Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Grundbegriffe der Technischen Mechanik

Beitragvon Faber » Di 17. Mär 2009, 19:20

Sebastian Hauk hat geschrieben:bei dem Beispiel mit der Kugel wird die Reibungskraft als die Kraft angesehen, die einen Einfluss auf die Kugel haben soll.


Wenn eine Reibungskraft wirkt, dann hat diese selbstverständlich einen Einfluss auf die Kugel.

Bei dem hier von scharo eingeführten Beispiel mit Scheibe und Kugel sowie bei der Variante von Ernst mit Schiene gingen bisher alle an der Debatte Beteiligten implizit oder explizit von Reibungsfreiheit aus.

Sie kommen jetzt hier mit Reibung daher. Reibung tut aber nichts zur Sache.

Wollen Sie einfach nur stören? Wollen Sie verhindern, dass eine Debatte geführt wird, die sich am Wesentlichen orientiert?

Gruß
Faber
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Re: RdG

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 17. Mär 2009, 19:46

Hallo Frau Lopez,

Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: „Mathematik schützt vor Torheit nicht“. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.
Ich bin persönlich wie gesagt mathematisch nicht geübt genug, um den Trick bei der obigen Formel durchzuschauen, wo immer die invariante postulierte Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden zueinander bewegten Objekten rauskommt, egal was für eine Geschwindigkeit man für den Beobachter ansetzt.



versuchen Sie doch mal bei diesem Rätsel den Trick zu durchschauen:

(Es handelt sich hierbei um ein relativ altes Rästel, das nicht von mir stammt)

3 Frauen gehen in ein Weingeschäft, um sich Wein zu kaufen.

Im Geschäft angekommen kaufen sie 10 Flaschen Wein für 30 Euro.

Der Ladenbesitzer bemerkt plötzlich dass die 10 Flaschen Wein heruntergesetzt sind. Da die 3 Frauen schon weg sind, gibt er seinem Gehilfen 5,- Euro und sagt ihm, er soll den den Frauen hinterherrennen und das Geld gerecht aufteilen.

Der Gehilfe rennt den Frauen hinterher. Doch da sich € 5 nicht auf 3 Personen aufteilen lassen, gibt er jedem der Frauen € 1 zurück und behält € 2 für sich.

Jeder der Frauen hat also € 10 - € 1 bezahlt.

Doch die 3 mal € 9 der Frauen + die € 2 die der Gehilfe behalten hat ergeben allerdings nur € 29, obwohl eigentlich zu anfang mal € 30 im Umlauf waren.

Gruß

Sebastian

und bitte nicht vorsagen.
Zuletzt geändert von Sebastian Hauk am Di 17. Mär 2009, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 17. Mär 2009, 19:51

Trigemina hat geschrieben:
Nachtrag: Auf Wiki steht die Herleitung drin.


Ich habe ja schon gesagt, dass ich mathematisch nicht versiert bin. Und Du klatschst mir eine mathematische Herleitung aus Wiki... :? Schwach, das kann jeder. Findest Du etwa mit Deinen eigenen Worten keine Erklärung für das Rätsel der Zauberformel der "relativistischen Geschwindigkeitsaddition", die immer dasselbe Ergebnis auswirft, das man sowieso vorher postuliert und schon im voraus kennt, und wonach ich hier als Mathematiklaiin gefragt habe? Na. Vielleicht hast Du selbst den Trick nicht durchschaut, oder? Vielleicht wendest Du einfach blind irgendwelche fix und fertige Formel und Herleitungen an, womit man Dich in der Ausbildung gefüttert hat, ohne je darüber nachgedacht zu haben, welche physikalische Vorgänge in der Natur sie beschreiben wollen, oder? Na toll. :?

Trigemina hat geschrieben:
Nachtrag 2: Vergiss den Quatsch von Chief.


Eher vergesse ich Deinen relativistischen Quatsch.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Grundbegriffe der Technischen Mechanik

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 17. Mär 2009, 19:59

Faber hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:bei dem Beispiel mit der Kugel wird die Reibungskraft als die Kraft angesehen, die einen Einfluss auf die Kugel haben soll.


Wenn eine Reibungskraft wirkt, dann hat diese selbstverständlich einen Einfluss auf die Kugel.

Bei dem hier von scharo eingeführten Beispiel mit Scheibe und Kugel sowie bei der Variante von Ernst mit Schiene gingen bisher alle an der Debatte Beteiligten implizit oder explizit von Reibungsfreiheit aus.

Sie kommen jetzt hier mit Reibung daher. Reibung tut aber nichts zur Sache.

Wollen Sie einfach nur stören? Wollen Sie verhindern, dass eine Debatte geführt wird, die sich am Wesentlichen orientiert?

Gruß
Faber


Hallo Faber,

ich gehe jetzt aber von einer Reibungskraft aus. Hast Du damit ein Problem? Funkioniert dann Deine Physik nicht mehr?
Sebastian Hauk
 
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Re: Grundbegriffe der Technischen Mechanik

Beitragvon Faber » Di 17. Mär 2009, 20:08

Sebastian Hauk hat geschrieben:ich gehe jetzt aber von einer Reibungskraft aus. Hast Du damit ein Problem? Funkioniert dann Deine Physik nicht mehr?

Gehen Sie aus, wovon Sie wollen. Ich vertrete hier den Standpunkt, dass unter gegebenen Umständen reale, mechanische Corioliskräfte wirken. Solange Sie dagegen keinen Einwand in hinreichend ausführlicher und verständlicher Weise mit eigenen Worten darlegen, haben wir beide keine Debatte,

Gruß
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Re: RdG

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 17. Mär 2009, 20:10

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Frau Lopez,

Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: „Mathematik schützt vor Torheit nicht“. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.
Ich bin persönlich wie gesagt mathematisch nicht geübt genug, um den Trick bei der obigen Formel durchzuschauen, wo immer die invariante postulierte Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden zueinander bewegten Objekten rauskommt, egal was für eine Geschwindigkeit man für den Beobachter ansetzt.



versuchen Sie doch mal bei diesem Rätsel den Trick zu durchschauen:

(Es handelt sich hierbei um ein relativ altes Rästel, das nicht von mir stammt)

3 Frauen gehen in ein Weingeschäft, um sich Wein zu kaufen.

Im Geschäft angekommen kaufen sie 10 Flaschen Wein für 30 Euro.

Der Ladenbesitzer bemerkt plötzlich dass die 10 Flaschen Wein heruntergesetzt sind. Da die 3 Frauen schon weg sind, gibt er seinem Gehilfen 5,- Euro und sagt ihm, er soll den den Frauen hinterherrennen und das Geld gerecht aufteilen.

Der Gehilfe rennt den Frauen hinterher. Doch da sich € 5 nicht auf 3 Personen aufteilen lassen, gibt er jedem der Frauen € 1 zurück und behält € 2 für sich.

Jeder der Frauen hat also € 10 - € 1 bezahlt.

Doch die 3 mal € 9 der Frauen + die € 2 die der Gehilfe behalten hat ergeben allerdings nur € 29, obwohl eigentlich zu anfang mal € 30 im Umlauf waren.

Gruß

Sebastian

und bitte nicht vorsagen.


Mathematische Rätsel und Tricks gibt es jede Menge. Sie dienen als Unterhaltung.

Könnten wir uns aber hier auf das Rätsel der "relativistischen Geschwindigkeitsaddition" konzentrieren. Sie soll nämlich nicht als Unterhaltung dienen, sondern erst gemeint sein...:?

Wie erklärst Du Dir zum Beispiel persönlich, dass bei dieser Formel immer das vorher postulierte und bekannte Ergebnis rauskommt, egal was für eine Geschwidigkeit der Beobachter man ansätzt?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 17. Mär 2009, 20:10

Hallo Frau Lopez,

Ich habe ja schon gesagt, dass ich mathematisch nicht versiert bin. Und Du klatschst mir eine mathematische Herleitung aus Wiki... :? Schwach, das kann jeder. Findest Du etwa mit Deinen eigenen Worten keine Erklärung für das Rätsel der Zauberformel der "relativistischen Geschwindigkeitsaddition", die immer dasselbe Ergebnis auswirft, das man sowieso vorher postuliert und schon im voraus kennt, und wonach ich hier als Mathematiklaiin gefragt habe? Na. Vielleicht hast Du selbst den Trick nicht durchschaut, oder? Vielleicht wendest Du einfach blind irgendwelche fix und fertige Formel und Herleitungen an, womit man Dich in der Ausbildung gefüttert hat, ohne je darüber nachgedacht zu haben, welche physikalische Vorgänge in der Natur sie beschreiben wollen, oder? Na toll. :?


das relativistische Geschwindigkeitsadditionstheorem können Sie sich auf diese Weise vorstellen, dass es eine Grenzgeschwindigkeit im Universum gibt. Dann können natürlich Geschwindigkeiten nicht mehr einfach addiert werden, sondern je näher man sich dieser Grenzgeschwindigkeit nähert, desto mehr müssen die Geschwindigkeiten angepasst werden. Ist im Prinzip ganz logisch und einfach zu verstehen.

Könnten wir uns aber hier auf das Rätsel der "relativistischen Geschwindigkeitsaddition" konzentrieren. Sie soll nämlich nicht als Unterhaltung dienen, sondern erst gemeint sein...


Und jetzt versuchen Sie sich mal an diesem Rätsel.

Gruß

Sebastian
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Re: Grundbegriffe der Technischen Mechanik

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 17. Mär 2009, 20:20

Faber hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:ich gehe jetzt aber von einer Reibungskraft aus. Hast Du damit ein Problem? Funkioniert dann Deine Physik nicht mehr?

Gehen Sie aus, wovon Sie wollen. Ich vertrete hier den Standpunkt, dass unter gegebenen Umständen reale, mechanische Corioliskräfte wirken. Solange Sie dagegen keinen Einwand in hinreichend ausführlicher und verständlicher Weise mit eigenen Worten darlegen, haben wir beide keine Debatte,

Gruß
Faber


Es ist Dir also nicht möglich die Corioliskraft zu erklären, wenn eine Reibungskraft im Spiel ist? Das ist dann sehr schwach. :shock:
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Re: Grundbegriffe der Technischen Mechanik

Beitragvon Faber » Di 17. Mär 2009, 20:27

Sebastian Hauk hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:ich gehe jetzt aber von einer Reibungskraft aus. Hast Du damit ein Problem? Funkioniert dann Deine Physik nicht mehr?

Gehen Sie aus, wovon Sie wollen. Ich vertrete hier den Standpunkt, dass unter gegebenen Umständen reale, mechanische Corioliskräfte wirken. Solange Sie dagegen keinen Einwand in hinreichend ausführlicher und verständlicher Weise mit eigenen Worten darlegen, haben wir beide keine Debatte,


Es ist Dir also nicht möglich die Corioliskraft zu erklären, wenn eine Reibungskraft im Spiel ist? Das ist dann sehr schwach. :shock:

Mein Rat: Belegen Sie einen Grundkurs in Logik und enthalten Sie sich einstweilen jeglicher Versuche, logische Schlüsse zu präsentieren.

Gruß
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 17. Mär 2009, 20:29

Sebastian Hauk hat geschrieben:das relativistische Geschwindigkeitsadditionstheorem können Sie sich auf diese Weise vorstellen, dass es eine Grenzgeschwindigkeit im Universum gibt. Dann können natürlich Geschwindigkeiten nicht mehr einfach addiert werden, sondern je näher man sich diese Grenzgeschwindigkeit nähert, desto mehr müssen diese Geschwindigkeiten angepasst werden. Ist im Prinzip ganz logisch und einfach zu verstehen.


Tatsächlich? Ist es "im Prinzip ganz logisch und einfach zu verstehen"? Ach, was Du nicht sagst...

Ich verstehe es eben nicht.

Der Zahlenstrahl ist unendlich. Es gibt keine Zahl, die man nicht mit + 1 addieren könnte. Das habe ich zumindest in der Schule gelernt.

c ist eine endliche Geschwindigkeit. Warum sollte man nicht + 1 oder + 3 Millionen dazu addieren können?
Welche mathematische Regel zwingt, die Zahl 299.792.458 als Grenzzahl zu betrachten, die nicht mehr additionsfähig ist? Wo ist die mathematische Logik dabei? Ist sie wohl gut versteckt, kannst Du uns die verraten?

Wozu erfindet und lehrt man eine umständliche Formel, die kein Mensch benötigt und kein Mensch auszurechnen braucht, da das Ergebnis schon ohne Formel bekannt ist, weil es einfach postuliert wurde?
Wo ist die Logik dabei? Ist sie wohl auch gut versteckt, kannst Du uns die verraten?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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