Lieber Ljudmil
scharo hat geschrieben:„Da ist nur eine eingeprägte Kraft vorhanden; die Federkraft c*x , und die durch sie verursachte Beschleunigung ist a = d²s/dt² = c*x/m. Das gilt für jedes x und beim maximalen x ist die Beschleunigung am größten.“
Willst Du dich jetzt hinter Begriffen, wie eingeprägter Kraft, verstecken? Wem willst Du so einen Schmarrn verzählen?
Demjenigen, der eine mathematisch physikalische Mindestkenntnis besitzt.
d²s/dt² + c*x/m = 0
ist die Differentialgleichung der Bewegung des Systems, welche man mit dem Ansatz x=A*sin(ω*t) löst:
- A*ω²*sin(ωt) + A* sin( ωt)*c/m=0
c/m= ω² und dies oben eingestzt ergibt
d²s/dt²= - x* ω²
a= - x* ω²Die Beschleunigung ist der Auslenkung proportional. In der maximalen Auslenkung, der Amplitude ist die Beschleunigung maximal. Und diese meine "Behauptung" ist nach Deiner Meinung Quatsch. Und das belegst Du sogleich mit einer Quatschrechnung:
scharo hat geschrieben:
Jetzt erkläre ich Dir die Konstellation ganz einfach. Übrigens, weiß Du warum dieser Punkt Totpunkt heißt? – Weil dort nichts passiert – eben tot.
Lassen wir mal die Kugel fallen – nach Durchgang der 0-Punkt (0-Punkt ist die Stellung, wo die Kugel unbeweglich an der Feder hängen würde), wird die Kugel immer langsamer und langsamer bis unterem TP, wo v = 0, wo Summe F = 0 und dann nach dt wieder durch die Federkraft nach oben gezogen wird.
So, a = dv/dt; a = F/m
in OTP und UTP ist v für dt = 0, somit auch dv(dt) = 0, folglich a(dt)= 0
in OTP und UTP ist Summe F(dt) = 0, somit a(dt) = 0
Alles klar? Das lernt man in der 10 Klasse.
Alles Tinneff. Inhaltlich falsch und mathematisch sowieso, wie deine komischen Ausdrücke a(dt), F(dt) demonstrieren. Du liegst mit Deiner fundamental falschen Aussage außerhalb der Physik/Mathematik. Du kannst noch so strampeln, in der Amplitudenposition ist die Beschleunigung maximal und nicht "tot"
Kurz, und nicht nur, vor z.B. UTP ist Deine einzige eingeprägte Kraft nach oben gerichtet, komischerweise bewegt sich der Kugel aber nach unten – und so was nennt man der Gipfel der Unverständnis.
Dein Verständnis in dieser Sache ist immer noch Null. Geschwindigkeit und Beschleunigung kannst Du nicht unterscheiden. Ja. Die Kugel bewegt sich nach unten und die Kraft wirkt nach oben. und die Beschleunigung wirkt auch nach oben

Das kann jedermannn daran erkennen, daß die Geschwindigkeit in dieser Position kleiner wird, was einer negativen Beschleunigung entspricht. Du hast von diesen Dingen wahrlich keinen Schimmer.
Erkläre es bitte!!! Bislang bist aber nicht imstande. Woher soll diese Wunderkraft, die nicht identisch mit der Zentripetal-, bzw. Zentrifugalkraft ist, kommen?
Mannomann, ich und andere, besonders Trigemina, haben es Dir undlich oft erklärt. Du aber demonstrierst absolute Taubheit. Hundert Quellen und tausende Beispiele haben wir dir presentiert, aber alle hast Du nicht verstanden und besserwisserisch erklärt, alle diese Autoren und Quellen sind falsch. Und nun wieder das gleiche abstruse Spiel. Nenn ich eine Quelle, wie jetzt Feynmann, dann haben der und Ernst keine Ahnung. Alles falsch, weil ein Jahrtausendphysiker (allerdings nicht zuständig für Feder-Masse Systeme) es besserwisserisch "widerlegt". Feynmann ist natürlich ein bischen begriffstutzig, wie Du gerade herausgefunden hast.
wiki hat geschrieben:Richard Phillips Feynman [ˈfaɪnmən] (* 11. Mai 1918 in Queens, New York; † 15. Februar 1988 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965.
Feynman gilt als einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts,
Was ist schon ein Nobelpreis und weltweit anerkannte Kompetenz gegen das "Physikgenie" namens scharo.
Deine Überheblichkeit steht im krassen Gegensatz zu Deinen Kenntnissen. Dir fehlen elementare Grundlagen in der Dynamik. Sowohl Deine Feder-Masse-Ausdenkerei als auch deine völlige Unbedarftheit für Bezugssysteme und speziell der Corioliskraft demonstrieren das.
Ich will nochmal für alle anderen richtigstellen:
1. Die maximale Beschleunigung in einem einfachen Feder-Masse_System tritt in in den Amplitudenpositionen auf.
2. Auf eine Masse, welche relativ zu einem rotierenden Bezugssystem eine Bewgung mit der Geschwindigkeit v ausführt, wirkt eine Corioliskraft. Sie tritt bei jeder Richtung und Position des Geschwindigkeitsvektors auf. Demzufolge auch bei rein tangentialer Bewegung.
Und noch die verlangte verständliche Erklärung. Auch für andere. Du wirst sie wieder nicht verstehen, obgleich ich Dir früher eine Skizze machte:
Die Corioliskraft ist die Folge einer Änderung des Geschwindigkeitsvektors der bewegten Masse. Das heißt einer Beschleunigung.
Bewegt sich die Masse in einer radialen Nut nach außen, dann wächst der Betrag des Geschwindigkeitsvektors und seine Richtung bleibt erhalten. Das wird jeder als Beschleunigung erkennen.
Bewegt sich die Masse in einer tangentialen Nut, dann wird umgekehrt die Richtung des Geschwindigkeisvektors verändert und sein Betrag bleibt erhalten. Das ist ebenfalls eine Beschleunigung.
In beiden Fällen wird der Geschwindigkeitsvektor verändert, was jeweils eine Beschleunigung darstellt
Liebe Grüße
Ernst