Expansion des Weltalls

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Ernst » Sa 28. Mai 2011, 19:36

Harald Maurer hat geschrieben: Das setzt ja die Annahme voraus, dass sich em-Wellen ballistisch verhalten. Kann man ja mit Teilchen machen - aber nicht mit Wellen! Außerdem ist mir nicht klar, was der "Anfang" der Welle und ihr "Ende" sein soll, denn das Ende eines Wellenzugs ist der Anfang des nächsten. Wenn also eine negative Beschleunigung wirken sollte, wirkt sie auf jede Amplitude gleichermaßen. Eine Wellenlängenzunahme ergibt sich dann allerdings nicht. Man könnte also nur mit ballistischen Teilchen argumentieren (wie es die Emissionstheorie doch vorgibt), dann allerdings bleibt die Frage, wo diese Teilchen einen Anfang und ein Ende haben sollten. Diese ad hoc Konstruktion von Pernes kann ich deshalb nicht nachvollziehen.

Natürlich ist beruht diese Erklärung auf der Emissionsthese. Das heißt aber nicht zwangsläufig Teilchenthese sondern gilt auch für em Wellen. Die Emissionsthese bedeutet lediglich in beiden Fällen die Voraussetzung, daß die LG relativ zur Quelle konstant ist.

Nun ist die Quelle (die sichtbaren Oberflächenpunkte des rotierenden Sterns) stets negativ beschleunigt. Das bedeutet, daß zeitlich früher erzeugte Abschnitte einer Welle eine relativ zur Erde größere Geschwindigkeit besitzen als zeitlich später erzeugte Wellenabschnitte. Auf diese Weise werden alle Wellen auf ihrer langen Reise immer länger, denn die früher erzeugten Positionen eilen den später erzeugten voraus. Die Geschwindigkeitsdifferenz ist extrem minimal aber die Laufzeiten zur Erde sind extrem maximal und daher entsteht der meßbare Effekt.

Im Teilchenmodell ist es einfacher zu beschreiben. Ein zuerst abgesandtes Teilchen fliegt mit größerer Geschwindigkeit zur Erde als ein später abgesandtes Teilchen. Der Abstand der Teilchen wird daher stetig größer.

Gruß
Ernst
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Sa 28. Mai 2011, 20:58

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Und wenn ein Teil der Welle schneller unterwegs ist dann ergibt das, völlig unahängig von der Wellenlänge, Blauverschiebung.
Anders gehts nicht.

Tut mir Leid, Kurt, Du hast das Prinzip nicht verstanden. Die Welle längt sich. Lange Welle=rot :!:


Oh doch Ernst, ich habs verstanden, ich habe dir nur einige "Unmöglichkeiten" aufgezeigt.
Natürlich bedeutet eine längere Welle eine niedrigere Frequenz.
Aber zu was !!
Zu der Annahme das sich eine kürzere Welle mit der gleichen Geschwindigkeit bewegt.
Dass sich alle Teile einer Welle, ob sie nun lang oder kurz ist, gleichschnell über die Strecke bewegt.
So wie es ist, so wie es beobachtet wird.
Die Welle existiert nicht, sie ist ein Produkt aus einer Berechnung von zwei Umständen.
Die Welle, deren Länge, ist immer ein Rechenergebnis.
Du gehst davon aus das sich die Geschwindigkeit wärend der Zustände einer Welle ungleichmässig erhöht, daraus eine andere Wellenlänge entsteht.
Anders ausgedrückt: die Einzelteile der Welle haben unterschiedliche Geschindigkeit im Raum.
Das bedeutet dass der schneller Teil, der der am Anfang losrennt, immer schneller schneller rennt als der dann folgende(n).
Das ergibt einen immer grösseren Abstand, selbstverständlich.
Bei genügend grossem Abstand zu Ziel würden die später gestarteten Wellenanfänge die schon längst vor ihnen gestarteten Wellenenden überholen.
Die späteren Wellenabschnitte kämen erst zu Weihnachten an wärend die vorderen schon längst da wären.

Auf der Sender- und Übertragungsseite agierst du mit Erzeugergeschwindigkeitsabhängigkeit, auf der Empfängerseite mit Wellenlänge die einen Einfluss auf die gesehene Frequenz hat.
Das sind zweierlei Stiefel die nicht zusammengehören.

Wenn schon, denn schon.
Wenn du auf der Empfängerseite ebenfalls in -ballistisch- denkst dann kannst du keinerlei Frequenz mehr feststellen.
Denn es hängt nicht mehr von der Sendefrequenz ab was ankommt, wann welcher Wellenteil ankommt, sondern einzig von der Wellenteilgeschwindigkeit wärend des Sendens und dem Abstand zwischen Sender und Empfänger.
Für eine Spektrallinie eines Moleküls bleibt da kein Platz mehr übrig.

Warum machst dus so kompliziert.
Beim MMI haben wir 360 Teile einer Welle genommen, diese auf die Reise geschickt, warum hier ein falsches Reisen?
Wenn es keine brauchbaren Erklärungen für die Rotverschiebung gibt dann muss man halt weiterschauen, vielleicht hilft da auch Kinderkram weiter.


Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Hannes » So 29. Mai 2011, 10:44

Hallo Kurt !
Das bedeutet dass der schneller Teil, der der am Anfang losrennt, immer schneller schneller rennt als der dann folgende(n).
Das ergibt einen immer grösseren Abstand, selbstverständlich.
Bei genügend grossem Abstand zu Ziel würden die später gestarteten Wellenanfänge die schon längst vor ihnen gestarteten Wellenenden überholen.
Die späteren Wellenabschnitte kämen erst zu Weihnachten an wärend die vorderen schon längst da wären.

Genau aus diesem Grund kann ich mich mit der Emissionsthese nicht anfreunden.
Nicht, weil ich gegen Ernst etwas hätte.

Hannes
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » So 29. Mai 2011, 12:00

Hannes hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das bedeutet dass der schneller Teil, der der am Anfang losrennt, immer schneller schneller rennt als der dann folgende(n).
Das ergibt einen immer grösseren Abstand, selbstverständlich.
Bei genügend grossem Abstand zu Ziel würden die später gestarteten Wellenanfänge die schon längst vor ihnen gestarteten Wellenenden überholen.
Die späteren Wellenabschnitte kämen erst zu Weihnachten an wärend die vorderen schon längst da wären.
Genau aus diesem Grund kann ich mich mit der Emissionsthese nicht anfreunden.
Nicht, weil ich gegen Ernst etwas hätte.
Dieses forward-engineering eines "Emittermodells" zeigt im Gegenteil eher, wie Licht als Welle eigentlich erst nachvollziehbar funktioniert.
Wie eine ständig wachsende Blauverschiebung einer "Welle" von einem positiv beschl. Sender zu keinem bekanntem funktionierendem Universum führt.

Gruß
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » So 29. Mai 2011, 13:58

galactic32 hat geschrieben:Wie eine ständig wachsende Blauverschiebung einer "Welle" von einem positiv beschl. Sender zu keinem bekanntem funktionierendem Universum führt.


Eben, die Blauverschiebung.
Darum hab ich ja das "Windexperiement" angestossen um zu verstehen wieso wir Rotverschiebung erkennen.
Denn wenn sich das All, der hier interessierende Bereich, seit der Entstehung des Lichts ausdehnen würde dann würden wir diese Lichtquellen Blauverschoben sehen müssen.
Denn-damals- herrschte ein höherer "Trägerdruck" was eine höhere Atomresonanzfrequenz bedeutet.
Unterwegs kann sich die Frequenz nicht ändern, nur wir können eine andere aufgrund der verwendeten Referenz detektieren
Und da wir im Jetzt detektieren ist die verwendete Refrenz von jetzt.
Das heisst dass sie niedriger schwingt als damals.
Somit müssten wir eine weitere Blauverschiebung sehen.

Es bleibt eigentlich nur der Umstand übrig dass sich das All, der Teil um den es hier geht, seit damals nicht erweitert, sondern verängt.
Somit jetzt bei -uns hier- die Atome, also die Referenz für die Frequenzaussage, erhöht hat, was dann zu -Rotverschiebung- führt.
Also keine Expansion stattfindet, sondern der Zusammendrückvorgang in vollem Gange ist.


Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » So 29. Mai 2011, 15:11

Kurt hat geschrieben:Denn-damals- herrschte ein höherer "Trägerdruck" was eine höhere Atomresonanzfrequenz bedeutet.
"Trägerdruck" so wohlundefiniert, wie Du uns hier mit unbekannten Begriffen konfrontierst, eh :roll: :?
Wenn Du gründlicher überlegst, oder Dir oder Uns sorgfältiger ein Modell entwickeln möchtest, welches Du selbst noch weitgehend unhinterfragt zur Diskussion stellst, also etwas ährlicher ....

Du merkst doch irgendwie wohl selbst, wie wir zu dem Thema "Zeit" bzw. "Was ist Zeit" eine noch völlig unklare Grundlage haben.
Was denn "Zeit" trägt, wie unter "Trägerdruck" genauso ein "Druck" auf Geschwindigkeit, auf "Zeitdichte" , auf's Zeitfließverhalten gesehen werden kann, scheint Dir wenig bewußt zu sein.

Die Licht-Äther-Parameter,die Eigenschaften des Raumes, deren Viskosität, die Fließfähigkeit, die Klebrigkeit, die "Temepartur", also die, die die Parameter einer Flüssigkeit, eines Gases oder "Fest"-stoffes im molekularem und amolekularem Sinne ausmachen, wären anzuge-brainstormen .

In einer Physik-Diskussion darf es sich gehören, anzudeuten was alles noch schwammig unfortgeschritten also "offen" sehr unklar erkannt ist.

Wie Lichtphysik und RAUM-Physik als eine untrennbare gegenseitige Einheit aufzuzfassen ist, wird mir zu wenig bewußt diskutiert.
Ganz besonder's in "Richtungen" gedacht, wie fraktale Dimension , Exitenz "in" NICHT-Zeit , "im" NICHT-RAUM.

Es bleibt eigentlich nur der Umstand übrig dass sich das All, der Teil um den es hier geht, seit damals nicht erweitert, sondern verängt.
Tja, wie , relativ wozu auch immer ...

Gruß
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » So 29. Mai 2011, 16:14

Hallo galactic32,

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn-damals- herrschte ein höherer "Trägerdruck" was eine höhere Atomresonanzfrequenz bedeutet.
"Trägerdruck" so wohlundefiniert, wie Du uns hier mit unbekannten Begriffen konfrontierst, eh :roll: :?
Wenn Du gründlicher überlegst, oder Dir oder Uns sorgfältiger ein Modell entwickeln möchtest, welches Du selbst noch weitgehend unhinterfragt zur Diskussion stellst, also etwas ährlicher ....


mir sind die Begriffe schon klar, haben einen Sinn.
Den will ich hier mal versuchen zu erläutern.

Zeit: eine Zahl, erzeugt von einer Uhr, also eine Menge an Ereignissen.
Raum: Nichts, darin unser All
All: eine Menge an Substanz, diese Menge führt eine resonante Schwingung aus.
Trägersubstanz: das "Material" aus dem das All besteht, auch Träger genannt.
Trägerdruck: eine der Eigenschaften/Zustände des Trägers.

Hoher Druck bedeutet: die Trägersubstanz steht unter hohem "Druck", ist also fest zusammengdrückt/komprimiert.
Das bewirkt dass eine Uhr schneller taktet, die Atome schwingen schneller, dass Licht schneller weitergeleitet wird.
Niedriger Druck das Gegenteil, Atome oszillieren langsamer, Uhren gehen deswegen langsamer, Licht wird langsamer weitergeleitet.

Das nach "Spinart" schwingende All hat zur selben -Zeit- sich komprimierende und dekomprimierende Bereiche.
Ich habe im Beitrag vorher einen kleinen Bereich des Alls betrachtet, versucht anzudeuten warum es eigentlich zu Blauverschiebung kommen muss (Aus unserer jetzigen Sicht) wenn sich der betrachtete Allbereich dekomprimiert/entspannt/expandiert hat (seit das jetzt sichtbare Licht unterwegs ist).

Atomresonanzfrequenz: hoher "Trägerdruck" ergibt eine hohe Frequenz/Blauverschiebung), niedriger "Druck" eine niedrigere (Rotverschiebung).

Ortsfaktor: das sind die Umstände die die Atomresonanzfreqeunz und die Lichtweiterleitgeschwindigkeit bestimmen.
c_local ist ein Ergebnis einer dieser Faktoren.
Niedriger "Trägerdruck" c_local gering(er), hoher "Druck" c_local grösser.

Die Trägereigenschaften dürfen nicht mit Materieeigenschaften verwechselt werden.
Ich muss nur manchmal Analogien verwenden damit verstanden wird was ich meine.

Es läuft darauf hinaus dass dann, wenn sich der betrachtete Allbereich ausdehnen würde (Expansion seit 15 MdJahren) es eigentlich zu Blauverschiebung kommen müsste.
Da das nicht ist, kommt eigentlich nur, im Rahmen dieser Umstände, eine Komprimierumg dieses Bereichs in Frage.

Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » So 29. Mai 2011, 22:03

Kurt hat geschrieben:mir sind die Begriffe schon klar, haben einen Sinn.
Tjo, die Dosis macht das Gift ...
Den will ich hier mal versuchen zu erläutern.
Schau ma mal ...
Zeit: eine Zahl, erzeugt von einer Uhr, also eine Menge an Ereignissen.
Hm , was sagt die Zahl ?
Raum: Nichts, darin unser All
Für ein Nihilisten mag das cool klingen, aberst wieso nicht mehr:
Raum: ... Behälter ... , also unser All ...um seine Orte, Objekte drum herum ...
All: eine Menge an Substanz, diese Menge führt eine resonante Schwingung aus.
Du meinst als ganzes , oder so in etwa ...
Trägersubstanz: das "Material" aus dem das All besteht, auch Träger genannt.
:?
Oh mei, das cirkuliert .... substanzen Nichtsubsanzielles Mengen Unmengen Trägersubstanzen substanzen, die nicht tragen, ... na ja
Trägerdruck: eine der Eigenschaften/Zustände des Trägers.
Redundant.
Hoher Druck bedeutet: die Trägersubstanz steht unter hohem "Druck", ist also fest zusammengdrückt/komprimiert.
Das bewirkt dass eine Uhr schneller taktet, die Atome schwingen schneller, dass Licht schneller weitergeleitet wird.
Na , was bewirkt was ?
Die atomistische Lichtuhr, ein physikalisches Atom einer Oscillation , bewirkt umgekehrt mit "schnellerem" Licht ein Frequenz-"schnelleres" Schwingen, also .... boote "mal" Dein Universum verständlicher ...
Was ist Abstand Zeitinhaltlich, Rauminhaltlich, what else ?
Das nach "Spinart" schwingende All
*Mir_wird's_so_zu_"bunt"_stopp*
Wurde die Herkunft des Wortes Spin nicht verstanden (?), und das nachtexten von "heiligen" Worten, macht keine Wissenschaft, hm ?

Warum beschäftigst Du Dich nicht genauer mit der Wellenmechanik, und diesen ominösem "Spin"-Dingensda , seiner Mathematik und seiner physikalisch nicht verstandenen, grade von den Wiki-Experten nicht als physikalisch verstandenen, Herkunft.

Gruß
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Hannes » Mo 30. Mai 2011, 07:12

Hallo Kurt !
Zeit: eine Zahl, erzeugt von einer Uhr, also eine Menge an Ereignissen.
Raum: Nichts, darin unser All
All: eine Menge an Substanz, diese Menge führt eine resonante Schwingung aus.
Trägersubstanz: das "Material" aus dem das All besteht, auch Träger genannt.
Trägerdruck: eine der Eigenschaften/Zustände des Trägers.

Du versuchst wenigstens, in die Debatte neue Ideen hineinzubringen, wenngleich die Ideen noch sehr unausgegoren und unrealistisch aussehen.
Die Antwort Galactics zeigt schon, wieviel Diskussionsbedarf darinnen ist.
Trotzdem sind neue Ideen besser als stures Festhalten an unwirklichen 100 jährigen Ansichten. Weiterdenken ist immer gut,wenngleich nicht immer ein Ergebnis herauskommt.
Neue Ideen sind aber auch dazu da, um einer Kritik standzuhalten.
So wie Galactic das gemacht hat, finde ich vorbildlich.Sachlich,fachlich unterstützt, aber nicht gegen die Person gerichtet.
Zeit: eine Zahl, erzeugt von einer Uhr, also eine Menge an Ereignissen.
Raum: Nichts, darin unser All
All: eine Menge an Substanz, diese Menge führt eine resonante Schwingung aus.
Trägersubstanz: das "Material" aus dem das All besteht, auch Träger genannt.
Trägerdruck: eine der Eigenschaften/Zustände des Trägers.

Was ist Zeit ? Doch keine Sache und kein Gegenstand. Zeit ist ein Ordnungsbegriff und als solcher nur in den Gehirnen der Menschen vorhanden (nicht das, was die Uhr anzeigt)
Was die Uhr anzeigt,ist nur eine Unterstützung des Zeitbegriffes.Der Zeitbegriff steht aber über der Anzeige der Uhr, denn eine Uhr kann systematisch falsch anzeigen.
Zu sagen , Zeit gibt es nicht, ist das Gleiche, wie zu sagen, einen Gedanken gibt es nicht.
Deshalb finde ich Zeitdilatation für unsinnig.Ein Gedanke kann nicht dilatiert werden.
Was ist Raum ? Die Bühne für die Ereignisse. Wie beim Theater spielt aber die Bühne mit.
Was ist deine Trägersubstanz? Die Materie, sichtbar oder nicht, detektierbar oder nicht, die in diesem Raum wechselwirkt.
Richtig interessant ist daher nur die Materie und deren Wechselwirkung .
Darüber diskutieren wir.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Mo 30. Mai 2011, 20:42

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeit: eine Zahl, erzeugt von einer Uhr, also eine Menge an Ereignissen.

Hm , was sagt die Zahl ?


Ihre -Grösse- zeigt ertsmal nicht mehr als die von der Uhr gezählten Ereignisse.
Zeit wird erst daraus wenn diese Zahl in ein vereinbartes Schema eingebunden wird.
Dieses Schema wurde festgelegt, eingerichtet um praktisch zu sein, um Orientierung zu bekommen.
Eine Menge diese Zahl wird verwendet um die festgelegte SI-Sekunde darzustellen.
Diese ist als -offizielle- Sekunde festgelegt.
Auch ihre Mengen pro Minute/StundeTag.... Jahrtasend...usw.
Der Begriff Zeit hat nur dann eine Bedeutung wenn der Wert der Zahl und ihre Menge pro Sekunde und eine Referenz/Bezugsmenge zu Bekannten angegeben wird.
Damit das alles viel einfacher geht haben findige Köpfe Zeit erfunden.
Es reicht dann die Menge an obigen Begriffen zu nennen die ausreicht um das auszusagen was gewünscht ist.
Das ist Zeit, eine genial vereinfachende und unabkömmliche Vereinbarung.
Wer etwas anderes unter Zeit sieht der sieht etwas das nicht existiert.


galactic32 hat geschrieben:
Raum: Nichts, darin unser All

Für ein Nihilisten mag das cool klingen, aberst wieso nicht mehr:
Raum: ... Behälter ... , also unser All ...um seine Orte, Objekte drum herum ...


Wozu?
Nur um unser Sicherheitsbestreben zu bedienen.
In dem Moment wo das Nichts, Raum, ein Gefäss ist fragt man sich nach dessen Wänden.
Keine Wände, kein Irgendwas, Nichts einfach, also auch keinerlei Einschränkungen und Anreize diese Grenzen zu erfahren.
Unser All ist in diesem Nichts, dieses hat Grenzen und Mengen.

galactic32 hat geschrieben:
All: eine Menge an Substanz, diese Menge führt eine resonante Schwingung aus.
Du meinst als ganzes , oder so in etwa ...


Ja als ganzes, so wie ein Pudding der frei fällt und vorher angestupst wird.
Ich bräuchte Fotos/Filme von frei schwebenden Wasserkugeln in der ISS oder so.
Kugeln die angestupst wurden und nun frei schwingen können.
So ähnlich stell ich mir u.U. die universelle Schwingungsart vor.
Damit sie sich abgrenzt von Sinusschwingung usw. und ein Bezug zur Spinausrichtung des Elektrons im Atom besteht, hab ich sie einfach spinartige Schwingung genannt.
Das -artig- vergess ich manchmal artig hinzuschreiben.
Das All macht also eine "spinartige" Resonanzschwingung durch.
Darauf sind alle weiteren Überlegungen aufgebaut.
Diese Schwingungsart gilt für jede Materieform.
Vom Kleinstteilchen (BT) übers Elektron ... bis zum All und weiter bis zum, ja wie weit wohl?

galactic32 hat geschrieben:
Trägersubstanz: das "Material" aus dem das All besteht, auch Träger genannt.
:?
Oh mei, das cirkuliert .... substanzen Nichtsubsanzielles Mengen Unmengen Trägersubstanzen substanzen, die nicht tragen, ... na ja


Substanz deswegen um eine eindeutige Trennung von "Materiell" zu haben.
Träger deswegen wegen dem "Tragen" von
- Lichtweiterleitung
- Materiegrundlage
- Erhaltung von Materie
- Tragen/Ausführen der Taktung, das mit den 1.234 x 10^77 Hz
- ....


galactic32 hat geschrieben:
Trägerdruck: eine der Eigenschaften/Zustände des Trägers.

Redundant.


"Druck" Synonym für -aufgeladen-, -zusammengepresst-, -potent-, -Arbeit- verrichten könnend ......


galactic32 hat geschrieben:
Hoher Druck bedeutet: die Trägersubstanz steht unter hohem "Druck", ist also fest zusammengdrückt/komprimiert.
Das bewirkt dass eine Uhr schneller taktet, die Atome schwingen schneller, dass Licht schneller weitergeleitet wird.


Na , was bewirkt was ?
Die atomistische Lichtuhr, ein physikalisches Atom einer Oscillation , bewirkt umgekehrt mit "schnellerem" Licht ein Frequenz-"schnelleres" Schwingen, also .... boote "mal" Dein Universum verständlicher ...


Wenn der "Druck" grösser ist dann schwingt ein Atom/Elektron/BT schneller, es hat mehr "Power" zur Verfügung.
Auch die Lichtweiterleitung geschieht rascher weil sich die Trägersubstanz schneller von der Störung erholt.
Höhere Schwingungsfrequenz bedeutet auch kleinere Ausmaße.
Ein Atom hat also einen gringeren Durchmesser.

galactic32 hat geschrieben:Was ist Abstand Zeitinhaltlich, Rauminhaltlich, what else ?


Abstand, Bezifferung der Grösse "Abstand", bedarf einer Bezugsgrundlage.
Darum das Alpha-Gitter.
Dieses soll als (Absolut)Bezugsgrundlage für Abstandsangaben dienen, denn es existiert keine absolute Bezugsgrösse für -Abstände-.
Das ist leicht einzusehen wenn man bedenkt dass eine Stange länger wird weil sich ihre Atome ausdehnen wenn diese einem anderem "Trägerdruck" ausgesetzt wird.

Ebenso ist es mit Geschwindigkeiten.
Hier hilft wiederum nur ein eingebrachtes Referenzsystem, das Alpha-Gitter.

Auch bei Frequenzen ist es so.
Auch diese bedürfen einer universellen Referenz.
Es reicht meisst aus diese (Referenzen) an lokale Umstände/Orte/"Druck" anzubinden, jedoch muss das dann klar sein wen es weiter "raus" geht.

galactic32 hat geschrieben:
Das nach "Spinart" schwingende All
*Mir_wird's_so_zu_"bunt"_stopp*
Wurde die Herkunft des Wortes Spin nicht verstanden (?), und das nachtexten von "heiligen" Worten, macht keine Wissenschaft, hm ?


Richtig, ich bin für jede Anregung dankbar.
Denn es gibt ev. mehrere "Spinschwingungsarten".
Auch ein anderer Name wäre ev. angebracht.
Aber erst möchte ich wissen wie sie denn so abläuft/ablaufen.

galactic32 hat geschrieben:Warum beschäftigst Du Dich nicht genauer mit der Wellenmechanik, und diesen ominösem "Spin"-Dingensda , seiner Mathematik und seiner physikalisch nicht verstandenen, grade von den Wiki-Experten nicht als physikalisch verstandenen, Herkunft.


Wellenmechanik baut auf "Wellen" auf.
Das Beispiel MMI sollte eine Lehre sein.
Wellen bauen erstmals auf "Sinuswelle" auf, die gibts aber so nicht wenn es 3d zugeht.
Die Sinuswelle taugt um z.B. die Gruckstärken und Richtungen des Druckes im Medium beim Licht/Funk abstrakt darzustellen.
Mit der Realität hat diese Darstellung aber nichts zu tun.


Gruss Kurt
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