hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Was meinen Sie, wozu der Frequenzkomparator in Ihrem Bildchen notwenig ist?
Die beiden Laser können separat
in ihrer Phasenlage verstellt werden, damit ist dein "nur ein Laser", was ja eh lächerlich ist, vom Tisch.
Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?Damit entsprechen sie einem Laser, dessen Licht durch einen Strahlteiler aufgespalten wurde.
Es sind zwei Laser deren eigene Phasenlage verstellt werden kann.
Dadurch ergibt sich bei einer Überlagerung ein Helligkeitsbild das alle möglichen Zustände überstreicht, also alle möglichen Interferenzen zeigt.
Deine Behauptung ist das Interferenz nur durch eine einzige Lichtquelle erzeugt werden kann, Grund: die dabei erzeugten Photonenzustände.
Das ist falsch und durch diese Anordnung widerlegt.
Da geht also nix mit deinen Photönchen, es gibt sie nämlich nicht.
Kurt
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Hier eine Beschreibung einer KI:
zeige mir ein interferometer das zwei laserquellen verwendet
Gern. Hier ist eine einfache Beschreibung eines Interferometers, das zwei Laserquellen verwendet:
Name: Mach-Zehnder-Interferometer mit zwei Laserquellen
Prinzip:
Zwei Laserquellen (L1 und L2) liefern coherent Lichtstrahlen.
Jeder Laser wird durch einen ersten Strahlteiler (BS1) in zwei Teilstrahlen geteilt: L1 in Beam A1/A2, L2 in Beam B1/B2.
Die Teilstrahlen passieren je einen Arm des Interferometers (Arm 1 und Arm 2) und treffen am zweiten Strahlteiler (BS2) wieder aufeinander.
Am BS2 entstehen Interferenzmuster aus den überlagerten Teilstrahlen der beiden Laserquellen.
Aufbau (vereinfachte Skizze):
Laser L1 → BS1 → Arm 1 (A1) + Arm 2 (A2)
Laser L2 → BS1 → Arm 1 (B1) + Arm 2 (B2)
Arm 1 und Arm 2 verbinden sich wieder am BS2 → Detektoren D1 und D2 (oder ein einzelner Detektor mit Detector-Array)
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