Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Berechnungsausdrücke

Beitragvon rmw » Fr 30. Dez 2011, 20:21

Trigemina hat geschrieben:Neben dem Karussell stehend verspüre ich somit ein laues Gefühl in der Magengegend,

Du übersiehst dass neben dem Karussel ja auch keine Beschleunigung stattfindet, sonst wäre es ja kein IS.

Trigemina hat geschrieben:Ich rekapituliere: Bezugssysteme

Bezugssysteme sind genau so lange kein Problem so lange man imstande ist zwischen fiktiven Brechnungsausdrücken und tatsächlichen Kräften in diesem System zu unterscheiden. Da scheinen einige "Experten" gewaltige Probleme zu haben.
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Re: Scheinkraft

Beitragvon Ernst » Fr 30. Dez 2011, 20:23

rmw hat geschrieben:Massenträgheitskraft generell als Scheinkraft hinzustellen ist ein glatter Unsinn.

Ich weiß nicht, was Du Dir unter "Massenträgheitskraft" vorstellst. Eine eigenständige eingeprägte Kraft ist das nicht. Es ist gar keine Kraft. Trägheit ist ein Widerstand gegen Beschleunigung und die Beschreibung dieses Widerstandes erfolgt im zweiten Newtonschen Axiom mittels der Quantifizierung der Trägen Masse.

m_träg=F/a

und damit a=F/m_träg

Und in unserem Fall ist die Kraft m*ω²*r und daher

a = m*ω²*r/m_träg

Und damit erfolgt die Beschleunigung der Masse infolge der (Zentripetal)Kraft m*ω²*r mit diesem Wert a. Die Trägheit der Masse ist da bereits impliziert. Da mußt Du nicht doppelmoppeln und noch eins draufsetzen wollen.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon scharo » Fr 30. Dez 2011, 20:27

Lieber Harald,

Du bringst einiges durcheinander. Dir ist verziehen, Du bist in diesen Fragen ein Laie, wie auch viele hier im Forum. Einem Ernst können wir aber nicht verzeihen, da er nach seiner Behauptung kein Laie sei, und der ununterbrochen andersdenkende auf primitivster Weise beleidigt.
Merke Dir die einfachen Regel:
Es gib keine Kraft ohne beteiligte Massen!
Es gib keine Massen ohne Trägheit!
Trägheit und Trägheitskraft sind nicht identisch.
Trägheit ist eine unzertrennliche Eigenschaft der Masse.
Trägheit kann nicht einer Kraft entgegengesetzt werden. Entgegengesetzt kann nur eine Kraft werden. Die Trägheit kann nur durch Trägheitskraft wirken. Oder, einer Zentripetalkraft oder egal auch welche, als wirkend angenommen, kann nur eine Trägheitskraft entgegengesetzt werden.
Es gib keine Kraft ohne Gegenkraft.
Bei gleichmäßiger Kreisbewegung sind Zentrifugal- und Zentripetalkraft gleichgroß und entgegengesetzt. Messen kann man nur eine Kraft (bravo fb557... ). Wären sie nicht gleichgroß und entgegengesetzt, dann wird die betreffende Masse sich entweder vom Zentrum entfernen oder den Zentrum (Achse) nähern – die resultierende Kraft zeigt immer auch die Bewegungsrichtung.
Trägheitskraft entsteht erst dann, wenn eine äußere Kraft auf die Masse eingreift. Was Trägheitskraft und was äußere, bzw. aktive Kraft sein soll, ist nur eine rhetorische Angelegenheit, die man auch als Betrachtung aus verschiedenen Bezugssystemen bezeichnet. Wie kann dann die eine Kraft scheinbar, d.h. nicht existierend, sein, wenn beide gleichberechtigt und gleichexistent sind? Auf diese meine Anmerkung, bzw. Beschreibung bist Du nicht eingegangen, warum wohl.

Bremsendes oder in Kurve fahrende Auto, Insassen im Zug usw.:
Nicht zu verwechseln – ein Gegenstand (Masse) fliegt kräftefrei weiter – hier wirkt weder aktive noch passive (Trägheitskraft) – so sieht es aus einem IS, die gleichmitbewegt ist, aber auch aus einem anderen (Strasse) IS. Aus Sicht des beschleunigten Systems, wo der Beobachter sich IN RUHE fühlt, ist der Gegenstand durch eine Geisterkraft beschleunigt. Diese Geisterkraft nennen einige Trägheitskraft – und das ist grottenfalsch. In der Wirklichkeit und wie oben erwähnt, wirkt absolut keine Kraft auf dem Gegenstand. Es ist klar, dass diese erfundene Geisterkraft keine Gegenkraft hat. Für viele Berechnungen in der Mechanik, wird diese Geisterkraft benützt aus reiner Anschaulichkeit und aufgrund nachfolgender Prozesse z.B. Stoß oder Druck auf andere Körper, nicht aber aus konsequenter Anwendung der Newtonschen Mechanik. Erst wenn dieser kräftefreie Körper auf etwas trifft, bzw. von etwas (Körper, Masse) getroffen wird, entsteht die aktive oder reale Trägheitskraft. Gerade das verwechselst Du und meinst, dass die richtige, wirkliche, unausweichliche Trägheitskraft, sei auch nur eine Scheinkraft, wie die oben beschriebene Geisterkraft, die nur im Kopf des beschleunigten Beobachters existiert.
Und wenn Du schreibst, der rotierende Beobachter wisse wohl von seiner Rotation, dann befindest Du dich schon im IS eines Außenbeobachters. Dann wirkt eine echte Trägheitskraft nur auf Körper, die auch der Zentrifugalkraft unterworfen sind, nicht aber auf freie Körper, die ihren Inertialzustand weiterhin behalten.
Viele, wie auch Du unbewusst, schreiben, der Körper fliegt weiter inertial aufgrund seiner Trägheit. Das wäre eher richtig, aber wie Du merkst, ist hier die Rede von Trägheit und nicht von Trägheitskraft.
Wie gesagt, die Sache ist einfach aber durch vielen Aussagen doch irritierend und Dir ist verziehen, aber dass Ernst so was nicht begreift, ist traurig.

Nun, Ihr beiden redet bei Satellitenorbit (gleichmäßiger Kreisbewegung) von angeblich fehlender Gleichgewicht von Zentripetal- und Zentrifugalkraft. Es sei angeblich s.g. freien Fall. Ja, etwas grundlegende Physikkenntnisse wären von Vorteil. Was ist denn der s.g. freien Fall bei einer Kanonenkugel ??? Du hast einmal eine Kugel, die kräftefrei inertial fliegt. Da wird eine konstante Kraft der Gravitation (konstante Zentripetalkraft) angelegt, die die Kugel in Richtung Erdmitte beschleunigt. Die Kugel währt sich durch seine Trägheit und übt eine Trägheitskraft (Zentrifugalkraft), die von der Geschwindigkeit abhängt, entgegen der Gravitation. Je nach dem, welche der beiden Kräfte größer ist, wird die Kugel entweder in Richtung Erde oder Richtung Kosmos beschleunigt (Erdsicht). In Kreisbewegung wird die Kugel gelangen, wenn eine Sonderkonstellation eintrifft – beide Kräfte sind gleich. Gebe es die engegen der Gravitationskraft gerichtete Trägheitskraft, würde jede Kugel oder Satellit schnurgerade auf die Erde fallen.
Oder, d. s.g. freie Fall, Flug d. Kanonenkugel usw. ist nichts anderes als die richtige Anwendung der beiden Kräfte.

Extra für Ernst:
So, so also, bei einer gleichmäßigen Kreisbewegung soll nur die Zentripetalkraft wirken, die Zentrifugal sei scheinbar, nicht existent, nur für irgendwelche Berechnungen anzuwenden. Ja, dann lieber Ernst, Du hast das Perpetuum Mobile erfunden. Ich helfe Dir es zu verstehen: Wenn nur die Zentripetal wirkt, so dann F = m*a bewirkt eine Beschleunigung, eine Beschleunigung bewirkt eine andere Geschwindigkeit, eine andere Geschwindigkeit bedeutet ein anderer Impuls oder eine andere kinetische Energie. Nun, kannst Du uns ein Beispiel nennen, wo bei einer gleichmäßigen Rotation eine Änderung des Impulses, in dem Fall Drehimpuls, zu beobachten wäre?
Komm nicht mit abgeleierten Argumenten, wie, die Beschleunigung sei senkrecht zur Bewegung, keine Arbeit ist geleistet usw. Das zieht nicht – denke Dir eine Kugel, die ganz langsam (von mir aus auch mit jeder beliebigen Geschwindigkeit) inertial fliegt. Jetzt wird eine momentane Kraft, senkrecht zur Bewegungsrichtung angelegt. Je nach Kraftstärke, wird die Kugel nicht nur eine Änderung der Bewegungsrichtung durchführen, sondern auch eine größere Geschwindigkeit abbekommen = mehr Impuls, der Arbeit leisten kann. Du meinst, nein, eine konstante Kraft – ja, Ernst, je nach Größe der Kraft wird die Kugel in Richtung der Kraft beschleunigt und bekommt unausweichlich einen anderen Impuls.

Schreibe bitte nicht solchen Unsinn:
„Die Zentripetalkraft wirkt auf die Kugel und verändert stetig deren Impuls.“
„In unserem Fall bewirkt die stets rechtwinklig zur Bahn angreifende Zentripetalkraft eine stetige Richtungsänderung der Geschwindigkeit (der Betrag bleibt konstant). Der Vektor der Geschwindigkeit wird stetig verändert und damit auch der Impuls. Alles die Wirkung einer einzigen Kraft.
Allerdings bleibt hierbei die Energie der Masse konstant.“

Ach so !!! Der Impuls wird geändert, die Energie aber nicht ??? :lol: Sag mal Ernst, kennst Du die Formeln für Impuls und kinetische Energie? Ist Dir die Bedeutung dieser Begriffe überhaupt bekannt? Wo ist dort die Richtung der Geschwindigkeit ausschlaggebend?

So was lächerliches habe noch nicht gelesen: Der Betrag der Geschwindigkeit bleibt konstant, der Impuls ändert sich aber. Soll das aussagen, dass ein Körper der Masse m und in relativer Geschwindigkeit v in horizontalem Flug einen anderen Impuls, als gleichen Körper in vertikalem Flug, haben??? Oder ändert sich die Masse, je nach Blickwinkel?

Eine kleine Aufgabe für Dich:
Chief hat zwei Zeichnungen über Deutungen der Kräfte nebeneinander gestellt – Greiner vs. Fendt. In der linken Zeichnung kann man ganz einfach der Kräfteparallelogramm aus Fz und Fg erstellen und sehen, wie die Resultierende gleich und entgegengesetzt T ist – also die Masse m bleibt am Ort des Rotationskreises unbewegt = Gleichgewicht, so wie wir es kennen.
Jetzt darfst Du die Parallelogramm für die rechte Zeichnung erstellen, so dass die Masse in Ihrer Bahn bleibt, weil nach Fendt muss sich die Masse in Richtung Zentrum bewegen und nicht auf die Bahn bleiben. Viel Spaß dabei!

Liebe Grüße
scharo
 
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Re: Fiktiv

Beitragvon Ernst » Fr 30. Dez 2011, 20:28

rmw hat geschrieben: An diesen beiden Kräften ist absolut nichts fiktiv, sie sind ganz reale Kräfte.

Scheinkräfte sind fiktive mathematische Terme. Ich meinte, das hättest Du akzeptiert? Wieder auf Anfang?
Sie sind real nicht da. Sie sind leblose Konstrukte. Sie besitzen daher keine Reaktion. Wie sollen sie ohne Reaktionsfähigkeit was bewirken?

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Fr 30. Dez 2011, 20:29

Hallo Chief !
Und sogar unendlich schnell wenn es diesen "Trägheitswiderstand" nicht gäbe.

Du bist doch unser bester Schnelldenker.
Das ganz Universum würde nicht existieren, wenn es nicht das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Beharrungskraft, (oder wie die Kraft sonst noch heißen soll, ist mir ganz egal) geben würde. Selbst das riesige schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie kann die umlaufenden Sterne äusserst schwer einfangen und muss warten, bis ihre Beharrungskraft aufgebraucht ist.

Mit besten Grüßen
Hannes
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Re: Berechnungsausdrücke

Beitragvon Ernst » Fr 30. Dez 2011, 20:31

rmw hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:
Neben dem Karussell stehend verspüre ich somit ein laues Gefühl in der Magengegend,
Du übersiehst dass neben dem Karussel ja auch keine Beschleunigung stattfindet, sonst wäre es ja kein IS.

Ich prophezeie mal, ihr laues Magengefühl rührt aus dem physikalischen Dilettantismus her, der hier weiträumig grassiert.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 30. Dez 2011, 20:47

Lieber Ljudmil,
scharo hat geschrieben: Du bringst einiges durcheinander. Dir ist verziehen, Du bist in diesen Fragen ein Laie, wie auch viele hier im Forum. Einem Ernst können wir aber nicht verzeihen, da er nach seiner Behauptung kein Laie sei, und der ununterbrochen andersdenkende auf primitivster Weise beleidigt.

Ich lese nur diesen ersten Satz. Das restliche interessiert mich nicht, weil es bei Deinen "Wissen" wieder nur alles Unsinn sein kann. Und wenn Du Harald zum Laien herabstufen willst, dann stufe ich Dich ein als physikalischen Analphabeten. Von allen Teilnehmern hier bist du der mit der geringste Ahnung, was Physik/Mechanik betrifft. Du bastelst an einem so fundamentalem dynmischen Ding wie der Federmasse rum, siehst vorne und hinten kein Land und maßt Dich an, hier andere über etwas komplexere Dinge belehren zu wollen. Das ist unbegreiflich. Selbst unser physikalische Bäcker packt die Feder-Masse mit links. Laß die Finger von Sachen, von denen Du nichts verstehst und die du dir in gewohnter Manier wieder alle verquer "vorstellst". Harald ist Dir übrigens in Kenntnissen Physik und Mechanik um Lichtjahre voraus.

Liebe Grüße
Ernst
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Kraft

Beitragvon rmw » Fr 30. Dez 2011, 20:54

Ernst hat geschrieben:Wenn es ein geostationärer Satellit ist, dann bleibt er im rotierenden Bezugssystem da wo er ist. Und da er eine zentripetalkraft erfährt, würde er herunterfallen, wenn ihm rechnerisch eine Gegenkraft verordnet ist; die Zentrifugalkraft.

Die Gegenkraft mußt du ihm in diesen Fall nicht verordnen, sie ist die ganz normale Massenträgheitskraft.

Ernst hat geschrieben:Das Trägheitskräfte/Scheinkräfte als solche Ersatzkräfte definiert sind, das hattest Du ja akzeptiert.

Ja aber nur unter der Voraussetzung das du etwa ein beschleunigtes System für rein rechnerische Zwecke als IS betrachtest, und man eben den Begriff Trägheitskraft für diesen Fall, also für fiktive Kräfte monopoisiert, was mir bestimmt nicht sinnvoll erscheint.

Ernst hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft ist als eine solche Scheinkraft im durch Rotation beschleunigten System definiert.

Ob die so definiert ist oder auch nicht, die Zentrifugalkraft ist eine ganz reale Massenträgheitskraft.

Ernst hat geschrieben:Die Zentripetalkraft zieht an der Kugel; die Reaktionskraft der Zentripetalkraft wirkt auf die Hand.

Ja und diese Reaktionskraft ist die Zentrifugalkraft, oder was sollte den sonst auf die Hand wirken.

Ernst hat geschrieben:Auf die Kugel wirkt im IS BS keine weitere Kraft.

Die Kugel ist nicht Teil des IS, im IS wirkt daher auf die Kugel auch keine Kraft.
Du kannst allenfalls das drehende System als IS betrachten und dafür fiktive Kräfte berechnen. Das sind dann Scheinkräfte.

Ernst hat geschrieben:Zentrifugalkraft ist per Definition eine spezielle Scheinkraft.

Die Frage ist einfach was ist und was nicht ist, was irgendwer irgendwann definiert hat kratzt mich überhaupt nicht.
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Widerstand

Beitragvon rmw » Fr 30. Dez 2011, 20:59

Chief hat geschrieben:Und sogar unendlich schnell wenn es diesen "Trägheitswiderstand" nicht gäbe.

Ja haargenau!
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Gegenkraft

Beitragvon rmw » Fr 30. Dez 2011, 21:14

Ernst hat geschrieben:Ich weiß nicht, was Du Dir unter "Massenträgheitskraft" vorstellst.

Wie schon früher gesagt, die Kraft die deiner Hand entgegen wirkt wenn du in eine Kugel schlägst. (Wie gesagt besser nicht in eine Stahlkugel, die Lektion könnte etwas hart ausfallen.)

Ernst hat geschrieben:Und damit erfolgt die Beschleunigung der Masse infolge der (Zentripetal)Kraft m*ω²*r mit diesem Wert a. Die Trägheit der Masse ist da bereits impliziert.

Was heißt da impliziert, sie ist die Gegenkraft die der Zentripetalkraft entgegenwirkt. Du kannst nicht auf einer Seite eine Kraft aufbringen wenn auf der anderen Seite keine Kraft entgegenwirkt.

Ernst hat geschrieben:Ich prophezeie mal, ihr laues Magengefühl rührt aus dem physikalischen Dilettantismus her, der hier weiträumig grassiert.

Das kann aber nur von deinen Ausführungen und ihrem eigenen Mißverständnis kommen.
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