Kurt hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Du hast es also nicht kapiert.
Was liegt an den beiden Leitungsstummel an? Was lässt sich da feststellen?
bumbumpeng hat geschrieben:
Spannung und Strom.
Jedenfalls kein Lichtdruck.
Wie stellst du die beiden fest?
Was passiert mit den beiden, was passiert mit Spannung und Strom?
Lege die beiden Stummel an eine Antennenleitung, z.b. an RG213.
Was läuft da dann ab?
Was passiert mit den Elektronen die im Innenleiter und im Schirm vorhanden sind?
Nun bumbumpeng, mir ist klar das du da nichts antworten kannst, ist halt ein wenig spezieller als die üblichen Floskelschonglierereien.
Um die Spannung zu bestimmen musst du an die beiden Enden, die Stummel, des Schwingkreises ran.
Um den Strom zu messen musst du die Leitung auftrennen und dein Messgerät dazu in Reihe schalten.
Du brauchst also zwei absolut unterschiedliche Messverfahren um deine beiden Beteiligten bestimmen zu können.
Es geht aber auch anders, um den Strom zu messen musst du nicht unbedingt die Leitung aufschneiden, du kannst auch die Wirkungen die der Stromfluss macht/erstellt indirekt erfahren.
Und zwar durch deine "Felder", die gibts zwar nicht, aber dirzuliebe lasse ich sie mal kurz stehen.
Deine Felder, dein Feld, zeigt Veränderungen die identisch mit der Frequenz des Stromflusses einhergehen.
Diese Wirkungen werden von den Molekülen, besser gesagt, von den Elektronen, noch besser gesagt, wohl von den freien Elektronen im Draht erzeugt.
Es gibt zwar deine Felder nicht, aber die Wirkungen sind da.
Diese Wirkungen entstehen wenn Elektronen umhergeschoben werden, werden sies nicht gibts auch keine solchen Wirkungen.
Könnte es sein dass du nun in Richtung Lichtdruck zu denken beginnst.
Es ist nämlich das Drücken des Signals das die Elektronen umherschiebt.
Nun lass dieses Drücken, über die Abtenne, das mit den dort gezeigten Pulsen, im Medium weiterwandern bis zur Empfangsantenne, dort wird ebenfalls gedrückt, nämlich die Elektronen auf der Empfangsantenne, hier eines Dipols,
Diese Wirkungen wirken auf die freien Elektronen im Draht ein und schieben diese ein wenig hin und her, es wird also auch im Draht gedrückt, Lichtdruckdrückung.
Nun nimmst du noch am Leitungsende (oder nach der Empfangsantenne) einen Schwingkreis dazu, dessen Elektronen im L und C erfahren ebenfalls Drückereignisse.
Muss ich noch weitermachen oder ist hiermit deine Behauptung, die dass es keinen Lichtdruck gibt, weg vom Fenster?
Überigens, der Lichtdruck ist nur dann Arbeitsbringend unterwegs wenn der "Bewirkte" sich noch nicht auf die Schwingfrequenz, also die Sendefrequenz uns. eingephast hat.
Ist er eingephast und in Resonanz, ist der Lichtdruck nicht mehr derart vorhanden dass er Arbeit leistet, bis dahin schon.
Kurt
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