Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kurt » Mo 21. Nov 2011, 00:31

Harald Maurer hat geschrieben:
Kopernikus hat geschrieben:es ist doch konsens, daß die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder Äther , im IS gemessen, immer den Betrag c hat, oder?

Dass das Licht in jedem IS immer den Betrag c habe, ist ein unbewiesenes Postulat. Und c als Grenzgeschwindigkeit ist widerlegt durch überlichtschnelle Neutrinos! Das OPERA-Experiment wurde mit einer veränderten Messmethode wiederholt, und die Neutrinos waren abermals schneller als Licht!
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2099062/Sind-Neutrinos-wieder-schneller-als-das-Licht.html
Der Michelson-Morley-Versuch kann den Äther nicht widerlegen, weil diese Methode dazu ungeeignet ist. Denn Frequenz, Periodendauer und somit Kreisfrequenz bleiben im Michelson-Interferometer auch im Äther konstant. Wenn die beiden Teilstrahlen im Detektor am gleichen Punkt zusammenkommen, stimmen sie aufgrund dieser Konstanz in allen Zuständen überein. Um eine Phasenverschiebung zu zeigen, müsste am Ort der Zusammenkunft (im Detektor) einer der Teilstrahlen seine Kreisfrequenz geändert haben - und genau dies kann im MMI nicht auftreten! Ganz gleich, wohin man es drehen mag. Das Ergebnis des MM-Versuchs ist die größte Fehlinterpretation der Physik!


Nein Harald, du reitest immer noch auf deiner alten Falschansicht rum.
Die Kreisfreqeuenz existiert nur im Generator.
Sobald das Signal diesen verlassen hat ist die Kreisfrequenz des Signals Null.
Der jeweilige Phasenlagenzustand beim Verlassen bleibt erhalten.


Gruss Kurt


PS:
Es ist nicht notwendig MM runterzumachen, er zeigt dass das Licht an die Erde angenagelt ist, der Bezug dafür.
Michelson und Gale ist da kein Widerspruch, denn er kann mit seinem Interferometer die Erddrehung nicht gemessen haben.

Die Sternenaberration zeigts doch ganz gut, der "Lichtstrahl" wird abgelenkt weil sich der Bezug den die Erde bereitstellt mit der Erde mitdreht.
Wie der Lichtleitbezug funktioniert hat Fizeau gezeigt.
Es ist das Verhältnis der Massen (Erde, Wasser im Rohr, und Abstand zueinander) der den Lichtleitbezug festlegt.

Das MMI bestätigt den "Äther", den Lichtleitbezug.
Ebenso der Phaserkreisel usw.
Das Sagnacinterferometer mit Frequenzausgang bestätigt die Unabhängigkeit des Lichtleitbezuges von dem für die Bewegung von Materie.
Auf diesem Hintergrund ist es ganz normal das die Neutrinos schneller als erlaubt sind.
Denn sie wurden von bewegter Materie abgesendet.

Je dicker der Absendestrahl, also je mehr Materie dieser hat, desto schneller sind die Neutrinos.



Edit: (richtige Namen eingetragen)
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Harald Maurer » Mo 21. Nov 2011, 09:07

Kurt hat geschrieben:Michelson und Gale ist da kein Widerspruch, denn er kann mit seinem Interferometer die Erddrehung nicht gemessen haben.

Nicht nur Michelson und Gale haben die Erdrotation mit dem Sagnac-Effekt gemessen, sondern das wird auch heute noch so gemacht. Ringlasergyroskope sind dazu weltweit im Gebrauch. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/piuz.200601095/abstract
Du solltest dich da schon ein wenig kundig machen, ehe Du immer wieder falsche Behauptungen einbringst.
Kurt hat geschrieben:Nein Harald, du reitest immer noch auf deiner alten Falschansicht rum.
Die Kreisfreqeuenz existiert nur im Generator.

Unsinn. Sieh doch mal nach, was mit Kreisfrequenz gemeint ist : http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisfrequenz
Meine Ansicht erscheint Dir (und anderen Teilnehmern des Forums) als falsch, weil sie nicht verstanden wird. Dabei ist es ganz einfach. Wenn die Wellenzüge den Strahlteiler des MMI verlassen, haben sie denselben zeitlichen Takt. Die Wellen verändern ihre Zustände (Maxima-Minima) in denselben Zeitintervallen (gleiche Periodendauer). Dieser Takt verändert sich auf ihrem Weg durch das MMI in keinster Weise, weil die unterschiedlichen Geschwindigkeiten durch proportionale Änderungen der Wellenlängen kompensiert werden. Wenn die Wellenzüge im Detektor ankommen, wo beide Teilstrahlen auch wieder dieselbe Wellenlänge haben, ist dieser übereinstimmende Takt immer noch erhalten! Auch hier verändern die Wellenzüge ihre Zustände in denselben Zeitintervallen, wie sie es ab Strahlteiler taten. Wenn man also einen Treffpunkt der Strahlen im Detektor betrachtet, müssen die Zustände (Phasenlagen) der Wellenzüge nach wie vor übereinstimmen. Eine verschobene Phasenlage würde bedeuten, dass zum selben Zeitpunkt einer der Teilstrahlen etwas anderes macht als der andere, er also aus dem Gleichtakt gekommen ist. D.h. die Periodendauer oder Frequenz oder Kreisfrequenz würde nicht mehr übereinstimmen. Das kann nur geschehen, wenn sich die Periodendauer bei einem Teilstrahl geändert hat. Und das ist eben unmöglich! Der Strahlteiler setzt die Wellenzüge mit einer bestimmten Frequenz in den Äther ab, und jeder Spiegel fängt sie auch mit derselben Frequenz wieder auf (Kompensation der Doppler-Effekte), um sie wiederum mit derselben Frequenz zu reflektieren. Keiner der Teilstrahlen kommt dabei aus seinem zeitlichen Takt der Periodendauer, und daher "schwingen" beide Wellenzüge nach wie vor übereinstimmend im Detektor, denn hier sind sie wieder an einem gleichen Ortspunkt, an welchem der Gleichtakt ihrer Zustandveränderungen in denselben Intervallen abläuft. Ohne eine Veränderung der Frequenz und der Periodendauer gibt es keine Phasenverschiebung. Jeder Wellenzug der Teilstrahlen ist wie eine Uhr, die ja auch ihren Takt nicht verändert, wenn man sie mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten herum trägt. Macht man es mit zwei synchronen Uhren, spielt es keine Rolle, was man mit ihnen anstellt, sie haben dieselbe Zeigerstellung, wenn man sie wieder zusammenbringt! Genauso haben die Wellenzüge dieselbe "Zeigerstellung ihrer Kreisfrequenz", wenn sie einander im Detektor begegnen. Und das war's auch schon.
Erstaunlich, dass eine so einfache Sache so schwer nachvollzogen wird.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 10:13

Hannes hat geschrieben: Wenn ich davon ausgehe, wieviel Hausverstand du gezeigt hast, als du die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre eines Sterns mit Fizeau berechnen wolltest, kann ich mir schon alles denken.

Anstatt zu denken, solltest Du lieber nachdenken und wissen. Nach der SRT rechnet man das so. Und Fizeau hat gezeigt, daß solche Rechnung die Praxis bestätigt. Und um das zu schlucken, da braucht´s keinen "Hausverstand", sondern nur gewöhnlichen Verstand plus Wissen.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 10:19

Gerhard Kemme hat geschrieben: Die SRT ist der Vorläufer der Äthertheorie - bitte nimm einige Koordinaten einer Kugel im Ruhesystem IS und berechne dann die Koordinaten für ein schnell bewegtes Bezugssystem IS' - und was wird man entdecken? - Dass sich diese Kugel wie elastisches Objekt im Fahrtwind verformt hat - d.h. wie ein Wassertropfen

Welch ein Unsinn. Der Tropfen verformt sich im Fahrtwind, weil eine Kraft auf ihn wirkt. Und die macht, daß der Tropfen irgendwann "stehen bleibt". Hätte der Äther solche Eigenschaften, müße früher oder später jede Bewegung zum Stillstand kommen. Deine Vergleiche sind physikalischer Nonsense.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 10:50

Harald Maurer hat geschrieben:Meine Ansicht erscheint Dir (und anderen Teilnehmern des Forums) als falsch, weil sie nicht verstanden wird.

Nicht verstanden wird von dir Michelsons bzw. unsere Darstellung.

Wenn die Wellenzüge im Detektor ankommen, wo beide Teilstrahlen auch wieder dieselbe Wellenlänge haben, ist dieser übereinstimmende Takt immer noch erhalten! Auch hier verändern die Wellenzüge ihre Zustände in denselben Zeitintervallen, wie sie es ab Strahlteiler taten. Wenn man also einen Treffpunkt der Strahlen im Detektor betrachtet, müssen die Zustände (Phasenlagen) der Wellenzüge nach wie vor übereinstimmen. Eine verschobene Phasenlage würde bedeuten, dass zum selben Zeitpunkt einer der Teilstrahlen etwas anderes macht als der andere, er also aus dem Gleichtakt gekommen ist. D.h. die Periodendauer oder Frequenz oder Kreisfrequenz würde nicht mehr übereinstimmen. Das kann nur geschehen, wenn sich die Periodendauer bei einem Teilstrahl geändert hat. Und das ist eben unmöglich!

Frequenz und Periodendauer ändern sich in der Tat nicht. Aber infolge der unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf beiden Wegen, entsteht eine Phasendifferenz. Da kannst Du ein ganz einfaches Experiment machen. Geh an eine Straßenkreuzung und laß sie von der Polizei im Umkreis von 50m absperren. Nötig ist nur ein Arm in jeder Richtung, so daß du zwei rechtwinklige Strecken von je 50m zur Verfügung hast. Am Ende der beiden Strecken wird eine Prellbock aufgestellt. Der Schnittpunkt (Kreuzungsmittelpunkt) ist der Startpunkt für Läufer, die in die beiden Richtungen laufen, am Prellbock anschlagen und zurück zum Startpunkt laufen. Nun überrede je 10 Schüler aus der 4.Klasse und der 10.Klasse zum Mitmachen (weil die 10er schneller laufen können als die 4er). Dann nimmst Du eine Stoppuhr. Alle Sekunde startet ein 4er in die eine Richtung und gleichzeitig ein 10er in die andere Richtung. Nach ihrem Anschlag am Prellbock laufen sie zurück und treffen bei Dir am Startpunkt ein. Und nun Deine Beobachtung. Aus jeder einzelnen Richtung treffen alle Sekunde Läufer bei Dir ein. Die Frequenz der Läufer ist unverändert gleich geblieben. Aber es treffen die einzelnen Läufer aus den beiden Richtungen nicht gleichzeitig bei Dir ein. Sie laufen mit einer Phasendifferenz ein.
Wenn das Experiment zu aufwendig ist ;) , dann kann man auch ganz einfach rechnen.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Mo 21. Nov 2011, 11:19

Ernst hat geschrieben:Anstatt zu denken, solltest Du lieber nachdenken und wissen. Nach der SRT rechnet man das so. Und Fizeau hat gezeigt, daß solche Rechnung die Praxis bestätigt. Und um das zu schlucken, da braucht´s keinen "Hausverstand", sondern nur gewöhnlichen Verstand plus Wissen

Das ist doch diffuser Unsinn,nach der SRT die LG in einem Lichtjahre entfernten
Stern nach der Methode Fizeaus berechnen zu wollen, der gefunden hat, dass
in einem mit Wasser durchströmtem Lichtleiter sich die LG je nach Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung verändert. An und für sich wäre das schon ein Gegenargument gegen die Invarianz der LG.
Ich bin prinzipiell dagegen, mit den SRT-Formeln mit unveränderlichem c zu rechnen, da sich herausgestellt hat, dass es dieses unveränderliche c nirgends gibt.
Die LG in einer Sternatmosphäre ist genau so wie die LG in der Erdatmosphäre c_Atmosphäre. Nicht mehr und nicht weniger ! Wenn sich der Stern bewegt,kommt selbstverständlich + - v (von der Erde aus betrachtet) dazu.
Daran sieht man, wie wenig Hausverstand du entwickelst. Was kann eine Berechnung auf der Erde für Einfluss auf eine LG in einer Sternatmosphäre haben ?
Es würde dir daher nicht schaden, zuerst ein wenig selbst zu denken, bevor du es Anderen nahelegst.

Hannes
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kurt » Mo 21. Nov 2011, 12:14

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Michelson und Gale ist da kein Widerspruch, denn er kann mit seinem Interferometer die Erddrehung nicht gemessen haben.

Nicht nur Michelson und Gale haben die Erdrotation mit dem Sagnac-Effekt gemessen, sondern das wird auch heute noch so gemacht. Ringlasergyroskope sind dazu weltweit im Gebrauch. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/piuz.200601095/abstract
Du solltest dich da schon ein wenig kundig machen, ehe Du immer wieder falsche Behauptungen einbringst.


Nein Harald, sie können sie nicht gemessen haben, das ist technisch unmöglich.
Sie haben sich selber was vorgemacht.

Ein Ringlaser misst die Sagnacfrequenz, das ist eine ganz andere Baustelle als das was M+G gemessen haben wollen.
Sie haben als Ergebnis eine Strichverschiebung angegeben.
Und eine solche können sie nur dann erhalten wenn sie vorher den Nullpunkt eingestellt haben.
Das konnten sie nicht!
Der "Ersatznullpunkt" hat keinen Bezug zu dem Messergennis, denn er ist rein zufällig irgendwo.
Genau so wie der -grosse_Kreis_Strich-.
Oder meinst du sie haben die beiden Phasenüberlagerungen so hingekriegt dass sie eine absolut richtige Überlagerung
beider Kreise verwenden konnten.
Unmöglich!
Sie haben sich was vorgemacht.

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nein Harald, du reitest immer noch auf deiner alten Falschansicht rum.
Die Kreisfreqeuenz existiert nur im Generator.

Unsinn. Sieh doch mal nach, was mit Kreisfrequenz gemeint ist : http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisfrequenz
Meine Ansicht erscheint Dir (und anderen Teilnehmern des Forums) als falsch, weil sie nicht verstanden wird. Dabei ist es ganz einfach. Wenn die Wellenzüge den Strahlteiler des MMI verlassen, haben sie denselben zeitlichen Takt.


Die "Wellen" wurden erzeugt und bleiben so wie sie sind.
Sie verändern sich nicht mehr, sie reisen nur noch.
Erzeuge eine einzige Welle und schicke sie auf die Reise, sie sieht immer gleich aus.

Ein Blatt Papier, eine Welle draufgemahlt, auf der Wäscheleihne geschoben, sollte dies anschaulich verdeutlichen.
Dann nimm zwei Blätter mit je einer Welle drauf lass eine einen längeren Weg gehen bevor sie aufeinandertreffen.
Sie werden dann eine unterschiedliche Phasenlage zueinander haben.


Gruss Kurt
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 12:23

Hannes hat geschrieben:Das ist doch diffuser Unsinn,nach der SRT die LG in einem Lichtjahre entfernten Stern nach der Methode Fizeaus berechnen zu wollen, der gefunden hat, dass in einem mit Wasser durchströmtem Lichtleiter sich die LG je nach Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung verändert.

Diffuser Unsinn sind deine physikalischen Fertigkeiten. Ob Wasser oder Luft oder ein anderes Medium; Licht wird von einem bewegten Medium teilweise mitgenommen. Im IS des Erdbeobachters strömt die Atmosphäre des Sterns zusammen mit seiner Annäherungsbewegung v_ an auf die Erde zu. In dieser bewegten Atmosphäre läuft das Licht. Es trifft also das Fizeau-Prinzip zu: Licht läuft im IS des Beobachters in einer bewegten Atmosphäre. Relativ zur Atmosphäre läuft es mit der Geschwindigkeit c_at. Im IS des Beobachters aber nicht mit v_an + c_at, sondern mit einem kleineren Wert entsprechend Fizeau.
Es war auch nicht für andere sofort erkennbar, die es dann aber bald nachvollzogen. Daß Du das nicht verstehst, ist schon klar. Aber Du solltest Dich deshalb mit voreiligen Bemerkungen zurückhalten und hier nicht den Troll spielen.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Mo 21. Nov 2011, 12:47

Kopernikus hat geschrieben:
Kopernikus hat geschrieben:
Kopernikus hat geschrieben:wir haben das Federpendel geklärt, als auch die Corioliskraft im Griff,

wie ist denn das jetzt mit der Äthertheorie ?


Ruhender Äther widerlegt durch Michelson Moreley Hannes/Gerhard Kemme
mitgeführter Äther widerlegt durch Aberration, Sagnac-Experiment Hannes/Gerhard Kemme
Emissionstheorie widerlegt durch Sagnac, Laserkreisel, e.t.c , Doppelstern


Also bleibt nur die SRT ? Kopernikus , Ernst vorerst

Lets get ready to rumble


wir haben es hier vorerst mit Behauptungen oder Vermutungen zu tun, was habt ihr schon davon bewiesen ?




Ok, vielleicht sollten wir mit den Gemeinsamkeiten anfangen,
es ist doch konsens, daß die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum-IS oder Äther-IS, gemessen , immer den Betrag c hat, oder?


Hier habe ich die Bemerkung von Chief eingearbeitet bez. c im Äther,
und ergänzt, daß das Sagnac Experiment die Mitführung des Äthers verneint.
Kopernikus
 
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 13:08

Kurt hat geschrieben:
Nein Harald, sie können sie nicht gemessen haben, das ist technisch unmöglich. Sie haben sich selber was vorgemacht.
Und eine solche können sie nur dann erhalten wenn sie vorher den Nullpunkt eingestellt haben.
Das konnten sie nicht!
Der "Ersatznullpunkt" hat keinen Bezug zu dem Messergennis, denn er ist rein zufällig irgendwo.

Für wie dämlich hältst du die damaligen Physiker :?: :?: :?: Und diejenigen, welche das Experiment kommentierten?
Hier ist ein Link, in welchem an einer Stelle wiederum auf die Originalarbeit mit Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung verlinkt wird.

http://www.conspiracyoflight.com/Michelson-Gale/Michelson-Gale.html

Gruß
Ernst
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