Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 20:41

Hannes hat geschrieben: Du sagst.Nein und bringst genau meine Aussagen.

Ach Hannes, das ist alles wie mit Deinen Äpfeln. Lassen wir das.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 20:44

Hannes hat geschrieben:
Ja, weil sich die LG bereits beim Austritt aus der Quelle an das nächste Medium angepasst hat.
Das ist elementare Logik.
Beim Austritt aus dert Sternatmosphäre ändert sich bereits die primäre LG und passt sich dem Weltraumvacuum an. Genau diese Änderung sehen wir als Wellenlängenänderung.


Hallo Hannes,
irgendwie ist nicht verstehbar welche gedankliche Verknüfungen du mit der Wellenlänge anstellst.
Die Wellenlänge die bei dir ankommt hat nichts mit der Weiterleitungsgeschwindigkeit unterwegs zu tun!
Du kannst die Lichtgeschwindigkeit unterwegs mehrmals ändern, die Wellenlänge bleibt beim Empfänger immer gleich.
Nimm eine Quelle im All, einen Planeten, lass ihn zu dir ruhen.
Nun richte es so ein dass das Licht im ersten Drittel der Strecke mit 1/2 c von der Quelle weggeht (Einflussbereich der Quellenmasse), im zweitem mit 2c die Strecke überwindet (freier "Raum"),
im letztem Drittel, dem Bereich den deine Masse beeinflusst, mit c.
Schicke Licht mit einer Frequenz von 1 Ghz los, es kommt mit 1 Ghz bei dir an.
Die Wellenlänge beträgt bei dir 33.3 cm.
Nun dreh die beiden Geschwindigkeiten innerhalb des Weges um.
Im Einflussbereich der Quelle laufe dieses Licht mit 2 c, wenn es den "Raum" erreicht hat, mit 1/2 c
Bei dir läuft es weiterhin mit c.
Die Wellenlänge beträgt weiterhin 33,3 cm, die Frequenz 1 Ghz.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 20:47

Highway hat geschrieben:Der im angenommen Äther ruhende Beobachter mißt wieder nur c, egal ob sich die Quelle bewegt oder nicht. Er mißt zwar eine niedrigere Frequenz (Rotverschiebung), dafür wird die Wellenlänge aber länger was die niedrigere Frequenz kompensiert und es kommt wieder c heraus.
Ist das soweit richtig?

Ja, ganz richtig.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 20:55

Hallo Kurt !
irgendwie ist nicht verstehbar welche gedankliche Verknüfungen du mit der Wellenlänge anstellst.
Die Wellenlänge die bei dir ankommt hat nichts mit der Weiterleitungsgeschwindigkeit unterwegs zu tun!
Du kannst die Lichtgeschwindigkeit unterwegs mehrmals ändern, die Wellenlänge bleibt beim Empfänger immer gleich.


Du hast auch nicht genau mitgedacht: Das Licht innerhalb der Sternatmosphäre als Primärlicht hat dort c_Luft. Da sich der Stern bewegt, wird bei Austritt aus der
Sternatmosphäre das Licht entweder gedehnt oder gestaucht (je nach Bewegungsrichtung). Das ist die Wellenlängenänderung, die wir mit Spektroskopen sehr genau messen und aus der wir auf die Bewegung des Sternes umrechnen können. Ganz einfach.
Das, was du dir vorgestellt hast,ist nur bei Durchgang durch Medien mit langsamerer Weiterleitungsgeschwindigkeit.Da kommt das Licht wieder mit derselben Wellenlänge heraus.Selbst wenn sich diese bewegen.


Mit Gruß
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Do 4. Aug 2011, 21:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 20:59

Highway hat geschrieben:Für eine bewegte Quelle würde ich c+v=(λ+v/f)*f, also c+v=λ*f+v erwarten. Damit hast du recht, es ergibt sich wieder c=λ*f. Ist doch genial. Der im angenommen Äther ruhende Beobachter mißt wieder nur c, egal ob sich die Quelle bewegt oder nicht. Er mißt zwar eine niedrigere Frequenz (Rotverschiebung), dafür wird die Wellenlänge aber länger was die niedrigere Frequenz kompensiert und es kommt wieder c heraus.

Ist das soweit richtig?



Ja, aber viel zu kompliziert gedacht.
Die Wellenlänge ist das rechnerische Ergebnis aus Geschwindigkeit und Wiederholfrequenz.

Der örtlichen Geschwindigkeit, was an anderen Orten ist ist vollkommen egal und hat keinerlei Einfluss.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 21:08

Hallo Kurt !
Nimm eine Quelle im All, einen Planeten, lass ihn zu dir ruhen.

Ich habe nie von einem zu mir ruhenden Stern gesprochen, sondern immer von einem Stern, der von seinen Planeten hin-und hergerissen wird.
Nixversteht ?

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 21:24

Hannes hat geschrieben:Du hast auch nicht genau mitgedacht: Das Licht innerhalb der Sternatmosphäre als Primärlicht hat dort c_Luft. Da sich der Stern bewegt, wird bei Austritt aus der
Sternatmosphäre das Licht entweder gedehnt oder gestaucht (je nach Bewegungsrichtung). Das ist die Wellenlängenänderung, die wir mit Spektroskopen sehr genau messen und aus der wir auf die Bewegung des Sternes umrechnen können. Ganz einfach.

Kurt denkt schon genau. Es ist ganz einfach; nur Du verstehst es nicht. Die Sternatmosphäre ist ganz bedeutungslos. Der Effekt ergibt sich ganz genauso auch bei Objekten ohne Atmosphäre. Es handelt sich einfach um den Dopplereffekt. So einfach ist das.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 21:26

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die LG im Äther ist nur von der Bewegung des Beobachters im Äther abhängig.


Die dürfte nämlich nicht mehr zu halten sein, weil diese Aussage das Relativitätsprinzip verletzt! Die Aussage müßte, meiner Meinung nach, richtig lauten: Die LG im Äther ist nur von der relativen Geschwindigkeit zwischen Beobachter und Quelle abhängig. ;-)



Auch nicht.
Die Lichtgeschwindigkeit im "Äther" ist nur von der Weiterleitgeschwindigkeit für Licht am jeweiligem Orte abhängig.

Und diese wird durch Masse beeinflusst.
Lass den -Äther- weg, und betrachte nur die lokale Lichtweiterleitung.
Der Äther bildet die Grundlage dafür, jedoch ohne selber direkt beteiligt sein zu müssen (keine Bindung der Lichtweiterleitung an seine Bewegung).

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 21:32

Hallo Ernst !
Kurt denkt schon genau. Es ist ganz einfach; nur Du verstehst es nicht. Die Sternatmosphäre ist ganz bedeutungslos. Der Effekt ergibt sich ganz genauso auch bei Objekten ohne Atmosphäre. Es handelt sich einfach um den Dopplereffekt. So einfach ist das.

Du willst mich nicht verstehen, nicht : du hast die falsche Brille.
Ich rede von keinem Objekt ohne Atmosphäre! Ich rede von einem Stern mit Atmosphäre! Vor dem Dopplereffekt ist das Licht innerhalb des Sterns mit c_Luft unterwegs. Der Dopplereffekt entsteht erst bei Austritt aus der Sternatmosphäre.
So einfach ist das.

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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 4. Aug 2011, 21:33

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Nimm eine Quelle im All, einen Planeten, lass ihn zu dir ruhen.

Ich habe nie von einem zu mir ruhenden Stern gesprochen, sondern immer von einem Stern, der von seinen Planeten hin-und hergerissen wird.
Nixversteht ?


Hallo Hannes, es wäre gut wenn du auf das Beispiel eingehen würdest, denn dann käme ein weiterer Aspekt hinzu der dich zwingt nicht nur eine Situation zu besehen.

der von seinen Planeten hin-und hergerissen wird.


Was mit der jeweiligen Lichtgeschwindigkeit beim Stern und unterwegs und beim Eintreffen auf der Erde nichts zu tun hat.
Es ändert sich einzig die Frequenz die auf der Erde zu messen ist und auch mit Spektrometern festellbar ist.

Gruss Kurt
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