Roland und Invarianz von Licht

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 13:54

Hallo Frau Tina !
Wer abweichendes in die SRT hinein interpretiert, hat die Theorie einfach nicht richtig verstanden. Kein Wunder, dass es dabei zu Widersprüchen kommen muss.

Von wem stammt die Aussage: c+- v gibt es nicht? Doch nicht von den Kritikern !

Veritatibus schreibt:
Für Jemand der an der Straße steht, errechnet sich für die Geschwindigkeit/Abstandsänderung des Lichts zum ruhenden Auto c + 0m/s und für das bewegte Auto eben c + v_auto. Für denselben Lichtstrahl. Die SRT sagt nicht, das ein Beobachter am Straßenrand hier immer nur c bekommt, egal ob sich das Auto bewegt oder ruht.
Diese Aussage höre ich von seitens der SRT heute zum erstenmal.
Das ist das, worüber schon jahrelang diskutiert wird :c +-v-
Und das ist auch logisch.

Ich sage nur : Das Vacuum leitet die elmag-Wellen immer mit 298798 km/sec,
bezogen auf sich selbst.Und NUR auf sich selbst,
Wer sich aber dagegen bewegt, muss seine eigene Geschwindigkeit dazu-oder wegrechnen, je nach Bewegungsrichtung.
Mehr behauptet die Kritik gar nicht !

Mit Gruß Hannes
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Jingle » Mo 6. Jun 2011, 14:07

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Hallo Frau Tina !
Wer abweichendes in die SRT hinein interpretiert, hat die Theorie einfach nicht richtig verstanden. Kein Wunder, dass es dabei zu Widersprüchen kommen muss.

Von wem stammt die Aussage: c+- v gibt es nicht? Doch nicht von den Kritikern !


Die Aussage (Interpretation?) vieler Kritiker ist: "Die SRT verbietet pauschal c +/- v". Diese Aussage ist unzutreffend, wird in der Form von der SRT nicht gemacht und bedurfte einer Richtigstellung.

viele Grüsse
Tina
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 14:15

Hallo Frau Tina !
Die Aussage (Interpretation?) vieler Kritiker ist: "Die SRT verbietet pauschal c +/- v". Diese Aussage ist unzutreffend, wird in der Form von der SRT nicht gemacht und bedurfte einer Richtigstellung.

Worüber diskutieren wir schon jahrelang ? Doch über diese Aussage der "Relativisten". Wenn diese Aussage nicht wäre, hätte wir uns das erspart.
Oder sind die selbsternannten "Relativisten" gar nicht zuständig ?
So ändern sich die Zeiten !

Hannes
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Jingle » Mo 6. Jun 2011, 14:25

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Worüber diskutieren wir schon jahrelang ? Doch über diese Aussage der "Relativisten". Wenn diese Aussage nicht wäre, hätte wir uns das erspart.


Immer langsam. Das ist eine Aussage von Kritikern, oder solchen, die sich dafür halten. Ein Blick ins Physikbuch oder Einsteins Originalarbeit und alles klärt sich auf. Bitte nicht Verständnisprobleme mit der SRT den "Relativisten" anhängen wollen. Es finden sich im Netz seitenlange Diskussionen, in denen immer wieder auf den physikalischen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeiten und Abstandsänderungen hingewiesen wird.

viele Grüsse
Tina
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 15:16

Hallo Frau Tina !
Immer langsam. Das ist eine Aussage von Kritikern, oder solchen, die sich dafür halten. Ein Blick ins Physikbuch oder Einsteins Originalarbeit und alles klärt sich auf. Bitte nicht Verständnisprobleme mit der SRT den "Relativisten" anhängen wollen. Es finden sich im Netz seitenlange Diskussionen, in denen immer wieder auf den physikalischen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeiten und Abstandsänderungen hingewiesen wird.

Ist auch gar nicht so wichtig , wer was falsch verstanden hat.
Ob es die Kollegen Relativisten sind, oder die Kritiker, oder die Vertreter anderer Theorien, wir sollten nicht böse aufeinander sein, sondern das tun, was ich schon jahrelang verlange: Die Mißverständnisse oder Mißinterpretationen oder was auch immer, GEMEINSAM ausräumen. Da gäbe es noch genug Arbeit, wenn der Wille vorhanden wäre.
Die Physiker und auch die Astronomen haben heute die Werkzeuge, die Mystik der Lichtausbreitung ,die vor 100 Jahren noch geherrscht hat, aufzuklären.
Es wird sicher das eine oder andere Postulat der SRT neu formuliert werden müssen, damit es in die moderne Physik hineinpasst und keine Paradoxien hervorruft.
Falsch ist ein anderer Ausdruck.Selbst die Ausdrucksweise, die vor 100 Jahren geherrscht hat, ist heute total überholt. In das Werk Einsteins zu schauen, erfordert schon fast Übersetzerqualitäten. Oder nicht ?
Die "Gedankenexperimente", die man gemacht hat, sind doch total antiquiert.
Wer rechnet heute mit der damaligen erreichbaren Höchstgeschwindigkeit, dem Zug ? Wo hat es damals Radar oder Laser gegeben ? Die Meßgeräte mussten solide im Labor verschraubt werden.Heute fährt man mit den Meßgeräten spazieren. Man hat noch keine Galaxien gekannt und ...und...und.(im Jahr 1912)
Die Invarianz, die man zur Rechenvereinfachung eingeführt hat, braucht man nicht mehr,denn Computer haben kein Problem mit komplizierten Berechnungen.
Also setzen wir uns für eine Weiterentwicklung ein ! Vielleich haben wir Erfolg .
Mit Gruß
Hannes
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Jingle » Mo 6. Jun 2011, 16:48

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Hallo Frau Tina !
Immer langsam. Das ist eine Aussage von Kritikern, oder solchen, die sich dafür halten. Ein Blick ins Physikbuch oder Einsteins Originalarbeit und alles klärt sich auf. Bitte nicht Verständnisprobleme mit der SRT den "Relativisten" anhängen wollen. Es finden sich im Netz seitenlange Diskussionen, in denen immer wieder auf den physikalischen Unterschied zwischen Relativgeschwindigkeiten und Abstandsänderungen hingewiesen wird.

Ist auch gar nicht so wichtig , wer was falsch verstanden hat.
Ob es die Kollegen Relativisten sind, oder die Kritiker, oder die Vertreter anderer Theorien, wir sollten nicht böse aufeinander sein, sondern das tun, was ich schon jahrelang verlange: Die Mißverständnisse oder Mißinterpretationen oder was auch immer, GEMEINSAM ausräumen. Da gäbe es noch genug Arbeit, wenn der Wille vorhanden wäre.
Die Physiker und auch die Astronomen haben heute die Werkzeuge, die Mystik der Lichtausbreitung ,die vor 100 Jahren noch geherrscht hat, aufzuklären.
Es wird sicher das eine oder andere Postulat der SRT neu formuliert werden müssen, damit es in die moderne Physik hineinpasst und keine Paradoxien hervorruft.
Falsch ist ein anderer Ausdruck.Selbst die Ausdrucksweise, die vor 100 Jahren geherrscht hat, ist heute total überholt. In das Werk Einsteins zu schauen, erfordert schon fast Übersetzerqualitäten. Oder nicht ?
Die "Gedankenexperimente", die man gemacht hat, sind doch total antiquiert.
Wer rechnet heute mit der damaligen erreichbaren Höchstgeschwindigkeit, dem Zug ? Wo hat es damals Radar oder Laser gegeben ? Die Meßgeräte mussten solide im Labor verschraubt werden.Heute fährt man mit den Meßgeräten spazieren. Man hat noch keine Galaxien gekannt und ...und...und.(im Jahr 1912)
Die Invarianz, die man zur Rechenvereinfachung eingeführt hat, braucht man nicht mehr,denn Computer haben kein Problem mit komplizierten Berechnungen.
Also setzen wir uns für eine Weiterentwicklung ein ! Vielleich haben wir Erfolg .
Mit Gruß
Hannes


Das finde ich eine sehr vernünftige Einstellung.

Schwierig wird es leider immer dann, wenn aus falschem Verständnis heraus ein "Widerspruch" gesehen wird. Denn dann ist erst mal nicht der Widerspruch zu diskutieren sondern korrektes Verständnis zu erlangen. Ich kann gut verstehen, dass dieser Schritt jemandem sehr schwer fällt, der sich seit Jahren mit einem Thema befasst und sich auf Augenhöhe mit Experten glaubt. Versucht man demjenigen beizubringen, dass seine Lernarbeit umsonst war, ist eine heftige Abwehrreaktion nur zu gut verständlich. Um hier weiterzukommen ist ein Schritt zurück zu den Grundlagen leider unumgänglich.

viele Grüsse
Tina
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon galactic32 » Mo 6. Jun 2011, 18:07

Chief hat geschrieben:
Jingle hat geschrieben:...Schwierig wird es leider immer dann, wenn aus falschem Verständnis heraus ein "Widerspruch" gesehen wird...
Wer versteht was falsch? Geht es vielleicht etwas "konkreter"?
Tja bisher sieht's wirklich nicht concret aus:

Jingle » Mo 6. Jun 2011, 13:53 hat geschrieben:Schon in Einsteins Originalarbeit steht z.B. ab Seite 899, ganz unten: "Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit der Geschwindigkeit V-v [...]".
Wer abweichendes in die SRT hinein interpretiert, hat die Theorie einfach nicht richtig verstanden. Kein Wunder, dass es dabei zu Widersprüchen kommen muss.
Mit solch schwammig formulierten Geschwindigkeiten V-v , wo man wirklich nicht weiß, sind wir in einem absoluten IS, oder wirrt der "Original"-Author in einem Raum ohne Eigenschaften mit einem beliebig als "ruhend" angesezten IS herum?

Gruß
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 19:14

Hallo FraunTina !

Die Physiker und auch die Astronomen haben heute die Werkzeuge, die Mystik der Lichtausbreitung ,die vor 100 Jahren noch geherrscht hat, aufzuklären.
Es wird sicher das eine oder andere Postulat der SRT neu formuliert werden müssen, damit es in die moderne Physik hineinpasst und keine Paradoxien hervorruft.
Also setzen wir uns für eine Weiterentwicklung ein ! Vielleich haben wir Erfolg .
Mit Gruß
Hannes

Das finde ich eine sehr vernünftige Einstellung.

Danke für die Aufmunterung !

Das ist nicht nur meine Einstellung, sondern meine Vision. die ich gerne erfüllt
sehen würde.Ich fürchte, es wird aber eine Utopie bleiben, deren Erfüllung ich
kaum mehr erleben werde.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 20:33

Hallo Chief !

Veritatibus behauptet etwas anderes:

...Die SRT und Einstein sagt, die Geschwindigkeit des Lichtes ist c, egal ob und wie schnell sich der Beobachter noch zu einem anderen Objekt bewegt. Er sagt wenn jemand die Geschwindigkeit von Licht misst, dann misst er immer c...

Wie ist dieser Jahrhundertirrtum zustande gekommen ?
Weil man zu Einsteins Zeiten nur mit Interferometern im Vacuum gemessen hat.
Und wie ich schon erklärt habe,nimmt das Licht nach Durchgang durch das Abdeckglas beim Eintritt ins Vacuum automatisch c ein. Die spezifische Leitgeschwindigkeit des Vacuums.
Was ausserhalb des Vacuums passiert ist, konnte man nicht messen.

Hannes
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Re: Roland und Invarianz von Licht

Beitragvon Hannes » Mo 6. Jun 2011, 20:48

Hallo Highway 1
Gut, dass du darauf hinweist, dass auch in Luft gemessen wurde.
Das hat aber nichts daran geändert, weil sich die LG an die Luft als Medium genauso angepasst hat.
Das zeigt mumso deutlicher, dass die LG variabel und nicht invariant ist.
Mit Gruß
Hannes
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