sich ganz gewaltig!
Eine Reaktionskraft nach NEWTON setzt voraus, dass es eine GLEICHARTIGE Kraft ist, dass sie auf den ANDEREN Körper wirkt und demnach entgegen gesetzt gerichtet ist. Die Reaktionskraft auf eine Zentripetalkraft kann daher nur wiederum eine Zentripetalkraft sein! Und so ist es auch. So sind in ihrer Zeichnung in der Abb. links (die übrigens die Situation aus dem rotierenden Bezugssystem zeigt und nicht für den Außenbeobachter gilt) die entgegen gesetzten Zentripetalkräfte die Kräfte des Kräftepaars nach Newtons Actio-Reactio, d.h. zieht die Masse A die Masse B an, so zieht auch B die Masse A an! Das Seil könnte man auch weglassen, denn die Zentripetalkräfte würden auch durch Gravitation entstehen. Ob die Zentripetalkraft durch ein Seil oder die Anziehungskraft der Objekte zueinander entsteht, ist aber völlig egal.
Das Seil bleibt gespannt oder die Objekte auf ihren Kreisbahnen, weil sie aufgrund ihrer Trägheit ständig das Bestreben haben, tangential davon zu fliegen, aber von der Zentripetalkraft daran gehindert werden. Es gibt keine Ursache für eine Kraft, die vom Rotationszentrum aus radial nach außen gerichtet wäre; vom mitrotierenden Beobachter wird eine solche Kraft aber als Scheinkraft eingeführt, um zu erklären, wieso auf ihn bezogen die Objekte ruhen und sich ihre Abstände zueinander nicht ändern! Ein Kräftegleichgewicht zwischen Zentripetal- und Zentrifugalkraft wird daher nur im rotierenden Bezugssystem angenommen, tatsächlich existiert ein Kräftegleichgewicht oder ein bestimmtes Verhältnis der Kräfte zueinander nur zwischen den Komponenten, die tatsächlich wirken. Und das sind die Trägheit und die Zentripetalkraft.
Lothar Pernes hat geschrieben:Aber Harald hat eine wirklich gute Entschuldigung, zumindest bis hierher noch.

Da brauche ich keine Entschuldigung! Meine Ausführungen beruhen ganz einfach auf der klassischen Mechanik nach Newton. Und Trigeminas ironische Kritik haben Sie offenbar gründlich missverstanden.
Die scheinbare Zentrifugalkraft darf nur im rotierenden Bezugssystem eingeführt und damit gerechnet werden. Im Außensystem ist sie geradezu verboten! Und mit der Relativitätstheorie hat das alles überhaupt nichts zu tun.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Massenträgheitskraft

Beitragvon rmw » So 1. Jan 2012, 14:57

Harald Maurer hat geschrieben:Eine Reaktionskraft nach NEWTON setzt voraus, dass es eine GLEICHARTIGE Kraft ist, dass sie auf den ANDEREN Körper wirkt und demnach entgegen gesetzt gerichtet ist. Die Reaktionskraft auf eine Zentripetalkraft kann daher nur wiederum eine Zentripetalkraft sein!

Also diese Gesetzmäßigkeit geht weder aus Newtons Gesetzen noch aus sonst irgend einem physikalischen Gesetz hervor.

Harald Maurer hat geschrieben:Das Seil bleibt gespannt oder die Objekte auf ihren Kreisbahnen, weil sie aufgrund ihrer Trägheit ständig das Bestreben haben, tangential davon zu fliegen

Diese Trägheit bewirkt die Zentrifugalkraft.

Harald Maurer hat geschrieben:Ob die Zentripetalkraft durch ein Seil oder die Anziehungskraft der Objekte zueinander entsteht, ist aber völlig egal.

Ja richtig.

Harald Maurer hat geschrieben:Es gibt keine Ursache für eine Kraft, die vom Rotationszentrum aus radial nach außen gerichtet wäre;

Doch wie gesagt, die Massenträgheit bewirkt die Zentrifugalkraft.

Harald Maurer hat geschrieben:vom mitrotierenden Beobachter wird eine solche Kraft aber als Scheinkraft eingeführt, um zu erklären, wieso auf ihn bezogen die Objekte ruhen und sich ihre Abstände zueinander nicht ändern!

Eine Scheinkraft ist die Zentrifugalkraft genau so lange wie wenn man für rein rechnerische Zwecke das drehende System als IS behandelt, dann hat man für eine Zentrifugalkraft keine Erklärung, nur dann hat man für eine Zentripetalkraft genau so wenig eine Erklärung.

Harald Maurer hat geschrieben:Und das sind die Trägheit und die Zentripetalkraft.

Die Trägheit ist keine physikalische Größe. Einer Kraft kann nur eine Kraft entgegen wirken. Der Zentripetalkraft wirkt die Zentrifugalkraft entgegen deren Ursache die Massenträgheit ist.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » So 1. Jan 2012, 15:04

Lothar Pernes hat geschrieben: Im Klartext: Herr Maurer behauptet hier, daß Fliehkräfte gar nichts mit actio-reactio zu tun haben und niemals ein Part eines Kräftepaares im SInne des 3. Axioms sind.
Hier irrt Herr Maurer aber ganz gewaltig...
...Herr Maurer hat das Recht und das große Glück, sich darauf berufen zu können, daß irren menschlich ist, besonders wenn man von professionellen relativistischen Hütchenspielern von der Sorte Ernst hereingelegt wird.

Was bist Du nur für ein Dilettant. Keine Ahnung von Physik, und dennoch jene belehren wollen, welche die Newtonschen Axiome aus dem FF beherrschen. Du kennst die Axiome nicht, kannst sie nicht entziffern oder schlichtweg fehlt Dir Leseverständnis.

Harald kann schon sehr gut allein denken. Da mach Dir nur keine Sorgen. Natürlich trifft Haralds Aussage exakt zu. Der gewaltige Irrtum liegt allein bei Dir. Du mußt nur mal Newton lesen oder einfach den Inhalt seiner Axiome. Und dazu mußt Du bis zwei zählen können:

2. Axiom. Kraft ist Masse mal Beschleunigung. Das bezieht sich auf eine Kraft und eine beschleunigte Masse
3. Axiom. actio=reactio :Wirkt von einem Körper K1 eine Kraft auf den Körper K2, so wirkt eine gleichgroße entgegengesetzte Kraft vom Körper K2 auf den Körper K1.

Kapito?: Auf jeden Körper wirkt dabei nur eine einzige Kraft. Das sagt Newton, das sagt daher die angewandte Mechanik, das sagt Harald, das sag ich und das sagen alle, die mit Newton umgehen können. Jeweils eine einzige Kraft.

Und wenn Du nun meinen willst, ein Kräftepaar Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft (zwei Kräfte auf einen Körper), hätten irgendwas mit dem Prinzip actio =reactio zu tun, dann ist das einfach nur Unsinn.
Wie Dein gesamter Beitrag übrigens.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon scharo » So 1. Jan 2012, 15:09

Lieber Harald,

Harald Maurer hat geschrieben: „d.h. zieht die Masse A die Masse B an, so zieht auch B die Masse A an!“

Richtig! Und was passiert dann??? - Beide Massen fallen aufeinander. Wie Du siehst, ist das nicht der Fall. Was hält dann die Massen auf einem konstanten Abstand voneinander?

„Das Seil bleibt gespannt oder die Objekte auf ihren Kreisbahnen, weil sie aufgrund ihrer Trägheit ständig das Bestreben haben, tangential davon zu fliegen, ...“

D.h. ein Bestreben widersetz sich einer Kraft. Kannst Du bitte die physikalische Maßeinheit des Bestrebens benennen! Oder die der Trägheit!
Wird es Zentripetalkraft geben, wenn kein „Bestreben“ vorhanden wäre. Oder um die Zentripetalkraft zu bestimmen, brauchst Du das Bestreben. Nun, zeige mir eine Gleichung, die so aussieht: F_z = Bestreben, oder F_z – Bestreben = 0, so dass das Seil gespannt bleibt, oder dass die Massen nicht aufeinander fallen.
Witzig, oder? Aber genau das behauptest Du ständig.
Klickt es bei Dir? Nur eine Kraft kann sich einer anderen Kraft widersetzen, verstärken, verrechnet werden, und nicht Bestreben, Trägheit oder egal auch was anderes.
Nach Eure Vorstellungen müssten sogar die Massen mit unendlicher Geschwindigkeit bei unendliche Beschleunigung aufeinander fallen. Dass das nicht der Fall ist, ist Dir bestens bekannt. Was widersetz sich dieser „einzigen“ Kraft? Die Masse meinst Du? Ja, wie denn, womit?

„..., tatsächlich existiert ein Kräftegleichgewicht oder ein bestimmtes Verhältnis der Kräfte zueinander nur zwischen den Komponenten, die tatsächlich wirken. Und das sind die Trägheit und die Zentripetalkraft.“

Die Trägheit der Masse meinst Du? Ja womit denn, Trägheit ist nur eine Eigenschaft der Masse, aber keine Kraft. Wie kommst Du auf die Idee, Trägheit mit Kraft zu verrechnen? Womit äußert sich die Trägheit, womit wirkt sie? Ach, nee, bleibt doch nur die Trägheitskraft übrig!
Kannst Du Deine Aussage mal laut vorlesen! „Kräftegleichgewicht“ „bestimmtes Verhältnis der Kräfte zueinander“ „Komponente, die tatsächlich wirken“ – alles richtig bis hier her. Und auf einmal sollen die Komponente völlig verschiedenartig sein –Trägheit und Kraft. Vermischst Du hier nicht Äpfel mit Birnen? Deine Aussage klingt so: Wir wollen die Stoßkraft zwischen zwei Körper mit v zueinander untersuchen: Der eine ist blau gestrichen und der zweite hat Volumen von 3 Liter.

Lies Dein Beitrag v. 31.12 – 00:01 – alles ist richtig, lies es mehrmals und denke dabei! Warum fallen beide Körper aufeinander? Warum ist die Erdbeschleunigung gerade 9,81m/s² und nicht 300.000.000m/s²?

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Ahnungslosigkeit

Beitragvon scharo » So 1. Jan 2012, 15:13

Ernst hat geschrieben:„Das hat Harald Dir erklärt, wie man es einem 13jährigen erklärt, der es im Gegensatz zu Dir sogleich verstehen würde. Wie kann man mit einer einzigen Kraft einen Karren aus dem Dreck ziehen? Ist das eher vorstellbar für Dich?“

Stell Dir vor, auch ohne Haralds Erklärung ist das für mich vorstellbar, aber irgendwie klappt es bei Dir nicht.

„Die Beschleunigung einer einzelnen Masse durch eine einzelne Kraft ist proportional dieser einzelnen Kraft und umgekehrt proportional der einzelnen Masse.“

Es wäre ein riesen Schritt vorwärts, wenn Du diese Aussage auch verstehen könntest.
Such, such nach der Trägheitskraft in der Formel!!! :lol:

„Ich sag auch nichts mehr“

Das versprichst Du seit zweihundert Beiträge, erfülle endlich Dein Versprechen, statt die Diskussion zu vermüllen!
Deine primitive Gehässigkeit geht mit schon seit langem auf die Nerven.
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Newtons Axiome

Beitragvon rmw » So 1. Jan 2012, 15:24

Ernst hat geschrieben:2. Axiom. Kraft ist Masse mal Beschleunigung. Das bezieht sich auf eine Kraft und eine beschleunigte Masse

An sich richtig, nur die Massenträgheitskraft dieses Körpers ist die Gegenkraft die auf den anderen Körper wirkt.

Ernst hat geschrieben:3. Axiom. actio=reactio :Wirkt von einem Körper K1 eine Kraft auf den Körper K2, so wirkt eine gleichgroße entgegengesetzte Kraft vom Körper K2 auf den Körper K1.

Auch richtig, wobei z.B. die Kraft von K2 ohne weiteres dessen Massenträgheitskraft sein kann, also z.B die Zentrifugalkraft.

Ernst hat geschrieben:Auf jeden Körper wirkt dabei nur eine einzige Kraft.

Ja die Kraft des anderen Körpers, was wie gesagt, dessen Massenträgheitskraft sein kann. Etwas anderes hat auch nirgendwo jemand behauptet.

Ernst hat geschrieben:Und wenn Du nun meinen willst, ein Kräftepaar Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft (zwei Kräfte auf einen Körper), hätten irgendwas mit dem Prinzip actio =reactio zu tun

Nein, die Zenrtipetalkraft ist immer die Kraft des einen Körper auf den anderen und die Zentrifugakkraft ist die Kraft des anderen Körper auf den ersteren. Und sie sind selbstverständlich Aktion und Reaktion.
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Re: Massenträgheitskraft

Beitragvon Ernst » So 1. Jan 2012, 15:27

rmw hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Eine Reaktionskraft nach NEWTON setzt voraus, dass es eine GLEICHARTIGE Kraft ist, dass sie auf den ANDEREN Körper wirkt und demnach entgegen gesetzt gerichtet ist. Die Reaktionskraft auf eine Zentripetalkraft kann daher nur wiederum eine Zentripetalkraft sein!

Also diese Gesetzmäßigkeit geht weder aus Newtons Gesetzen noch aus sonst irgend einem physikalischen Gesetz hervor.


So :?: :?: :?: Wenn Du dieser Meinung bist, muß man sich über deine verquere Vorstellung nicht wundern. Wenn Du das nicht weiß, nicht verstehst oder nicht akzeptierst, dann erübrigt sich jede weitere Kommunikation. Das ist so elementar, daß ohne das keine Physik machbar ist und Dir natürlich die ganzen Erläuterungen hier unverständlich erscheinen müssen.

Harald hat den Inhalt des dritten Axioms exakt wiedergegeben. Besser kann man´s kaum ausdrücken.

Wiki sagt´s so:

„Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).“


Und Newton sagt´s so:
„Actioni contrariam semper et aequalem esse reactionem: sive corporum duorum actiones in se mutuo semper esse aequales et in partes contrarias dirigi.“


Wenn Du eine neue Physik machen möchtest, bitte. Mich interessierts nicht. Die Newtonsche funktioniert ja bestens.
Jetzt ist klar, warum Du hier immer Bahnhof verstehst.

Die Trägheit ist keine physikalische Größe. Einer Kraft kann nur eine Kraft entgegen wirken.

Was hat das miteinander zu tun :?: Axiom 3:Einer Kraft wirkt immer eine Kraft entgegen. Axiom 2: Eine Kraft bewirkt eine Beschleunigung.
Zwei ganz getrennte Aussagen. Aber da du das 3.Axiom nicht kennst, ist Deine Mauschelei der Inhalte verständlich.

Gruß
Ernst
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Re: Newton verstehen

Beitragvon scharo » So 1. Jan 2012, 15:30

Nachtrag

jetzt sehe ich, dass rmw die Sache mit den physikalischen Einheiten bereits richtig erläutert hat.
Bei Harald besteht die berechtigte Hoffnung, dass er seinen Fehler einsieht, Ernst wird es auch sofort begreifen, zugeben aber nie. :(
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Re: Ahnungslosigkeit

Beitragvon Ernst » So 1. Jan 2012, 15:42

Lieber Ljudmil
scharo hat geschrieben:Das versprichst Du seit zweihundert Beiträge, erfülle endlich Dein Versprechen, statt die Diskussion zu vermüllen! Deine primitive Gehässigkeit geht mit schon seit langem auf die Nerven.

Das bedeutet, daß ich zu Dir nichts fachliches mehr sage. Weil Du unwissend bist und deshalb dauernd Unsinn der Art Feder-Masse verzapfst und stur solcherart Qutsch noch mit verqueren "Vorstellungen" begründest. Und als Krönung dann noch die 99% Lehrbücher, deren Verfasser und deren Interpreten hier lächerlich machen möchtest zugunsten Deines Unfugs.
Wie soll man denn das emotionslos hinnehmen? Du bist ja blind gegen jedwede Richtigstellung. Da wirst solche Reaktion dann auch ertragen müssen.
Mit Deinem sturen Beharren auf irgendwelchem Unsinn hattest Du damals schon den breitgebildeten Teilnehmer Paradox aus dem Forum geekelt.
Lern richtige Physik und dann kann man mit dir fachlich reden.
Evetuell hat ja Harald noch Nerven, auf Deinen Unfug zu reagieren

Liebe Grüße
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » So 1. Jan 2012, 15:56

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:
„d.h. zieht die Masse A die Masse B an, so zieht auch B die Masse A an!“
Richtig! Und was passiert dann??? - Beide Massen fallen aufeinander. Wie Du siehst, ist das nicht der Fall. Was hält dann die Massen auf einem konstanten Abstand voneinander?

Mir kommt das kalte Grausen. Da werd ich wortbrüchig. Das kann ich einfach nicht ohne eine weitere Abqualifikation lassen. Harald hat´s Dir mehrfach so anschaulich beschrieben, wie man es sogar einem Kind Verständlich machen könnte.

Da ist ausschließlich eine Zentripetalkraft an jeder Masse. Nix sonst. Garnix. Und nur die gegenseitigen Zentripetalkräfte machen, daß sie sich umkreisen. Wären sie nämlich weg, so würden die Massen in entgegengesetzet Richtung auf Nimmerwiedesehen davonfliegen.
20mal erklärt. 20 mal "versteh nicht". Kannst auch nicht.

Liebe Grüße
Ernst
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