Also auf L=N*λ wird mit der Micrometerschraube ein festes N eingestellt.
Das mit den 180° vesteh ich so : wir haben als Summensignal der Ein- und Rücklaufenden Welle , wie eine stehende Welle alle halbe Wellenlänge stets Schwingungsknoten und dazwischen halt Schwingungsbäuche.
Und ein Knotnen ist in dieser Skizze halt direkt am Umkehr-Punkt, zu diesem würde die Angabe von 180° passen.
In der von Gerhard eingestellten Figur sieht man das Summensignal dafür auch.
Mit aufeinanderzulaufenden Wellen ist's schlecht von Phasendifferenzen zu sprechen von Phasenwinkeln, denn diese variieren mit der Zeit und mit dem Abstand vom Spiegel.
Also auf 10 Sekunden Meditationszeit wär ich schon zu Schulzeiten bzgl. dieses Geschehniß-Prinzip's gekommen.
Ist halt jetzt von der Natur abhängig, ob wir uns mit der Erde in einer Warp-Blase oder Chief'schen mitgeführtem Äther befinden, oder irgendwie die Materielle länge nicht anders als die stehnde Wellenlänge sich zwingend synchon mitverlängert.
Also von Phasendifferenz ist's schon geschickter, nur zu sprechen, wenn die Phasen ( virtuellen Wellen-punkte gleicher rumzeitlicher "Amplitude" ) zweier Wellenzüge in die selbe Richtung "reisen".
Die in der "hyper(kindergarten)physik" haben so modernenre Versionen von Michelson-Interferometern gar nicht "sinnig" erwähnt: → .../wiki/GEO600 ; →/LIGO ; →/VIRGO .
Also z.B. von ( Power-fluctuations ) Leistungs-Instabilitäten von 2·10^(-22)/√Hz zu "reden" (HP von GEO600 ), hilft (mir) weniger die aktuellen technischen Herausforderungen zu verstehen.
Gruß
P.S.
Die modenen Geräte sind augenscheinlich allerdings nicht geeignet Ätherwind feststellen zu können, es wird wohl schon die Armlänge nachcorrigiert, um Erdstöße etc. abzufedern.
Z.B.
Sensitivitätskurven:
→http://www.geo600.org/news-and-events/sensitivity/image/image_view_fullscreen
→https://wwwcascina.virgo.infn.it/senscurve/senscurve.JPG
