Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 00:24

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:...e**(2*pi*i)=-1←→ pi := ln(-1)/(2*i) oder wie?...

Es ist e**(2*pi*i)=+1 und ln(+1) = 0 = (2*pi*i). Das bedeutet i hat Länge Null.
Genau, Das Rechteck mit der Länge Null (0) und der Breit |ℹ|≙|1| war angedacht.
e**(pi*ℹ) -1 = 0 und mit exp⁻¹(y)→ln(y) ln(-1)≙pi*ℹ → pi=ln(-1)/ℹ ∀ 0∈
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Feb 2011, 01:16

Ernst hat geschrieben:Weil er annehmen kann, daß ein wenig Mitdenken das läßlich macht.


Mitdenken ist nach wie vor angebracht.
Also bitte mitdenken:

1.) Das MMI bewegt sich im Äther von links nach rechts. Lichtquelle links, beweglicher Spiegel rechts, fester Spiegel oben. Detektor unten. Das "oben" und "unten" bezieht sich natürlich nur auf eine Skizze auf Papier, denn das MMI liegt ja waagrecht.

2.) Michelson stellt sein MMI mit dem beweglichen Spiegel so ein, dass sich konstruktive Interferenz im Detektor ergibt. Das heißt, er verursacht damit ein gleichzeitiges Eintreffen der Phasen am Umlenker und folglich ein paralleles Weiterlaufen der Wellenzüge zum Detektor.

3.) Dieser gleichphasige Doppelstrahl setzt sich am Reflexionspunkt des Umlenkers aus zwei Strahlen zusammen, die unterschiedliche Geschwindigkeiten und Wellenlängen haben. Der Strahl vom festen Spiegel (oben) kommt mit langsamerer Geschwindigkeit und kürzerer Wellenlänge, der Strahl vom beweglichen Spiegel (rechts) hat eine höhere Geschwindigkeit und eine größere Wellenlänge.

4. Wenn Michelson den beweglichen Spiegel einjustiert, verursacht er ein fortlaufendes gleichzeitiges Eintreffen der Phasen am Reflexionspunkt. Andernfalls hätte er im Detektor kein Interferenzmuster. Das ist möglich, weil beim langsamen Strahl die Amplituden enger und beim schnelleren Strahl weiter auseinander liegen. Und diese Abstände genau den Geschwindigkeiten entsprechen!

5. Dieses gleichzeitige Eintreffen ändert nichts an den Geschwindigkeiten der Wellenzüge vor dem Umlenker. Das heißt, der Strahl von oben kommt langsamer und der Strahl von rechts schneller daher. Michelson hat nun den beweglichen Spiegel so eingestellt, dass die Phasen gleichzeitig am Umlenker ankommen. Das ist wie gesagt möglich, weil die Wellenlängen zwar unterschiedlich, ihre Geschwindigkeiten aber diesen angepasst sind. Deshalb ist die Periodendauer bei beiden Strahlen dieselbe.

6.) Das bedeutet, wenn sowohl ein Wellenzug des oberen Strahls als auch ein Wellenzug des waagrechten Strahls gerade eine Wellenlänge vom Reflexionspunkt entfernt ist, und es wird diese Strecke noch durchlaufen, brauchen die Wellenzüge bis zum Reflexionspunkt dieselbe Zeit. Denn die Wellenlänge von oben ist kürzer (daher auch diese Strecke), dafür ist auch die Geschwindigkeit langsamer, die Wellenlänge von rechts ist länger (daher auch die Strecke), dafür ist auch die Geschwindigkeit schneller. Die Geschwindigkeiten verhalten sich proportional zu den Wellenlängen bzw. zu den Strecken, die bis zum Reflexionspunkt noch zu durchlaufen sind. Diese Situation liegt bei jedem folgenden Wellenzug bei beiden Strahlen vor, denn Michelson hat dies mit der Einstellung des Interferenzmusters bewirkt. Alle Phasen kommen trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit gleichzeitig am Reflexionspunkt an. Genauer: die Phasen des Strahls von oben, der diesen Punkt durchläuft, sind übereinstimmend mit den Phasen des waagrechten Strahls, der zeitgleich an diesem Punkt reflektiert wird. Sie laufen deshalb gleichphasig zum Detektor und Michelson sieht das Ergebnis als konstruktive Interferenz.

7.) Nun dreht Michelson das MMI. Was geschieht? Die Wellenzüge von oben werden länger, gleichzeitig wird die Geschwindigkeit höher. die Wellenzüge von rechts werden kürzer, gleichzeitig wird auch die Geschwindigkeit langsamer. Die Periodendauer verändert sich bei beiden Strahlen nicht. Denn das proportionale Verhältnis der Wellenlängen zu den Geschwindigkeiten bleibt gleich. Ist nun wieder jeder Wellenzug vom Reflexionspunkt eine Wellenlänge entfernt, und das ist der Fall, weil sich diese Strecken entsprechend den Veränderungen der Wellenlängen ebenfalls proportional verändern, braucht jede Phase jedes Wellenzugs sowohl von oben als auch von rechts dieselbe Zeit. Es ist die gleiche Zeit wie vorhin in Punkt 6) !

8.) Die Phasen kommen demnach wiederum gleichzeitig am Reflexionspunkt an. Waren die Wellenzüge vor der Drehung gleichphasig, sind sie es jetzt auch. Weil sich die Abstände der Amplituden genau im Verhältnis zu den Geschwindigkeiten in einem Strahl vergrößert, und im anderen Strahl verkleinert haben. Diese verhältnismäßig präzise Anpassung der Amplitudenabstände zur Geschwindigkeit bewirkt nach wie vor ein Eintreffen der Phasen im gleichen Takt am Umlenker.

9.) Wenn Michelson sein MMI weiter dreht, bleibt dieser Kompensationsmechanismus aus der Beziehung der Wellenlängen zu den Geschwindigkeiten stets in jeder Lage aufrecht. Kurz gesagt, wenn ein Strahl der langsamere ist, sind auch die Amplitudenabstände kürzer. Ist ein Strahl schneller, sind die Abstände dementsprechend größer. Hat Michelson einmal einen Gleichtakt am Umlenker eingestellt, ändert eine Drehung des MMI an diesem Gleichtakt nichts! Infolgedessen gibt es im Detektor immer dieselbe konstruktive Interferenz! Diese Anpassung der Amplitudenabstände an die Geschwindigkeit verläuft völlig proportional zum Grad der Drehung. Michelson konnte daher keine Veränderung der Interferenzstreifen feststellen.

Die Sache ist einfach. Michelson hat die Frequenz beider Strahlen am Umlenker auf Gleichtakt eingestellt, um Interferenz zu erzielen. Und die Frequenz verändert sich in der Folge nicht. Und der Gleichtakt auch nicht. Die unterschiedlichen Laufzeiten sind völlig egal.

Und nur wer mitdenkt, wird es begreifen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Feb 2011, 02:44

Harald Maurer hat geschrieben:7.) Nun dreht Michelson das MMI. Was geschieht? Die Wellenzüge von oben werden länger,
Eine entscheidende Frage.

Hier muß ich überlegen, wie die absolute Armlänge L sich (isodynamisch) mitverlängern muß, um genau diesen Effect zu bewirken.
Im Äther scheint die Materie, wie eine Unterfunktion, ein Echo desselben,entsrechend wie auf einem verformten Blatt Papier die Zustände darauf, die Zeichnungen also, so weit völlig "ahnungslos" vom Zustand des Träger's sind.
Andernfalls, was MM wohl nicht nachmessen konnte, würde sich jene Armlänge nicht um c₀*∆t anpassen, jedes direkte vergleichen von Längen die verdreht sind geht halt (noch) nicht ohne Drehen, des Eichmaaßes, oder?
Oder anders, eine wesentliche Wellenlänge, die wie eine stehende Welle, genau zwischen Teiler und Spiegel "passt", ergibt nach moderner Interpretation des Meters das Maaß der Länge.
Wenn Chief meinte, er könne aus abs. Sicht MM einfach Drehen, auf seinem perfectem Kreis , also um das Drehcentrum mit dem Radius eines absolut constanten L , würde sicher aus symmetrischen Gründen, bei Linksdrehung also -45°, von den Frontwellen her, seine anfängliche Asynchronizität synchron.(Faber's Formel ergibt genau damit ein Extremum.)
Allen verbreiteten veröffentlichten "Berichterstattungen" zu Folge, werden in heutigen Versionen von MM (z.B. als Grav.-Wellen-Nachweis-Versuche deklariert), vermutlich absolute Nullwerbegnisse erzielt, wenn nichts verfälschtes zu lesen war.

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Feb 2011, 08:09

galactic32 hat geschrieben:Hier muß ich überlegen, wie die absolute Armlänge L sich (isodynamisch) mitverlängern muß, um genau diesen Effect zu bewirken.

Der Arm muss sich nicht mitverlängern und macht es auch nicht. Die Wellenlängen im MMI verändern sich, weil die Lichtsphären im Äther zueinander verschoben abgesetzt werden, und sich die Arme in diesen verschobenen Sphären drehen.

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 11:35

Harald Maurer hat geschrieben: Und nur wer mitdenkt, wird es begreifen.

Na, dann denken wir mal weiter.

Zunächst. Konsens ist doch, daß die Laufzeiten der Wellen in beiden Armen unterschiedlich sind.
Deine alleinige Betrachtung der Phasenlagen und der Wellenlängen unter Vernachlässigung der Laufzeitdifferenz reichen nicht aus. Sie berücksichtigen quantitativ nicht richtig die Laufzeitdifferenz in den beiden Armen.

Das praktische Justieren des Interferometers können wir erstmal auslassen. Das bringt nur ein offset der Phasenwinkeldifferenz.

Sind die beiden Arme exakt gleich lang, wird am Detektor bereits bei 0° (ein Schenkel in Strömungsrichtung) ein Phasenverzug angezeigt. Dazu hatte ich ja mein letztes Bild mit einem Schnappschuß aus deiner Animation gezeigt. Wird nun die Laufzeitdifferenz kleiner bis Null (Bis zur Drehung um 45°), so verschiebt sich offensichtlich die Phase. Wird die Laufzeitdifferenz wieder größer, aber nun entgegengesetzt (Drehung 45°-90°), verschiebt sich die Phase noch weiter in die gleiche Richtung.
Aus allen Animationen ist das doch ersichtlich. Der wandernde Punkt (oder Anfangspunkt der Welle in Deiner Animation) markiert den Phasenwinkel Null. Der Abstand dieser Punkte entspricht folglich einer Phasendifferenz beider Strahlen. Zur Animation dazu verweise ich nochmals auf:

http://galileoandeinstein.physics.virginia.edu/more_stuff/flashlets/mmexpt6.htm

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 13. Feb 2011, 12:05

Ernst hat geschrieben:Konsens ist doch, daß die Laufzeiten der Wellen in beiden Armen unterschiedlich sind.


Die Laufzeiten sind völlig nebensächlich. Maßgeblich ist das Prinzip, dass nach einer Reflexion eine Welle lediglich um den Phasensprung verschoben zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Wie lange die Wellenzüge durch das MMI laufen, ist völlig nebensächlich. Maßgeblich sind die Geschwindigkeiten, die von den Amplituden in den jeweiligen Armen angenommen werden und ihre Abstände zueinander. Und maßgeblich ist weiters, dass diese Abstände sich im Verhältnis der Geschwindigkeiten verändern. Wodurch sich bei Drehung des MMI ein einmal von Michelson eingestellter Gleichtakt am Reflexionspunkt des Umlenkers nicht mehr ändern kann!
Das ist alles.
Ich werde hier nun nicht mehr weiter diskutieren, sondern an meiner MM-Seite weiter arbeiten. Für mich ist der Fall völlig geklärt. Für Dich nicht, weil Du das Laufzeitengespenst niemals aus dem Kopf kriegen wirst.

Grüße
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 13:32

Harald Maurer hat geschrieben: Die Laufzeiten sind völlig nebensächlich.

Das Gespenst hat sich in Deinem Kopf festgesetz. Daß ich/wir es dort noch vertreiben können; daran zweifel ich sehr. Allerdings ist gespensterfrei betrachtet die Laufzeitdifferenz das A un O des MM Versuches.

Maßgeblich sind die Geschwindigkeiten, die von den Amplituden in den jeweiligen Armen angenommen werden

Daraus ergibt sich doch wohl die effektive unterschiedliche Laufzeit t1 und t2 in den beiden Armen. Und wenn die Amplituden auf beiden Wegen unterschiedliche Laufzeiten haben, dann entspricht das einer Phasendifferenz.

Ich werde hier nun nicht mehr weiter diskutieren, sondern an meiner MM-Seite weiter arbeiten. Für mich ist der Fall völlig geklärt

Es verwundert mich, daß Du den Charakter eine Laufzeitmessung bei MM verkennst. Deine Aussagen sind nicht richtig.

Ideal wäre die Abwandlung Deiner Animation in der von mir genannten Weise. Nimm zwei Kanäle. In einem Kanal läuft die Welle hin und zurück mit gleicher Geschwindigkeit w=sqr(c²-v²) und im anderen Kanal hin mit w=c+v und zurück mit w=c-v. Alles natürlich entsprechend skaliert.

Ansich muß die Darstellung gar nicht so vollkommen sein. Da Du ja die unterschiedlichen Laufzeiten akzeptierst, müssen nur diese simuliert werden. Da kannst Du Deine Animation (wie ich es statisch tat und du negierst) als Doppel untereinandersetzen und in einem die Wellenlaufgeschwindigkeit etwas erhöhen. (Falls du Zugriff auf die Software hast, wäre das ja ein Klacks.) Dann wirst du schon sehen. ;)

Solche Animation wird zweifelsfrei deinen Trugschluß erhellen. Daher wirst Du sie wohl nicht fabrizieren. ;)

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am So 13. Feb 2011, 13:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 13:40

Chief hat geschrieben: Das zeigt meiner Meinung nach, dass die Drehung des Interferometers eine Verschiebung von Interferenzmustern verursachen muss.

Klar zeigt sie das. Wenn auch indirekt.
Schließlich können beim Drehen nicht in einem Arm Wellenlängen verschwinden und im anderen entstehen, wenn die Differenz nicht durch das interferometer "geschoben" wird.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » So 13. Feb 2011, 14:47

Hallo Chief !
Chief hat geschrieben:
Das zeigt meiner Meinung nach, dass die Drehung des Interferometers eine Verschiebung von Interferenzmustern verursachen muss.

Du hast ansonsten nicht nur gute Mathematik sondern auch präzises Deutsch.
Bei der oben genannten Stellungnahme hättest du aber schreiben müssen:
......eine Verschiebung von Interferenzmustern verursachen müsste.
Es zeigt sich in der Debatte , dass der Aetherwind in die Vacuumkammer MM`s
nicht oder nur nahezu unmessbar schwach durchdringt.Auf jeden Fall viel schwächer, als es die Physiker vor 100 Jahren angenommen haben.
Nach der mathematischen Diskussion über MM sollte man daher eine physikalische
Diskussion führen, in der man versucht, die Reichweite eines möglichen Aetherwindes abzuklären.
Ich bin überzeugt, dass dazu bereits Meßergebnisse vorliegen, die aber nicht jedem bekannt sein dürften.Die spektroskopischen Messungen an Sternbewegungen rechne ich dazu.Man weiß z.B auch, dass an der Erdoberfläche (in Luft) die Mitnahme des Aethers nicht 100% ig ist.Auch bei dem Experiment Fizeau´s ist keine 100%ige Mitnahme beobachtet worden.
Mit bestem Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » So 13. Feb 2011, 14:59

Hannes hat geschrieben: Es zeigt sich in der Debatte , dass der Aetherwind in die Vacuumkammer MM`s nicht oder nur nahezu unmessbar durchdringt.


Welche Vakuumkammer :?: Da war keine.

Wir reden hier über jene Art Äther, welchen Harald mittels Jupiter suchte. Nur über solchen. Den hat Chief richtig beschrieben.

Gruß
Ernst
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