rmw hat geschrieben:
dann kann man sich aus den Fingern saugen was immer man mag.
Das könnte dir so gefallen, schon klar. Ist ja genau deine Vorgehensweise.
rmw hat geschrieben:
dann kann man sich aus den Fingern saugen was immer man mag.
hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Also erklären Sie z.B. die Funktion eines Polarisationsfilters mittels Wahrscheinlichkeiten.
Wie könnte man destruktive Interferenz mittels Wahrscheinlichkeiten erklären?
Wie könnte man einen 50:50 Strahlteiler mittels Wahrscheinlichkeiten erklären?
Das hat doch Maurer schon erklärt, dazu "berechnet man das Verhalten von Licht mathematisch so, als ob es eine Welle wäre, aber interpretiert wird das Ergebnis immer als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Teilchen zu finden." ...
Was für eine Welle denn? Eine Wahrscheinlichkeitswelle?
Dann bräuchte man negative Wahrscheinlichkeiten.
Harald Maurer hat geschrieben:Wahrscheinlichkeitsamplituden: [...] Das Quadrat [...] ergibt die Wahrscheinlichkeit
Harald Maurer hat geschrieben:Ihr streitet hier um des Kaisers Bart, denn den Welle-Teilchen-Dualismus gibt es gar nicht mehr. Längst überholt steht das schon - ebenso wie die RT des Herrn Einstein- im Museum. In der QED trifft quasi nur noch das Teilchenmodell zu. Die KI sagt dazu:
Mein Kurtelchen,Kurt hat geschrieben:Die Physik ist vor mehr als 100 Jahren falsch abgebogen.
Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Gedankenexperiment zur relativistischen Betrachtung der Anziehung von zwei parallelen Leitern, die mit derselben Stromstärke und gleicher Richtung durchflossen sind, ist folgender Denkfehler enthalten.
Man betrachtet nur einen der beiden Leiter vollständig und reduziert den anderen auf die bewegten Ladungsträger (Elektronen). Um im Ruhesystem der "Probeladung" also der Ladungsträger des "Leiters ohne Kristallgitter" eine elektrische Anziehung zu bekommen, wird mit der Längenkontraktion des Kristallgitters des stromdurchflossenen Leiters eine elektrostatische positive Aufladung dieses Leiters "konstruiert". Damit hat man eine Anziehung auf die Probeladung. Dies müsste aber auch für den anderen Leiter gelten. Also hätte man dann zwei positiv geladene Leiter, die sich aber in diesem Ruhesystem abstoßen würden.
Rudi Knoth hat geschrieben:Der Fehler der Betrachtung ist, daß zwar die Ladungsdichten in diesem Bezugssystem unterschiedlich sind, aber die Gesamtladung mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Längen von Kristallgitter und Elektronen trotzdem gleich Null ist.
Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ist für mich klar, daß dieser Ansatz nicht geeignet ist,, um das Experiment der stromdurchflossenen parallelen Leiter zu verstehen.
In diesem Bezugsystem ist die Gesamtladung nicht gleich Null. Das hast du doch gerade plausibel begründet: Die Gesamtladung ist positiv, auch im eigenen Leiter.
Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Sa 6. Jun 2026, 13:49In diesem Bezugsystem ist die Gesamtladung nicht gleich Null. Das hast du doch gerade plausibel begründet: Die Gesamtladung ist positiv, auch im eigenen Leiter.
Falsch. Die Gesamtladung ist invariant gegenüber der Lorentztransformation.
Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Gedankenexperiment zur relativistischen Betrachtung der Anziehung von zwei parallelen Leitern, die mit derselben Stromstärke und gleicher Richtung durchflossen sind, ist folgender Denkfehler enthalten.
Rudi Knoth hat geschrieben:Man betrachtet nur einen der beiden Leiter vollständig und reduziert den anderen auf die bewegten Ladungsträger (Elektronen). Um im Ruhesystem der "Probeladung" also der Ladungsträger des "Leiters ohne Kristallgitter" eine elektrische Anziehung zu bekommen, wird mit der Längenkontraktion des Kristallgitters des stromdurchflossenen Leiters eine elektrostatische positive Aufladung dieses Leiters "konstruiert".
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