Veritatibus hat geschrieben:mal mit dem Provozieren zurückhalten, dann müssen Sie es?
Ach herrjeh, so was Unschuldiges jetzt als Provakation aufzufassen.
SRT die Seuche? Was soll so ein Mist?
Ebend was soll der Mist?
Entweder geht's uns um Wissenschaft oder um kriegstaktischen oder kinderquatschigem verantwortungslosen Kram.
So einfach ist das !
wiki/Maxwell-Gleichungen hat geschrieben:...prinzipiell „metrisch verseucht“ ist, da entweder die euklidische oder die Minkowski-Metrik in den Operatoren verbaut ist, obwohl die Maxwellgleichungen metrikfrei definiert sind...
Prinzipiell wäre "verseucht" eigentlich als rein wissenschaftlich neutrales Argumentieren zu verstehen können.
Sachlich war das nun alles andere als wertvoll und sicher kein Argument.
Wie nennen Sie es denn "neutral": Wissenschafts-Zersetzung?
galactic32 hat geschrieben:...wiki/Maxwell-Gleichungen hat geschrieben:...Maxwell selbst ging nicht von einem leeren Raum, sondern -- wie zu seiner Zeit üblich -- von einem mit einem Äther erfüllten Raum aus...
Habe ich gestern schon erwähnt gehabt:
Veritatibus hat geschrieben:1868, Maxwell hat geschrieben hat geschrieben:Ein sich zeitlich änderndes elektromagnetisches Feld breitet sich im Raum als elektromagnetische Welle aus.
Da steht Raum nicht Äther, ich habe aber bisher kein originales Zitat finden können. Dass er die Gleichungen explizit nur für einen Äther formuliert hat, wäre mir neu,
dass man zu dieser Zeit einen Äther postuliert hat, ist bekannt.
Tja , da kann ich wohl unterstreichen wie ich will.
(...

nur wie kam ich denn jetzt dazu extra noch was zu zitieren ... )
Wie soll es denn anders zu verstehen sein?
Etwa: Er hat die Gleichungen explizit ohne Äther formuliert?
Geht gar nicht!
Schon die Mathematik: das Koordinaten-System stellt einen logisch absoluten Bezug dar .
Ich darf aber nicht erwarten, daß solche mehr mathematischen Argumente auch nur im Ansatz nachvollzogen werden können ...
Dennoch hat er den Äther nicht explizit in seiner Theorie erwähnt. Er beschreibt ihn nicht als Vorrausetzung für die seine Gleichungen in der Elektrodynamik, und da findet sich in den Gleichungen auch kein Äther.
Tja, da fehlen Ihnen allem Anschein nach die allernötigsten mathematischen Grundlagen ...
Genauso ging man damals schon davon aus, dass die Erde um die Sonne kreist, spielt für die Gleichungen auch keine Rolle.
Unfug, den Selbstdenkern war zu unterstellenderweise schon damals klarer, wie in einem Fixstern-System eher nur eine vernünftige Physik anwendbar ist.
Es ging ja um die Frage, ob die Äthervorstellung von damals direkt mit den Gleichungen verknüpft ist. Kann auch sein,
Tja, hm ... kann auch sein ..., nun von diesem Anfängerstandpunkt aus, von dem Sie es so formulieren, seh ich meine Versuche zu Argumentieren weniger.
...Sonst hätten wir das Zitat sicher in Rot, Fett und größtmöglichen Zeichensatz unübersehbar geliefert bekommen.
Wahrscheinlich, da es blinkend nicht geht
galactic32 hat geschrieben:Veritatibus hat geschrieben:Damit bleibt auch dieser Punkt weiter offen.
Welcher Punkt z.B. wäre für die Physik als Geschlossen zu betrachten?
Die Gleichungen von Maxwell sind in sich schon recht geschlossen. Und das ist auch nicht der Punkt, mein „offen“ bezog sich auf eine Frage. Und nein, wir müssen das nicht tiefer erörtern, zur Not diskutieren Sie das mit Kurt.

Ok, so spezifiziert läßt sich "geschlossen" eher verstehen.
Daß Mutter Natur offensichtlich immer expansibel, also offen erweiterbar ist, führt über diese Anfängerdiskussion dann zu sehr hinaus.
Auch daß Ihnen zu wenig "freigeistige" Literatur unzufällig in die Hände viel, die etwas sachdienliches über Skalar-Technologie oder Longitudinal-Mathematik erwähnt, berücksichtige ich mal "gnädig".
Eine "tiefere" Erörterung ergäbe dann für mich auch nur im gegenseitgen Interesse Sinn, auch wenn mehrdimensionales Licht, bzw. Wechselwirkungen bzw. Räume eine sehr naheliegende
untiefe Grundannahme über die Verhältnisse in der Natur darstellen. (* z.B. → B. Heim's 6 bzw. 12-Dimensionale Physik u.dgl. *)
Gruß