Meine Textverarbeitung sagt dann eher:Δt = (1/(1-v²/c²) - 1/sqr(1-v²/c²))* L/c multipliziert mit c=λ*f ergibt:
N*λ= (1/(1-v²/c²) - 1/sqr(1-v²/c²))* L mit N=Verschiebungszahl.
Δt*λ*f≮≯N*λ= (1/(1-v²/(λ*f)²) - 1/sqr(1-v²/(λ*f)²))* L
Nicht , daß wir irgendwie Cirkel-Logik anwenden, hm...?
Oder die Schwingungsdauer (2*Lauf-Dauer) eines Photon's, daß die Strecke L abläuft , mit der Emitter-Frequenz des Meß-Lichts ineinandermixen...
Vermutlich gibt es unterschiedliche Vektoren für c.
Und klopf "mal" die Formel, und die Übersichts-Skizze (** die (mir) hierzu fehlt **) ab.
Also dazu müßt ich erst mal in Ruhe nicht nur drüber nachdenken auch dazu passendes überdenken.
Gruß
