Frau Holle hat geschrieben:Ist das denn so schwer? Kapierst du das wirklich nicht?
Seine Zahlentapeten verwirren ihn selbst nur für das wesentliche.
Frau Holle hat geschrieben:Ist das denn so schwer? Kapierst du das wirklich nicht?
Kurt hat geschrieben:Verlagere das ganze auf die Erde dann brauchst du nicht so viele Uhren.
Daniel K. hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Steht da was von Lichtjahr oder täusche ich mich? Was soll Lj bedeuten?
Ja, Lj steht für Lichtjahr. Wir haben hier zwei Beispiele, was es nicht für alle einfacher macht. Einmal das von Wikipedia mit den drei Uhren, auf Wikipedia werden aber nur Werte und keine Einheiten genannt, darum hab ich einfach dort s und Ls genommen.
Dann haben wir das Beispiel von Peter zum Zwillingsparadoxon, hier sind Einheiten vorgeben, eben Jahr und Lichtjahr. Es gibt von mir unterschiedliche Grafiken zu beiden Beispielen.

Übersicht mit KI:
Keine Uhr misst Lichtjahre, da ein Lichtjahr ...
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Du nimmst ja auch nicht nur zwei Ereignisse, also E00 und E03. Du nimmst auch E01 dazu, auch wenn Du es nur mit t = 0 zeigst. [...] Du sagst ja, seht her, hier ist es, da zeigt die Uhr B t = 0 an. Und später zeigt sie t = 3 an.
Ja genau. Das ist überhaupt das Wichtigste bei der ganzen Betrachtung, die ich anstelle.
Frau Holle hat geschrieben:
Nicht nur t = 0 bei B, sondern t = 0 auf der ganzen Ebene der Gleichzeitigkeit "für" A. Damit ist ein dichtes Netz unendlich vieler Uhren vorgegeben, alle synchronisiert mit A, und genau deshalb kann man später C mit jeder von denen so vergleichen als wäre sie A, und zwar immer direkt vor Ort, genau dort, wo sich C befindet. Das Ganze ist ein Inertialsystem.

Frau Holle hat geschrieben:
C muss nicht zwingend eine entfernte Uhr ablesen, sondern hat die Uhr A sozusagen immer direkt vor der Nase. Beide Uhrzeiten = Eigenzeiten, also die von C und die andere vor Ort abgelesene, sind immer ganz eindeutig.
Frau Holle hat geschrieben:
Und nein, bevor du wieder damit anfängst, Daniel K., das ist kein Widerspruch zum RP!
Einstein selbst hat zum Thema Gleichzeitigkeit so angefangen:Gegeben sei ein Bezugsystem, in dem die Newtonschen Gesetze gelten [...]
und dann erklärt, was da eindeutig Sache ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Nichts anderes mach' ich hier auch:
Greife mir willkürlich zwei dieser Uhren, eine Uhr A bei der Erde und eine Uhr B. Dann lasse ich eine Uhr C von A nach B reisen, ... registriere lediglich die Uhrzeiten beim Start und bei der Ankunft. Das sind vier an der Zahl. Zwei von der Uhr C und zwei von den Uhren A und B.

Frau Holle hat geschrieben:
Es wird dann immer so sein, dass die Differenz ∆t' der beiden Uhrzeiten von C kleiner ist als die Differenz ∆t der beiden anderen Uhrzeiten.
Frau Holle hat geschrieben:
Und das bedeutet:
C hat insgesamt während der Reise weniger Eigenzeit gesammelt als B und – wichtig – weniger als die unendlich vielen anderen zu B ruhenden Uhren, insbesondere auch A.
Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 11:14 hat geschrieben:
Ja, für S' beginnt die Reise in S mit B = 1,7 s und endet mit B = 3 s, also hat die Reise für S' nur 1,3 gedauert und B ging langsamer, denn S ist ja für S' das bewegte System.
Frau Holle hat geschrieben:
Denn die laufen ja alle synchron in ihrem Ruhesystem.
Frau Holle hat geschrieben:
Das weiß dann also jeder, der die vier Uhrzeiten bei Start und Ankunft registriert hat.
Frau Holle hat geschrieben:
Völlig klar:
C ist im Ruhesystem S langsamer gelaufen, hat weniger Eigenzeit angesammelt. A und B liefen schneller, haben synchron mehr Eigenzeit angesammelt.
Frau Holle hat geschrieben:
C hat sich in S bewegt, ihre Zeitdilatation wurde festgestellt, alles im hellgrünen Bereich.
Warum C selber das nicht merken darf, erschließt sich mir nicht.
Alle haben es doch bemerkt, haben einfach die vier Uhrzeiten registriert:
Ich, du, Gott und der Teufel, einfach alle ... Warum nicht auch C?
Frau Holle hat geschrieben:ChatGPT hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.
Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
- C trifft A bei der Abreise und B bei der Ankunft. ✅
- A und B ruhen in S und sind dort synchronisiert. ✅
Wenn C bei A beispielsweise 0 s und bei B später 3 Sekunden abliest, während seine eigene Uhr nur 2 Sekunden weitergezählt hat, darf er daraus schließen:
- C hat auf seiner eigenen Weltlinie 2 Sekunden Eigenzeit akkumuliert.
- B hat zwischen dem zu E00 in S gleichzeitigen Ereignis auf B und der Ankunft 3 Sekunden Eigenzeit akkumuliert.✅
Das ist eine korrekte Rechnung. Die Relativität der Gleichzeitigkeit verbietet diesen Vergleich nicht, denn A und B sind als synchronisierte Uhren in S ausdrücklich festgelegt.
Aber die Formulierung „B hat zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Eigenzeit angesammelt“ ist ungenau [...]...
- Wenn damit gemeint ist, dass B zwischen dem zu C's Abreise in S gleichzeitigen Ereignis und der Ankunft mehr Eigenzeit akkumuliert hat als C seit seiner Abreise, ist die Aussage in diesem Szenario richtig.
Genau das ist damit gemeint! Es wurde von Anfang an und immer wieder ausdrücklich betont, dass in diesem Szenario mit den in S synchronisierten Uhren A und B von vorne herein das Ruhesystem S der Betrachtung festgelegt ist und sich die Uhrenvergleiche bei den beiden Koinzidenzen darauf beziehen.
Daniel K. » Mo 2. Jan 2023, 21:25 hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen ...
➞ wer sich bewegt ...
➞ und wer nicht, ...
... wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09 hat geschrieben:
Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.
Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05 hat geschrieben:
Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 21:40 hat geschrieben:
Die Erkenntnis ist, dass V jetzt korrekt erkennt, dass die Zeit im anderen System wohl schneller lief. Das hast du ja immer vehement bestritten, weil ja die Uhren im anderen System immer dilatiert seien.
V erkennt aber "jetzt", was wirklich Sache ist, In S verging mehr Eigenzeit und nicht weniger, wie man es von dilatierten Uhren erwarten würde.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 22:52 hat geschrieben:
Es ist einfach nicht so, wie du anscheinend meinst, dass die Uhren V und H immer dilatiert sein müssten, weil sie ja bewegt wären.
Frau Holle hat geschrieben:ChatGPT hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Jetzt steht folgende Aussage im Raum:
"Fakt ist aber, will man wissen, für welche Uhr weniger Zeit vergangen ist, muss man sie nach dem ersten Treffen ein zweites Mal zusammenbringen. Es geht nicht, eine Uhr mit zwei unterschiedlichen Uhren zu vergleichen, die in ihrem Ruhesystem räumlich getrennt sind, eben wegen der RdG."
[...] die Behauptung, ein Vergleich über zwei verschiedene Uhren sei grundsätzlich wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit unmöglich, ist falsch.
Du hast offenbar die Bedeutung des mit der Szene ausgesuchten Ruhesystems nie begriffen, Daniel K. Die beiden Koinzidenzen mit C müssen zwangsläufig an verschiedenen Orten in S stattfinden, eben bei A und B, und die Synchronisation von A und B in S stellt sicher, dass das Ergebnis dann eindeutig ist. In diesem Sinne auch absolut.
Frau Holle hat geschrieben:KI hat geschrieben:
- Wenn damit hingegen behauptet wird, C könne lokal und ohne Bezugssystem oder Gleichzeitigkeitszuordnung feststellen, dass B während der gesamten Reise absolut schneller ging, ist das nicht durch den Schlussvergleich bewiesen.
Das wird nicht behauptet! Es wird auf Grundlage der Synchronisation von A und B in S gefolgert, dass B schneller ging, d.h. mit Bezugsystem und Gleichzeitigkeitszuordnung von A und B in S. Und durchaus absolut in dem Sinne, dass die Koinzidenzen nun mal absolute Ereignisse mit invarianten Werten sind. Es kann keine verschiedenen Meinungen darüber geben, wie die Uhrzeiten bei den beiden Treffen C/A und C/B sind.
Frau Holle hat geschrieben:
Jetzt kommst du also damit, dass B doch für C bewegt war und für C langsamer gelaufen sein muss, denn bewegte Uhren gehen langsamer. Nun ja, sagt man so. Sie gehen langsamer aus Sicht des ruhenden Systems. Das ruhende System war bis jetzt S und da wurde eindeutig festgestellt, dass B nicht langsamer ging, sondern die Uhr C als in S bewegte Uhr.
Frau Holle hat geschrieben:
Und Achtung, jetzt kommt's:
Um die Zeitdilatation von B für C ebenso eindeutig festzustellen kann man – nein, muss man – einfach das gleiche nochmal machen. Man wählt ein Inertialsystem als Netz unendlich vieler Uhren, die alle zu C ruhen und mit C synchronisiert sind. Von denen greift man sich wieder zwei raus, die Uhr C eine Uhr D bei B. Dann lässt man B von D zu C reisen und registriert die vier Uhrzeiten bei den Treffen.
Frau Holle hat geschrieben:
Der Rest ist Geschichte, natürlich wird jetzt B langsamer festgestellt und C schneller. Das ist ebenso eindeutig ohne Widerspruch zum RP und alle können es bestätigen, natürlich auch B selbst mit den vier Uhrzeiten der zwei neu gewählten Treffen von Uhren.
Frau Holle hat geschrieben:
Die Sache mit 3 Uhren und 2 Treffen ist schlicht die Grundlage für jedwede Feststellung von Zeitdilatation. Anders geht es gar nicht! Deswegen steht es auch gleich am Anfang im wiki-Artikel.

Frau Holle » Di 13. Okt 2026, 11:14 hat geschrieben:
Ja, für S' beginnt die Reise in S mit B = 1,7 s und endet mit B = 3 s, also hat die Reise für S' nur 1,3 gedauert und B ging langsamer, denn S ist ja für S' das bewegte System.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Es sind doch Schnittpunkte der Gleichzeitigkeitsebenen. Genau deshalb arbeite ich nur mit solchen, den Treffen der Uhren, und eben nicht mit E01 oder sowas. Mannomann, es ist hoffnungslos mit dir, hast einen gewaltigen Knoten in der Denke.
Ja, nun überlege mal, was Du eben selbst geschrieben hast. Punkte, also E00 ist ein Punkt, ein Schnittpunkt, auch wenn sich da zwei fiktive Uhren A und C treffen, es ist ein Punkt, ganz genau Holle, ein Schnittpunkt, ein Ereignis nicht zwei.
Nicht zu fassen. Stell dir 2 Straßen vor die sich kreuzen. Es sind Schnellstraßen, d.h. es gibt keine Kreuzung sondern eine Brücke. Die Autos können sich am selben Ort treffen ohne zu kollidieren. Es sind 2 Autos, am selben Ort genau übereinander. Für jeden Fahrer ist es ein individuelles Ereignis! 2 Individuen, 2 Ereignisse, nicht bloß eins. So sind es beim Treffen von 2 Uhren auch 2 Ereignisse. Jede Uhr hat eine Anzeige, also zwei an der Zahl. Ist das denn so schwer? Kapierst du das wirklich nicht?
bumbumpeng hat geschrieben:
Also Lj steht für Lichtjahr.

bumbumpeng hat geschrieben:
Das Gute ist, dass du gar nicht weißt, was Lichtjahr bedeutet. Und du willst bei Physik und Astrophysik mitreden? Du doch nicht, der schon bei Grundbegriffen wie Lichtjahr aus dem Raster fällt. Angeblich sollen deine Uhren Lichtjahre gemessen haben? Welch ein unendlicher Schwachsinn.
Skeptiker hat geschrieben:
Daniel, hast deine KI schon gefragt ob für den Reisenden von der Erde bis Alpha C. tatsächlich weniger Zeit vergeht? Oder traust dich nicht?
Zwischen den beiden Ereignissen „Abflug von der Erde“ und „Ankunft bei Alpha Centauri“ gilt:
- Die Eigenzeit des Reisenden entlang seiner Weltlinie beträgt 3 Jahre (in der Tabelle t von 0 bis 3,00 J).
- Die Koordinatenzeitdifferenz in S (Ruhesystem von Erde und Alpha Centauri) zwischen denselben beiden Ereignissen ist größer (γ-fach).
Das ist unstrittig und invariant:
Alle stimmen diesen Zahlen zu.
Aber daraus folgt keine absolute, systemübergreifende Aussage der Art „für den Reisenden ist wirklich weniger Zeit vergangen“ im Sinne von „er ist weniger gealtert als der auf der Erde“.
Denn:
Zeitdilatation ist symmetrisch. In S' (Ruhesystem des Reisenden) gehen die Uhren auf Erde und Alpha Centauri langsamer.
Die beiden Personen (Reisender und jemand, der auf der Erde bleibt) treffen sich bei der reinen Hinfahrt nicht wieder.
Man vergleicht daher keine beiden Eigenzeiten derselben beiden Beobachter zwischen denselben Ereignissen.
Eine klare Aussage „wer weniger gealtert ist“ erfordert, dass beide wieder am selben Ort zusammentreffen (klassischer Zwillingsfall mit Umkehr).
Für die reine Inertialfahrt von Erde nach Alpha Centauri kann man nur sagen:
Die Eigenzeit des Reisenden zwischen den beiden Ereignissen ist kürzer als die Koordinatenzeit in S zwischen diesen Ereignissen.
Aus Sicht des Reisenden sind die Uhren in S dilatiert.
Mehr nicht. Es gibt keine privilegierte Aussage darüber, „für wen wirklich weniger Zeit vergangen ist“.
Frau Holle hat geschrieben:
Uhren kann man nie genug haben ...
Daniel K. hat geschrieben:Es ist ganz eindeutig, der Kreis ist rund, man muss wissen, der Kreis ist kreisrund, und nur mal so noch mal gesagt, der Kreis ist rund.
Es ist so unglaublich, also man kann es nur infantil und naiv bewerten. Oder Du trollst.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Und das bedeutet:
C hat insgesamt während der Reise weniger Eigenzeit gesammelt als B und – wichtig – weniger als die unendlich vielen anderen zu B ruhenden Uhren, insbesondere auch A.
Nein das bedeutet es so nicht absolut. Das bedeutet das nur in S. Nur in S akkumuliert C weniger Eigenzeit auf der "Reise" als B in S' akkumuliert.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Das weiß dann also jeder, der die vier Uhrzeiten bei Start und Ankunft registriert hat.
Als wäre es etwas Besonderes, dass Du erkannt hast und mir unklar wäre.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:C ist im Ruhesystem S langsamer gelaufen, hat weniger Eigenzeit angesammelt. A und B liefen schneller, haben synchron mehr Eigenzeit angesammelt.
Ja, in S, dort ist C bewegt und geht dilatiert.
Daniel K. hat geschrieben:C kann seine eigene Zeitdilatation nicht "merken", weil es für ihn keine gibt!
[...] Im eigenen Ruhesystem läuft jede Uhr normal. Für C ist seine Uhr die ruhende Uhr.
Daniel K. hat geschrieben:Zeitdilatation bedeutet:
Eine Uhr läuft relativ zu den Koordinatenuhren eines anderen Systems langsamer.
Daniel K. hat geschrieben:ChatGPT hat geschrieben:Frau Holle [Nachtrag: Genauer Prompt in neuem Chat] hat geschrieben:
Zwei Uhren A und B sind in konstantem Abstand und synchronisiert. Eine Uhr C ist von A nach B bewegt. Folglich zählt C immer weniger vergangene Zeit zwischen den beiden Treffen als die synchronen Uhren A und B.
Nun sollte doch auch für einen reisenden Menschen mit Uhr C klar sein, dass B während der Reise mehr Zeit gezählt hat, sozusagen schneller ging.
Ja, für den Reisenden C ist beim Eintreffen bei B eindeutig feststellbar, dass B zwischen den beiden Koinzidenzen mehr Zeit gezählt hat als C selbst. [...]
Ihre Formulierung "B ging schneller" ist also für den gesamten Reisezeitraum im Sinne der angesammelten Eigenzeit richtig.
Ich kenne nicht genau den Prompt, aber sie will Dir natürlich gefallen, nicht irgendeinem "Daniel". Darum nehme ich immer am Anfang einen neuen Chat und schreibe der KI, da diskutieren zwei User in einem Forum.
Daniel K. hat geschrieben:Ich sage doch nicht, also das bin ich das und das ist meine Meinung, und das ist dieser blöde Arsch, der einfach nicht versteht, das ich mit allem richtig liege.
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