Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 18:23

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es gibt keine Uhr, die sowohl beim Abflug auf der Erde als auch bei der Ankunft bei Alpha Centauri war und dabei 5 Jahre angezeigt hat.

Es waren sogar alle im System von Erde und Centauri ruhenden Uhren dabei. Sie sind in der Zeitdimension stets alle am selben "Ort". Dieser ist im Raum-Zeit Diagramm auf der ct-Achse ablesbar.

Unfug, wie eben erklärt, A ist nur beim ersten Treffen am Ort und B nur beim zweiten Treffen. Und natürlich sind alle "Uhren" in S am selben Ort, sie ruhen ja, die haben alle invariante Werte, Holle. :mrgreen:

Die beiden Treffen sind E00 mit C/A und E03 mit C/B und wie man erkennen kann, Du vermutlich wohl nicht, nur C ist bei E00 und E03 dabei. Wenn Du eine Uhr willst, die 5 Jahre Eigenzeit zwischen E00 und E03 zählt, muss die bei beiden Ereignissen dabei sein, also vor Ort.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die 5 Jahre entstehen so:

  • Man liest die Uhr am Abflughafen ab (E00).
    ㅤ
  • Man liest eine andere Uhr am Zielflughafen ab (E03).
  • Diese beiden Uhren ruhen relativ zueinander und sind in ihrem System synchronisiert.
Die Differenz der beiden Anzeigen ist die Koordinatenzeit in diesem System S.

Ja, und es ist auch die Eigenzeit aller Uhren in diesem System S.


Nein, alle Uhren zählen ihre Eigenzeit, auch die in S, ist unstrittig, aber eben nicht zwischen den beiden Ereignissen E00 und E03.

Entweder trollst Du nun aus Frust, so falsch zu liegen, oder bei Dir ist wirklich was nicht ganz in Ordnung, was die Funktion oben im Kopf angeht. Willst Du hier bumbumpeng den Rang ablaufen?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die 5 Jahre sind also die Zeitdifferenz zwischen zwei Ereignissen an verschiedenen Orten, gemessen mit einem Netz synchronisierter Uhren.
Sie sind nicht die Eigenzeit irgendeines Beobachters, der beide Ereignisse miterlebt hat.

Selbstverständlich ist es die Eigenzeit des Beobachters S, der ausnahmslos jedes Ereignis im


Universum miterlebt:

Wikipedia hat geschrieben:
Ruhesysteme von Punkten werden in der speziellen Relativitätstheorie Beobachter genannt. Die Zeit, wie sie für den Beobachter vergeht, wird Eigenzeit genannt.


Ja, und? Die Strecke die man mit einem Metermaß misst, kann man in Metern angeben. Im eigenen System die Ruhelänge. Und nein, ein Ereignis ist ein Punkt, keine Linie Holle, drehst Du nun vollständig ab? Du solltest dazulernen und mehr verstehen und nicht weniger. Du musst eben schon vor Ort sein, für ein konkretes Ereignis. Dass alle Uhren in einem System, nun alle ihre Eigenzeit zählen, bedeutet nicht, dass sie auch an jedem Ort dabei sind. Sie "erleben" also nicht jedes Ereignis vor Ort mit.

In China fällt der Reissack um, Du wo außerhalb von China schaust auf Deine Uhr und sagst, ja diese Ereignis habe ich miterlebt. Echte jetzt? Hast Du nicht, Du hast an einem anderen Ort auf Deine Uhr geschaut, damit hast Du ein anderes Ereignis erlebt. Deine Weltlinie schneidet eben nicht die vom Reissack in China.

Glaube wirklich, Du trollst nur noch. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
beide Zahlen haben die Einheit „Jahre“, ja, aber sie messen unterschiedliche Dinge:

  • 3 Jahre = Länge der Weltlinie des Reisenden (Eigenzeit).
  • 5 Jahre = Zeitdifferenz in einem bestimmten Bezugssystem zwischen zwei räumlich getrennten Ereignissen.

5 Jahre = identische Länge der Weltlinien von Start- und Zielort (identische Eigenzeit).

Nein, die 5 J liegen weder so auf der Weltlinie von A noch von B zwischen den beiden Ereignissen E00 und E03. Zeige es mal auf einer Grafik, ja ich weiß, kannst Du nicht, weil es falsch ist. Die Weltlinie von C schneidet die beiden Weltlinien von A und B, eben bei A mit E00 und von B mit E03. Beide Ereignisse liegen als Punkte auf der Weltlinie von C.

Weder auf der Weltlinie von A noch von B liegen die Punkte beider Ereignisse. Auf der Weltlinie von A hast Du eben nur E00 und auf der von B nur E03.


Frau Holle hat geschrieben:
Die Zahlen geben also keine unterschiedlichen Dinge an:

  • 3 Jahre = Eigenzeit des Reisenden an seinem Ort in S'
  • 5 Jahre = identische Eigenzeit an allen Orten in S

Was schwurbelst Du? Hast Du nun wieder wirklich vergessen, was ein Punkt ist? Wo der Unterschied zwischen Eigenzeit und Koordinatenzeit ist?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Deshalb ist die 3 invariant:

Jeder Beobachter in jedem System berechnet für die Weltlinie des Reisenden denselben Wert. Die 5 ist nicht invariant – sie hängt vom gewählten Bezugssystem ab.

Nein, auch die 5 ist invariant. Jeder Beobachter in jedem System berechnet auch für die Weltlinie der Ruhenden denselben Wert.

Unfug, wir haben die Ereignisse E00 und E03, ich kann Dir vorrechnen, der Abstand von 3 Jahren ist invariant, eben die Eigenzeit in S'. Der Abstand von 5 Jahren in S' ist in S' eben 5 Jahre, aber wenn Du diesen Abstand zwischen E00 und E03 von S nach S' transformierst, bekommst Du eben 3 Jahre raus.

Die Uhr C zählt 3 Jahre Eigenzeit – auch wenn wir ihre Bewegung im System S beschreiben. Sie zählt niemals 5 Jahre.


Man muss drei Dinge sauber unterscheiden:

  1. Eigenzeit von C ➜ Δτ = 3 Jahre.
  2. Koordinatenzeit in S ➜ Δt = 5 Jahre.
  3. Koordinatenzeit in S' ➜ Δt'= 3 Jahre, weil C in S' ruht.


Mit c = 1, v = 0,8 und γ =5/3 gilt für die beiden Ereignisse auf der Weltlinie von C:

Δt, Δx = (5,4)


Die Eigenzeit berechnet sich in S aus dem invarianten Raumzeitintervall:

ΔτC = √ (Δt² − Δx²) = √ (5² − 4²) = √ 9 = 3 Jahre


In S′ ist \(\Delta x'=0\), also:

ΔτC = √ (Δt'² − Δx'²) = √ (3² − 0²) = √ 9 = 3 Jahre


Die Lorentz-Transformation macht aus der Eigenzeit keine andere Eigenzeit:

Sie transformiert die Koordinatendifferenzen zwischen denselben Ereignissen. Die Koordinatenzeit beträgt in S 5 Jahre; die Eigenzeit der bewegten Uhr C beträgt drei Jahre. Beides beschreibt dieselbe Reise, aber nicht dieselbe Größe. Denn die Weltlinien beginnen am selben Punkt in der Zeitdimension (räumlich Erde) und enden am selben Punkt in der Zeitdimension (räumlich Alpha Centauri). Welche Eigenzeiten die Uhren jeweils anzeigen ist objektiv eindeutig.

Ich kann Dir die Rechnung noch genauer geben, Du musst schon mit den Koordinatenwerten von den beiden Ereignissen E00 und E03 arbeiten. Die Eigenzeit von C mit 3 Jahren ist als solche unstrittig. Die 5 Jahre, hingegen sind eine Koordinatenzeitdifferenz. Es geht um die 5 Jahre und nicht irgendwelche 5 Jahre, die irgendeine Uhr zwischen irgendwelchen Ereignissen in S gezählt hat. Die beiden Ereignisse ins fest vorgeben, E00 und E03.

Es gibt keine Uhr in S, die bei E00 und E03 vor Ort war und beide Ereignisse persönlich "erlebt" hat. Bei E00 hast Du nur A und bei E03 nur B. Darum sind die 5 Jahre aus S eben eine Koordinatenzeitdifferenz. Nimmst Du diese, rechnest richtig, bekommst Du in S' die 3 Jahre Eigenzeit der Uhr C.

Wenn Du die Eigenzeit einer Uhr, einen Abstand zwischen zwei Ereignissen in S nimmst, bekommst Du diesen Wert auch in S', weil es Eigenzeit ist.

Die Anzeige der Uhr A im Beispiel mit den 3 Uhren mit t = 1,333 ... s beim Ereignis E05 ist Eigenzeit. Wenn Du also den Abstand zwischen E00 und E05 nimmst, beide Ereignisse liegen auf der Weltlinie von Uhr A, dann ist das Eigenzeit.

Soll ich es Dir vorrechnen?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das ist der Weg ...

Der Holzweg, wenn jemand nur Halbwissen vorweisen und nicht klar die Bezugsysteme und Ereignisse unterscheiden kann.

Holle, ich spreche immer von meinem Weg, nicht von Deinem Weg und Du überschätzt Dich hier maßlos, wenn Du glaubst, Du hast hier Halbwissen. :mrgreen:


Das ist der Weg ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 16. Okt 2026, 19:07, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 19:02

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Natürlich gibt es auf der Reise auch ein Treffen der Uhr des Reisenden, mit in S ruhenden Uhren, die weniger als seine Uhr anzeigen.

Das ist natürlich kompletter Unsinn.

Holle, bist Du echt so dämlich? Also ich frage Dich ganz im Ernst, normal sollte man doch mal nachdenken, vor allem, wenn man sich schon so weit wie Du hier aus dem Fenster gelehnt hat.

Bild

Es gibt sogar unendlich viele Uhren die der Reisende getroffen hat, vor E00, die weniger als seine eigene Uhr angezeigt haben.

Wie ist es denn mit dem Ereignis genau 1 J vor E00? Da haben wir t' = − 1 Jahr mit t' = − 1,67 Jahren. Ganz sicher gilt in der Mathematik, also eventuell nicht in Deiner, − 1,67 < − 1,00.

Nebenbei, nach Deiner "Logik" fliegt die Rakete des Reisenden also vor dem Treffen mit der Erde an ganz viel Uhren aus S vorbei, die mehr weniger als seine eigene Uhr anzeigen. Vermutlich dreht sich bei Dir die Zeitdilatation genau bei 0 eben um, Du hast ja schon mal sowas seltsames geschrieben, dass die Uhr zwischen zwei Ereignissen nicht dilatiert ging, dann dilatiert und dann schneller, ich kann das gerne raussuchen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Hier ein Beispiel für die Uhr A, die eine Uhr trifft, die mehr anzeigt, als sie selbst:

Bild

Nach Holle ist das gar nicht möglich

Genau, völlig unmöglich. Die in der Mitte gezeigte Uhr bei A mit der größeren Anzeige ist nicht die Uhr C des Reisenden. Denn C kann unterwegs zu B natürlich nicht die Uhr A treffen, von der sie gestartet ist. :roll:

Das Du das nicht schnallst ist klar, kannst Du nicht, und wenn Du es könntest, würdest Du es nicht wollen. Es zeigt nur, die Anzeigen können sich umdrehen. Es ist eben nicht so, dass eine Uhr immer mehr beim Treffen anzeigen muss, als eine andere Uhr. Hier war es eben nur die Uhr A. Weil Du das ja von einigen Tagen oder Wochen auch bestritten hast.

Da hast Du ja noch ganz wild behauptet, es zählt ja nur E03, man muss ja nur die beiden Uhren vergleichen und die Uhr, die weniger anzeigt, ging dilatiert. Auf der Grafik zeige ich, dass die Uhr A eine Uhr trifft, die von 0 bis 3 s zählt und dabei eine Uhr trifft, die in S' ruht und mehr als sie selbst anzeigt. Was nach Dir ja belegen muss, die Uhr A muss in S selbst von E00 bis zu diesem Treffen selbst dilatiert gelaufen sein. Was dann auch für Uhr B gelten muss, A wird nicht langsamer in S laufen als B. Später trifft dann B auf C, nun zeigt C weniger an, also muss dann die Zeitdilatation gedreht haben und von da an ging dann eben Uhr C dilatiert.

Sicher, sicher ... Holle ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
"The Hidden Truth" muss hier korrekterweise "The Hidden Fake" heißen. Aber vielleicht fliegt ja Daniels Flugzeug im Kreis... dann kann C zwar die Uhr A wieder treffen, aber A hat dann beim Treffen mehr Eigenzeit seit dem Start angesammelt als C, nicht weniger.

Unfug, meine Grafik zeigt konkrete Ereignisse, da ist nichts gefakt. Du bist so was von trumpy, Fakten die Dir nicht passen, egal ob Du es verstehst oder nicht, diffamierst Du als Fake. Belege, dass meine Grafik kein konkreten Ereignisse mit richtigen Werten aus dem Beispiel mit den drei Uhren zeigt. Genau, wird nichts kommen, weil es nicht geht.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. versteht offenbar seit Jahren die denkbar einfachste Aussage der SRT zur Zeitdilatation nicht:

wikipedia hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.

Die Uhr C des Reisenden geht beim Treffen mit jeder in S ruhenden Uhr zeitlich nach. Das bedeutet, sie geht in S als bewegte Uhr dilatiert. Das ist objektiv eindeutig.

Holle, die Uhr C ist in S bewegt, natürlich geht sie in S als bewegte Uhr dilatiert. Ich habe nie was anderes behauptet, ...


Du hast das, Du hast immer wieder behauptet, die Uhr C geht auch in S' dilatiert, im eigenen System. :mrgreen::

Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09 hat geschrieben:
Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen.

Ganz einfach weil die Zeitspanne zwischen den Ereignissen jeweils invariant ist, d.h. alle Systeme sind sich darüber einig. Schon vergessen? Oder nach allen Erklärungen und Belegen trotzdem nicht begriffen?

Gibt ganz sicher noch locker fünf solche eindeutig falschen Aussagen von Dir, willst Du die Liste für GPT haben? :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Fazit:

Die Symmetrie der SRT hat unserem Daniel K. offenbar total den Verstand vernebelt. Es ist ein Jammer, dass ein vermeintlicher SRT-Versteher hier solchen Unsinn verzapft. Von den RT-Gegnern kann man nichts anderes erwarten, aber wer die SRT verständlich erklären will, der sollte doch selber erst mal die einfachste Grundlage verstehen und keinen so offensichtlichen Unsinn erzählen.

Ach Holle, Du bist nun wieder zornig, nur noch ad hominem, Du hast doch so gebettelt, ich habe Dir auch hier wieder wie an anderem Ort mehrfach die Hand angeboten. Es wäre für Dich so einfach gewesen, aus der Nummer rauszukommen, aber Du kannst es einfach nicht. Dabei hast Du doch schon mal zugeben, ja es war nicht leicht für ich, darum fand ich das richtig gut, hab Dich gelobt glaube ich, dass Du geirrt hast und ich Dir das aufgezeigt habe und Du es dann durch mich richtig verstanden hast. Und es hat doch gar nicht weh getan oder? Also, bei Dir muss wirklich was sehr kaputt sein, wird ja einen Grund haben, dass Du da ... geflogen bist.


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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 19:05

Kurt hat geschrieben:
Um das zu gewährleisten ist es sinnvoll ein Koordinatensystem anzulegen.

Mach mich nicht schwach Kurt, ich habe Dir so viele Jahre was von einem Koordinatensystem erzählt und nun willst Du eines anlegen und schreibst, es wäre sogar sinnvoll? :shock:


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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Okt 2026, 19:09

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Mit einem Allessofort- und Entfernungsunabhängig-Seher bist du auf dem richtigen Weg. Grundsätzlich ist jeder sog. "Beobachter" ein Allessofort- und Entfernungsunabhängig-Seher. Er "sieht" immer das ganze Universum. Sehen meint dabei nicht optisches Sehen über Licht, sondern instantan sofort, sozusagen mit einem hypothetischen Instantan-Fernrohr.

Was Holle hier schreibt, ist was ich ihm über viele Monate mühsam beigebracht habe

Lasst euch von dem Egozentiker nichts einreden. Das hab' das schon lange von John Archibald Wheeler und von wikipedia, sicher nicht von Daniels Geschwurbel. :lol:
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 19:14

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Mit einem Allessofort- und Entfernungsunabhängig-Seher bist du auf dem richtigen Weg. Grundsätzlich ist jeder sog. "Beobachter" ein Allessofort- und Entfernungsunabhängig-Seher. Er "sieht" immer das ganze Universum. Sehen meint dabei nicht optisches Sehen über Licht, sondern instantan sofort, sozusagen mit einem hypothetischen Instantan-Fernrohr.

Was Holle hier schreibt, ist was ich ihm über viele Monate mühsam beigebracht habe ...

Lasst euch von dem Egozentiker nichts einreden. Das hab' das schon lange von John Archibald Wheeler und von wikipedia, sicher nicht von Daniels Geschwurbel. :lol:

Da kneift was oder? Ich kann das zitieren Holle, Du hast Dich sogar lange darüber aufgeregt. Du bist ja immer damit gekommen, man muss vor Ort sein, nur vor Ort spielt die Musik, Deine Worte. Ereignisse die wo weiter weg sind, wo man gar nicht ist, die sind ja auch nicht invariant. :mrgreen:

Alter Holle, ich bin in den letzten Tagen über so viel Zitate von Dir gestolpert, die so falsch sind, damit kannst Du die Rechenzentren von GPT in Rauch aufgehen lassen. :mrgreen:


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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Okt 2026, 19:29

Daniel K. hat geschrieben:Alter Holle, ich bin in den letzten Tagen über so viel Zitate von Dir gestolpert

Was stimmt mit dir nicht? Mehr als rumwühlen im Schnee von vorgestern kannst du wohl nicht.

Wie wär's mal mit vorwärts schauen und statt alte Zitate zu kopieren sie einfach mal richtig lesen und kapieren?

Invarianz und den Beobachter nach Wheeler hab' ich dir vor über 3 Jahren erklärt, natürlich vergeblich.
Frau Holle hat geschrieben:Eine Zeitkoordinate ist ein physikalischer Wert. Man kann ihn von z.B. einer idealen Uhr ablesen. Kein geringerer als John Archibald Wheeler beschreibt es wie folgt in einem Buch, das mir vorliegt: Er setzt an jeden Ort im Inertialsystem nicht nur eine ideale Uhr, sondern einen idealen Drucker, der dort die Orts- und Zeitkoordinate buchstäblich auf Papier druckt. Das sind die realen physikalischen Werte der Raumzeit im Inertialsystem an jedem Ort. Wheeler setzt auch einen Beobachter des Inertialsystems ein, der alle diese ausgedruckten Werte instantan kennt. Er ist sozusagen das Netzwerk all dieser Drucker und er überschaut die ganze Gleichzeitigkeitsebene. Das ist die physikalische Vorstellung eines Inertialsystems mit all seinen Koordinaten und seinem Beobachter.

Davon wolltest du nichts wissen. Und jetzt meinst du, dass du mir den Instantan-Beobachter jahrelang mühsam beigebracht hättest. Deine Egozentrik ist krankhaft, hab' ich das schon erwähnt? 

Invarianz hast du leider bis heute noch nicht verstanden.

Da du dich ja so gerne zum Thema machst noch was: Ich glaube ernsthaft, das du zu denen gehörst, die schon in der Schule große Probleme mit sogenannten Textaufgaben in Mathe hatten. Bei einer einer in Prosa formulierten Aufgabe muss man nämlich erst mal verstehen, was da überhaupt gesagt ist was genau da ausrechnen ist. Jede Wette, dass du dabei jämmerlich versagt hast. Offenbar kapierst du Texte einfach nicht.
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 19:46

Weißt Du Holle, es ist inzwischen wirklich so mit 5 Sigma klar, dass Du trollst, es Dir nicht um die Sache geht, Du da ein Problem mit Deinem Ego hast.

Da stolpere ich doch eben mal über eine richtige Aussage von Dir, eben das, was ich Dir seit Monaten wieder erkläre, was genau eine Uhr ist und was nicht.

Frau Holle » So 14. Mai 2023, 23:39 hat geschrieben:
Eine Uhr in der SRT ist immer eine gedachte, sog. ideale Uhr. Sie kann nicht kaputt gehen oder langsamer oder schneller. Sie ist nur ein gedachtes Hilfsmittel, das die Zeitkoordinate im Inertialsystem (IS) anzeigt, und die ist im gesamten IS an jedem Ort gleich, d.h. alle Uhren im IS laufen exakt synchron, per Definition. An jedem Ort im IS ruht so eine ideale Uhr, die dort eben die aktuelle Zeitkoordinate verkörpert.

Was soll das trollen Holle?

Ich erkläre Dir, genau das, Uhren braucht man nicht, ob sie nun gedacht da sind, oder nicht, sie zeigen nur den Zeitkoordinatenwert an einem Ort für ein Punkt im System an, es gibt unendlich viele solcher Punkte in einem System, beliebig viele fiktive Uhren.

Du machst aber daraus dann über Monate eine Show, Du willst einfach nur streiten, kann ja nicht anders sein. Ich habe Dir schon vor Jahren angeboten, wir machen einen Reboot, fangen neu und sachlich an. Auch hier 2026 hab ich Dir sicher schon mehr als dreimal die Hand gereicht und gesagt, lass es gut sein, klären wir, wo wie einig sind, was nicht wo was falsch ist und gehen dann weiter. Oder beenden eben den Disput.

Aber so wie es sich hier zeigt, bist Du da nicht anders als bumbumpeng, oder auch Kurt, Fakten sind egal, wo man sich einig ist, auch egal, zur Not streitet man einfach gegen an.

Vermutlich ist das auch der Grund, warum Du da den anderen so auf die Nüsse gegangen bist, dass Du raus warst und reinkarnieren musstest. Erbärmlich Holle, wirklich, was ist Dir nur passiert? So geboren, genetisch oder hat man Dir man was angetan? In Physik durchgefallen? In der Schule gemobbt worden? Ich kann mir Rudi diskutieren, sogar mit vielen anderen Usern in unterschiedlichen Foren und es ist gut, wenn man unterschiedliche Meinungen vertritt. Man kann voneinander lernen, sich selbst hinterfragen, eine andere Perspektive aufgezeigt bekommen. Es wäre langweilig, wenn man immer einer Meinung wäre.

Aber darum geht es Dir ganz offensichtlich nicht, es geht Dur wirklich nur darum zu streiten, zu stänkern, zu dissen, mehr nicht. Wirklich bemitleidenswert, wenn es einen so treibt ...
Daniel K.
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Okt 2026, 20:03

Daniel K. hat geschrieben:Weißt Du Holle, es ist inzwischen wirklich so mit 5 Sigma klar, dass Du trollst, es Dir nicht um die Sache geht, Du da ein Problem mit Deinem Ego hast.

Da stolpere ich doch eben mal über eine richtige Aussage von Dir, eben das, was ich Dir seit Monaten wieder erkläre, was genau eine Uhr ist und was nicht.

Frau Holle » So 14. Mai 2023, 23:39 hat geschrieben:
Eine Uhr in der SRT ist immer eine gedachte, sog. ideale Uhr. Sie kann nicht kaputt gehen oder langsamer oder schneller. Sie ist nur ein gedachtes Hilfsmittel, das die Zeitkoordinate im Inertialsystem (IS) anzeigt, und die ist im gesamten IS an jedem Ort gleich, d.h. alle Uhren im IS laufen exakt synchron, per Definition. An jedem Ort im IS ruht so eine ideale Uhr, die dort eben die aktuelle Zeitkoordinate verkörpert.

Was soll das trollen Holle?
Ich erkläre Dir, genau das, Uhren braucht man nicht, ob sie nun gedacht da sind, oder nicht, sie zeigen nur den Zeitkoordinatenwert an einem Ort für ein Punkt im System an, es gibt unendlich viele solcher Punkte in einem System, beliebig viele fiktive Uhren.

Das ist doch Trollerei von dir. Wieso erklärst du mir denn das? Du siehst doch im Zitat von 2023, dass ich es längst weiß.

Wenn man aber beschreiben will, was bei einem ganz bestimmten Ereignis los ist, z.B. beim Start oder bei der Ankunft des Reisenden am Umkehrpunkt, dann sind Uhren eben nützlich zur Veranschaulichung der Zeitkoordinaten bei genau diesem Ereignis. Dadurch geht ja nichts kaputt, im Gegenteil. Eine Uhrzeit ist greifbarer als bloß eine "Zeitkoordinate".
 
Und für Leute wie Kurt hier sind Uhren erst recht nützlich. Wenn du unbedingt verhindern willst, dass er etwas Brauchbares über die SRT erfährt, dann mach' nur weiter so. Normalerweise will er es eh nicht wissen, und wenn doch mal, dann grätschst du bis solchem Scheiß rein und gräbst alte Geschichten aus. :roll:

Das nenne ich trollen!
 
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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 20:16

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Alter Holle, ich bin in den letzten Tagen über so viel Zitate von Dir gestolpert ...

Was stimmt mit dir nicht? Mehr als rumwühlen im Schnee von vorgestern kannst du wohl nicht.

Bei mir ist alles grün, ich überprüfe eben, Deine Aussagen und es kann ja sein, dass Du mal was richtiges geschrieben hast. Wenn das so war, hab ich das auch immer explizit anerkannt. Wie eben gerade auch, hab das ja gefunden, bevor ich diesen Beitrag hier von Dir gelesen habe.


Frau Holle hat geschrieben:
Wie wär's mal mit vorwärts schauen und statt alte Zitate zu kopieren sie einfach mal richtig lesen und kapieren?

Holle, wenn es nach mir gehen würde, wären wir seit 2024 schon über Beschleunigung in der SRT hinaus. Und ich lese richtig und verstehe es, eben ja auch die normalen großen LLMs.


Frau Holle hat geschrieben:
Invarianz und den Beobachter nach Wheeler hab' ich dir vor über 3 Jahren erklärt, natürlich vergeblich.

Frau Holle » Mi 7. Jun 2023, 13:01 hat geschrieben:
Eine Zeitkoordinate ist ein physikalischer Wert. Man kann ihn von z.B. einer idealen Uhr ablesen. Kein geringerer als John Archibald Wheeler beschreibt es wie folgt in einem Buch, das mir vorliegt: Er setzt an jeden Ort im Inertialsystem nicht nur eine ideale Uhr, sondern einen idealen Drucker, der dort die Orts- und Zeitkoordinate buchstäblich auf Papier druckt. Das sind die realen physikalischen Werte der Raumzeit im Inertialsystem an jedem Ort. Wheeler setzt auch einen Beobachter des Inertialsystems ein, der alle diese ausgedruckten Werte instantan kennt. Er ist sozusagen das Netzwerk all dieser Drucker und er überschaut die ganze Gleichzeitigkeitsebene.

Das ist die physikalische Vorstellung eines Inertialsystems mit all seinen Koordinaten und seinem Beobachter.

Davon wolltest du nichts wissen. Und jetzt meinst du, dass du mir den Instantan-Beobachter jahrelang mühsam beigebracht hättest. Deine Egozentrik ist krankhaft, hab' ich das schon erwähnt? 



Ein mal was von Dir dazu:

Frau Holle » Mi 28. Dez 2022, 13:03 hat geschrieben:
Unbestritten ist, dass die Uhr bei B im selben Moment für den Zugfahrer nicht 12 zeigt. Aber warum, um alles in der Welt, sollte diese Tatsache denn irgend eine Bedeutung haben für das, was hier und jetzt ganz real und einmalig für alle bei A passiert, wo die Musik spielt? Kannst du mir das erklären? (Endlich mal, wenn es für dich so wichtig ist^^)

Das gleiche gilt später um 13 Uhr in Bahnhof B. Alle Bhf-Uhren sind bei 12 gestartet im Bhf-System S. Das wissen alle, auch der Mann im Zug S' weiß das. Er war ja dabei und hat seine Stoppuhr gestartet. Jetzt liest er also 13 Uhr bei B. Die Uhr kann nichts Falsches anzeigen in dem Moment und zeigt genau 13 auch nur einmal am ganzen Tag. Jeder, der sich bei B befindet erlebt das, und zwar gleichzeitig mit allen anderen, die sich dort befinden in dem Moment, ob sich jemand dabei bewegt oder nicht. Bewegung zu einem einzigen Zeitpunkt findet nicht statt. In dem Moment ruhen alle bei B, die das Ereignis dort erleben, auch der Zugfahrer.

Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt:

Die Gleichzeitigkeitsebenen schneiden sich jetzt in B. Alice und Bob sind gemeinsam an einem anderen Treffpunkt.

Unbestritten ist, dass die Uhr bei A im selben Moment für den Zugfahrer nicht 13 zeigt. Aber warum, um alles in der Welt, sollte diese Tatsache denn irgend eine Bedeutung haben für das, was hier und jetzt ganz real und einmalig für alle bei B passiert, wo die Musik spielt? Kannst du mir das erklären?

Brauchst Du mehr dazu? Du kannst Dich also nicht erinnern, dass ich Dir immer wieder erklärt habe, das mit vor Ort, und wo die Musik spielt, ist irrelevant? Wir haben nur Punkte in der Raumzeit und können alle kennen? Die Koordinatenwerte von S und S'? Für jeden Punkt, wir haben einen omnipotenten "Beobachter", der jedes Ereignis, jeden Punkt kennt?

Weil Du immer und immer wieder, und ja auch jetzt in den letzten Tage, was von "vor Ort" fabulierst und "man ist ja nicht da" und "ist ja wo anders" und "ist ja weit weg" schwurbelst? Mal so frei aus der Erinnerung zitiert.


Frau Holle hat geschrieben:
Invarianz hast du leider bis heute noch nicht verstanden.

Ach was, dann belege das mal, eben, kannst Du nicht, nur wieder trollen und ad hominem. :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Da du dich ja so gerne zum Thema machst noch was:

Ich glaube ernsthaft, das du zu denen gehörst, die schon in der Schule große Probleme mit sogenannten Textaufgaben in Mathe hatten. Bei einer einer in Prosa formulierten Aufgabe muss man nämlich erst mal verstehen, was da überhaupt gesagt ist was genau da ausrechnen ist. Jede Wette, dass du dabei jämmerlich versagt hast. Offenbar kapierst du Texte einfach nicht.

Ja wette Du mal, ich habe Mathe immer 1 gehabt. Es war sogar auf der Carl-Zeiss in Berlin so langweilig in Mathe, dass ich über Monate geschwänzt habe. In der Bücherei, die es da im Gebäude gab, hab ich dann Physikbücher gelesen und viel auch über das Weltall und so. Nur zu den Arbeiten bin ich hingegangen, die schauen mich alle in der Klasse an und sagen, wir schreiben heute eine Arbeit, Du warst die ganze Zeit nicht da, haue mal besser ab. Ich habe nur gesagt, ja, wegen der Arbeit bin ich da, als erster abgegeben, dann raus und war eine 1.

Und wenn Du denkst, ich protze nun, nein, ich war in Englisch so grottenschlecht, immer 5 - 6 auch Französisch nicht besser, in Deutsch konnte ich mich so um die 4 halten. Und nun ja Sport war auch nicht meine Domaine.

Also, Du kannst mich nicht dissen, ich weiß was ich kann und was ich nicht kann und ich kann als Mensch normal dazu stehen. Mir bricht da kein Zacken aus der Krone, wenn mich wer damit dissen will, sagt das nur was über ihn selbst aus. So wie jetzt auch wieder über Dich.

Ich glaube der Punkt ist auch, Du kennst Menschen wie mich gar nicht aus dem echten Leben, wir sind sehr selten. Du kannst so nur von Dir auf mich schließen und was Du eben so von anderen Menschen kennst. Was denen wichtig ist, was Dir wichtig ist, was Dich trifft und verletzt und womit Du andere treffen und verletzen kannst. Ich funktioniere aber nicht so, ...

Und ja, ich treffe seltener Menschen wie Dich, die so seltsam sind, für mich ist das wo auch interessant, so wie Du tickst, was Dich bewegt, triggert. Es ist für mich eben seltsam und schwer zu verstehen, weil ich echt ganz anders funktioniere. Mir geht es um die Sache, die Wahrheit, nicht um die Person, auch nicht um meine. Also klar, wir sind Menschen, Anerkennung ist schon nice to have, aber es geht doch nicht darum. Schau, schon 2023 hab ich Dir mehrfach die Hand gereicht und gesagt, lass uns einen Reboot machen, lass uns es sachlich klären. Du hast zornig reagiert und mich angepöbelt. Und ja ich habe ein sehr gutes Gedächtnis. Ich habe es Dir immer wieder angeboten, weil ich in Dir keinen Feind sehe, Dir nichts wirklich nachtrage, nicht zornig bin. Du bist Sternenstaub wie ich, Teil des Universums, nur etwas arg verkrampft. Wenn man den Krampf lösen könnte, wäre es gut fürs Universum, Du sollest mal etwas meditieren, eventuell wäre das ja ein Weg für Dich, lockerer zu werden. ;)


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Re: Die Uhr des Reisenden geht physikalisch nicht absolut nach!

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Okt 2026, 20:20

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Weißt Du Holle, es ist inzwischen wirklich so mit 5 Sigma klar, dass Du trollst, es Dir nicht um die Sache geht, Du da ein Problem mit Deinem Ego hast.

Da stolpere ich doch eben mal über eine richtige Aussage von Dir, eben das, was ich Dir seit Monaten wieder erkläre, was genau eine Uhr ist und was nicht.

Frau Holle » So 14. Mai 2023, 23:39 hat geschrieben:
Eine Uhr in der SRT ist immer eine gedachte, sog. ideale Uhr. Sie kann nicht kaputt gehen oder langsamer oder schneller. Sie ist nur ein gedachtes Hilfsmittel, das die Zeitkoordinate im Inertialsystem (IS) anzeigt, und die ist im gesamten IS an jedem Ort gleich, d.h. alle Uhren im IS laufen exakt synchron, per Definition. An jedem Ort im IS ruht so eine ideale Uhr, die dort eben die aktuelle Zeitkoordinate verkörpert.

Was soll das trollen Holle?

Ich erkläre Dir, genau das, Uhren braucht man nicht, ob sie nun gedacht da sind, oder nicht, sie zeigen nur den Zeitkoordinatenwert an einem Ort für ein Punkt im System an, es gibt unendlich viele solcher Punkte in einem System, beliebig viele fiktive Uhren.

Das ist doch Trollerei von dir. Wieso erklärst du mir denn das? Du siehst doch im Zitat von 2023, dass ich es längst weiß.

Eben weil Du es seit 2023 wohl weißt. Wir hätten nie hier die letzten Wochen darüber streiten müssen. Aber es war Dir ja nicht gegeben.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn man aber beschreiben will, was bei einem ganz bestimmten Ereignis los ist, z.B. beim Start oder bei der Ankunft des Reisenden am Umkehrpunkt, dann sind Uhren eben nützlich zur Veranschaulichung der Zeitkoordinaten bei genau diesem Ereignis. Dadurch geht ja nichts kaputt, im Gegenteil. Eine Uhrzeit ist greifbarer als bloß eine "Zeitkoordinate".

Ja, meine Worte, mehrfach, genau das hab ich Dir erklärt, dass man eine Uhr nutzen kann, sie hilfreich ist, aber nicht gebraucht wird, auch im anderen Forum, wo ich Dir die fünf Zeilen genannt habe um das Beispiel vollständig zu beschreiben. Ohne Uhr nur mit zwei Weltlinien. Auch da hast Du einen ätzenden uneinsichtigen Affentanz veranstaltet. Und wenn Du das alles gewusst hast, ist die Frage, warum machst Du das?

Wenn es Dir klar ist, muss Dir auch klar sein, dass es mir klar ist, wenn ich es Dir so oft schreibe, oder? Eben.


Frau Holle hat geschrieben:
Und für Leute wie Kurt hier sind Uhren erst recht nützlich. Wenn du unbedingt verhindern willst, dass er etwas Brauchbares über die SRT erfährt, dann mach' nur weiter so. Normalerweise will er es eh nicht wissen, und wenn doch mal, dann grätschst du bis solchem Scheiß rein und gräbst alte Geschichten aus. :roll:

Das nenne ich trollen!

Klar, ich finde was, wo ich Dir zustimme, und trolle Dich damit, so wird es sein Holle. :mrgreen:


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