Highway hat geschrieben:Und dies obwohl der Anspruch besteht:
Im AC gibts einige die sind von religiösen Dogmatikern nicht zu unterscheiden, nur das ihre Religion die RT ist. So verhalten sie sich dann auch.
Highway hat geschrieben:Und dies obwohl der Anspruch besteht:
Highway hat geschrieben:PS: Die Seiten bis einschließlich Kommentar #701 habe ich gesichert (gezipt ca. 8MB) und kann bei Bedarf gerne zur Verfügung gestellt werden. PN genügt.
Bell hat geschrieben:Nehmen wir mal an die GPS-Satelliten wären nicht im erdnahen Raum, sondern bei anderen Planeten positioniert, so ergibt sich aus einfacher Rechnung, dass die Ergebnisse -eben entsprechend Ihrer Aussage- tatsächlich nicht verwertbar wären, da die Fehler viel zu groß sind.
Für einen beim Mars stationierten Satelliten ergäbe sich der Fehler nach der Formel s=1/2gt² (wobei g=9,81m/s² und t , je nach Entfernung des Mars zur Erde, zwischen 184 und 1339 Sekunden) der Fehler zu Werten zwischen 169 und 8.800 Km.
Aber es gilt, wie schon ausgeführt, in gleichem Maße wie auch Newtons 1. Gesetz gilt bzw. halt nicht gilt, ... in der Weise nämlich, dass man die Wirkung der Kräfte in beiden Fällen durch entsprechende Rechnung berücksichtigen muß bzw. kann. Oder wollen Sie ernsthaft behaupten, auch Newtons 1. Gesetz könne nicht gelten, weil es im Universum schließlich keinen kräftefreien Raum gibt?Harald Maurer hat geschrieben:Bell hat geschrieben:Die Konstanz der LG folgt aus keiner Theorie, sie ist vielmehr Postulat, als postuliertes Naturgesetz die Grundlage, aus der dann die SRT folgt.
Ja, aber wie schon gesagt, gilt dieses Postulat für Inertialsysteme und nicht für beschleunigte Bezugssysteme!
Natürlich kann man sagen, angesichts der geringen Rotationsgeschwindigkeit der Erde und der kurzen Laufzeiten der GPS-Signale wären die Fehler aus dieser Nichtkonstanz sehr klein. Aber dann müsste Deine Signatur korrekterweise lauten: Die LG ist bezogen auf GPS-Empfänger fast konstant.
Die genauen Positions- bzw. Bahnbestimmungen des GOCE-Satelliten werden mit einem Kombinationsverfahren aus GPS und dem Satellite Laser Ranging Service erzielt. Das GPS alleine wäre nicht genau genug.
Kurt hat geschrieben:Bell hat geschrieben:Nehmen wir mal an die GPS-Satelliten wären nicht im erdnahen Raum, sondern bei anderen Planeten positioniert, so ergibt sich aus einfacher Rechnung, dass die Ergebnisse -eben entsprechend Ihrer Aussage- tatsächlich nicht verwertbar wären, da die Fehler viel zu groß sind.
Für einen beim Mars stationierten Satelliten ergäbe sich der Fehler nach der Formel s=1/2gt² (wobei g=9,81m/s² und t , je nach Entfernung des Mars zur Erde, zwischen 184 und 1339 Sekunden) der Fehler zu Werten zwischen 169 und 8.800 Km.
Hallo Bell,
was hast du dir da -angelacht-
Könntest du das mal näher erläutern.
Welcher Art sollte der Fehler denn sein, wo sich auswirken?
Gruss Kurt
Bell hat geschrieben:In der Positionsbestimmung des Navis Kurt. Der Navi erhielte Positionen, die 169 bzw 8.800 km vom wahren Ort (P0 zur Zeit t0) entfernt sind, wenn er die Ergebnisse seiner Messungen in die GPS-Gleichungen einsetzt. Dies, weil er beschleunigt wurde und nicht etwa ruhte.
Kurt hat geschrieben:(...)
Hallo Bell, ich versteh nicht worauf du hinaus willst, du hast Gravitation, die "9,81" mit ins Spiel gebracht, was hat das mit GPS zu tun?
(...)
Highway hat geschrieben:
da ging es ja hoch her:
PS: Die Seiten bis einschließlich Kommentar #701 habe ich gesichert (gezipt ca. 8MB) und kann bei Bedarf gerne zur Verfügung gestellt werden. PN genügt.
@Kurt: du kannst Highway nun auf MAHAG ausrichten, dass wir seine sinnfreien Sicherungen unseres Blogs nicht unnötig beschweren. So ein durchgängig “Bold” formatierter Text wäre in seinem Alter vielleicht nicht mehr ‘gut aufzuheben’. Wobei ich mich frage, was seine Sicherungswut wirklich signalisieren will? Schliesslich haben wir nicht vor, irgendeinen Thread im AC oder irgendeinen Kommentarbereich hier im Blog zu löschen.
Bell hat geschrieben:Kurt, ich habe Deine Verständnisfrage beantwortet
Bell hat geschrieben:In der Positionsbestimmung des Navis Kurt. Der Navi erhielte Positionen, die 169 bzw 8.800 km vom wahren Ort (P0 zur Zeit t0) entfernt sind, wenn er die Ergebnisse seiner Messungen in die GPS-Gleichungen einsetzt. Dies, weil er beschleunigt wurde und nicht etwa ruhte.
Hallo Bell, ich versteh nicht worauf du hinaus willst, du hast Gravitation, die "9,81" mit ins Spiel gebracht, was hat das mit GPS zu tun?
Bei GPS sind alle SAT ständig beschleunigt.
Weder der -Zustand der Beschleunigung-, noch der der Bewegung spielt beim GPS eine Rolle.
Das NAVI bezieht nie seine Pos auf P0, sondern immer auf die Punkte wo die Signale bei ihm angekommen sind.
Und dabei ist der auftretend Fehler bei 110 Km/h eben die ca. 30 mm.
Dabei spielt auch der Abstand zum SAT keine Rolle.
Wenn der Fehler von 30 mm zu gross, oder noch mehr Genauigkeit gefordert ist (BOCE), dann muss eben zusätzlich noch neben Doppler L2 herhalten und seine eigene Geschwindigkeit miteinberechnet werden.
Mitglieder in diesem Forum: Frau Holle und 8 Gäste