Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 13:20

Kurt hat geschrieben: Betrachte das rotierende System aus einer Position die zum "Raum" ruht, dann wird sofort klar woher die Wirbelbildung und Schienenabnutzung kommt.

Mir muß nichts klar werden. Ich habe alles in Ünereinstimmung mit der Mechanik genauestens erklärt. Und anstatt immer "Besserzuwissen", empfele ich Dir dringend, Dich mit dieser Wissenschaft soweit vertaut zu machen, daß Du nicht mehr solche "Anschauungsphysik" zelebrierst. Du mußt nicht immer voraussetzen, daß alle Wissenschaft es falsch sieht, nur weil Du es nicht verstehen kannst. Dir bleibt nur der Weg des Lernens. Da kannst Du mit den systematischen Punkten beginnen, welche ich Dir gerade hingeschrieben habe. Solange du das nicht verstehst, müssen wir gar nicht weiter reden. Komm nicht immer mit "das kann nicht sein, das ist falsch". Lern einfach.
Tust Du´s nicht, bleibst Du in Deiner Unwissenheit gefangen. Mit "Ich denke mir das so" kannst Du dich da nicht fortbewegen.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kurt » Mo 28. Nov 2011, 13:32

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Betrachte das rotierende System aus einer Position die zum "Raum" ruht, dann wird sofort klar woher die Wirbelbildung und Schienenabnutzung kommt.

Mir muß nichts klar werden. Ich habe alles in Ünereinstimmung mit der Mechanik genauestens erklärt. Und anstatt immer "Besserzuwissen", empfele ich Dir dringend, Dich mit dieser Wissenschaft soweit vertaut zu machen, daß Du nicht mehr solche "Anschauungsphysik" zelebrierst. Du mußt nicht immer voraussetzen, daß alle Wissenschaft es falsch sieht, nur weil Du es nicht verstehen kannst. Dir bleibt nur der Weg des Lernens. Da kannst Du mit den systematischen Punkten beginnen, welche ich Dir gerade hingeschrieben habe. Solange du das nicht verstehst, müssen wir gar nicht weiter reden. Komm nicht immer mit "das kann nicht sein, das ist falsch". Lern einfach.
Tust Du´s nicht, bleibst Du in Deiner Unwissenheit gefangen. Mit "Ich denke mir das so" kannst Du dich da nicht fortbewegen.


Hallo Ernst,

1.Eingeprägte Kräfte (auch als freie oder äußere Kräfte bezeichnet) sind unabhängig vom Bezugssystem. Sie müssen deshalb innen und außen gleich sein.
2. Im Außenssystem wirken ausschließlich eingeprägte Kräfte.


Hier wird einfach was postuliert.

Nimm den berühmten Eimer mit Wasser, bring ihn irgendwo im Raum so an dass das Wasser darin ruht, nicht an den Wänden hochsteigt.
Dann hast du den Ruhezustand im "Raum" gefunden.
Jede bewegte Materie die nun nicht geradlinig bewegt befindet sich -im Zustand der Beschleunigung-.
Es ist einzig die Trägheit die wirkt.
Daraus entstehen all die Kräfte und Umstände und Ansichten die ihr hier beschreibt.


Gruss Kurt
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 13:41

Kurt hat geschrieben: Nimm den berühmten Eimer mit Wasser, bring ihn irgendwo im Raum

Ich rühre keinen Finger, solonge du nur dumm rumredest. Beschäftige dich ernsthaft. Und zwar mit dem Beispiel, welches ich dir systematisch aufbereitet habe. Sonst mußt Du mich gar nicht mehr ansprechen.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 13:44

http://www.systemdesign.ch/index.php?title=Corioliskraft
Auszug:
Missverständnisse
Richtung der Corioliskraft
Die Corioliskraft wird oft am Beispiel der auf einem Drehteller rollenden Kugel eingeführt. Vom Bezugssystem Drehteller aus gesehen, wirken dann drei Kräfte (die Zentrifugalkraft, die Corioliskraft und eine Haftreibung) in horizontaler Richtung auf die Kugel ein. Auf einer entsprechend komplizierten Bahn bewegt sich die Kugel von der Mitte des Tellers weg. Dieses Experiment führt zusammen mit einer mangelhaften Herleitung zur völlig unsinnigen Aussage, dass die Corioliskraft nur bei einer Radialbewegung auftritt (vergl. dazu Motorrad auf Karussell).
.
.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mo 28. Nov 2011, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Mo 28. Nov 2011, 13:48

Kurt hat geschrieben:Betrachte das rotierende System aus einer Position die zum "Raum" ruht, dann wird sofort klar woher die Wirbelbildung und Schienenabnutzung kommt.
Genau das müßte man Didaktomaten wie Feynman's & Co. eigentlich verklickern.
Die Frech- und Dummheit solcher Lehrfiguren (Lernbuchauthoren) steckt genau in der Thatsache, daß von dieser absoluten Beobachtung im (absoluten) Raum aus nur eine solche Physik verstanden werden kann.

Physikalisch Verwertbares ergibt sich aus solchen Betrachtungen und Namen's-schöfungen wie Coriolis-Kraft nicht.
Im Gegenteil wird mit solchen historischem Kompost, wie Coriolis, die Erde ist 'ne Scheibe usw. , ein vernünftiges Lernen und Physikverständis behindert.

So kommen wir nicht einmal im Ansatz zu den elementareren Betrachtungen zu Rotationen zweier Punktmassen (Wasserstoffmolekül,⚯) :

Molekülphysik hat geschrieben:...
Rotation eines zweiatomigen Moleküls

Näherungsweise (für niedrige Rotationsquantenzahlen, das heißt, wenn das Molekül nicht so schnell rotiert, dass der Kernabstand merklich steigt) kann man das Molekül als starr betrachten, das heißt, der Abstand zwischen den Atomkernen ist konstant. Es kommt zur Quantisierung des Drehimpulses (L_N genannt, obwohl die zugehörige Quantenzahl J genannt wird):

Bild
mit den Rotationsquantenzahlen J = 0, 1, 2, ...
Wonach, wie es scheint, ein H₂-Molkül zunächst absolut nicht rotiert und als nächsten Drehzustands-Schritt nur genau mit einer reichlich bestimmten Winkelgeschwindigkeit.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 14:10

An alle, welche nicht nur diverse "Vorstellungen" haben, sondern ernsthaft an der Angewandten Mechanik interessiert sind: Hier ist eine goldene Fundgrube zur persönlichen Bildung:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=motorrad%20auf%20karussell%20coriolis&source=web&cd=7&ved=0CEkQFjAG&url=https%3A%2F%2Fhome.zhaw.ch%2F~mau%2FLehre%2FPruefungenTWI%2FNichtinertialsysteme.pdf&ei=2oLTTpyjLYej4gTYlJEY&usg=AFQjCNHwHr1m2l5ato_WqYiHgegK3iQaKg

Nur mal ein Auszug zu unserem Problem: Auf einem drehenden Karussell fährt ein Motorrad entgegen Drehrichtung: (auf das Bild klicken zur Vollansicht!)
Motorrad auf Karussell.png
Motorrad auf Karussell.png (49.91 KiB) 5088-mal betrachtet


Also wer nicht nur schwafeln, sinnieren oder Privatphysik treiben möchte, nehme sich die Zeit und mache sich die Mühe. Wenn er daran Spaß hat; auch die übrigen Beispiele sind interessant.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 14:37

galactic32 hat geschrieben:Genau das müßte man Didaktomaten wie Feynman's & Co. eigentlich verklickern.
Die Frech- und Dummheit solcher Lehrfiguren (Lernbuchauthoren) steckt genau in der Thatsache

Nee. Die Frech- und Dummheit liegt mit dieser Äußerung eindeutig bei Dir. Und Du bekommst auch so einen Nobelpreis, wie sie. In der Sparte "Blödste Anmache".

Glückwunsch
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Mo 28. Nov 2011, 15:14

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Genau das müßte man Didaktomaten wie Feynman's & Co. eigentlich verklickern.
Die Frech- und Dummheit solcher Lehrfiguren (Lernbuchauthoren) steckt genau in der Thatsache

Nee. Die Frech- und Dummheit liegt mit dieser Äußerung eindeutig bei Dir. Und Du bekommst auch so einen Nobelpreis, wie sie. In der Sparte "Blödste Anmache".

Glückwunsch
Danke.
Aber Nein Danke.

Mit jener "Nobel"-Preis-Verladerei möchte ich nicht in Verbindung gebracht werden.
Gratulier lieber Deine Kriegsnobelpreisträger.

Hast allerdings zumindest irgendwie verstanden, wie unwissenschaftliches Indoktrinieren wirkt.

Ernst So 27. Nov 2011, 22:22 hat geschrieben:Sollte es dennoch in die Höhe gehen, ergibt diese Geschwindigkeits-Komponente, die parallel zur Rotationsachse liegt, keine Corioliskraft.
Und daher tritt am Äquator beim Wind keine Corioliskraft auf.
Soll das immer noch stimmen?
F_C:=crossprod(-2*m*vec_omikron,vec_v);

Wie nennt sich denn dann jetzt die "Scheinkraft", wenn vec_v parallel zu vec_omega ŝei ?
WIe ist der korrekte mathematische Ausdruck?
Diese Cliquen-"Physik" scheint's ja mathematisch nicht hinreichend exact darstellen zu können.

Gruß

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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 28. Nov 2011, 16:59

galactic32 hat geschrieben: Ernst So 27. Nov 2011, 22:22 hat geschrieben:
Sollte es dennoch in die Höhe gehen, ergibt diese Geschwindigkeits-Komponente, die parallel zur Rotationsachse liegt, keine Corioliskraft.
Und daher tritt am Äquator beim Wind keine Corioliskraft auf.Soll das immer noch stimmen?

Ja, meine Liebe, das stimmt ewig. Da steht "parallel zur Rotationsachse", und was heißt das? Na? Richtig: Wind in Nord-Süd-Richtung oder S-N-Richtung. Und da wirkt keine Coriliskraft. Prinzipiell nicht bei Bewegung parallel zur Rotationsachse.
Anders bei Wind entlang des Äquators; O-W oder W-O-Wind. Da wirkt eine Corioliskraft. Aber die bewirkt hier gegenüber dem Erdboden eine vertikale Verlagerung der Luft. Wind schräge nach oben/unten. Wenn Du verstehst. (das ist übrigens vom Pol auf die Erdachse gesehen unser Fall des Motorrades. So fügt sich in der "richtigen" Mechanik alles zu einem schönen ganzen. ;)

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Mo 28. Nov 2011, 17:52

Ernst hat geschrieben:So fügt sich in der "richtigen" Mechanik alles zu einem schönen ganzen. ;)
So eine "bequeme" Logik.
"Fügen" muß sich eine Mechanik wohl allererstens den externen Naturzusammenhängen.
Ernst hat geschrieben:Da steht "parallel zur Rotationsachse", und was heißt das? Na? Richtig: Wind in Nord-Süd-Richtung oder S-N-Richtung. Und da wirkt keine Coriliskraft.
Das kann so nicht ganz stimmig sein.
Nur genau über der Rotationsachse (Pol) würde ein Aufwind z.B. sich IS-gewohnt (Schein-)kräftefrei verhalten.

Im Abstand r>0 auf einer Scheibe (Zylinder) muß die Bewegung parallel zur Drehachse (vec_omega) durch einen Mantel etwa "geführt" werden.

Andernfalls wie fügt sich sonst die Corioliskraft zu einem schönen ganzen für den mitrotierenden Beobachter ?

Gruß
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