Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.
Hannes hat geschrieben:Hallo Highway !Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.
So ist deine Vorstellung von Lichtgeschwindigkeit: c = konstant.
Keine Rede von unterschiedlicher LG in verschiedenen Medien und keine Rede von Mitnahme der Medien durch die Gravitation der Himmelskörper.
Ganz einfach c. So stellt sich der Anfänger c vor.
Du bist doch kein Anfänger ! In der Vacuumkammer des Meßgerätes MM hat
die LG den Wert c relativ zur Erdoberfläche.O K.
Wie ist es aber mit der LG auf der Oberfläche eines Planeten ?
Auch c relativ zur Erde oder relativ zum Himmelskörper ?
Dort ist der Denkfehler der SRT .!
Deine schöne Mathematik ist nur auf die Erdoberfläche bezogen.
Mit Gruß
Hannes
Hallo Hannes, wovon sprichst du? In deinem letzten Beitrag an Ernst hast du im erklärt, dass die Emissionstheorie durch astronomische Beobachtungen widerlegt ist. Das selbe gilt für eine Äthermitführungshypothese. So einfach, wie du dir das vorstellst ist es eben nicht.
Highway hat geschrieben:v_p variable im MMI: Das sehe ich noch nicht
Highway hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im Äthersystem (dem absoluten Bezugssystem) ist die Phasengeschwindigkeit v_p = c konstant und je nach Wellenlänge λ (die muss ja in beiden Bezugssystemen gleich sein gemäß Newton) variiert die Frequenz f' entsprechend f' = c/λ.
Hervorhebung durch mich
Das verstehe ich nicht. Wieso ist das nach Newton begründet? Wieso fordert Newton das die Wellenlänge in beiden Bezugssystemen konstant sein muss? Oder hab ich dich falsch verstanden?
Highway hat geschrieben:Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.
Highway hat geschrieben:Beispiel:
3 Planeten. Einer davon wird Erde genannt. Die Erde befindet sich zwischen zwei anderen Planeten. Der eine Planet, nennen wir diesen A bewegt sich mit einer Geschwindigkeit v von der Erde weg. Der andere Planet B, kommt mit der gleichen Geschwindigkeit v auf die Erde zu.
Eine Lichtquelle die sich auf A befindet wird doch auf der Erde zweifelsfrei rotverschoben empfunden. Eine Lichtquelle auf der Erde, wird doch auf Planet B zweifelsfrei blauverschoben empfunden. Wie wird denn nun Licht was vom Planet A zur Erde gesendet wird, von dieser an Planet B weitergeleitet wird auf Planet B empfunden? Nicht verschoben. Wieso? Weil Die Rotverschiebung durch die Blauverschiebung aufgehoben wird. Das gilt für jede beliebige Geschwindigkeit der Planeten A und B. Die einzige Forderung: A und B müssen sich gleich schnell und in gleicher Richtung bewegen.
Chief hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Beispiel:
3 Planeten. Einer davon wird Erde genannt. Die Erde befindet sich zwischen zwei anderen Planeten. Der eine Planet, nennen wir diesen A bewegt sich mit einer Geschwindigkeit v von der Erde weg. Der andere Planet B, kommt mit der gleichen Geschwindigkeit v auf die Erde zu.
Eine Lichtquelle die sich auf A befindet wird doch auf der Erde zweifelsfrei rotverschoben empfunden. Eine Lichtquelle auf der Erde, wird doch auf Planet B zweifelsfrei blauverschoben empfunden. Wie wird denn nun Licht was vom Planet A zur Erde gesendet wird, von dieser an Planet B weitergeleitet wird auf Planet B empfunden? Nicht verschoben. Wieso? Weil Die Rotverschiebung durch die Blauverschiebung aufgehoben wird. Das gilt für jede beliebige Geschwindigkeit der Planeten A und B. Die einzige Forderung: A und B müssen sich gleich schnell und in gleicher Richtung bewegen.
Dieses Beispiel ist nicht gut weil das Licht auf jedem Planeten die Geschwindigkeit c relativ zum Planeten haben muss. Relativ zu beiden anderen Planeten ist diese LG nicht mehr c.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Irgendwie ist es schon gut, denn es zeigt das die Geschwindigkeit des Lichtes keinen Einfluss auf die Frequenz hat die irgendwo festgestellt wird.
Es zeigt auch dass es egal ist was man irgendwo zwischen den beiden Planeten A und B feststellt.
Egal was man dort (auf der Erde) misst, es spielt keine Rolle.
Es spielt auch keine Rolle wie schnell das Licht dieser Quelle auf der Erde ankommt, es ist auch egal ob es auf der Erde nur gespiegelt, oder komplett neu (und zwar in der Frequenz wie es empfangen wurde) erstellt und neu gesendet wird.
Entscheiden ist was ist.
Es ist eine Lichtquelle auf A und ein Lichtwempfänger auf B.
Was zwischen drin ist spielt keine Rolle.
Einzig die Geschwindigkeit der beiden Planten zueinander spielt eine Rolle.
Aber auch nur auf der Empfängerseite, da wo die Empfangsfrequenz festgelegt wird.
Entstanden ist diese auf einem anderen Planeten, auf A (und diese behält sie unverändert bei solange sie existiert).
Der (A) kann keinerlei Einfluss auf die gemessene Frequenz auf B haben.
Auch der Weg dazwischen nicht!
Da mögen sich noch so viel Blau/Rotverchiebungen ereignet haben, noch soviel Wellenlängen ergeben, noch so viel c oder c +/- v ereignet haben oder vorhanden sein, alles egal.
Gruss Kurt
Ich bin beeindruckt Kurt. Wie biste nur darauf gekommen? Aber nun scheint der Groschen gefallen zu sein.
Äthergeschwindigkeit hat Null Einfluß! Damit ist dieser MM-Versuch für eine Messung der Äthergeschwindigkeit ungeeignet.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Im Laborbezugssystem, in dem die Quelle ruht, ist Frequenz f in alle Richtungen gleich (kein Doppler), wenn der Empfänger ebenfalls im Laborbezugssystem ruht. Allerdings ist dann die Ausbreitungsgeschwindigkeit richtungsabhängig (siehe oben) und dementsprechend auch die Wellenlänge, die aber gleich groß ist, wie die Wellenlänge im Ätherbezugssystem.

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