Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Zodiac » Mi 2. Mär 2011, 17:23

Hallo,

Chief hat geschrieben:Das Photon bewegt sich mit c entlang der x-Achse z.B. in die positive Richtung. Ich bewege mich mit v ebenfalls entlang der x-Achse aber in die negative Richtung. Die Geschwindigkeit ist als V=Δx/Δt definiert. Die Änderung von x während der Zeit Δt beträgt Δx=(c+v)*Δt.

Daraus folgt V=c+v.

Gruß


Ok, kapiert.
Danke
Zodiac
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 2. Mär 2011, 17:23

Trigemina hat geschrieben:So, jetzt weisst du welche Formel du verwenden sollst um immer aufs gleiche Ergebnis (gemäss deiner Aufgabenstellung) zu kommen. Ob du es allerdings akzeptieren wirst, ist erstens eine völlig andere Geschichte, und zweitens mir ziemlich egal! :mrgreen:


So ist es auch richtig, um Deine Bronchitis zu heilen: Es soll Dir völlig egal sein. :)

Das ändert allerdings nicht an der Tatsache, dass man zwei verschiedene Ergebnisse für die Relativgeschwindigkeit zwischen den Objekten mit der Berechnung der Formel nach Lorentz und mit der Berechnung der Formel nach Einstein: Im ersten Fall variable Relativgeschwindigkeiten, im zweiten Fall eine invariante Relativgeschwindigkeit.

Und das soll auch unbedingt so sein: Sonst ist Einstein leider widerlegt, wenn man die Ergebnisse von Lorentz auch bei ihm findet, das heißt variable Relativgeschwindigkeiten.

Also lass das lieber sein, ich fürchte sonst, dass Du noch doller flachliegen würdest, wenn Du merkst, dass die SRT widerlegt ist, das muss im Moment nicht sein.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Ernst » Mi 2. Mär 2011, 17:28

Trigemina hat geschrieben:Wegen u'_x = c kann man schreiben:
u_x = (c + v) / (1 + v / c)
Wenn du nun für v die entsprechenden Relativgeschwindigkeiten einsetzt, bekommst du jedesmal
u_x = c

Da muß sie keine v einsetzen, weil in der obigen Formel v ohnehin herausfällt. Ich hatte es ihr ja gerade hingeschrieben. Nochmal mit deinen Bezeichnern:

u_x = (c + v) / (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / c (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / (c + v)
u_x = c

Gute Besserung
Ernst
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Trigemina » Mi 2. Mär 2011, 17:46

Ernst hat geschrieben:
Da muß sie keine v einsetzen, weil in der obigen Formel v ohnehin herausfällt. Ich hatte es ihr ja gerade hingeschrieben. Nochmal mit deinen Bezeichnern:

u_x = (c + v) / (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / c (1 + v / c)
u_x = c (c + v) / (c + v)
u_x = c


Lieber Ernst

Du hast ja absolut recht! v lässt sich algebraisch herauskürzen. Jedoch habe ich aus didaktischen Gründen heraus bewusst darauf verzichtet, damit Jocelyne ihren Taschenrechner hervorkramt und es durchrechnet.

Ich bin wohl doch ein wenig naiv!

Gute Besserung


Danke! Als ich 39.3°C Körpertemperatur hatte, fühlte ich mich wie im Delirium. Jetzt habe ich nur noch eine erhöhte Temperatur.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 3. Mär 2011, 08:18

Trigemina hat geschrieben:
Lieber Ernst

Du hast ja absolut recht! v lässt sich algebraisch herauskürzen. Jedoch habe ich aus didaktischen Gründen heraus bewusst darauf verzichtet, damit Jocelyne ihren Taschenrechner hervorkramt und es durchrechnet.

Ich bin wohl doch ein wenig naiv!

Ach so, es handelt sich für Dich nicht zu zeigen, dass die SRT fehlerfrei sei, sondern zu zeigen, dass ich das nicht bin. Na, das ist nicht das richtige didaktische Ziel, würde ich sagen...

Und warum sollte ich bloß meinen Taschenrechner zum Durchrechnen des 2. Postulats Einsteins benötigen, wonach jede bewegte Beobachter immer eine invariable Geschwindigkeit c misst, wenn er sich relativ zu einem Lichtstrahl bewegt? Kannst Du mir bitte erklären, wozu Du dafür in Deiner Naivität einen Taschenrechner hervorkramen und etwas durchrechnen musst??? Das ist mir ein Rätsel. Wenn ich nämlich immer c messe, egal wie schnell ich mich zum Lichtstrahl bewege, wozu um alles in der Welt brauche ich bloß einen Taschenrechner??!! Bild

Und wozu brauche ich bloß eine Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition zu kennen, um zu wissen, dass ich immer eine konstante Relativgeschwindigkeit c zu einem Lichtstrahl habe, egal wie schnell ich mich bewege? Das ist ja gerade das Postulat...
Wozu soll also die verschnörkelte Formel der relativistischen Geschwindigkeitsaddition gut sein, die Dein Kumpel Michael Hammer-Kruse mir 2008 beim Stalken in Foren mit der üblichen Meute Hyänen aus Alpha Centauri geworfen hat?
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2011/ ... ie-teil-2/

Zitat Jocelyne Lopez 03.07.2008:

Jetzt meine Frage:
Mit welcher Formel soll ich jetzt die Relativgeschwindigkeit einer Lichtwelle zu einem Beobachter berechnen, der sich wiederum mit 10 km/h frontal zur Lichtwelle bewegt, und was würde das Ergebnis der Berechnung sein?


Zitat M_Hammer_Kruse:

Ich habe es Dir doch gestern im UNICUM-Forum lang und breit erklärt: Du mußt die relativistische Addition verwenden und nicht die kanonische. Dann hast Du kein Problem, die Geschwindigkeit der Welle zu erhalten, obwohl die andere nicht Null ist.

In diesem Fall z. B., hier der Übersichtlichkeit halber ohne Maßeinheiten:
v1=70, v2=10

Das liefert mit c=70 als resultierende Geschwindigkeit:
(v1+v2)/(1+v1*v2/c²)=(10+70)/(1+10*70/70²)=70.

Diese lächerliche Rechnung ist es, womit das Thema nach dem ersten Posting schon erledigt gewesen wäre. Dieser Einzeiler und nichts Anderes ist die fachlich korrekte Antwort. Und seit drei Tagen versuchen hier wohlmeinende Leute, sie Dir nahezubringen.


Wozu bloß brauche ich also meinen Taschenrechnen hervorzukramen, um zu wissen, dass diese lächerliche Rechnung immer dasselbe Ergebnis liefert, das ja auch postuliert wird, und zwar c? Brauchst Du etwa Deinen Taschenrechner dafür? Na.

Und ist diese verschnörkelte, lächerliche Formel, wo (pfiffige) Schülerinnen immer vorher genau wissen was daraus rauskommt, eben eine Nebelgranate, eine anti-didaktische Methode, um die Schüler zu blenden und zu verwirren? Bild

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Raum- & Zeit-Physik einfach erklärt

Beitragvon galactic32 » Do 3. Mär 2011, 17:16

Jocelyne hat geschrieben:Wozu bloß brauche ich also meinen Taschenrechnen hervorzukramen, um zu wissen, dass diese lächerliche Rechnung immer dasselbe Ergebnis liefert, das ja auch postuliert wird, und zwar c? Brauchst Du etwa Deinen Taschenrechner dafür? Na.
Da war wohl noch jemand übertemperiert.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Zitat M_Hammer_Kruse:
Diese lächerliche Rechnung ist es, womit das Thema nach dem ersten Posting schon erledigt gewesen wäre.
Ist eine seltsame Auffasung von Physik?
Genau diese Rechnung gilt es zu verstehen.
Und diese (Anfänger-)Freaks, peilen eben nicht, daß mit der Unterschlagung eines Äther's, was in der Formel-jongliererei einer "Mathematik" dieses Cartesische, Newtonsche, Koordinatensystem wäre, nichts gewonnen ist.
Es wäre eben zu "verstehen", was v ist?Was v=0 ist?Was eine Strecke ðs und wie die Zeit ðt gefertigt wird, und die LG c ein Nebeneffect des Träger's wäre?
Wie eingeschränkt unsere Meßmethodik ist?Wie unterentwickelt?
Und ist diese verschnörkelte, lächerliche Formel, wo (pfiffige) Schülerinnen immer vorher genau wissen was daraus rauskommt, eben eine Nebelgranate, eine anti-didaktische Methode, um die Schüler zu blenden und zu verwirren? Bild
[/quote]So bleibt es bei einer Pfiffikus-Physik.
Eine Pfiffikus-Lehr-Befehls-Durchführung, mit den passenden Leerstoffaufsaugenden! ;)
So in der ART darf man mit den Augen rollen, wenn unsere Erdlinge politisch korrekte Physik betreiben.

Ist an Tria's Beiträgen sehr zu vermissen, wie constructive Fragen nach ihrem/seinem Ermessen ausschauen.
Grade dadurch würden sich (pfiffige) Schülerinnen , von Physikerinnen unterscheiden, zu "wissen", was fehlt, woraus sich diese Mathematik qualitativ herleitet.

Es ist grade gar nichts einfach erklärt, jemandem eine Formel hinzu"klatschen" (correlatives remember-pasting).

Die Zusammenhänge, die Erweiterungsmöglichkeiten, werden völlig ignoriert.
Wie funktioniert denn v+c aus der absoluten Beobachtersicht, als c in der mitbewegten Beobachtungs-Meß-Warte?
Was läßt eine mit v bewegte Meßsonde die LG als c wahrnehmen, also den Äther v, als mit v=0 ?

Oder weiterführend , wie funktioniert denn Zeitraffer?
Wie verhakt, verklebt sich Trägheit, Masse im/mit dem Medium?

Gruß
galactic32
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon Hannes » Do 3. Mär 2011, 17:29

Hallo Galactic !
Es ist grade gar nichts einfach erklärt, jemandem eine Formel hinzu"klatschen" (correlatives remember-pasting).

Die Zusammenhänge, die Erweiterungsmöglichkeiten, werden völlig ignoriert.
Wie funktioniert denn v+c aus der absoluten Beobachtersicht, als c in der mitbewegten Beobachtungs-Meß-Warte?
Was läßt eine mit v bewegte Meßsonde die LG als c wahrnehmen, also den Äther v, als mit v=0 ?

Genau so sehe ich das auch.
Eine Formel hinzuklatschen, ohne sie erklären zu können,ist keine Physik !
Die Mathematik muss imstande sein,ihre Formeln auch zu erklären !
Mein Physikprofessor hat immer gesagt: Die beste Formel ist die, die ihr euch selbst macht .
Mit Gruß
Hannes
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie einfach erklärt

Beitragvon galactic32 » Do 3. Mär 2011, 18:07

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Mein Physikprofessor hat immer gesagt: Die beste Formel ist die, die ihr euch selbst macht .
Diese Lebenspraktische Erfahrung liest sich leider nicht direkt in Lehrbüchern.
Und zu wenig Lernende, Physikinteressierte erkennen diesen ganz wesentlichen Hintergrund.
Die Mathematik muss imstande sein,ihre Formeln auch zu erklären !
Dazu erinner ich mich an solche Aussagen wie die Kreiszahl Pi wäre konstant, eine absolute Größe.
Es fehlt völlig der Bezug, aus welchem Hintergrund ein Kreis überhaupt herausgebildet wird.
Und dann wird man (intuitiv auf jeden Fall) leichter verstehen, welche Abhängigkeiten, wieviel Zusammenhang mit der Construction eines Kreises einhergeht.
Wie kommen Winkel zustande?
Es läßt sich aus Meß-Erfahrungen erahnen, wie wenig Information also Wissen uns dazu eigentlich zur Verfügung steht.

Grade wenn Albert, mit seinem Wunsch eine Raum&Zeit-theorie zu entwickeln, darauf stieß, wie ein fundamentaler Eckpfeiler die Lichtgeschwindigkeit mit der anderen, die Geschwindigkeit Null, die absolute Ruhe ( des Äther's ohne ponderable Eigenschaften) , bildet.

Wie Licht-Parameter (Mediums-Parameter) die Raum-Eigenschaften ausmachen.

Gruß
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Re: Raum- & Zeit-Physik einfach erklärt

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 3. Mär 2011, 20:54

galactic32 hat geschrieben:
Es ist grade gar nichts einfach erklärt, jemandem eine Formel hinzu"klatschen" (correlatives remember-pasting).

Die Zusammenhänge, die Erweiterungsmöglichkeiten, werden völlig ignoriert.
Wie funktioniert denn v+c aus der absoluten Beobachtersicht, als c in der mitbewegten Beobachtungs-Meß-Warte?
Was läßt eine mit v bewegte Meßsonde die LG als c wahrnehmen, also den Äther v, als mit v=0 ?

Oder weiterführend , wie funktioniert denn Zeitraffer?
Wie verhakt, verklebt sich Trägheit, Masse im/mit dem Medium?

Nun, ich hinterfrage die SRT, und nur die SRT. Und in der SRT gibt es nun mal kein Medium. Das ist indiskutabel. Da ist nichts zu verstehen und zu reparieren: Diese Formel in einer Theorie ohne Medium, wie Hammer-Kruse, Trigemina, Pössel & co. sie ausrechnen und mir mit Gewalt-Didaktik lehren wollen ist ein Unsinn und beweißt indiskutabel, dass die ganze Theorie ein Unsinn ist und entsorgt werden muss.

Was danach kommt oder welche Theorie als Ersatz weitergeführt werden sollte steht auf einem anderen Blatt. Zumindest für mich. Erst einmal muss sie aber aus den Lehrbüchern verschwinden. Da ist nichts zu verstehen und nichts zu reparieren! Bild

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Einfach erklärt

Beitragvon galactic32 » Do 3. Mär 2011, 22:34

Jocelyne Lopez hat geschrieben:... hinterfrage die SRT..., dass die ganze Theorie ein Unsinn ist und entsorgt werden muss.
Nichts dagegen solche "Theorien" zu sprengen, zu zerlegen.
Was danach kommt oder welche Theorie als Ersatz weitergeführt werden sollte steht auf einem anderen Blatt.
Dieses andere "Blatt", wird doch wohl längst von jeder Physikinteressierten auf ihre Weise geschrieben.
Was so eine SRT-Gang und ihre Gangster (wie Hammer-Kruse, Trigemina, Pössel & co.) machen, tangiert Naturforscher doch wirklich nicht ernsthaft.
Es spricht eine natürliche Antwort jedem entgegen, wenn man solchen Leuten zuhört, wie jene sich um Drillingsphänomene herumschlängeln usw. .
Sicherlich können die zu vielen unselbstständig (denkenden) Mitmenschen durch so ein inhaltsschwaches Hypothesengebäude dazu verführt werden, so etwas nachzuäffen (anaolog zum religiösen Culti-Multi-Gehabe).
Erst einmal muss sie aber aus den Lehrbüchern verschwinden.
Na ja, damit ist noch lange keine instabile Menschheit, also dieses desaströse Gruppen-Bewußtsein, verschwunden.
Um solche Fehleranfälligkeit beim Entwickeln seiner Naturwissenschaftlichen Modelle gegenzuprüfen, bieten sich aus diesem militärartigen Lehr-Befehls-Gewalt-Dilemma andere Lösungswege an.
Diese Anti-Naturwissenschaft unserer seit vielen Jahrtausenden global organisierten Politikerinnen- Pristerinnen- etc. Schaft wirkt ab einem gewissen Bewußtseins- oder Entwicklungs-Level absolut künstlich (naturwidrig) und muß sich den natürlichen Mechanismen der (evolutiven) Austerbefähigkeit stellen.
Es ist ja grade an der Natur(wissenschaft) die Unbestechlichkeit (auch antitypisch in dieser Geld-[re]giert-die-Welt-Mentalität), diese Absolutheit im Wissen, was Leute veranlaßt, mit geistlosen Sprüchen, mit Lügen und Beleidigungen um sich zu werfen, wenn "ihre" Meinung nicht gehuldigt wird.
In diesem Sinne sind diese Argumente unserer speziell relativen Meinungs-Machenden gar keine gewichtigen Aussagen für Wissenschaftlernde.
Also diese *Gähn*-Argumente dieser SR/AR-Andenkungsversuch'e tun niemand wirklich jucken, ob sie der Vergänglichkeit einer Subkultur einer (bedeutungsschwächlichen) Menschheit anheimfallen.
Es ist doch weitaus interessanter, spannender diese RAUM-LICHT-ZEIT-Physik mit natürlichen Concepten, Methoden zu verstehen, begreifen und anzuwenden.

Grade dieses Verteidigen von Hypothesen-konzepten widerspricht dem wissenschaftlichem Diskutieren.
Es zeigt sich genau hier in diesem Beispiel, in diesem Thema, wie mit einem Taschen-Rechner ganz sicherlich nichts brauchbares an physikalischem Erkenntnisgewinn zu erlangen ist.
So lange mit solchen Ablenkungsmannövern von fortschrittlichen Fragestellungen und qualitativeren Zusammenhängen abgelenkt wird, geht's doch mit der Wissenschaft als Kultur-Gut bergab.
Wo spiegelt sich denn diese Nicht-Machbarkeit von 3facher LG in diesem pseudo-mathematischen Formel-Kauderwelsch wieder?
Es ist doch umgekehrt grade natürlich wissenschaftlich relevant, wie eben doch vielfache LG in der Natur zu finden und anzuwenden ist.
Mehrfach-Umgekehrtes Denken erst wird diese Barriere von LG=c_0<>Constant als eine sinnige natürliche Struktur wirken und verstehen lassen.
...→ Hyper-Licht-Physik

So weit Gruß
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