Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Mordred 23:27/29 hat geschrieben: Nur, während es beim Schall tatsächlich Wellen sind, sind es beim Licht eben Päckchen.
Und zwar so viele in einer Sekunde und hintereinander, dass so manche eine Welle darin sehen....
Wellencharakter wird kurzerhand zur Welle adaptiert.....
Eben genau verdreht, beim Schall doch auch Päckchen von Wellen!
Mit nem klitzekleinen Unterschied zum Licht.
Schall ist eine Druckdichteschwankung, und das ist Licht eben nicht.
galactic32 hat geschrieben:Weil Du es sagst?
Immer, meiner >Meinung nach…..
galactic32 hat geschrieben:Physikalish spricht genau alles für ein Druck-Dichte-Schwankungs-Prinzip.
Wenn Licht und Schall auf gleiche Art und Weise übertragen werden, gleiches Prinzip, warum kann ich dann Schall um die Ecke hören, Licht aber nicht um die Ecke sehen ?
Wenn es das gleiche Prinzip ist, warum kommt der Schall als Druckdichteschwankung an mein Ohr, Licht als Druckdichteschwankung hingegen aber nicht auf meine Auge ?????
galactic32 hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:Sonnst müsste Licht und Schall gleichzeitig>/artig übertragen werden.
Hm seltsam nicht?
Unseltsam durchaus und doch nicht Möglich ???
galactic32 hat geschrieben:Eigentlich bestätigst Du doch nur eher noch dieses gleichartige Übertragungsprinzip.
Eben nicht !
Gleicher Träger, unterschiedliches Weitergeben.
Einmal als Druckdichteschwankung, einmal durch Weitergabe (von Einem zum Anderen) einer Ladung.
galactic32 hat geschrieben:Das wäre als wollte ich Mehl und Wasser zusammen in einem Glas transportieren.
Häh?
Wenn beides Druckdichteschwankungen wären, dann solltest Du mit Schallsender auch Licht erzeugen können. Du müsstest Nur die richtige, ..“frequenz“…finden.
Genauso solltest Du mit einer Glühbirne hörbaren Schall erzeugen können.
Denn wenn der Träger nicht zwischen Licht und Schall differenziert, es also gleich behandelt/erkennt beides aber gleichzeitig möglich ist, sollte es zwischen Licht und Schall zu Interferenzen kommen.
Wenn Beides Druckschwankungen sind, wieso ist dann Licht im Universum schneller wie der Schall ?
Wo die Schallgeschwindigkeit im dichteren Medium Wasser sogar noch steigt.
Also ist beides das gleiche Prinzip, aber im Universum ist das Licht schneller, weil das Universum nicht so dicht ist, Schall aber Unterwasser dann wiederum schneller weil Wasser dichter ist…???
Und das mit ein und dem selben Prinzip ?
Woher weiß nun der Träger was er transportiert, wenn er beides nach gleichem Prinzip transportiert aber unterschiedliche Geschwindigkeiten zuteilen muss ?
galactic32 hat geschrieben:Transport-Arten unterscheiden sich von Grund auf.
Tatsächlich?
Jepp ! (natürlich meiner meinung nach....)
galactic32 hat geschrieben:Dächte: Ockermanns Barbiermesser hätte gesagt: Wenn ein Prinzip reicht sind zwei die falsche Wahl.
Was kann es den einfacheres geben als ein Gefäß ?
Und welche Eigenschaften hat so ein Gefäß ?
Eigenschaft 1 ich kann es füllen.
Eigenschaft 2 Ich kann es gegen ein anderes stoßen….und das damit weg....(Druckdichteschwankung)
Und, oder, ..Prost……
Und wenn Deins grad noch leer war, dann hast beim Glas gleich noch was als Füllung bekommen….^^
Und was habe ich dann ?
Ein Gefäß als Trägermit einer Ladung
2 Möglichkeiten einer Übergabe.
Einmal durch anstoßen, einmal um die Füllung, von einem zum anderen Glas, weiter zu geben.
Ist beim Äther bissi anders als beim Gefäß, ..also nicht so stoisch denken…..
galactic32 hat geschrieben:galactic32 hat geschrieben:Noch wäre Schall und Licht absolut identisch !
Aber nur, ....scheinbar!
Aber weil jetzt weswegen denn?
Überleg noch mal……ich trau Dir durchaus zu was zu erkennen könnenwollen voraus gesetzt.
galactic32 hat geschrieben:Zieh doch "mal" ein paar mehr Beispiele als nur Schall und Licht heran, zur Klärung des Nicht-oder-Doch-Wellen-Schwingung-Medium-Prinzips's heran ...
Ich hoffe ich habe bisher helfen können….War zwar erstmal wieder nur Schall und Licht, ..aber warum in die ferne schweifen, .....
galactic32 hat geschrieben:So kapier ich da nichts was mich weiterbringt.
Wäre schade, wo es doch eigentlich so einfach ist…..(meiner Meinung nach, natürlich, ...wie immer....)
Mordred, galactic32:
Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: Und zwar je nach dem wie der Wind auf sie einwirkt.
In Querrichtung verlängert sich die Lichtlaufdauer hin und zurück gleich (bewegte Lichtuhr),
in Längsrichtung ist die Laufdauer je nach Richtung unterschiedlich.
Lässt sich leicht logisch darstellen.
Hm, habt ihr beide da -Probleme-?
Nicht wirklich, aber wollte mal hören wie Du das so siehst.
galactic32 hat geschrieben:Es ist doch ganz leicht zu verstehen dass sich der längs zum Wind stehende Arm anders verhält als der quer stehende.
Beim quer zum -Wind- stehendem Arm ist die Windwirkung geringer, die Laufzeit des zurückgekommenden Lichtes nicht so verlangsamt wie beim Längsstehendem.
Aber was soll das beweisen ?
Und wenn der Ätherwind mit 5facher Geschwindigkeit an uns vorbeirauschen würde, Wir würden immer noch ein Negativergebnis bekommen.
Ganz einfach weil, oben und unten ist ja eh klar, .
Und vorne und hinten, spielt keine Rolle, denn was nach vorne abgestrahlt wird, braucht 2 Sekunden. Zurück aber nur 1ne.
Und was zurück abgestrahlt wird, braucht zurück 1ne, aber nach vorne wieder 2. Somit egalisiert sich der Wert.
Die einzige Differenz die sich ergeben kann, ist eben die zum Querstrahl.
Somit, ...
Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!
Gruß Mordred