Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 11. Mai 2011, 20:40

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...

Was heißt gleiche Mathematik?

Das heißt, dass die IDENTISCHEN FORMELN verwendet werden!. Damit sind ALLE Aussagen der einen Theorie mit der anderen Theorie IDENTISCH. Damit sind SRT und LET identisch. Ausweg: Man argumentiert mit der Zweiweglichtgeschwindigkeit. So wie Maurer, Sellerie, Thim z.B. Dann sind die Effekte nämlich von 2. Ordnung.
.
.
.
Nur: wir sind Anfang des 21. Jhdts und NICHT Anfang des 20. Jhdts. Damit stehen uns Messmethoden zur Verfügung, für die Effekte 2. Ordnung nicht einmal mehr ein Klacks sind.


Es werden nicht identische Formeln verwendet - Lorentz-Formeln gelten für Bewegungen Relativ zum Äther (oder Labor), während Einstein-Formeln für jeden Beobachter gelten.

D.h. Lorentz-Formeln gelten für ein ausgezeichnetes (absolut) BS.

LET = absolut
SRT = relativ

Gruß


Dann schreib bitte die Unterschiede hier auf. Danke
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 11. Mai 2011, 20:49

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Dann schreib bitte die Unterschiede hier auf. Danke


LET = absolut
SRT = relativ


Wie bezeichnet man das was ist, das mit den Ortsumständen/Ortsfaktoren.
Das was ev. auch die Pioneeranomalie und die Sternenaberration und das kleine MMI-Ergebnis und Fizeau verständlich macht.


Guss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 11. Mai 2011, 21:09

Chief hat geschrieben:Bei Lorentz gibt es keine Umkehrtransformation!

Wir waren bei der kinetischen Energie, welche experimentell festgestellt bei Annäherung bewegter Objekte an c asymptotisch unendlich stark anwächst. Das ist ein herausragendes Indiz, welches für die SRT und LRT spricht, welche das beide nach derselben Mathematik errechnen. Also bleiben wir dabei. Welche andere Theorie kann das auch hergeben? ich kenne keine.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 11. Mai 2011, 21:21

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie bezeichnet man das was ist, das mit den Ortsumständen/Ortsfaktoren.
Das was ev. auch die Pioneeranomalie und die Sternenaberration und das kleine MMI-Ergebnis und Fizeau verständlich macht.


Verstehe ich nicht ganz.



Dank moderner Wissenschaft zeigt sich immer mehr dass es weder -absolut- noch -absolut nichtabsolut- gibt.
Es zeigt sich das alles was ist eigentlich nur an dem Orte so ist wo es sich befindet.

Beispiel die beiden Pioneersonden. Sie werden zu schnell langsamer.
Das passt nicht zum Gravitationsgesetz.
Naja, dieses ist auch falsch.
denn es geht von:
- Anziehung aus, stimmt nicht.
- absoluter Abstandsproportionalität aus, stimmt nicht.

Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.
Die Eigenbeschleunigungskraft hängt von den Ortsfaktoren/Umständen ab.
Materie beeinflusst diese.
Darum fällt auch die Hohlkugel schneller als die Vollkugel (annähernd gleich grosse Kugeln).
Darum fällt eine grosse Masse langsamer als eine kleine.
So auch bei den Sonden.
Wenn sie mit dem G-gesetzt berechnet werden, das hält sich an grosse Massen, dann stimmen die Daten nicht mehr.
Es geht nicht streng 1/r² sondern 1/r² x Ortsfaktor.
Dann stimmen auch die Abbremsdaten der Sonden.
Es werden zwar immer wieder Erklärungen versucht, zuletzt die Temperaturabstrahlung, aber die sind alle eher Verlegenheitsaussagen.

Am auffälligsten sind diese Umstände an Galaxien und Haufen davon zu sehen.

Das MMI zeigts ganz deutlich.
Die Masse der Erde erzwingt den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr, darum die kleinen Messwerte.
Fizeau hats sogar gemessen, und zwar mit seinen Wasserrohren.
Und wenn die Daten der Graviti-Probe-B (oder so ähnlich) vorliegen dann könnte man wahrscheinlich die Übergangsumstände rauslesen.
Und zwar von der Bezugsbildung die die Erde verursacht und die die der -freie Raum- innerhalb unseres Sonnsystems aufweist.

Möglicherweise verursacht/bestimmt die Masse der Erde nur den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr, sowie die Gravitationsstärke und Richtung, aber nicht die Obergrenze für Materiebewegung im Raum.
Das bedeutet dass es durchaus Materie geben kann die, aus Sicht der Erde, mit >c unterwegs ist.

Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 11. Mai 2011, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 11. Mai 2011, 22:26

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bekomme ich nun eine Antwort auf meine Frage oder nicht!


Zu deiner Erinnerung, das war eigentlich meine Frage:


Es geht aber nicht um deine Frage, sondern um meine.
Meine Frage an dich geht um das was da zu sehen ist, um die -Wellen- die von der Ente verursacht werden.
Und zwar ob da die Phasengeschwingigkeit von der Wellengeschwindigkeit (der Begriff steht sogar bei Wiki) sich unterscheidet.
Das müsste doch wohl eine der leichtesten Übungen für dich sein.
Denn wenn da nichts konstuktives kommt dann brauchst du auch nicht hoffen dass irgendjemand deine weiteren Aussagen auch nur im entferntesten ernst nimmt.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Mi 11. Mai 2011, 23:11

Kurt hat geschrieben:Darum fällt auch die Hohlkugel schneller als die Vollkugel (annähernd gleich grosse Kugeln).
Darum fällt eine grosse Masse langsamer als eine kleine.

:lol: :lol: :lol:
http://www.youtube.com/watch?v=I1wJt2fQJRo&feature=related

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 12. Mai 2011, 09:33

Nachtrag: Jede bijektive lineare Abbildung hat eine Inverse (Umkehrung)
let.jpg
Lorentztransformation und ihre Umkehrung
let.jpg (21.72 KiB) 4517-mal betrachtet
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 14:11

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Darum fällt auch die Hohlkugel schneller als die Vollkugel (annähernd gleich grosse Kugeln).
Darum fällt eine grosse Masse langsamer als eine kleine.

:lol: :lol: :lol:
http://www.youtube.com/watch?v=I1wJt2fQJRo&feature=related



Nun Harald, es ist schon erstaunlich wie der auf der Leiter das hingekriegt hat.
Er hat wohl die Leiter als Hebelarm benutzt.
Auch die Genauigkeit seiner Fusssohleneinlagen samt seiner eigenen Kässchicht muss erstaunlich sein.
Denn er hat es fertiggekriegt die beiden Kugeln so zu werfen dass der winzige Unterschied, der wegen der Voll/Hohlkugel besteht, perfekt ausgeglichen wird.
So das es sogar beim -schiefem Wurf- zu einer Totalkompensation gekommen ist.
Erstaunlich!.
Erstaunlich deswegen weil die Auffall-Differenz der beiden Kugeln bei so einer Höhe über Gnd sicherlich viel kleiner als ein Elektronendurchmesser ist.
Auch die Auswertung dieses winzigen Unterschieds bei den im Weg stehenden dürren Grashalmen ist bemerkenswert.
Immerhin musste er so werfen dass der kleine Teil eines Elektronendurchmessers ausgeglichen wurde, als nicht vorhanden erkennbar ist.
Erstaunlich.
Nun frage ich mich wie man es anstellt zu erkennen dass die Kreisbahnen einer Hohlkugel und einer Vollkugel um einen Planeten so auszuwerten sind das man den Unterschied in der Entfernung der beiden noch erkennen kann.
Denn die Hohlkugel ist bei gleicher Umlaufdauer etwas weiter vom Planeten weg.
Aber der mit der Leiter und seinen Kasschuhen bringt das sicherlich hin, muss halt eine Leiter haben die lang genug ist.

Soll ich dir jetzt die drei beleidigend lachenden Gesichter zurückgeben oder hast du noch genügend auf Vorrat?


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 14:26

Highway hat geschrieben:Überträgt man diese Situation auf das MMI, dann ist der Strahlteiler das markierende Fahrzeug und der Umlenkspiegel in unserem Beispiel das nachfolgende Fahrzeug. Da diese fest miteinander verbunden sind ist die Forderung nach gleicher Geschwindigkeit gegeben.

Alles das zeigt meiner Meinung nach das Planetenbeispiel. Es eignet sich meiner Meinung nach sogar besser, weil es mit Licht arbeitet und deshalb näher an der Wirklichkeit ist - denke ich zumindest.


Hallo Highway, warum machst dus dir so schwer?

Nimm eine Weihnachtsplätzchenpresse mit Kurbel, steck ein Muster rein dass zwei identische Plätzchenstränge erzeugt.
Nimm ein Messer zur Hand und schneide den Teig der rauskommt wenn die Kurbel von unten nach oben geht raus, wenn sie von oben nach unten geht dann nicht.
Das was übrigbleibt lass mit zwei identisch langen Förderbändern abtransportieren.
Du hast dann die weissen Markierungen auf den Bändern liegen, sie sind gleich lang, haben die gleiche Frequenz, ihre Phasengeschwindigkeit entspricht der Transportgeschwindigkeit.

Nun beurteile sie irgendwo, sie kommen immer nebeneinander dort vorbei, sind also phasengleich.

Nun machst du eins der beiden Bänder etwas länger, es mache einen kleinen Umweg, und vergleichst wieder.
Nun kommen die Striche des einen Bandes etwas später an, sie sind Phasenverschoben.
Aus dem Phasenunterschied kannst du nun die Streckenveränderung und die Laufdaueränderung errechnen.
Auch wenn du sie irgendwo unterwegs auf ein gegenläufiges Förderband umlenkst ändert das überhaupt nichts.

Du kannst dieses Beispiel 1:1 aufs MMI umlegen.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 15:43

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Dank moderner Wissenschaft zeigt sich immer mehr dass es weder -absolut- noch -absolut nichtabsolut- gibt.
Es zeigt sich das alles was ist eigentlich nur an dem Orte so ist wo es sich befindet.

Beispiel die beiden Pioneersonden. Sie werden zu schnell langsamer.
Das passt nicht zum Gravitationsgesetz.
Naja, dieses ist auch falsch.
denn es geht von:
- Anziehung aus, stimmt nicht.
- absoluter Abstandsproportionalität aus, stimmt nicht.
...


Pioneersonden werden mit Lichtsignalen "beobachtet". Die ungewöhnlichen Effekte die man dabei beobachtet stammen von der variablen LG im Weltraum.


Ja das könnte sein.
Jedoch sind die Signale so eingerichtet dass man das erkennen müsste.
Denn es besteht ein Zusammenhang zwischen Frequenz und Daten.
Um da was beurteilen zu können ist aber mehr "Wissen" notwendig.
Was wohl noch mehr als die var L-Geschwindigkeit einwirkt ist die Frequenzänderung des Bordoszillators (Borduhr) wegen der anderen Ortsumstände -da draussen-.
Denn da schwingt der Oszillator schneller.
Und das wiederum gaukelt eine geringere Fluchtgeschwindigkeit vor.


Gruss Kurt
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