Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon rmw » Di 20. Okt 2026, 08:02

Skeptiker hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:Einstein erklärt in seinem Buch "Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" nicht die Relativität der Gleichzeitigkeit der SRT, sondern die newtonsche Mechanik. Die Relativität der Gleichzeitigkeit der SRT führt zu zwei unterschiedlichen Universen.

Wenn man davon ausgeht das die Maxwellgleichungen im jedem BS die gleiche Form haben sollen, dann ergibt sich öogisch eidie LG ist immer c. Daraus ergibt sich dann logisch die RdG.

Zunächst einmal gibt es keinen zwangsläufigen Grund dass die Maxwell Gleichungen in jedem System gleich sein müssen.

Und es gibt schon überhaupt keinen Grund warum die Maxwell Gleichungen für EM Wellen die aus einem anderen System kommen gleich sein müssen.

Das ist nur eine hypothetische Annahme Einsteins damit er sein relativistisches Kartenhaus mathematisch zusammenbasteln konnte.

Hypothetische Annahme ist eigentlich schon zuviel gesagt, es ist ein offensichtlicher Unsinn.
Der Begriff Postulat ist nur eine Ablenkung davon dass hier keine physikalische Substanz dahinter ist.
Aber der Begriff Postulat klingt ja ganz gut das ist ja auch schon etwas.

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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon rmw » Di 20. Okt 2026, 08:08

Kurt hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Du kannst uns ja sehr gerne erklären was die Lichtgeschwindigkeit ist, oder auch was überhaupt Geschwindigkeit ist.

Wenn du da eine Erklärung hast kannst du die uns sehr gerne mitteilen.

Was ist denn die Lichtgeschwindigkeit?
habe ich gefragt.

Ja, du kannst es uns ja sehr gerne erklären.
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 08:22

rmw hat geschrieben:Zunächst einmal gibt es keinen zwangsläufigen Grund dass die Maxwell Gleichungen in jedem System gleich sein müssen.

Es wäre aber konsequent, denn für die klasssische Mechanik gilt es ja auch.
Da müsstest du mal nen guten Grund vorbringen, warum es für die Elektrodynamik anders sein soll.
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 20. Okt 2026, 08:31

Skeptiker hat geschrieben:
Wenn man davon ausgeht das die Maxwellgleichungen im jedem BS die gleiche Form haben sollen, dann ergibt sich logisch die LG ist immer c. Daraus ergibt sich dann logisch die RdG.


Wo ergibt sich bei Einstein logisch die RdG, wenn man sich auf einen Lichtstrahl zubewegt und man dann diesen Lichtstrahl eher sieht?
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 20. Okt 2026, 08:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ich kenne eher noch seine Arbeit aus dem Jahre 1905. Darin wird die RdG schon am Anfang seiner Arbeit genannt. Schon die wechselseitige Längenkontraktion also daß eine "bewegte Länge" "verkürzt ist, kann nur mit der RdG funktionieren.


In seinem Buch steht nichts davon.
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 08:37

Sebastian Hauk hat geschrieben:Wo ergibt sich bei Einstein logisch die RdG, wenn man sich auf einen Lichtstrahl zubewegt und man dann diesen Lichtstrahl eher sieht?

Mit eher sehen hat das nichts zu tun, sondern mit der Konstanz der LG die sich aus den Maxwellgleichungen ergibt.
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Sebastian Hauk » Di 20. Okt 2026, 08:38

Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Zunächst einmal gibt es keinen zwangsläufigen Grund dass die Maxwell Gleichungen in jedem System gleich sein müssen.

Es wäre aber konsequent, denn für die klasssische Mechanik gilt es ja auch.
Da müsstest du mal nen guten Grund vorbringen, warum es für die Elektrodynamik anders sein soll.


Nur weiss niemand woraus das elektromagnetische Feld besteht. Bei mir gibt es einen Bezug zum Bekenstein-Feld
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Skeptiker » Di 20. Okt 2026, 08:46

Sebastian Hauk hat geschrieben:Nur weiss niemand woraus das elektromagnetische Feld besteht. Bei mir gibt es einen Bezug zum Bekenstein-Feld

Und woraus besteht dieses Bekenstein Feld?
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Okt 2026, 08:52

Sebastian Hauk hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Wenn man davon ausgeht das die Maxwellgleichungen im jedem BS die gleiche Form haben sollen, dann ergibt sich logisch die LG ist immer c. Daraus ergibt sich dann logisch die RdG.


Wo ergibt sich bei Einstein logisch die RdG, wenn man sich auf einen Lichtstrahl zubewegt und man dann diesen Lichtstrahl eher sieht?


Also dies ist inseinem Werk von 1905 auf den Seiten 892 bis 897 (Aus der Fachzeitschrift) zu entnehmen. Darin wird die Gleichzeitigkeit aus seiner und Poincare Synchronisationsmethode hergeleitet. Dann betrachtet er zwei Uhren die sich gegenüber einem Koordinatensystem, in dem sie synchron sind, bewegen. Die Lichtlaufzeiten für beide Wege sind aber unterschiedlich. Daher gibt es für ihn keine absoluten Gleichzeitgkeit.

Gruß
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Re: Die Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Di 20. Okt 2026, 09:00

rmw hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben:Einstein erklärt in seinem Buch "Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" nicht die Relativität der Gleichzeitigkeit der SRT, sondern die newtonsche Mechanik. Die Relativität der Gleichzeitigkeit der SRT führt zu zwei unterschiedlichen Universen.

Wenn man davon ausgeht das die Maxwellgleichungen im jedem BS die gleiche Form haben sollen, dann ergibt sich öogisch eidie LG ist immer c. Daraus ergibt sich dann logisch die RdG.

Zunächst einmal gibt es keinen zwangsläufigen Grund dass die Maxwell Gleichungen in jedem System gleich sein müssen.

Und es gibt schon überhaupt keinen Grund warum die Maxwell Gleichungen für EM Wellen die aus einem anderen System kommen gleich sein müssen.

Das ist nur eine hypothetische Annahme Einsteins damit er sein relativistisches Kartenhaus mathematisch zusammenbasteln konnte.

Hypothetische Annahme ist eigentlich schon zuviel gesagt, es ist ein offensichtlicher Unsinn.
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Also die Aussage, daß elektromagnetische Wechselwirkungen etwa zwischen Magnetfeld und Leiter nur von der Relativbewegung abhängt ist in seinem Werk von 1905 am Anfang beschrieben. Und damit auch die beiden Postulate Relativitätsprinzip und Konstanz der Lichtgeschwindigkeit begründet.

Gruß
Rudi Knoth
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