Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 16. Feb 2011, 13:39

Also auf L=N*λ wird mit der Micrometerschraube ein festes N eingestellt.
Das mit den 180° vesteh ich so : wir haben als Summensignal der Ein- und Rücklaufenden Welle , wie eine stehende Welle alle halbe Wellenlänge stets Schwingungsknoten und dazwischen halt Schwingungsbäuche.
Und ein Knotnen ist in dieser Skizze halt direkt am Umkehr-Punkt, zu diesem würde die Angabe von 180° passen.
In der von Gerhard eingestellten Figur sieht man das Summensignal dafür auch.
Mit aufeinanderzulaufenden Wellen ist's schlecht von Phasendifferenzen zu sprechen von Phasenwinkeln, denn diese variieren mit der Zeit und mit dem Abstand vom Spiegel.
Also auf 10 Sekunden Meditationszeit wär ich schon zu Schulzeiten bzgl. dieses Geschehniß-Prinzip's gekommen.

Ist halt jetzt von der Natur abhängig, ob wir uns mit der Erde in einer Warp-Blase oder Chief'schen mitgeführtem Äther befinden, oder irgendwie die Materielle länge nicht anders als die stehnde Wellenlänge sich zwingend synchon mitverlängert.

Also von Phasendifferenz ist's schon geschickter, nur zu sprechen, wenn die Phasen ( virtuellen Wellen-punkte gleicher rumzeitlicher "Amplitude" ) zweier Wellenzüge in die selbe Richtung "reisen".

Die in der "hyper(kindergarten)physik" haben so modernenre Versionen von Michelson-Interferometern gar nicht "sinnig" erwähnt: → .../wiki/GEO600 ; →/LIGO ; →/VIRGO .
Also z.B. von ( Power-fluctuations ) Leistungs-Instabilitäten von 2·10^(-22)/√Hz zu "reden" (HP von GEO600 ), hilft (mir) weniger die aktuellen technischen Herausforderungen zu verstehen.

Gruß

P.S.
Die modenen Geräte sind augenscheinlich allerdings nicht geeignet Ätherwind feststellen zu können, es wird wohl schon die Armlänge nachcorrigiert, um Erdstöße etc. abzufedern.
Z.B.
Sensitivitätskurven:
→http://www.geo600.org/news-and-events/sensitivity/image/image_view_fullscreen
→https://wwwcascina.virgo.infn.it/senscurve/senscurve.JPG
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 16. Feb 2011, 15:53

galactic32 hat geschrieben: Also von Phasendifferenz ist's schon geschickter, nur zu sprechen, wenn die Phasen ( virtuellen Wellen-punkte gleicher rumzeitlicher "Amplitude" ) zweier Wellenzüge in die selbe Richtung "reisen".

Jaja. Das bezieht sich auf die konstante Phasenlage zweier Wellen zueinander.

Mit aufeinanderzulaufenden Wellen ist's schlecht von Phasendifferenzen zu sprechen von Phasenwinkeln, denn diese variieren mit der Zeit und mit dem Abstand vom Spiegel.
Also auf 10 Sekunden Meditationszeit wär ich schon zu Schulzeiten bzgl. dieses Geschehniß-Prinzip's gekommen.

Dann empfehle ich wegen der Verlangsamung der Denkgeschwindigkeit mit zunehmendem Alter, für die vorliegende Betrachtung eben mehr Zeit aufzuwenden bzw. die sich erst aufbauende Qualität der damaligen Analytikfähigkeit zu bedenken.

Ich hätte angenommen, daß nach der ellenlangen Diskussion jedem klar ist, daß es um die Phasendifferenz der ein- und auslaufenden Wellen am Teiler (im Bild die "linke Wand") geht. Dir ja allerdings noch nicht: Am Teiler haben beide Wellen einzeln zeitlich wechselnde Phasen, folglich auch wechselnde Phasen Welle gegen Welle. Aber beide Wellen besitzen dort an der Wand konstant eine Phasendifferenz von 180°..
Wenn Du das nicht begreifen kannst, dann sieh dir die Animation der stehenden Wellen an, achte aber auf die beiden Teilwellen. Betrachte das "Tanzen" der beiden Schnittpunkte der Wellen mit der linken Wand. Sie tanzen symmetrisch um denn Nullpunkt nach oben und unten; 180° Phasendifferenz eben.
Der einmal am Reflektor erzeuget Phasenvversatz von 180° kann sich ja auch nicht in Luft auflösen.
Wenn das für deine heutige Meditation zu schnell ist, halte die Animation zu verschiedenen Zeitpunkten an und überlege in aller aller Ruhe den Phasenversatz am Teiler. Viel Spass.

Wenn Du allerdings Deine analytische Frequenz etwas erhöhen kannst dann diese einfache Erklärung. Laß die reflektierte Welle nicht zurücklaufen, sondern so wie sie ist, weiter in die Zulaufrichtung laufen; über den Spiegel hinaus. Dann hast Du auch wieder den zuerst gemachten Ansatz von Wellen in der gleichen Richtung. Ala Schulzeit. Wenn Du verstehst.

Die Animation mit 180° gilt allerdings nur für den Spezialfall Lauflänge 2pi und kein Äther. Im allgemeinen Fall ist der Phasenwinkel anders, aber auch zeitlich konstant. Das hatte ich ja vorher ausführlich beschrieben.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 16. Feb 2011, 19:15

Ernst hat geschrieben: Der einmal am Reflektor erzeuget Phasenvversatz von 180° kann sich ja auch nicht in Luft auflösen.
Jetzt dachte ich Du hättest es kapiert.
Natürlich ist dort, an diesem Umkehrpunkt ein Knoten einer stehenden Welle, der sich quasi auflöst.
Dafür ist die Intensität Lmabda/4 vor dem Umkehrpunkt umso intensiver.
Und wie Harald erwähnte, geht mit der anderen Rück-Reisegeschwindigkeit eine passende Wellenlängenverbreiterung einher, so daß die stehende Welle meßtechnisch nicht unterscheidbar zum abs. ruhenden Labor bleibt.
Die Animation mit 180° gilt allerdings nur für den Spezialfall Lauflänge 2pi und kein Äther. Im allgemeinen Fall ist der Phasenwinkel anders, aber auch zeitlich konstant.
Da sind wir halt unstimmig.Mit aber auch zeitlich konstant sind wir meßtechnisch ununterscheidbar zum ruhenden Labor.Aus Frequenzidentitäts-Gründen bleibt an dem bewegten MMI nichts verdächtiges zu messen.

Auch diese Grav. Wellen-Meßversuch sind zum scheitern verurteilt.
Da müßte sich Materie (Materie-Länge) anders verhalten als Licht (Lichtlaufzeit).
Mit welchen Grav.-Wellen haben die wohl calibriert?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 16. Feb 2011, 19:57

galactic32 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Der einmal am Reflektor erzeuget Phasenvversatz von 180° kann sich ja auch nicht in Luft auflösen.

Jetzt dachte ich Du hättest es kapiert.


Angenommen der Arm ruhe im Äther,
er sei zwei Wellenlängen lang, es entsteht eine stehende Welle.
So wie es das Bild von Gerhards Link zeigt.
Nun wird der Arm in Längsrichtung bewegt.
Bleibt die Stehwelle erhalten?

Andersrum angeschaut, die Stehwelle wird bei Bewegung eingerichtet, bleibt sie bei Nichtbewegung erhalten?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 16. Feb 2011, 20:17

galactic32 hat geschrieben:Natürlich ist dort, an diesem Umkehrpunkt ein Knoten einer stehenden Welle, der sich quasi auflöst.
Dafür ist die Intensität Lmabda/4 vor dem Umkehrpunkt umso intensiver.

Das funktioniert nur bei bei stehendem Äther :!: :!: :!:

.., geht mit der anderen Rück-Reisegeschwindigkeit eine passende Wellenlängenverbreiterung einher, so daß die stehende Welle meßtechnisch nicht unterscheidbar zum abs. ruhenden Labor bleibt.

Du hast gar nichts verstanden. Nichts. :!: Nach alledem son Schmarrn. Ich halte Dir nochmal das Bild unter die Nase. Oder geh auf Chiefs Bild mit den Wellen in beiden Armen. Da das nun scheinbar alle außer Dir und Highway verstanden haben, und ihr beide es trotz zigfacher Erläuterung nicht verstehen könnt, mache ich jetzt damit bei Euch Schluß, weil zwecklos. Harald wird es schon verstanden haben, kann es aber wohl nicht akzeptieren, weil sonst seine Ätherwelt untergeht.

Also zum letzten. Vielleicht kommt ja noch die Erleuchtung :!: :?: Oder siehst Du im untersten Bild die Möglichkeit einer stehenden Welle? Würde mich bei dir auch schon nicht mehr wundern. Eventuell kannst Du ja was bei den Phasenlagen am Empfänger sehen und es funkt doch noch?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 16. Feb 2011, 20:47

Ernst hat geschrieben:
Natürlich ist dort, an diesem Umkehrpunkt ein Knoten einer stehenden Welle, der sich quasi auflöst.
Dafür ist die Intensität Lmabda/4 vor dem Umkehrpunkt umso intensiver.
Das funktioniert nur bei bei stehendem Äther :!: :!: :!:
Ebend wohl nicht nur!
Oder geh auf Chiefs Bild mit den Wellen in beiden Armen.
Wir sind doch erst mal in einem Arm.
Chief hat doch keine Stehende Welle animiert.
Oder siehst Du im untersten Bild die Möglichkeit einer stehenden Welle?
Ja, wenn es naturichtig dargestellt wäre
Eventuell kannst Du ja was bei den Phasenlagen am Empfänger sehen und es funkt doch noch?
Einfach Doppler verstehen und es funkt bei Dir auch!
Sonst könnten wir beim Schall bleiben.
Und ein bewegtes System, wie auch immer das mit Schallreflexion gehen könnte, beim Licht weht ja der Ätherwind einfach durch den Spiegel durch, würde dasselbe (außer Lorentz etc.) zeigen.
...ihr beide es trotz zigfacher Erläuterung nicht verstehen könnt, mache ich jetzt damit bei Euch Schluß, weil zwecklos.
Ist akzeptabel.Na ja umgekehrt verstehtst Du nicht was wir verstehen.
Dagegen versteh ich, oder meine es zu verstehen, was Du nicht verstehst.
Hätte auch gedacht Du könntest zumindest erahnen, was der springende Punkt beim MMI ist, oder warum Highway auch nicht locker läßt.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 16. Feb 2011, 20:48

Highway hat geschrieben: Hauptsache du hast alles verstanden.

Da ist nicht allzuviel zu verstehen. Deshalb haben ja auch alle anderen hier kein Problem damit. Deine Frequenzrechnung kannst Du Dir gleich sparen. Daß die Frequenz im Bezugssystem konstant ist, ist von vornherein selbstverständlich. Es geht um Wellenlängen, Phasen, Phasenveränderung. Das ist alles bis zum Gehtnichtmehr beschrieben, abgebildet, animiert. Sieh Dir die letzten Beschreibungen, Bilder und Animationen an. Wenns dann nicht funkt, funkt´s nie.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 16. Feb 2011, 20:59

Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben: Hauptsache du hast alles verstanden.
Da ist nicht allzuviel zu verstehen. Deshalb haben ja auch alle anderen hier kein Problem damit. Deine Frequenzrechnung kannst Du Dir gleich sparen. Daß die Frequenz im Bezugssystem konstant ist, ist von vornherein selbstverständlich. Es geht um Wellenlängen, Phasen, Phasenveränderung. Das ist alles bis zum Gehtnichtmehr beschrieben, abgebildet, animiert. Sieh Dir die letzten Beschreibungen, Bilder und Animationen an. Wenns dann nicht funkt, funkt´s nie.
Wir bewegen uns mit einem Milli-c_0 mit der Erde durch den Äther.

Damit könnten wir , wenn daß was Du falsch andenkst, wahr wäre, einfach im linearen Fall an einer stehenden Radiolwelle erkennen, wie schnell der Ätherwind weht!

Die Sternenspektroskopische Auswertung geht anders!

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 16. Feb 2011, 21:01

galactic32 hat geschrieben:Ebend wohl nicht nur!

Nur.

Ist akzeptabel.Na ja umgekehrt verstehtst Du nicht was wir verstehen.
Dagegen versteh ich, oder meine es zu verstehen, was Du nicht verstehst.
Hätte auch gedacht Du könntest zumindest erahnen, was der springende Punkt beim MMI ist, oder warum Highway auch nicht locker läßt.


Nee, meine Liebe. Du schwadronierst hier von x-dimensionalen Hyperräumen in y-modulierter Metrik und den Wald vor lauter simplen Bäumen siehst Du nicht. Der springende Punkt ist, daß ihr beide nicht die Bohne versteht von einfachster Wellenmechanik. Und das nach gefühlten 1000 posts. Ihr beide als einzige seid da erkenntnisimmun. Mir jetzt egal. Ende.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mi 16. Feb 2011, 21:08

Kurt hat geschrieben:Angenommen der Arm ruhe im Äther,
er sei zwei Wellenlängen lang, es entsteht eine stehende Welle.
So wie es das Bild von Gerhards Link zeigt.
Nun wird der Arm in Längsrichtung bewegt.
Bleibt die Stehwelle erhalten?
So weit schon, wahrscheinlich gut möglich ohne Chief'schen mitgeführten Äther auch!
Die Wellenzüge, einzelne Photonen, bestehen aus mehreren Wellenbergen/Tälern, die sich weiterhin , nach Lorentz-Correkturen, wie im ruhenden Fall zu einer Stehwelle , aller Vermutung nach, organisieren.
Andersrum angeschaut, die Stehwelle wird bei Bewegung eingerichtet, bleibt sie bei Nichtbewegung erhalten?
Also wenn wir bremsen würden bis zum Stillstand; Nun es wird immer wieder neu gesendet.Es wird immer Lorentz-angepasste Zustände, also Stehwellen geben.

Gruß
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