galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:ich baue nicht auf einem Ur(igem)Knaller auf, im Gegenteil.
"unser All, eine schwingende Menge an Trägersubstanz,..."
Ok.
Wenn's denn eigentlich so gemeint ist.
Dann aber bitte konzentriert bleiben, und nicht abschweifen, mit dem Luft-Schall-Beispiel.
Dein Andenkvoranschlag kam schon an, doch Dein Zielgedanke fehlt mir da.
Worauf wolltest Du hinaus?
Auf eine unabhängige/übergeornete, gedachte Abstandsbezifferung, darum das A-Gitter.
Das Luftschallbeispiel ist keine Abschweifung, es stellt eine leichtverstehbare Analogie dar..
Es soll meine Überlegungen zur "Arbeitsweise" des Alls und zur Rotverschiebung ferner Galaxien darlegen.
Dabei ergibt sich aber dass es eigentlich keine Rotverschiebung geben sollte.
Es sei denn das Licht wurde anders erzeugt als es jetzt bei uns geschieht.
Oder der Weg zu uns hat sich/es derart verändert (anderes c) dass wir heute eine andere Farbe sehen als damals erzeugt wurde.
Dass es -damals- anders war ist klar, das ergibt sich aus der Oszillation des Alls.
Denn vor der Expansion steht ja die "Zusammendrückung".
Das bedeutet dass der "Mediumdruck" höher war, darum alle Vorgänge schneller abgelaufen sind, somit auch die erzeugten Frequenzen höher waren.
Ich versuche die Kurve zu kriegen wie es zur Rotverschiebung kommen kann.
Der zweite Grund für die Schallgeschichte ist zu zeigen dass man den Schall auch dann hört wenn sich Quelle und Ziel mit >c-schall entfernen.
Wir Licht sehen können das von Galaxien stammt die sich mit >3c von uns entfernen.
Die Schalleigenschaften hab ich als konstant angenommen, dass das nicht so ist ist klar.
Bei sich verändernden Umständen könnte ev. das Gleiche geschehen wie bei den Galaxien, es könnte zum scheinbarem Doppler kommen, die empfangene Frequenz niedriger ausfallen.
Aber das ist noch nicht reif, muss erst noch durch die Denkmaschinerie durchgewalkt werden.
Gruss Kurt