Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 25. Nov 2011, 19:47

Kopernikus hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...
Alber Einstein hat geschrieben:"Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, "


http://wikilivres.info/wiki/%C3%84ther_und_Relativit%C3%A4tstheorie


Also kein Äther, kein Licht!




Steht hier oben - rot auf weiß, aber - wie man sieht - Du liest nicht was geschrieben steht sondern was du lesen willst.



Es geht nicht darum, was dort geschrieben steht,
die Physik kommt in allen Belangen ohne Äther aus, sie braucht keinen Äther um alle gefundenen Phänomene
zu beschreiben.

Also, nur Ihr wollt einen Äther haben, also jetzt bitte mit Fleisch am Knochen:
was soll denn Euer Äther leisten,


Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Fr 25. Nov 2011, 19:53

Es geht nicht darum, was dort geschrieben steht,
die Physik kommt in allen Belangen ohne Äther aus, sie braucht keinen Äther um alle gefundenen Phänomene
zu beschreiben.

Ohne Märchen gehts nicht, lieber Poet !
Hannes
 
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 25. Nov 2011, 20:05

Chief hat geschrieben:Ich kann leider Deine falsche Vorstellungen (und falsche Berechnungen) nicht bestätigen.

Aber ich kann Deine Kompetenz in Sachen Falsche Mechanik bestätigen. :mrgreen:

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon scharo » Fr 25. Nov 2011, 20:12

Lieber Ernst,

offensichtlich bist Du nicht imstande, einfache Fragen zu beantworten, wie ich vermutet habe, aber im Bellen, wie Chief meint, bist Du der Größte.
Nochmals die einfachen Fragen, oder bleibt Dir die Sprache verschlagen?:
1. Ist v in dt bei OTP u. UTP = 0 ???
2. Ist die Summe der Kräfte in dt bei OPT u. UTP = 0 ???

Zu Coriolis:
Nach wie vor ist dieser Effekt für Dich ein Buch mit sieben Siegeln. Ich wollte ursprünglich nicht wie Du zu bellen anfangen, aber Du zwingst mich dazu.
Nochmals für Mitleser, Du wirst es sowieso nicht verstehen wollen:
Eine Kraft, unabhängig davon, ob real oder eingebildet, die bei einem mit v bewegten Objekt in einem rotierenden BS beim Übergang von niedriger auf höherer und umgekehrt Bahngeschwindigkeit auftritt, nennt man Corioliskraft. Eine einfache Newtonsche Angelegenheit – um ein Objekt in höhere oder niedrigere Geschwindigkeit zu versetzen, ist eine Kraft erforderlich, die das Objekt beschleunigt.

Bei einer Kreisbewegung um die gleiche BS-Achse des Objektes existiert zu keiner Zeit ein Übergang zu einer anderen Bahngeschwindigkeit. Genauso ist der Fall auch, wenn die Bewegung des Objektes parallel zu BS-Achse verläuft. Entsprechend ist auch keine Kraft erforderlich, da nichts beschleunigt wird.

Zu Deinen billigen „mathematischen“ Mogeleien:

„1. Motorrad entgegen Drehrichtung der Scheibe (linkes Bild)
Es wirken folgende Kräfte:
Fz=m*ω²*r Fliehkraft
Fc=2*m*ω*v=2*m*ω²*r Corioliskraft(wirkt entsprechend Rechtehandregel radial nach innen)
Fz-Fc= - m*ω²*r
Dies ist eine Kraft, welche bekanntlich eine Kreisbewegung der Masse bewirkt. Die Bewegung ist damit beschrieben. Eine weitere (richtige, äußere) Gegenkraft Fgeg ist nicht erforderlich und muß daher das Motorrad nicht über den Reifenkontakt erzeugen.

Fgeg = 0

2. Motorrad in Drehrichtung

Fz=m*ω²*r Fliehkraft
Fc=2*m*ω*v=2*m*ω²*r Corioliskraft(wirkt entsprechend Rechtehandregel radial nach außen)
Fz+Fc = 3*m*ω²*r
Diese Kraft ist nach außen gerichtet und würde das Motorrad nach außen treiben. Es muß daher über den Reifenkontakt eine Gegenkraft erzeugt werden. Zuerstmal eine gleichgroße Fz+Fz. Das reicht aber nicht, dann dann würde erstmal nur das Motorrad tangential weiterfahren. Es muß noch zusätzlich über die Räder eine Radialkraft erzeugt werden, welche eine Kreisbewegung erzeugt. Diese Zusatzkraft ist bekanntlich F+ = m*ω²*r.
Insgesamt muß folglich eine eingeprägte (richtige, äußere) Gegenkraft Fgeg aufgebracht werden von

Fgeg = -Fz - Fc - F+ = - 4*m*ω²*r“



Also Ernst, willst Du im Ernst uns für dämlich verkaufen?
Schau Dir mal die Vorzeichen der angeblichen Fc !!! In 1 – radial nach innen mit (+); in 2 – radial nach außen auch mit (+).
Nun gut, setzen wir mal das richtige Vorzeichen und korrigieren die letzte Gleichung:
Fz + Fc = m*ω²*r - 2*m*ω²*r = - m*ω²*r – zufrieden?
Fz – Fc = m*ω²*r – (-2*m*ω²*r) = 3*m*ω²*r – oder gefällt Dir das besser?

Nun, wenn Fc = 0 wäre, müsste die Berechnung nicht stimmen:
Fz +/- Fc = m*ω²*r +/- 0 = m*ω²*r – komisch, stimmt doch. Da das Motorrad nicht tangential herausfliegt, muss wohl eine Gegenkraft, die wir alle kennen, entgegenwirken, sodass die Summe der „wirkenden“ Kräfte = 0 ist.

Schauen wir mal 2.
Jetzt wird es schon drollig! Für den mitrotierenden Beobachter, der sich in Ruhe fühlt, besteht also ein Unterschied, ob das Motorrad nach links oder nach rechts fährt??? Ernstsche Privatphysik? BS verwechselt?
„Fz+Fc = 3*m*ω²*r“

???
„Das reicht aber nicht, dann dann würde erstmal nur das Motorrad tangential weiterfahren. Es muß noch zusätzlich über die Räder eine Radialkraft erzeugt werden, welche eine Kreisbewegung erzeugt.“

??? Aha, die „Berechnung“ stimmt doch nicht, da muss eine fehlende Kraft hinzugeschmuggelt werden, dann stimmt es – bravo Zweistein. Diese geschmuggelte Kraft, die über die Räder übertragen eine Kreisbewegung erzeugt, heißt Zentripetal und müsste das (-) Zeichen tragen – Deine ganze „Rechnung“ ist für die Katz.

Und wenn man richtig rechnet, sieht so aus:
Fc = 0
Fz = m*W²*r = m*(Ws + Wm)²*r = 4*m*W²*r – na so was, hier braucht man nichts einzuschmuggeln, die Rechnung stimmt.

So einfach ist die Sache, lieber Ernst!

Du schreibst unentwegt, jede Bewegung auf der Scheibe eine Fc hervorruft, die nur von v abhängt und nicht von der Richtung. Nun, hier im Forum hat ein Teilnehmer geschrieben, dass wenn in der Scheibe eine bestimmte Nut ausgeschnitten wird, dann wird auch das Objekt, das sich vom Zentrum bis Rand der Scheibe in der Nut bewegt, KEINE Corioliskraft verspüren. Ein Geistesblitz! Den Teilnehmer kennst Du ja, die Frage lautet: Welche Nut muss man ausschneiden, sodass ein Objekt, der sich ständig auf gleichem Radius befindet, auch keine Coriolis verspüren kann???
Denkhilfe – v im ersten Fall ist radial, das Objekt bewegt sich ja mit v vom Zentrum bis zum Rand. Jetzt wird diese v immer verringert, bis sie die 0 erreicht. Coriolis wird entsprechend immer kleiner und kleiner und bei v = 0 ???
Noch eine Denkhilfe: Du meinst, bei Kreisbewegung wäre die Bahngeschwindigkeit gleich mit v in Coriolis ersetzt. Wenn wir dann die radiale Geschwindigkeit verringern, müsste die Bahngeschwindigkeit zunehmen. Da aber die Bahngeschwindigkeit für Dich auch v sein soll, dann müsste die Coriolisgleichung unabhängig von der Geschwindigkeit werden. Da widerspricht sich aber etwas!

Also Ernst, bevor Du dich hier lächerlich machst, lies die obige Definition für Coriolis und begreife sie endlich.
Es steht Dir offen, uns zu erklären, woher eine Coriolis bei einer Kreisbewegung entstehen kann. Diese Erklärung wirst Du garantiert nicht finden können.
Und bitte, hör auf zu bellen! Damit kannst Du nur „Kopernikus“, der nicht mal weiß, was Summe der Kräfte bedeutet, beeindrucken.

Liebe Grüße
Ljudmil
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 25. Nov 2011, 20:22

Chief hat geschrieben:
Alber Einstein hat geschrieben:"Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, "
http://wikilivres.info/wiki/%C3%84ther_und_Relativit%C3%A4tstheorie

Also kein Äther, kein Licht!

Das erfüllt den Tatbestand der Unterschlagung. Den wichtigsten Teil der Aussage Einsteins hast Du verschwiegen:

Einstein hat geschrieben:Zusammenfassend können wir sagen: Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.


Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 25. Nov 2011, 20:27

scharo hat geschrieben:Lieber Ernst,

offensichtlich bist Du nicht imstande, einfache Fragen zu beantworten, wie ich vermutet habe, aber im Bellen, wie Chief meint, bist Du der Größte.
Nochmals die einfachen Fragen, oder bleibt Dir die Sprache verschlagen?:
1. Ist v in dt bei OTP u. UTP = 0 ???
2. Ist die Summe der Kräfte in dt bei OPT u. UTP = 0 ???



Also Ernst, bevor Du dich hier lächerlich machst, lies die obige Definition für Coriolis und begreife sie endlich.
Es steht Dir offen, uns zu erklären, woher eine Coriolis bei einer Kreisbewegung entstehen kann. Diese Erklärung wirst Du garantiert nicht finden können.
Und bitte, hör auf zu bellen! Damit kannst Du nur „Kopernikus“, der nicht mal weiß, was Summe der Kräfte bedeutet, beeindrucken.

Liebe Grüße
Ljudmil


Sie haben vergessen zu sagen, in welchen System Sie sind, wenn Sie behaupten
daß die Kräfte in OTP und UTP null sind,
sonst wird wieder aneinander vorbei geredet und diese Frage ist nicht zu beantworten.

Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Fr 25. Nov 2011, 20:47

Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.

Gruß Ernst

Ja merkst du denn nicht, dass dieser Ergänzungssatz reine Mystik ist ?
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 25. Nov 2011, 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 25. Nov 2011, 20:57

Hannes hat geschrieben:
Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.

Gruß Ernst

Ja merkst du denn nicht, dass dieser Ergänzungssatz reine Mystik ist ?



Was ist Mystik ?

was ist mit der Ätherdefinition,
jetzt wirds langsam Zeit,
sonst vergehen wieder 2 Jahre und die Forumsmitglieder sterben uns weg,
wir wollen schließlich das gescheiterte Jupiterexperiment wiederholen.

Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 25. Nov 2011, 21:17

Chief hat geschrieben:
Du bist schon voll AC-reif! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Es ist nicht die Frage welche Eigenschaften der Äther haben soll sondern ob seine bloße Existenz physikalisch notwendig ist. Der zitierte Satz gibt die gesuchte Antwort.

Gruß



Also nicht so viel behaupten,
wenn Ihr einen Äther haben wollt, dann beweisen, daß es einen gibt mit den gewünschten Attributen, meinetwegen mit
Wiederholung des Jupiterexperiments.

Oder den Klassischen Äther zur Diskussion stellen.

Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 25. Nov 2011, 21:19

Lieber Ljudmil,
ich hätte angenommen, nach Deinen Blamagen hier würdest Du in dieser Sache schweigen. Das wäre Gold. So kommt wieder nur Blech. Dies ist in dieser Sache mein letzter Kontakt zu Dir, da es sinnlos ist, auf der Basis Deines (Un)Wissens weiter zu diskutieren.

scharo hat geschrieben: Nochmals die einfachen Fragen, oder bleibt Dir die Sprache verschlagen?:
1. Ist v in dt bei OTP u. UTP = 0 ???
2. Ist die Summe der Kräfte in dt bei OPT u. UTP = 0 ???

Was soll diese Ablenkung, Du hast mich nach Deiner längeren Abstinenz hier bei mir gemeldet mit:

scharo hat geschrieben: Bleibst Du noch bei Deiner Behauptung, ... dass bei oberen und unteren Totpunkt (die 0-Position), z.B. bei Kugel auf Feder, wo zwei Kräfte entgegengesetzt und gleich groß sind, die Beschleunigung am größten sei?


Und Dann hängst Du noch beflissen Deinen unnachahmlichen "Beweis" an:
scharo hat geschrieben:Jetzt erkläre ich Dir die Konstellation ganz einfach. Übrigens, weiß Du warum dieser Punkt Totpunkt heißt? – Weil dort nichts passiert – eben tot.
Lassen wir mal die Kugel fallen – nach Durchgang der 0-Punkt (0-Punkt ist die Stellung, wo die Kugel unbeweglich an der Feder hängen würde), wird die Kugel immer langsamer und langsamer bis unterem TP, wo v = 0, wo Summe F = 0 und dann nach dt wieder durch die Federkraft nach oben gezogen wird.
So, a = dv/dt; a = F/m
in OTP und UTP ist v für dt = 0, somit auch dv(dt) = 0, folglich a(dt)= 0
in OTP und UTP ist Summe F(dt) = 0, somit a(dt) = 0
Alles klar? Das lernt man in der 10 Klasse.

Da war wohl Gerhart Dein Lehrer. Dein unseglicher "Beweis" a(dt)=0. ist ein komplexer mathematisch-physikalischer Witz.
Diese Unsystematik findet sich dann auch logischerweise in Deinen "Betrachtungen" zur Corioliskraft wieder. Und das zeigt Deine elementare Unkenntnis der Zusammenhänge, da Du ja meine "Behauptung" als verfehlst hältst. Das wars schon. Eigentlich kann man da schon mit Dir nicht weiter über Mechanik reden. Aber diesmal noch soviel. Da ist nur eine eingeprägte Kraft vorhanden; die Federkraft c*x , und die durch sie verursachte Beschleunigung ist

a = d²s/dt² = c*x/m.

Das gilt für jedes x und beim maximalen x ist die Beschleunigung am größten. Jeder Schüler weiß das und "behauptet" das. Nur Du stehst immer noch außen vor.

Eine Kraft, unabhängig davon, ob real oder eingebildet, die bei einem mit v bewegten Objekt in einem rotierenden BS beim Übergang von niedriger auf höherer und umgekehrt Bahngeschwindigkeit auftritt, nennt man Corioliskraft.


Die Eingrenzung auf "niedriger auf höherer und umgekehrt" ist der Gipfel der Unkenntnis.

Die Corioliskraft tritt bei jeder Relativbewegung einer Masse in einem rotierenden Bezugssystem auf. Bei jeder. :!: Auch bei tangentialer. :!: :!: :!:

Die Gleichungen zeigen es. die Logik zeigt es. Die diversen dir benannten Quellen zeigen es. Aber Du meinst, alles wäre anders, nur weil Du es nicht begreifst.Und daß du daher meine Rechnung nicht nachvollziehen kannst, ist logisch.

Falls Dir mein Ton rüde vorkommt, dann bin ich entschuldigt durch die Vehemenz und Starrköpfigkeitund sowie persönliche Aggressivität, mit welcher Du Dein Unwissen hier verbreitest. Du hast damals schon bei Trigemina, die eine kompetente Physikerin ist, Entsetzen mit deiner Privatphysik ausgelöst. Mir reicht das jetzt auch.
Ich werde deine Beiträge mechanischen Inhalts zukünftig negieren, ansonsten sträuben sich mir die Haare noch tatsächlich real.

Damit kannst Du nur „Kopernikus“, der nicht mal weiß, was Summe der Kräfte bedeutet, beeindrucken.

Dieser Teilnehmer ist Dir in Sachen Mechanik um Lichtjahre voraus.

Liebe Grüße
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 26. Nov 2011, 10:01, insgesamt 11-mal geändert.
Ernst
 
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