Hallo zusammen,
Siehe heutiger Offener Brief von Ekkehard Friebe an Prof. Hermann Nicolai vom Albert Einstein Institut über das Zwillingsparadoxon:
Offener Brief von Ekkehard Friebe an Prof. Hermann Nicolai
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Chief hat geschrieben:
Für mich sind sie völlig unklar! Wie sieht Deine Begründung aus?
Wie Ihnen bereits mitgeteilt, es ist nicht Aufgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, zu physikalischen Theorien Stellung zu nehmen oder im wissenschaftlichen Meinungsstreit Position zu beziehen.
Die Beurteilung von Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung obliegt den Fachleuten und entsprechenden wissenschaftlichen Institutionen. Im Falle der Relativitätstheorie wäre dies z. B. das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Einstein-Institut in Potsdam-Golm.
Highway hat geschrieben:
Dieses Paradoxon hat nur eine mögliche Lösung. Es kann dann widerspruchsfrei aufgelößt werden wenn weder Längenkontraktion noch Zeitdilatation angenommen wird!
Chief hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es geht für uns hier nicht darum, eine Lösung zu untersuchen und kontrovers zu besprechen...
Poet hat die richtige Lösung gefunden!
Veritatibus hat geschrieben:...die fliegen einfach aneinander vorbei und jeder sieht die Zeit des anderen langsamer vergehen...
Kopernikus hat geschrieben:
an der bewegten Uhr wird eine kleinere Zeit abgelesen,
eine bewegte Strecke, z. Bsp. Uhrdurchmesser, wird verkürzt gemessen,
das Gewicht muß hier auf gemessen liegen,
denn wegen der Symmetrie müssen die 'Uhrenzeiger exakt physisch übereinander liegen.
Zitat Albert Einstein:
Wenn wir z.B. einen lebenden Organismus in eine Schachtel hineinbrächten und ihn dieselbe Hin- und Herbewegung ausführen lassen wie vorher die Uhr, so könnte man es erreichen, dass dieser Organismus nach einem beliebig langen Fluge beliebig wenig geändert wieder an seinen ursprünglichen Ort zurückkehrt, während ganz entsprechend beschaffene Organismen, welche an den ursprünglichen Orten ruhend geblieben sind, bereits längst neuen Generationen Platz gemacht haben. Dies ist eine unabweisbare Konsequenz der von uns zugrundegelegten Prinzipien, die die Erfahrung uns aufdrängt.
A. Einstein: Die Relativitätstheorie. In: Naturforschende Gesellschaft in Zürich. Vierteljahrsschrift.56. 1911, H. 1/2, S. 1-14;
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