Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 14:09

Hannes hat geschrieben: Zwischen SRT und ART liegen Welten.

Ja, genauso welche, wie zwischen dem kleinen und dem großen Einmaleins. Die SRT ist in der ART inclusive :!:

Oder hast du schon gehört, dass in der Astronomie mit dem Zwillingsparadoxon gerechnet würde ?

Ich hab Dir gerade erklärt, daß nicht de Astonomen, sondern die Astrophysiker selbstverständlich damit rechnen. Nur nicht auf solche "simplen" Art, wie das in der SRT passiert. Dort nämlich altern sie erstmal genauso; aber zusätzlich scheidet sich ihr Altern noch entsprechend dem Gravitationspotential im "gekrümmten Raum", in welchem sie leben. Aber wenn sie sich durch Schlüpfen durch ein Wurmloch wiederbegegnen, können sie das alles nochmal extrem steigern. So lustig ist das in Deiner gelobten Welt der ART. Dagegen ist die SRT ein Waisenknabe.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 14:26

Hannes hat geschrieben:
Wenn das für alle "örtlichen Lichtleitsysteme" gilt, dann ist das natürlich die universelle Invarianz.
Nein, denn örtliche Lichtleitsysteme können sich auch gegeneinander bewegen.

Das sind dann die IS. Exakt SRT.

Das stimmt nicht! Interferometer mißt die LG innerhalb eines örtlichen Lichtleitsystems.Spektrometer mißt die Wellenlängenänderung bei Veränderung dieser LG,

Niemand kann mit einem Interferometer LG messen :!:
Wellenlängenänderung bedeutet noch keine Geschwindigkeitsänderung des Lichts beim Beobachter. Im Äther nur entsprechend der Bewegung des Beobachters im Äther. Die Quellengeschwindigkeit hat keinen Einfluß.

Was zeigt denn die Wellenlängenänderung an ? Doch eine Veränderung der LG. Nichts Anderes .

Denkste. S.o.

Freilich ändert sich dir Primär-LG beim Übergang zu einem anderen Medium in Abhängigkeit der Quelle.

Nein Hannes, das ist schlicht falsch. Die Bewegung der Quelle im Äther hat keinen Einfluß auf die LG beim Beobachter. Das ist elementare Logik und daher elementares Wissen.

Gruß
Ernst.
Zuletzt geändert von Ernst am Do 4. Aug 2011, 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 14:38

Jocelyne Lopez hat geschrieben: ja ja, heul man schön mit Deinen Kollegen aus AC...

darüber heulen nicht nur die, sondern die ganze Internetgemeinde. Es ist eine unsagbar schön:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Strenggenommen ist einzig die Gleichung 1 = 1 in der Natur richtig bzw. a = a.
Die Gleichung a = b ist schon eine drastische Vereinfachung der Natur, eine Näherung, eine Idealisierung.


Nimm´s nicht persönlich. Aber das hat mich heute so erheitert, wie lange nichts.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 4. Aug 2011, 16:19

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben: ja ja, heul man schön mit Deinen Kollegen aus AC...

darüber heulen nicht nur die, sondern die ganze Internetgemeinde.

Was ist gemäß Besserwisser oder vielmehr Hellseher Ernst "die ganze Internetgemeinde", die nach mir heult, wenn ich fragen darf? Hast Du das in Deiner Kristallkugel gesehen? :lol: Oder bist Du gleich zu AC wie eine Concierge schnell gelaufen, um zu prüfen, ob die Meute heult. 8-)

Und glaubst Du vielleicht im Ernst, armer Ernst, dass Deine Kollegen aus Alpha Centauri zu der wissenschaftlichen Gemeinde zählen? :lol: Kein einziger Wissenschaftler würde sich je trauen unter seinem Namen sich auf nur eine einzige Zeile aus dem Forum Alpha Centauri zu beziehen, sollte das auch die beste Darstellung der Hirnwäsche über die RT sein, die je geschrieben wurde. Das Ding hat sich selbst aus der wissenschaftlichen Gemeinde seit seiner Gründung hoffnungslos herauskatapultiert. Alpha Centauri ist unzitierbar, ob sie lachen oder heulen oder sonst was von sich geben spielt es keine Rolle. Das hat auch Harald sehr treffend dargelegt:

08.10.09 - Zitat von Harald Maurer:

Das Forum Alpha Centauri wurde einzig zum Zweck eingerichtet, Kritiker der Relativitätstheorie nieder zu machen, wobei jede Art von Beleidigung und Verspottung zulässig ist. Schon das Leitmotto des Forums: "Informationen aus wissenschaftlicher Sicht über Pseudowissenschaften und ähnliche Überzeugungssysteme, vorrangig kritische Betrachtungen zu Widerlegungen der Relativitätstheorie und Einsteins." sagt eigentlich alles. Die "wissenschaftliche Sicht" besteht vorrrangig aus Schmähungen, Verleumdungen, Demütigungen und persönlichen Angriffen.

So ein Schmutzforum muss natürlich damit rechnen, dass so mancher Niedergemachte die Gerichtsbarkeit anruft, und deshalb bleibt alles anonym, was die Verantwortlichen des Forums betrifft, auch das Impressum ist falsch, denn in der Baselstrasse 50, 4125 Riehen, Schweiz, gibt es keinen Karl Hilpolt, und wahrscheinlich gibt es jemanden dieses Namens überhaupt nicht. Dort ist jedenfalls dieser angeblich Verantwortliche des AC-Hetz- und Hassforums nicht einmal bekannt.

Dieses somit total illegitime Forum hat natürlich keinerlei wissenschaftliche Relevanz. NIemand muss gekränkt oder beleidigt sein, wenn ihm von dieser Seite Ungemach widerfährt.

Kein Wissenschaftler, kein Journalist, keine Universität oder sonstige ernst zu nehmende wissenschaftliche Einrichtung würde auch nur einen Deut dafür geben, was in einem Forum geschrieben wird, dessen Impressum bloß eine Fälschung ist.
Am besten ist's, das AC-Forum einfach zu meiden, wenn man zu empfindlich ist.

Was interessiert mich und die wissenschaftliche Gemeinde, ob man bei AC heult oder lacht? :lol:


Ernst hat geschrieben:
Es ist eine unsagbar schön:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Strenggenommen ist einzig die Gleichung 1 = 1 in der Natur richtig bzw. a = a.
Die Gleichung a = b ist schon eine drastische Vereinfachung der Natur, eine Näherung, eine Idealisierung.

Nimm´s nicht persönlich. Aber das hat mich heute so erheitert, wie lange nichts.

Freut mich. :) Lustig bist Du sowieso nie, kann ich mir auch nicht vorstellen, nimm’s nicht persönlich.
Dass Dir so etwa erheitert zeigt aber nur, dass Du nicht in der Lage bist die Grundüberlegung zu verstehen, die Hannes angesprochen hat und die dahinter steckt - und dass Du auch nicht fähig bist Dir Gedanken darüber zu machen. Dafür bist Du zu ungebildet bzw. zu verbildet, Du bist wohl was man in der deutschen Sprache einen „Fachidiot“ nennt. In Deinem eingrenzten Gebiet „funktionierst“ Du und bist wohl zu gebrauchen, Du kannst als Fachmann gelten - und vor allem als solcher angeben - aber für grundlegende Überlegungen und für die Grundlagenforschung taugst Du absolut nichts. Ich glaube, Du hast in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und zwar blind und unreflektiert. Und das reicht nicht, beim weiten nicht, wenn man den Anspruch erhebt, die Welt zu erklären… Das reicht bei Dir hinten und vorne nicht und in Deinem Alter wird es wohl nichts mehr werden, fürchte ich. Bei jüngeren „Fachidioten“ besteht immer die Möglichkeit bzw. die Hoffnung, dass sie das Gelernte in einem Reifeprozess in ihre Entwicklung einbeziehen und reflektieren. Viele ausgebildetet Physiker, Ingenieure oder Techniker waren anfänglich auch nur Fachidioten, was einigermaßen normal ist bei einer Ausbildung. Die Weitsicht kommen später. Es gibt aber wohl Menschen, die nicht dafür geschafft sind, eigenständig zu denken, das Gelernte zu reflektieren und sich zu bilden, sie sind und bleiben ihr Leben lang verbildet. Das ist wohl Dein Schicksal, es gibt schlimmere. Was Du sowieso als „Ernst“ in der „Internetgemeinde“ beiträgst ist völlig irrelevant. Wissenschaftliche Arbeiten von Dir in der theoretischen Physik haben wir übrigens nie zu Gesicht bekommen, obwohl Du Dich hier als Oberlehrer ausführst. Traust Du Dich etwa nicht, die Welt unter Deinem Namen zu erklären und die "Internetgemeinde" zu belehren. 8-)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 16:37

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Blech

Reden ist Blech. Schweigen wäre Gold gewesen.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 16:45

Hannes hat geschrieben: Nichts Anderes als die simple Addition, wie wir aus der Computertechnik gelernt haben. Und da weiß man, das 1+1 nicht = 2 sein muss,wenn diese 1+1 keine gleichen Objekte darstellen. 2 Äpfel + 2 Äpfel sind nicht 4 Äpfel, sondern Obst, da jeder Apfel anders aussieht.

Dafür gibt´s übrigens nur der zweiten Preis.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 18:39

Hallo Ernst !

Wenn das für alle "örtlichen Lichtleitsysteme" gilt, dann ist das natürlich die universelle Invarianz.
Nein, denn örtliche Lichtleitsysteme können sich auch gegeneinander bewegen.
Das sind dann die IS. Exakt SRT.

Exakt SRT kann nichts aussagen darüber, was zwischen zwei gegeneinander bewegten IS mit der LG vor sich geht.

Niemand kann mit einem Interferometer LG messen


Womit hat denn Keith Froome 1958 gemessen ?
Aber auch die Drehspiegelmethode Albert Michelsons 1879 kann nur die LG INNERHALB ihrer Meßstrecke messen. Wenn von außerhalb Licht kommt ist es entweder bereits angepasst ( Lufthülle der Erde) oder passt sich an beim Eintritt in das Vacuum.

Wellenlängenänderung bedeutet noch keine Geschwindigkeitsänderung des Lichts beim Beobachter.

Wellenlängenänderung ist wirklich keine Geschwindigkeitänderung. Sie ist nur das Ergebnis der Geschwindigkeitsänderung.

Nein Hannes, das ist schlicht falsch. Die Bewegung der Quelle im Äther hat keinen Einfluß auf die LG beim Beobachter.

Ja, weil sich die LG bereits beim Austritt aus der Quelle an das nächste Medium angepasst hat.
Das ist elementare Logik.
Beim Austritt aus dert Sternatmosphäre ändert sich bereits die primäre LG und passt sich dem Weltraumvacuum an. Genau diese Änderung sehen wir als Wellenlängenänderung.

Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » Do 4. Aug 2011, 18:52

Jocelyne Lopez hat geschrieben:....
Freut mich. :) Lustig bist Du sowieso nie, kann ich mir auch nicht vorstellen, nimm’s nicht persönlich.
Dass Dir so etwa erheitert zeigt aber nur, dass Du nicht in der Lage bist die Grundüberlegung zu verstehen, die Hannes angesprochen hat und die dahinter steckt - und dass Du auch nicht fähig bist Dir Gedanken darüber zu machen. Dafür bist Du zu ungebildet bzw. zu verbildet, Du bist wohl was man in der deutschen Sprache einen „Fachidiot“ nennt. In Deinem eingrenzten Gebiet „funktionierst“ Du und bist wohl zu gebrauchen, Du kannst als Fachmann gelten - und vor allem als solcher angeben - aber für grundlegende Überlegungen und für die Grundlagenforschung taugst Du absolut nichts. Ich glaube, Du hast in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und zwar blind und unreflektiert. Und das reicht nicht, beim weiten nicht, wenn man den Anspruch erhebt, die Welt zu erklären… Das reicht bei Dir hinten und vorne nicht und in Deinem Alter wird es wohl nichts mehr werden, fürchte ich. Bei jüngeren „Fachidioten“ besteht immer die Möglichkeit bzw. die Hoffnung, dass sie das Gelernte in einem Reifeprozess in ihre Entwicklung einbeziehen und reflektieren. Viele ausgebildetet Physiker, Ingenieure oder Techniker waren anfänglich auch nur Fachidioten, was einigermaßen normal ist bei einer Ausbildung. Die Weitsicht kommen später. Es gibt aber wohl Menschen, die nicht dafür geschafft sind, eigenständig zu denken, das Gelernte zu reflektieren und sich zu bilden, sie sind und bleiben ihr Leben lang verbildet. Das ist wohl Dein Schicksal, es gibt schlimmere. Was Du sowieso als „Ernst“ in der „Internetgemeinde“ beiträgst ist völlig irrelevant. Wissenschaftliche Arbeiten von Dir in der theoretischen Physik haben wir übrigens nie zu Gesicht bekommen, obwohl Du Dich hier als Oberlehrer ausführst. Traust Du Dich etwa nicht, die Welt unter Deinem Namen zu erklären und die "Internetgemeinde" zu belehren. 8-)
...


Ein ganzer Absatz nichts als persönliche Angriffe auf Ernst. Nicht mal ärgerlich, einfach stinklangweilig und sagt mehr über die Autorin aus als über die angesprochene Person.

Ernst, lassen Sie sich nicht durch solche geistigen Bankrotterklärungen in Ihrer Diskussionlust hemmen. Nur schade, das Veritatibus nicht mehr mit Ihnen austauschen kann.

Viele Grüße
Harald
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 4. Aug 2011, 19:19

Hannes hat geschrieben: Exakt SRT kann nichts aussagen darüber, was zwischen zwei gegeneinander bewegten IS mit der LG vor sich geht.

Ein Niemandsland "zwischen" zwei gegeneinander bewegten IS gibt es nicht. Die Vorgänge "in" den beiden IS zu beschreiben, ist die Kernaufgabe der SRT.

Womit hat denn Keith Froome 1958 gemessen ?...Aber auch die Drehspiegelmethode Albert Michelsons

Froome hat Wellenlängen gemessen und daraus die LG errechnet. Drehspiegel haben mit Interferometern nicht zu tun.

Wellenlängenänderung ist wirklich keine Geschwindigkeitänderung. Sie ist nur das Ergebnis der Geschwindigkeitsänderung.

Eine bewegte Quelle im Äther bewirkt beim Beobachter eine Änderung der Wellenlänge. Aber keine Änderung der LG. Die LG im Äther ist nur von der Bewegung des Beobachters im Äther abhängig. Die Bewegung der Quelle hat keinen Einfluß auf die beobachtete LG.

Die Bewegung der Quelle im Äther hat keinen Einfluß auf die LG beim Beobachter.

Ja, weil sich die LG bereits beim Austritt aus der Quelle an das nächste Medium angepasst hat.

Die beobachtete LG im Äther ist von der Bewegung des Beobachters im Äther abhängig. Daß die LG in optischen Medien verringert ist, ist ja selbstverständlich. Sind die optisc hen Medien relativ zum Beobachter bewegt, ergibt sich die Überlagerung nach Fizeau. Mehr ist da nicht.

Beim Austritt aus dert Sternatmosphäre ändert sich bereits die primäre LG und passt sich dem Weltraumvacuum an. Genau diese Änderung sehen wir als Wellenlängenänderung.

Nein, das ist nicht die Wellenlängenänderung im Spektrogramm. Im Spektrogramm bewegter Objekte resultiert die Wellenlängenänderung aus der Bewegung der Quelle im Äther (wenn schon Äther zugrunde gelegt wird). Dies Wellenlängenänderung ist nicht verbunden mit einer Änderung der LG beim Beobachter.
Bei Betrachtung nach SRT resultiert die Spektrenänderung relativbewegter Objekte aus der geänderten Frequenz (re. Dopplereffekt) bei konstanter LG.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 4. Aug 2011, 19:46

Hallo Ernst !

Froome hat Wellenlängen gemessen und daraus die LG errechnet
.

Im Wikipedia steht ausdrücklich: Interferometer.

Eine bewegte Quelle im Äther bewirkt beim Beobachter eine Änderung der Wellenlänge. Aber keine Änderung der LG.


Ich habe doch nichts Anderes gesagt! Hast du nicht genau gelesen? Oder hast du die falschen Brillen aufgesetzt ?

Die beobachtete LG im Äther ist von der Bewegung des Beobachters im Äther abhängig.

Die SRT sagt aber UNABHÄNGIG :
Beide Beobachter messen für die Geschwindigkeit des Lichtes denselben Zahlenwert, obwohl der Linke sich bewegt.(Wikipedia)


Jetzt bringst du schon alles durcheinander.

Nein, das ist nicht die Wellenlängenänderung im Spektrogramm. Im Spektrogramm bewegter Objekte resultiert die Wellenlängenänderung aus der Bewegung der Quelle im Äther (wenn schon Äther zugrunde gelegt wird). Dies Wellenlängenänderung ist nicht verbunden mit einer Änderung der LG beim Beobachter.

Genau das sag ich doch immer, die Wellenlängenänderung resultiert aus der Bewegung des Sterns (Quelle) gegen den Weltraum bei Austritt des Lichtes aus der Sternatmosphäre.

Bei Betrachtung nach SRT resultiert die Spektrenänderung relativbewegter Objekte aus der geänderten Frequenz (re. Dopplereffekt) bei konstanter LG.

Die Wellenlängenänderung ist doch das Ergebnis der Änderung der LG durch Anpassung auf einen neuen Lichtleiter.

Bitte nimm die richtigen Brillen, damit du nicht meine Aussagen verdrehst.
Du sagst.Nein und bringst genau meine Aussagen.

Mit Gruß
Hannes
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