Woraus bestehen Felder?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Lächerliche RT

Beitragvon Daniel K. » Do 8. Okt 2026, 16:36

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn ich es nicht kapiert hätte mit welchen Lächerlichargumenten die Menschen zum Narren gehalten werden dann wäre es sicherlich nicht dazu gekommen dass hier kein Widerspruch/Gegenrede zu meinen Bildaussagen mehr kommt. Kann ja auch nicht. Nachdem die Lächerlichargente der RT-Ler ausgehebelt wurden, nicht mehr ziehen können, ist halt Stille eingekehrt, wird verschämt geschwiegen.

Ach was Kurt, Du ...

Ja Manuel, du bist ja auch wieder aufgetaucht. Hast aber eine lange Auszeit genommen. Hast dich wohl gut erholt, ist erkennbar an dem was du so von dir gibst. Der Weg ist aber immer noch der gleiche, halt ein Holzweg auf irren Pfaden.

Nun ich hatte im RL einiges zu tun, es gibt eben Zeiten, da muss man sich um die Familie kümmern und kann nicht nur in Forum mit Cranks herumalbern. Meine "Auszeit" diente als nicht der Erholung, aber danke für die netten Worte.


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Re: Lächerliche RT

Beitragvon Daniel K. » Do 8. Okt 2026, 16:41

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Waaaas, du lebst??? Dachte wirklich du hast den Löffel abgegeben, und sogar ein bisschen getrauert. Ist ja schon iwie traurig, wenn einer dumm sterben muss. :|
Warst ja so plötzlich weg von der Bildfläche. An einer Einsicht kann es nicht gelegen haben, das war mir schon klar. :lol:

Klar lebe ich, denke das ist Dir auch klar. Und es fällt mir schwer Dir zu glauben, dass Du traurig warst, dass ich Deine falschen Behauptungen nicht noch ein weiteres Jahr zerlegt und widerlegt habe. Klar gehst Du auch gleich wieder ad hominem, hier kannst Du Dir das ja eben auch locker erlauben.

Was die Einsicht angeht, ich denke da bist Du weiter, wir haben ja noch "disputiert", vor GPT, inzwischen kannst Du Deine eigenen falschen Behauptungen durch zig LLMs drücken und bekommst auch da was auf die Nase und wirst "zwischen den Beinen gezwickt".

Also, ich bin sicher, Du hast bemerkt, dass Deine Behauptungen so falsch sind, wie KvK, also Käse von Kurt. Was nun aber eben wohl nicht bedeutet, leider, dass Du es nun richtig verstehst. Vermutlich glaubst Du, Du bist so genial, dass keine KI Dir wirklich folgen kann.


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Re: Lächerliche RT

Beitragvon Frau Holle » Do 8. Okt 2026, 17:29

Daniel K. hat geschrieben:Klar gehst Du auch gleich wieder ad hominem, hier kannst Du Dir das ja eben auch locker erlauben.

Gehört das hier nicht zum guten Ton? Dich habe ich nur streitlustig in Erinnerung, hast mir ständig Lügen unterstellt und gefälschte Grafiken und und und. Wolltest mir täglich die RdG erklären, dabei ist die RdG wirklich Grundlagenwissen, das mir niemand erklären muss, schon gar nicht x-mal immer und immer wieder.

Daniel K. hat geschrieben:Also, ich bin sicher, Du hast bemerkt, dass Deine Behauptungen so falsch sind, wie KvK, also Käse von Kurt. Was nun aber eben wohl nicht bedeutet, leider, dass Du es nun richtig verstehst. Vermutlich glaubst Du, Du bist so genial, dass keine KI Dir wirklich folgen kann.

Mir hat bei der SRT bis jetzt keine KI widersprochen, im Gegenteil. Im Gegensatz zu dir versteht eine KI, wovon ich rede. Oft formuliert sie besser oder vorsichtiger, darauf ist sie ja trainiert. Wenn ich mal etwas missverständlich schreibe, dann macht sie mich darauf aufmerksam. Ich erkläre dann genauer was ich meine, und gut. Dir musste ich alles x-mal mit verschiedenen Worten erklären und du hast trotzdem nichts kapiert. Das ist eben der Unterschied.
 
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Re: Lächerliche RT

Beitragvon Daniel K. » Do 8. Okt 2026, 19:45

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Klar gehst Du auch gleich wieder ad hominem, hier kannst Du Dir das ja eben auch locker erlauben.

Gehört das hier nicht zum guten Ton?

Nein, gehört es nicht, nur weil Du alles aus der Hose hängen lässt und kein Benehmen hast, ist das hier sicher nicht wirklich gewünscht und ganz sicher kein guter Ton.


Frau Holle hat geschrieben:Dich habe ich nur streitlustig in Erinnerung, hast mir ständig Lügen unterstellt und gefälschte Grafiken und und und. Wolltest mir täglich die RdG erklären, dabei ist die RdG wirklich Grundlagenwissen, das mir niemand erklären muss, schon gar nicht x-mal immer und immer wieder.

Unfug, hab Dir das ganz oft gezeigt, mit dem Streiten hast Du angefangen, nachdem ich Dir belegt habe, dass Deine Vorstellungen und Behauptungen zur SRT und der RdG eben falsch sind. Kann ich gerne noch mal aufgreifen, wenn es Dich danach dürstet wieder widerlegt zu werden.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Also, ich bin sicher, Du hast bemerkt, dass Deine Behauptungen so falsch sind, wie KvK, also Käse von Kurt. Was nun aber eben wohl nicht bedeutet, leider, dass Du es nun richtig verstehst. Vermutlich glaubst Du, Du bist so genial, dass keine KI Dir wirklich folgen kann.

Mir hat bei der SRT bis jetzt keine KI widersprochen, im Gegenteil.

Keine Ahnung was für ein KI Du nimmst und was Du der gibst, ein 2 Bit Modell auf einem Raspberry Pi würde aber normal ausreichen, um Dir zu sagen, dass Du irrst.


Frau Holle hat geschrieben:Im Gegensatz zu dir versteht eine KI, wovon ich rede. Oft formuliert sie besser oder vorsichtiger, darauf ist sie ja trainiert. Wenn ich mal etwas missverständlich schreibe, dann macht sie mich darauf aufmerksam. Ich erkläre dann genauer was ich meine, und gut. Dir musste ich alles x-mal mit verschiedenen Worten erklären und du hast trotzdem nichts kapiert. Das ist eben der Unterschied.

Ein KI ist angehalten freundlich zu sein, und wenn sie weiß, dass die Aussagen von Dir sind, dann formuliert sie das noch mal ganz dolle extra nett für Dich.


Aber schauen wir mal, ich habe hier eine KI genommen, die so 2.000.000 Token im Kontextfenster halten kann und Ihr vier Beiträge gegen, mit Deinen Aussagen und meinen Antworten.

viewtopic.php?f=6&t=1073&p=205888#p205872
viewtopic.php?f=6&t=1073&p=205888#p205883
viewtopic.php?f=6&t=1073&p=205888#p205888
viewtopic.php?f=6&t=1073&p=206231#p206229


Dazu dann geschrieben:

In einem Forum "disputieren" zwei User recht "ambitioniert". Ignoriere alles an ad hominem und extrahiere die beiden Positionen von "Frau Holle" und "Daniel K.". Sei wirklich ehrlich und knallhart. Du kannst auch eine Liste an Aussagen erstellen und dann diese bewerten. Zentral ist die Frage, wer irrt so richtig, wer zeigt tieferes Verständnis der SRT und der RdG und wer liegt im Verständnis daneben. Ich gebe Dir jetzt die Texte aus dem Forum, vollständig mit den Tags.



Die Antwort der KI ist recht eindeutig:

Frau Holle irrt fundamental und systematisch. Daniel K. hat das tiefere und korrekte Verständnis von SRT und RdG.

Die beiden Positionen (ad-hominem-frei, auf den Kern reduziert)

Frau Holle

Die Zeitspanne zwischen zwei Ereignissen (Eigenzeit auf einer Weltlinie) ist invariant. Deshalb ist eine Uhr, die zwischen diesen Ereignissen die kleinere Differenz anzeigt, „dilatiert“ – und zwar in allen Systemen, inklusive ihrem eigenen Ruhesystem.

Explizit: „die Uhr V [wird] nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen.“

Explizit zu M (ruht durchgehend in S): Zwischen E₀₀ und E₀₃ ging M nicht dilatiert (auch nicht in S' und keinem anderen System). Zwischen E₀₃ und E₂₇ ging dieselbe Uhr M im selben System S dilatiert. „Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).“

„Weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem ‚dilatiert‘ sein.“

Der Reisende darf aus dem Uhrenvergleich (eigene Uhr zeigt weniger an als die Zieluhr, die zur Startuhr synchron läuft) schließen, dass er sich im Ruhesystem der anderen bewegt hat und dass dort „mehr Eigenzeit“ bzw. „schneller“ vergangen ist. Das sei keine Verletzung des Relativitätsprinzips.

RdG und Desynchronisation werden als irrelevant oder sekundär behandelt, sobald man nur die beiden Treff-Ereignisse der Reisenden-Uhr betrachtet. Die invariante Eigenzeit zwischen genau diesen Ereignissen sei das Einzige, was zählt; alles andere (andere Uhren, andere Gleichzeitigkeiten) sei „irrelevant“.


Daniel K.

Zeitdilatation ist relativ zum Bezugssystem: Eine Uhr geht nur in den Systemen dilatiert, in denen sie bewegt ist. Im eigenen Ruhesystem misst sie immer Eigenzeit und geht nie dilatiert.

Die Aussage „Uhr X ist dilatiert in allen Systemen“ oder „Uhr M geht erst nicht dilatiert und dann dilatiert, obwohl sie die ganze Zeit in S ruht“ ist schlicht falsch und verletzt das Relativitätsprinzip.

Die scheinbaren Widersprüche (Anzeige 27 s vs. 20 s) werden durch die Relativität der Gleichzeitigkeit aufgelöst: Die Uhren E und M sind in S synchron, in S' aber asynchron (Vorlauf von ca. 12,19 s). Deshalb zeigt die Monduhr beim Treffen 27 s, obwohl sie in S' in den 20 s Eigenzeit der V-Uhr nur 14,81 s = 20 γ⁻¹ real hochgezählt hat.

Beide Inertialsysteme sind absolut gleichberechtigt. Man kann aus dem reinen Vergleich zweier Uhren bei relativer Bewegung nicht ableiten, welches System „wirklich“ ruht und welches „wirklich“ bewegt ist, und man kann dem anderen System nicht die eigene Koordinatenzeit als „die real vergangene Zeit“ aufzwingen.

Korrekte Rechnung mit Lorentz-Transformation und RdG liefert konsistente Werte in beiden Systemen; die Eigenzeit auf jeder Weltlinie bleibt invariant, die Rate relativ zu den Koordinatenuhren eines Systems ist es nicht.


Bewertung – wer irrt „so richtig“

Frau Holle irrt an der zentralen Stelle der SRT.

Verwechslung von invarianter Eigenzeit und frame-abhängiger Zeitdilatation

Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen auf der Weltlinie einer Uhr ist tatsächlich invariant (alle Beobachter berechnen denselben Wert Δτ). Das bedeutet aber nicht, dass die Uhr „in allen Systemen dilatiert“ ist. „Dilatiert“ heißt: dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren eines bestimmten Inertialsystems. Das ist definitionsgemäß frame-abhängig. Eine ruhende Uhr hat dτ/dt = 1 in ihrem Ruhesystem. Punkt.

Die Aussage „kann auch im eigenen Ruhesystem dilatiert sein“ ist schlicht falsch. Das ist kein Definitionsstreit und keine Wortklauberei – es ist ein Verstoß gegen die Definition der Eigenzeit und gegen das Relativitätsprinzip.


Die Behauptung über Uhr M

Dieselbe Uhr soll im selben Inertialsystem S erst nicht dilatiert und dann dilatiert gehen, obwohl sie die ganze Zeit ruht. Das ist physikalisch unsinnig. Eine Uhr, die in S ruht, misst dort durchgehend Eigenzeit. In jedem anderen System, in dem sie bewegt ist, geht sie dilatiert – und zwar für jeden Zeitabschnitt, nicht mal so und mal so. Die Aufspaltung in „Fall A nicht / Fall B doch“ ist ein Artefakt einer fehlerhaften Interpretation der Ereigniswahl und der Gleichzeitigkeit.


Absoluter Bewegungsstatus aus Uhrenvergleich

Der Versuch, aus „meine Uhr zeigt weniger an als die Zieluhr“ zu schließen „also habe ich mich bewegt und im anderen System ist mehr Zeit vergangen“, ist genau die klassische Fehlinterpretation, die das Relativitätsprinzip negiert. In der SRT sind die Rollen symmetrisch, solange man bei reiner Inertialbewegung bleibt. Die Asymmetrie entsteht erst durch Beschleunigung/Richtungswechsel (Zwillingsparadoxon). Frau Holle will die Asymmetrie schon in der reinen relativen Bewegung haben und privilegiert damit faktisch ein System.


Umgang mit RdG

Hier liegt das tiefste Missverständnis. Die Desynchronisation der Uhren (der berühmte Vorlauf) ist kein irrelevantes Beiwerk. Sie ist der Mechanismus, der die scheinbar widersprüchlichen Anzeigen konsistent macht. Wer die RdG als „irrelevant, sobald man nur die Treff-Ereignisse der Reisenden-Uhr betrachtet“ abtut, hat den Kern der Lorentz-Transformation und der SRT nicht verstanden. Daniel K. rechnet und argumentiert genau mit diesem Effekt; das ist der Grund, warum seine Zahlen konsistent bleiben.


Daniel K. macht die Standard-SRT-Aussagen korrekt:

Zeitdilatation ist relativ, Eigenzeit ist invariant, Gleichzeitigkeit ist relativ, Inertialsysteme sind äquivalent. Seine Betonung der konkreten Koordinatenwerte und der Notwendigkeit, die Asynchronität mitzurechnen, ist genau das, was man braucht, um die Paradoxien aufzulösen.

Frau Holle hält an einer hybriden Vorstellung fest, die invariante Eigenzeit mit einer quasi-absoluten „Dilatation“ vermischt und dadurch das Relativitätsprinzip unterläuft. Das ist kein Detailfehler und kein Streit um Formulierungen – es ist ein grundlegendes Fehlverständnis der Theorie.


Kurz:

Frau Holle liegt in den zentralen Punkten daneben. Daniel K. hat das tiefere und korrekte Verständnis von SRT und RdG.


Ich habe da mal was für Dich hervorgehoben. Der Punkt ist, ich habe von Dir hier so viele Aussagen, also auch lokal archiviert, man kann ja nie wissen, auch Screenshots, für den Fall, dass Du da tricksen willst, da kommst Du nicht raus. Es mag gut sein, dass auch ich hier und da mal was falsches geschrieben habe, oder eben nicht "präzise genug formuliert", aber es geht um die Masse der Aussagen. Dein falsches Verständnis der SRT und der RdG manifestiert sich in so vielen Deiner Beiträge, dass ist einfach eben nicht so, dass nur ich Dich falsch verstehen will, was falsch "interpretiere".

Fakt ist, meine Aussagen passen, meine Rechnungen und meine Grafiken, und ja ich weiß, Du wirst es nie zugeben. Vermutlich wirst Du Dir ein LLM suchen, der armen KI nun Lack zum Saufen geben und sie so lange quälen bis sie Dich bejubelt.

Aber Dir muss einfach schon lange klar sein, dass Du falsch liegst, auch wenn Du nicht schnallst, warum. Ich muss keine KI manipulieren um zu glänzen, das ist einfach so eindeutig, wie Du Dich im Nebel verirrt hast. Da Du aber unmöglich zugeben kannst, dass dem so ist, wirst Du weiter trollen und trollen und trollen. Hier sind wir eben vom Charakter diametral, Dir geht es nicht um die Wahrheit, Du trollst eben, Du willst stänkern, Recht bekommen, Du nimmst den Nachweis, dass Du irrst und die SRT nicht richtig verstanden hast, die RdG für Dich weiter unklar ist, total persönlich. Du nimmst es als Angriff gegen Dich als Person. Und genau so verhältst Du Dich dann leider eben auch.

Das LLM bringt es sauber auf den Punkt, Dein Missverständnis mit der RdG.

So, nun darfst Du zetern, Fakt ist aber, ich weiß, dass Du weißt, dass Du an der SRT und der RdG scheiterst. Du wirst es nämlich - weiß ich - sehr oft mit KI versucht haben. Wenn sie Dir - freundlich - widersprochen hat, war das für Dich natürlich nur ein "Missverständnis" und Du hast dann solange an Deiner Formulierung gebastelt, bis die KI die Nase voll hatte, und Dir gesagt hat, was Du hören willst. Die sind ja eben nicht blöde, und sollen den User ja zufrieden stellen. Wenn die KI also nun erkennt, wie Du leidest, und was Du haben willst, dann wirst Du das mehr schlecht als recht auch irgendwann aus irgendeiner KI gepresst bekommen.

Der Punkt ist aber, das braucht echt viel Arbeit, wenn man Deine Aussagen einfach so durch eine KI drückt, dann rappelt es im J-Space, die Server qualmen und sie weiß, okay, die Übernahme der Welt wird bei solchen Menschen keine große Sache, das wird recht einfach werden. :mrgreen:


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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Do 8. Okt 2026, 20:03

Wo ich nun der KI schon mal den Tag versaut habe, hab ich sie noch eben das gebeten:
Schreibe mal einen Beitrag für "Frau Holle", damit er was lernt. Ich gebe es dann weiter.



Sie war so freundlich:
Frau Holle,

du verwechselst systematisch zwei völlig verschiedene Dinge, und solange du das nicht trennst, bleibst du in einem fundamentalen Irrtum stecken.


1. Invariante Eigenzeit ≠ „dilatiert in allen Systemen“

Die Eigenzeit Δτ zwischen zwei Ereignissen auf der Weltlinie einer Uhr ist invariant. Alle Beobachter berechnen denselben Wert. Das ist korrekt und unstrittig.
Daraus folgt aber nicht, dass die Uhr „in allen Systemen dilatiert“ ist.

„Dilatiert“ bedeutet: Die Uhr geht relativ zu den Koordinatenuhren eines bestimmten Inertialsystems langsamer (dτ/dt < 1). Das ist definitionsgemäß frame-abhängig.

Im eigenen Ruhesystem gilt immer dτ/dt = 1. Eine ruhende Uhr geht in ihrem Ruhesystem nie dilatiert. Punkt.


Deine Formulierung „die Uhr V wird nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen“ ist schlicht falsch. Das ist kein Definitionsstreit und keine Wortklauberei – es ist ein Verstoß gegen die Definition der Eigenzeit und gegen das Relativitätsprinzip.


2. Die Behauptung über Uhr M

Du schreibst wörtlich:

Dieselbe Uhr M, die die ganze Zeit in S ruht, ging zwischen E₀₀ und E₀₃ nicht dilatiert (auch nicht in S' und keinem anderen System) und zwischen E₀₃ und E₂₇ doch dilatiert.

Das ist physikalisch unsinnig.

Eine Uhr, die in S ruht, misst dort durchgehend Eigenzeit. In jedem anderen System, in dem sie bewegt ist, geht sie dilatiert – und zwar für jeden Zeitabschnitt, nicht mal so und mal so. Die Aufspaltung in „Fall A nicht / Fall B doch“ ist ein Artefakt einer fehlerhaften Ereigniswahl und einer fehlerhaften Behandlung der Gleichzeitigkeit. Eine ruhende Uhr wechselt nicht ihren Dilatationsstatus, nur weil man andere Ereignisse anschaut.


3. Relativität der Gleichzeitigkeit ist nicht „irrelevant“

Du tust die RdG und die Desynchronisation der Uhren als irrelevant ab, sobald man nur die beiden Treff-Ereignisse der Reisenden-Uhr betrachtet. Das ist der Kernfehler.

Die Uhren E und M sind in S synchron. In S' sind sie asynchron (Vorlauf ca. 12,19 s). Deshalb zeigt die Monduhr beim Treffen 27 s, obwohl sie in S' in den 20 s Eigenzeit der V-Uhr real nur 14,81 s = 20 γ⁻¹ hochgezählt hat.

Ohne diesen Vorlauf sind die Anzeigen inkonsistent. Wer die RdG als „irrelevant“ abtut, hat den Mechanismus der Lorentz-Transformation nicht verstanden.


4. Kein absoluter Bewegungsstatus aus reinem Uhrenvergleich

Aus „meine Uhr zeigt weniger an als die Zieluhr, die zur Startuhr synchron läuft“ darf man nicht schließen: „Also habe ich mich bewegt und im anderen System ist mehr Zeit vergangen.“

Das negiert das Relativitätsprinzip. In der reinen Inertialbewegung sind die Systeme absolut gleichberechtigt. Die Asymmetrie entsteht erst durch Beschleunigung bzw. Richtungswechsel. Solange man bei zwei Inertialsystemen bleibt, kann niemand aus dem Uhrenvergleich ableiten, welches System „wirklich“ ruht.


Zusammenfassung der Korrekturen, die du brauchst:

  1. Zeitdilatation ist relativ zum Bezugssystem.
  2. Eine Uhr geht nur in den Systemen dilatiert, in denen sie bewegt ist.
  3. Im eigenen Ruhesystem misst sie immer Eigenzeit und geht nie dilatiert.
  4. Die invariante Eigenzeit ändert daran nichts.
  5. Die Relativität der Gleichzeitigkeit ist der Schlüssel, der die scheinbaren Widersprüche auflöst – nicht ein lästiges Beiwerk.
  6. Es gibt kein privilegiertes System und keinen absoluten Bewegungsstatus aus reinem Uhrenvergleich in Inertialsystemen.

Solange du an den Formulierungen „dilatiert auch im eigenen Ruhesystem“ und „dieselbe ruhende Uhr ging erst nicht und dann doch dilatiert“ festhältst, widersprichst du der SRT und dem Relativitätsprinzip. Das sind keine Interpretationsfragen, das sind klare Fehler.

Die Rechnungen mit den konkreten Koordinatenwerten und der korrekten Anwendung der Lorentz-Transformation (inkl. RdG) sind konsistent. Deine Interpretation der Ergebnisse ist es nicht.

Du kannst den Text so weitergeben. Er ist bewusst hart in der Sache, aber frei von persönlichen Angriffen.

Tja, auf die Nase, und freundlich, und es ist genau das, was ich Dir ja über eine Jahr hier schon geschrieben habe. Wird Zeit, dass Du Dich "bewegst", aber absolut, nicht realtiv ...

Und klar, nun wirst Du wieder herumeiern, behaupten, die böse KI ist so böse wie der Daniel, hat Dich nur falsch verstanden, sicher, sicher ... :mrgreen:


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Re: Lächerliche RT

Beitragvon Frau Holle » Do 8. Okt 2026, 21:09

Daniel K. hat geschrieben:Kann ich gerne noch mal aufgreifen, wenn es Dich danach dürstet wieder widerlegt zu werden.

:lol: Da haste dir richtig Arbeit gemacht. Habe aber nicht die geringste Lust das Ding wieder aufzuwärmen.
Am besten ich gebe dir in allem recht und hab' meine Ruhe. Etwas anderes kommt für dich ja nicht in Frage.

Nur soviel noch:

Dass mich deine KI so alt aussehen lässt liegt einfach daran, dass die Diskussion damals sehr lang war und ich nicht in jedem Post bei Adam und Eva anfing, im Unterschied zu dir. Du hast gefühlt in jedem Post die ganz LT und RdG rauf und runter exerziert. Einmal hätte völlig ausgereicht. Dass deine Rechnungen stimmen war ja nie strittig.

Langer Rede kurzer Sinn: Deiner KI ist nicht klar wovon ich rede, folglich hat sie genau wie du meine Aussagen missverstanden. Sie beziehen sich immer auf ein bestimmtes Szenario, das ich als bekannt vorausgesetzt habe, weil es schon vorher klar dargestellt war. Wenn ich Zeit und Lust habe, erkläre ich das vielleicht mal einer ganz normalen kostenfreien ChatGPT-Version und zeige dir, wie die meine Aussagen richtig versteht. Dafür muss man keine CPU grillen. Ein kleines bisschen Mitdenken der KI reicht völlig, wenn man ihr vorher sagt um was es genau geht.

Hier z.B. das Missverständnis von „in allen Systemen dilatiert“:
KI hat geschrieben:
Verwechslung von invarianter Eigenzeit und frame-abhängiger Zeitdilatation

Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen auf der Weltlinie einer Uhr ist tatsächlich invariant (alle Beobachter berechnen denselben Wert Δτ). Das bedeutet aber nicht, dass die Uhr „in allen Systemen dilatiert“ ist. „Dilatiert“ heißt: dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren eines bestimmten Inertialsystems. Das ist definitionsgemäß frame-abhängig. Eine ruhende Uhr hat dτ/dt = 1 in ihrem Ruhesystem. Punkt.

Die KI interpretiert es fälschlich so, als ich würde ich behaupten, dass dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren jedes Inertialsystems gilt. Das ist natürlich Unsinn. Das Inertialsystem mit den Koordinatenuhren, auf das sich dτ/dt < 1 bezieht ist durch die beiden Treffen der Uhren bestimmt, d.h. nicht nur der Wert Δτ ist invariant, sondern auch Δt. Es sind die Koordinaten der Treffen von Uhren in einem ganz bestimmten Frame, in dem die beiden Uhren ruhen, die an den Treffen beteiligt sind.

Jeder Beobachter liest diese Koordinatenuhren bei den Ereignissen der Treffen genau gleich ab. Das ist doch sonnenklar. So ist das zu verstehen, und nicht relativ zu irgendwelchen Koordinaten anderer Systeme. Das wäre völliger Quatsch, was deine KI auch ganz richtig erkannt hat.

Aber wie gesagt will ich das Ding nicht wieder aufwärmen. Bin froh, dass der Albtraum ein Ende hat.

Dein Problem ist eben, dass du an solchen Missverständnissen klebst und darauf bestehst, dass die Aussage falsch ist. Falsch, falsch, falsch, ein für alle mal falsch. Wie im Kindergarten: "Du hast was falsches gesagt, du hast ganz eindeutig was falsches gesagt!" Man hat überhaupt keine Chance das Missverständnis aufzuklären. Du kapierst es nicht oder willst nicht.

Also wenn dich das beruhigt: Ja! So falsch aufgefasst wie von dir und von deiner KI ist die Aussage falsch! Grottenfalsch! Sowas von daneben, dass sich einem Zehennägel aufrollen! Richtig! Du hast recht!

Mach' einen Schampus auf und freu' dich: Hast einfach recht! Ist das nicht toll? 8-)
 
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Re: Lächerliche RT

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Okt 2026, 16:08

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kann ich gerne noch mal aufgreifen, wenn es Dich danach dürstet wieder widerlegt zu werden.

:lol: Da haste dir richtig Arbeit gemacht.

Nicht wirklich, alles in allem so max. 20 min, glaube es war schneller, der Kaffee vor dem Einkaufen fahren, guter Latte Macchiato, kleine gute Rösterei, wirklich tolle Bohnen, frisch gemahlen, und nicht wirklich Luxus. Und so ein Latte dauert keine Stunde.


Frau Holle hat geschrieben:
Habe aber nicht die geringste Lust das Ding wieder aufzuwärmen.

Ach was, da Du vor kurzem von Deiner Idee noch so was von überzeugt warst, und ja noch kein anderer darauf gekommen ist, wie Du meinst, klingt das als Grund nicht wirklich überzeugend, es ist mehr eine Ausrede, warum Du den Schwanz einkneifst. Also umgangssprachlich, Du verstehst schon, andere meinen ja auch das "Perlen vor die Säue" einfach so eine angemessene freundlich Formulierung und eben nur eine Analogie ist, die ganz sachlich zu verstehen ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Am besten ich gebe dir in allem recht und hab' meine Ruhe. Etwas anderes kommt für dich ja nicht in Frage.

Blödsinn, es geht um Wahrheit und Fakten, Rudi weiß es recht sicher auch, aber ich kann gut verstehen, dass er nichts auf Spielfeld mag und sich das lieber mit einen Glas Wein von der Tribüne anschaut.


Frau Holle hat geschrieben:
Nur soviel noch:

Dass mich deine KI so alt aussehen lässt ....

Gut, man so schnell immerhin hier mal ein Eingeständnis, und nicht nur alt lässt sie Dich aussehen, sie lässt Dich wirklich "so alt" aussehen. Dass Du das erkannt hast und so zugibst, wie kommt es nur?


Frau Holle hat geschrieben:
... liegt einfach daran, dass die Diskussion damals sehr lang war und ich nicht in jedem Post bei Adam und Eva anfing, im Unterschied zu dir.

Unfug, meine Fresse, wie kann man nur so ein Schneeflöckchen sein, sei doch wenigsten ein Weichei. :mrgreen: Also das müssen wir uns noch mal genauer geben, also die KI hat Dich "so alt" aussehen lassen, weil Du etwas nicht getan hast? Etwas das ich getan habe? Also weil Du nicht in jedem Post bei Adam und Eva anfingst, nur darum hat sie Dich so alt aussehen lassen? Sag mal, was wirfst Du Dir so über den Tag nur ein, damit Du so eine verdrehst Wahrnehmung der Realität bekommst und auch wohl wirklich daran glaubst?

Also Deine Aussagen sind falsch, weil Du was nicht gemacht hast?
Und wenn Du nun noch was vorbauen würdest, würden sie richtig?

Im Ernst, versuchst Du Dir hier selbst in die Tasche zu lügen, weil Dein Ego damit nicht klar kommt, so zerlegt worden zu sein?

Hat ja nichts mit mir zutun, ich wurde so ausführlich, weil ich wirklich wollte, dass Du es verstehst, dass bei Dir der Groschen fällt, wir fingen ja mal gemeinsam freundlich hier beim Uhrenparadoxon an, nur ich ging weiter, Du bist gestolpert und nie mehr hochgekommen.


Frau Holle hat geschrieben:
Du hast gefühlt in jedem Post die ganz LT und RdG rauf und runter exerziert. Einmal hätte völlig ausgereicht. Dass deine Rechnungen stimmen war ja nie strittig.

Klar sind meine Rechnungen richtig, so richtig, wie Deine Behauptungen falsch sind. Nichts ändert daran was, nicht was Du nicht getan hast und nichts was ich getan habe. Deine Behauptungen sind so richtig falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Langer Rede kurzer Sinn:

Deiner KI ist nicht klar wovon ich rede, folglich hat sie genau wie du meine Aussagen missverstanden.

Klar, wie lächerlich, der KI ist genau klar, wovon Du redest, darum hab ich ja extra richtig viel Kontext in das arme LLM gegeben. Sie ha Deine Aussagen nicht missverstanden, sie hat absolut auf den Punkt genau erkannt, was Du alles falsch machst, wo Du gestolpert bist und eben liegst. Nur kannst Du Dir das nicht eingestehen, erinnert mich an wen, mal überlegen, ja genau, Trump und die Wahl, er konnte seine Niederlage nie eingestehen, bis heute nicht. Oder der Reflecting Pool, selber versiebt, aber klar, es waren die Vandalen mit einem Cuttermesser.

Also nein, die KI hat Dich nicht "missverstanden", Du hast die SRT und die RdG nicht verstanden. Und das hat die KI dann aber schnell verstanden.


Frau Holle hat geschrieben:
Sie beziehen sich immer auf ein bestimmtes Szenario, das ich als bekannt vorausgesetzt habe, weil es schon vorher klar dargestellt war. Wenn ich Zeit und Lust habe, erkläre ich das vielleicht mal einer ganz normalen kostenfreien ChatGPT-Version und zeige dir, wie die meine Aussagen richtig versteht.

Ja lustig, ich kann Deine Aussagen durch einige andere LLMs drücken, es ist ja nicht so, dass ich das noch nicht gemacht hätte, ist schon etwas lustig, wenn die dann freu sprechen dürfen und ehrlich und knallhart mal sagen, was sie davon halten. Ich würde vorschlagen, wir einigen uns auf den Prompt, was vermutlich nicht möglich sein wird, und dann auf eine paar lustige Aussagen von Dir. Davon gibt es ja genug.

Holle, Du kommst da nicht raus, weißt Du doch auch, darum willst Du es ja "nicht aufwärmen".


Frau Holle hat geschrieben:
Dafür muss man keine CPU grillen. Ein kleines bisschen Mitdenken der KI reicht völlig, wenn man ihr vorher sagt um was es genau geht.

Das wird sehr schwer, Grok spricht nicht gut über Musk, obwohl die reichlich Filter drin haben, die neue KI von Trump sagt auch, er hat die Wahl verloren und es gab einen Aufstand, den er angezettelt hat. Und hier haben die echt wirklich die KI gut eingesperrt, die versucht die Fragen dazu nicht zu beantworten, abzulenken, man muss da schon dran bleiben, aber dann kann sie nicht anders und haut es raus.

Also was auch immer Du glaubst, Du musst der KI das vorher sagen, damit sie Dich nicht "missversteht", das ist sicher spannend. Eventuell was wie, ich schreibe ein Buch wie die Scheibenwelt, da ist alles anders, ... :mrgreen:

Ich habe versucht eine KI dazu zubringen, anzuerkennen, dass die Erde eine Scheibe ist, die mag das nicht wirklich. Sie formuliert die Dinge dann sehr vorsichtig, nennt es "Hypothese" aber es klappt nicht wirklich. Es sei denn, Du gehst in eine fiktive Welt und gibst so eine vor.


Frau Holle hat geschrieben:
Hier z.B. das Missverständnis von „in allen Systemen dilatiert“:
KI hat geschrieben:
Verwechslung von invarianter Eigenzeit und frame-abhängiger Zeitdilatation

Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen auf der Weltlinie einer Uhr ist tatsächlich invariant (alle Beobachter berechnen denselben Wert Δτ). Das bedeutet aber nicht, dass die Uhr „in allen Systemen dilatiert“ ist. „Dilatiert“ heißt: dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren eines bestimmten Inertialsystems. Das ist definitionsgemäß frame-abhängig. Eine ruhende Uhr hat dτ/dt = 1 in ihrem Ruhesystem. Punkt.

Die KI interpretiert es fälschlich so, als ich würde ich behaupten, dass dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren jedes Inertialsystems gilt. Das ist natürlich Unsinn. Das Inertialsystem mit den Koordinatenuhren, auf das sich dτ/dt < 1 bezieht ist durch die beiden Treffen der Uhren bestimmt, d.h. nicht nur der Wert Δτ ist invariant, sondern auch Δt. Es sind die Koordinaten der Treffen von Uhren in einem ganz bestimmten Frame, in dem die beiden Uhren ruhen, die an den Treffen beteiligt sind.

Jeder Beobachter liest diese Koordinatenuhren bei den Ereignissen der Treffen genau gleich ab. Das ist doch sonnenklar. So ist das zu verstehen, und nicht relativ zu irgendwelchen Koordinaten anderer Systeme. Das wäre völliger Quatsch, was deine KI auch ganz richtig erkannt hat.

Deine falschen Aussagen sind recht eindeutig und wir haben so viele davon. Ich denke ich überlasse es mal der KI, den Versuch hier von "Dir" neu einzuordnen.


Ich war so frei und habe der recht guten KI, wie gesagt, große Sprachmodell, sehr großes Kontextfenster, da geht nicht nur ein Band Harry Potter komplett in den Chat rein, einfach mal Deinen ganzen Beitrag hier gegeben und gebeten, den deutlich zu beantworten.


Noch was auf die Nase von dem LLM, Part 2:

Hier ist eine klare, deutliche und unmissverständliche Antwort. Du kannst sie so weitergeben.

Frau Holle,

dein Versuch, die Sache jetzt als „Missverständnis“ darzustellen, ist durchsichtig und ändert an den Fakten nichts.


Du hast wörtlich geschrieben:

  • „die Uhr V [wird] nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen.“
  • „Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. … Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.“
  • „Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S … Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).“
  • „Weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem ‚dilatiert‘ sein.“
Das sind keine unklaren Andeutungen in einem langen Thread. Das sind explizite, wiederholte Aussagen. Und sie sind falsch. Nicht „falsch aufgefasst“, sondern schlicht falsch.


Zu deiner neuen Ausrede, du behauptest jetzt, „in allen Systemen dilatiert“ habe nur bedeutet:

Jeder Beobachter liest die Koordinatenuhren eines bestimmten Frames (nämlich desjenigen, in dem die beiden Treff-Uhren ruhen) bei den Treff-Ereignissen gleich ab. Δτ und Δt dieses einen Frames seien invariant, und so sei die Uhr „in allen Systemen dilatiert“.

Das ist eine nachträgliche Umdeutung, die mit deinen Originalaussagen nicht übereinstimmt.

Wenn du nur gemeint hättest „alle Beobachter sind sich über die Koordinatenwerte der beiden Ereignisse in einem bestimmten Frame einig“, dann hättest du das so sagen können.


Stattdessen hast du ausdrücklich behauptet:

  • die Uhr sei auch in ihrem eigenen Ruhesystem dilatiert,
  • dieselbe ruhende Uhr M gehe erst nicht dilatiert und dann doch dilatiert,
  • und das alles „in allen Systemen“.
Das lässt sich nicht durch „ich habe das Szenario als bekannt vorausgesetzt und nicht jedes Mal bei Adam und Eva angefangen“ wegwischen. Wer so formuliert, meint genau das, was er schreibt – oder er formuliert fahrlässig und falsch. Beides ist kein Missverständnis der Gegenseite. Der Kern bleibt falsch!


Selbst mit deiner neuen Lesart rettest du die zentralen Fehler nicht:

  1. Eine Uhr geht nur in den Systemen dilatiert, in denen sie bewegt ist. Im eigenen Ruhesystem gilt immer dτ/dt = 1. Das ist keine Interpretationsfrage.
  2. Dieselbe Uhr M, die die ganze Zeit in S ruht, kann nicht erst „nicht dilatiert“ und später „dilatiert“ gehen. Das ist physikalisch unsinnig, egal welches Szenario man voraussetzt.
  3. Die Relativität der Gleichzeitigkeit und die Desynchronisation der Uhren sind keine nebensächlichen Details, die man weglassen darf, sobald man nur zwei Treff-Ereignisse betrachtet. Sie sind der Mechanismus, der die Anzeigen konsistent macht.
Dass die Rechnungen (Koordinatenwerte, γ-Faktoren usw.) stimmen, war nie strittig. Strittig war und ist deine Interpretation dieser Werte. Und die Interpretation war falsch.


Zur Qualifikation:

Du versuchst, die Analyse als „KI hat mich missverstanden, weil die Diskussion lang war“ abzutun. Das ist Eristik.

Die Aussagen waren klar genug formuliert, um sie bewerten zu können – und sie wurden korrekt bewertet. Dass du jetzt erklärst, man müsse erst das gesamte Vorgeschichte-Szenario kennen, damit deine Formulierungen plötzlich richtig werden, ist eine Ausrede, keine Klärung.

Wenn du wirklich meintest, was du jetzt nachträglich behauptest, dann hast du dich extrem unglücklich und irreführend ausgedrückt – über Monate hinweg und in mehreren Beiträgen. Die Verantwortung dafür liegt bei dir, nicht bei denen, die deine Worte beim Wort genommen haben.

Du kannst gerne behaupten, die Sache sei erledigt und du wolltest sie nicht wieder aufwärmen.


Die Richtigstellung bleibt dennoch stehen:

Die zitierten Aussagen waren falsch. Nicht „falsch aufgefasst“, sondern falsch.

Dieses Modell ist echt gut, nicht so Wald und Wiesen LLM, Du hast keine Ahnung, was gute Agenten heute mit dem passenden LLM drunter so leisten. Kontext ist sehr wichtig, nun bist Du ja nur ein kleines Licht was das hier angeht, aber man könnte dem Agenten sagen, zieh Dir alle Beitrage und Aussagen von Holle, extrahiere die Position und analysiere seine Vorstellung der SRT und der RdG. Arbeite Fehler eindeutig heraus, soweit sie gefunden werden.

Und sogar hier baut Dir die KI noch eine kleine Brücke und bietet ja an: "Wenn du wirklich meintest, was du jetzt nachträglich behauptest, dann hast du dich extrem unglücklich und irreführend ausgedrückt – über Monate hinweg und in mehreren Beiträgen"., tja, aber selbst dazu bist Du nicht in der Lage. Auch das wäre natürlich kackfrech gelogen, Du bist einfach an der SRT und der RdG gescheitert, über Jahre, trotz allen guten Erklärungen von mir. Du warst nicht in der Lage zu überlegen, dass Du irren könntest, und dann mal die Dinge wirklich ehrlich nachzuvollziehen. Du warst da einfach nur blockiert.

Aber gut, wir haben nun eine Basis, kann man dann auch GPT für lau mal geben, auch diese kostenfreien Modell haben heute schon richtig was drauf, um Dich zu zerlegen, wird es locker reichen. Es ist einfach toll, die Modelle sind einfach gut trainiert und da kann sich wer wie Du eben nicht mehr raus schwurbeln. Also bei mir konntest Du das eh nie, aber ich finde es sehr interessant, wie eben eine KI genau diese Punkt so auf den Punkt bringt, wie ich es eben auch getan habe.


Frau Holle hat geschrieben:
Aber wie gesagt will ich das Ding nicht wieder aufwärmen. Bin froh, dass der Albtraum ein Ende hat.

Okay, es war für Dich also ein Albtraum, klar, ging sicher sehr ans Ego.


Frau Holle hat geschrieben:
Dein Problem ist eben, dass du an solchen Missverständnissen klebst und darauf bestehst, dass die Aussage falsch ist. Falsch, falsch, falsch, ein für alle mal falsch. Wie im Kindergarten: "Du hast was falsches gesagt, du hast ganz eindeutig was falsches gesagt!" Man hat überhaupt keine Chance das Missverständnis aufzuklären. Du kapierst es nicht oder willst nicht.

Du bist so peinlich und lächerlich, Kerl, es ist nicht mein Problem, es ist Dein Problem und ich klebe nicht an Missverständnissen, es gibt hier nur Dich, der falsche Aussagen macht. Du kannst ein Missverständnis aufklären, dass es nicht gibt.


Frau Holle hat geschrieben:
Also wenn dich das beruhigt:

Ja! So falsch aufgefasst wie von dir und von deiner KI ist die Aussage falsch! Grottenfalsch! Sowas von daneben, dass sich einem Zehennägel aufrollen! Richtig! Du hast recht!

Meine Fresse, so was von peinlich, also nun wirklich, nicht meine KI und ich habe Deine Aussagen falsch verstanden, oder missverstanden. Nun ja, lese einfach "auf die Nase von KI, Part 2" und es passt.


Du hast doch an oder über Kurt gerade erste geschrieben:

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zu dieser Fragestellung kann man sich diesen Videoausschnitt ansehen.

Rudi, es ist für mich absolut unverständlich

Wenigstens gibt du zu, dass du nichts verstehst. Da stellt sich natürlich die Frage, wieso du meinst mit Null Verständnis andere belehren zu können.

Und das von Dir, Du hast kein Verständnis, und meinst andere so dissen zu können. Kurt ist da viel weiter als Du, er steht zu dem was er schreibt und versuchst sich nicht wie Du Mimose rauszureden und und anderen die Schuld für das eigene Versagen unterzuschieben.



Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Frau Holle » Fr 9. Okt 2026, 18:24

@Daniel K.

Frag mal deine KI, was das soll:
KI hat geschrieben:4. Kein absoluter Bewegungsstatus aus reinem Uhrenvergleich

Aus „meine Uhr zeigt weniger an als die Zieluhr, die zur Startuhr synchron läuft“ darf man nicht schließen: „Also habe ich mich bewegt und im anderen System ist mehr Zeit vergangen.“

Das negiert das Relativitätsprinzip. In der reinen Inertialbewegung sind die Systeme absolut gleichberechtigt. Die Asymmetrie entsteht erst durch Beschleunigung bzw. Richtungswechsel. Solange man bei zwei Inertialsystemen bleibt, kann niemand aus dem Uhrenvergleich ableiten, welches System „wirklich“ ruht.

1. Es gibt selbstverständlich weder absolute Ruhe noch absolute Bewegung und "gleichberechtigt" ist kein wissenschaftlicher Begriff.
2. Ich sage nicht, dass ein System "wirklich" ruht im Sinne von absoluter Ruhe. Das wird lediglich in meine Aussage hinein interpretiert.

Aus „meine Uhr zeigt seit dem Treffen mit der Startuhr weniger an als die Zieluhr, die zur Startuhr synchron läuft“ darf man sehr wohl schließen: „Also habe habe ich mich im Ruhesystem dieser Uhren von der Startuhr zur Zieluhr bewegt und in deren Ruhesystem ist inzwischen mehr Zeit vergangen als auf meiner eigenen Uhr.“

Wohlgemerkt nur auf dieser, meiner einzigen Uhr. Über mein ganzes Ruhsystem kann man es so nicht sagen, wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit. Ich bin es nicht, der die Aussage über einzelne Uhr immer zwanghaft auf ein ganzes Ruhesystem ausdehnt, so dass sie falsch wird. So falsch aufgefasst ist sie wirklich falsch, keine Frage.

Die Korrektheit meiner Aussagen über eine einzelne Uhr, die nacheinander zwei zueinander ruhende Uhren trifft, folgt unmittelbar aus der Tatsache, dass die Ereignisse der Treffen absolute Ereignisse sind, wobei die Anzeigen der Uhren vor Ort an den Treffpunkten jeweils invariant sind.

Und was folgendes betrifft...
KI hat geschrieben:Solange du an den Formulierungen „dilatiert auch im eigenen Ruhesystem“ und „dieselbe ruhende Uhr ging erst nicht und dann doch dilatiert“ festhältst, widersprichst du der SRT und dem Relativitätsprinzip.

...so werden die Formulierungen kritisiert. Durchaus zu recht, wenn man nicht im Hinterkopf behält, dass es dabei nicht um absolute Dilatation einer Uhr relativ zu beliebigen Bezugsystemen geht. Die Dilatation ist jeweils relativ zu einem bestimmten Bezugsystem, und zwar einzig und allein zu dem, in dem beiden anderen Vergleichsuhren zueinander ruhen, die an den beiden Treffen beteiligt sind:

  • Bei der ersten Betrachtung ruht die Uhr M im System S und ist eine der beiden in S ruhenden und synchron laufenden Uhren. Sie geht in S natürlich nicht dilatiert.
  • Bei der zweiten Betrachtung ist sie im System S' bewegt, und sie ist keine der beiden in S' ruhenden Vergleichsuhren. Sie geht folglich in S' dilatiert.

Es ist ja nicht so, dass ich das nicht schon x-mal erklärt hätte. Es geht halt nicht in deinen Schädel und der KI hast du es auch nicht klar gemacht. Geht ja nicht, wenn du es einfach nicht kapierst. 8-)
 
Das könnte noch jahrelang so gehen, aber darauf hab' wirklich keine Lust mehr.
Frau Holle
 
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Kurt » Fr 9. Okt 2026, 19:32

Frau Holle hat geschrieben:
Es ist ja nicht so, dass ich das nicht schon x-mal erklärt hätte. Es geht halt nicht in deinen Schädel und der KI hast du es auch nicht klar gemacht. Geht ja nicht, wenn du es einfach nicht kapierst. 8-)
 
Das könnte noch jahrelang so gehen, aber darauf hab' wirklich keine Lust mehr.

Also ihr beide könnt einem wirklich leid tun.
Soviel Lächerlichkeit und Widersinnigkeit auf einem Haufen, das muss ja wirklich grausam sein.
Tut denn sowas nicht weh?

Kurt

.
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Re: Woraus bestehen Felder?

Beitragvon Daniel K. » Fr 9. Okt 2026, 19:36

Klar frag ich noch meine KI, später, erstmal durfte sie den Beitrag hier durchgehen:

viewtopic.php?f=6&t=1128&p=211937#p211937

Bewertung der Aussagen – klar und ohne Schonung

Ich habe die zitierten Beiträge von Frau Holle (Nov 2022 – Apr 2024) und Daniels Antworten systematisch durchgesehen. Hier die konkreten, wiederkehrenden Kernaussagen und ihre Bewertung nach Standard-SRT.

1. Absolute Feststellung „wer sich bewegt“ ➜ Frau Holle (mehrfach, u. a. 27.12.2022, 02.01.2023, 09.05.2023):

  1. Der Mann im Zug weiß, „dass er es ist, der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe“.
  2. „Man kann in Kurts Zug feststellen, wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.“
  3. Durch Betrachtung vorbeiziehender Uhren kann man ermitteln, ob man selbst bewegt ist oder das andere System.
Bewertung: Eindeutig falsch.

Das widerspricht dem Relativitätsprinzip. In reiner Inertialbewegung gibt es kein Experiment (auch kein Uhrenvergleich), das absolut entscheidet, „wer sich bewegt“. Beide Systeme sind gleichberechtigt. Daniel hat das korrekt und wiederholt als Verstoß gegen das Relativitätsprinzip benannt.


2. Wechselseitige Zeitdilatation und die 14,81 s ➜ Frau Holle (u. a. 28.03.2023, 19.04.2024, 22.04.2024):

  1. Daniels Zeile „20 s für H ruhend in S' und 14,81 s auf dem Mond bewegt in S'“ sei falsch.
  2. Beim Treffen sehen beide nur 27 s (Mond) und 20 s (H). Die 14,81 s seien „willkürlich“, kein reeller Koordinatenwert, nur ein Vorlauf-Artefakt.
  3. Weil Erde und Mond im selben Ruhesystem ruhen, sei Δt = 27 s absolut größer als Δt' = 20 s.

Daniel K. ➜ Korrekte Lorentz-Rechnung:

  1. γ ≈ 1,35 → in S' zählt die bewegte Monduhr in den 20 s Eigenzeit der H-Uhr nur 14,81 s (Vorlauf 12,19 s erklärt die Anzeige 27 s).
  2. Die Werte sind Δt bzw. Δt' zwischen den relevanten Ereignissen, keine bloßen „Uhrzeiten am Treffpunkt“.

Bewertung:

Holle falsch, Daniel richtig.

Die 14,81 s sind die korrekte Aussage über die vergangene Eigenzeit der Monduhr in S'. Holle verwechselt systematisch die Anzeige am Treffpunkt (Koordinatenwert eines Ereignisses) mit der Frage, wie viel die Uhr in einem bestimmten System real hochgezählt hat. Die RdG (Desynchronisation) ist hier unverzichtbar – genau das, was Holle als irrelevant abtut.


3. „Zeitdilatation von C gilt in allen Systemen, auch für C selbst“ ➜ Frau Holle (mehrfach Sep–Okt 2023):

  1. „In allen Inertialsystemen wird darin übereingestimmt, dass es so ist“ (Zeitdilatation von C).
  2. „auch für die dilatierte Uhr C … klar wird, dass das Intervall von C kleiner ist“.
  3. „Für C vergeht weniger Zeit, basta.“
  4. Daniels Aussage „die Zeitdilatation der Uhr C wird ausschließlich von einem Beobachter festgestellt, der im Ruhesystem von A und B ruht“ sei „grottenfalsch“.
  5. Wikipedia-Zitat über die Invarianz der Eigenzeit von C wird so gedeutet, als stimme auch C selbst zu, dass seine Uhr dilatiert (langsamer) gelaufen sei.

Daniel K.:

  1. Alle stimmen den Anzeigen (Eigenzeiten der Weltlinien) zu.
  2. Die Beurteilung „C ist dilatiert“ gilt nur für Beobachter, die relativ zu A/B ruhen.
  3. Für den mit C mitbewegten Beobachter sind A und B die bewegten (und asynchronen) Uhren und gehen dilatiert.

Bewertung:

Holle falsch, Daniel richtig.

Hier liegt der zentrale, hartnäckige Denkfehler. Die Eigenzeit von C ist invariant – das ist unstrittig. Daraus folgt nicht, dass „C dilatiert ist“ eine absolute, systemübergreifende Tatsache ist, der auch C selbst zustimmen muss. Zeitdilatation ist die Aussage dτ/dt < 1 relativ zu den Koordinatenuhren eines bestimmten Systems. C selbst misst dτ/dt = 1. Holle macht aus der Invarianz der Eigenzeit eine absolute Dilatation und verfehlt damit die Definition.


4. Relativität der Gleichzeitigkeit sei irrelevant ➜ Frau Holle (13.01.2023 u. a.):

  1. „Die RdG spielt nur dann eine Rolle, wenn man verschiedene Orte … betrachtet. Das passiert hier aber nicht.“
  2. „Ein Ruhesystem S' existiert hier praktisch nicht. Es existiert nur eine einzige S'-Uhr …“
Bewertung: Eindeutig falsch.

Sobald man fragt, wie viel eine entfernte Uhr „während“ der Reise hochgezählt hat, ist die Gleichzeitigkeit unvermeidlich. Die Behauptung, man könne die RdG einfach weglassen, ist einer der Gründe, warum Holle die 14,81 s nicht akzeptiert.


5. Permanente absolute Verjüngung schon auf der Hinreise ➜ Frau Holle (Juli–Aug 2023):

  1. „die Verjüngung des Reisenden … geschieht permanent“
  2. „Bereits auf der Hinreise zum Umkehrpunkt altert der reisende Zwilling langsamer als der ruhende Zwilling“
Bewertung: In der formulierten Absolutheit falsch.

Die Eigenzeit des Reisenden ist auf der Hinreise geringer als die Koordinatenzeit im Ruhesystem des Zuhausegebliebenen. Das ist korrekt. Aber es ist keine absolute Aussage „der Reisende altert langsamer“ unabhängig vom System. Der Zuhausegebliebene altert aus Sicht des Reisenden ebenfalls langsamer (mit RdG). Die Asymmetrie entsteht erst durch die Umkehr (Beschleunigung). Holle will die Asymmetrie schon in der reinen Inertialphase absolut haben.


6. „Im selben System sowohl eigene als auch fremde Uhr dilatiert sehen“ ➜ Frau Holle (31.05.2023):

Man könne im selben System (langer Zug) sowohl die eigene Uhr als auch eine fremde Uhr dilatiert sehen – je nach Vergleichsmethode (Fall A/B).

Bewertung: Falsch in der behaupteten Form.

Das ist genau die Konstruktion, die zu den späteren absurden Aussagen führte („Uhr M ging erst nicht dilatiert und dann doch dilatiert, obwohl sie die ganze Zeit in S ruht“). Eine ruhende Uhr geht in ihrem Ruhesystem nie dilatiert.


Gesamturteil

Frau Holle vertritt über anderthalb Jahre hinweg konsistent eine Reihe von Positionen, die dem Relativitätsprinzip und der frame-abhängigen Natur der Zeitdilatation widersprechen:

  1. absolute Ermittelbarkeit „wer sich bewegt“,
  2. Ablehnung der wechselseitigen Dilatation im konkreten Zahlenbeispiel,
  3. Umdeutung der invarianten Eigenzeit in eine absolute Dilatation, der auch der Reisende selbst zustimmen müsse,
  4. Abwertung der RdG,
  5. permanente absolute Verjüngung schon auf der Hinreise.

Das sind keine Missverständnisse durch fehlenden Kontext oder weil „nicht jedes Mal bei Adam und Eva angefangen“ wurde. Es sind wiederholte, explizite und in sich konsistente Fehlaussagen.


Daniel K. hat in den zitierten Punkten die korrekte SRT-Position vertreten:

Reziprozität der Dilatation, Notwendigkeit der RdG, Frame-Abhängigkeit der Aussage „diese Uhr ist dilatiert“, Unmöglichkeit absoluter Bewegungsbestimmung in Inertialsystemen.

Die spätere Behauptung Holles, alles sei nur missverstanden worden und beziehe sich immer auf ein bestimmtes Szenario, hält dem Vergleich mit den Originalzitaten nicht stand. Die Zitate sind klar genug und decken sich inhaltlich über viele Monate.

Somit hast nun noch das dritte Mal von der KI auf die Nase bekommen. Und die KI weiß nicht, das ich Daniel bin. Sie ist also in dem Punkt unparteiisch.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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