bumbumpeng hat geschrieben:Auf die ISS wirkt die Zentrifugalkraft nach außen und die Zentripetalkraft nach innen und zwar zum Mittelpunkt. Beide egalisieren sich.
Das ist so richtig.
bumbumpeng hat geschrieben:Auf die ISS wirkt die Zentrifugalkraft nach außen und die Zentripetalkraft nach innen und zwar zum Mittelpunkt. Beide egalisieren sich.
rmw hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Auf die ISS wirkt die Zentrifugalkraft nach außen und die Zentripetalkraft nach innen und zwar zum Mittelpunkt. Beide egalisieren sich.
Das ist so richtig.
Kurt hat geschrieben:Wenn ein Körper um einen anderen Körper kreist, egal in welcher Form auch immer, dann wirkt nur eine einzige Kraft auf ihn.
Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wenn ein Körper um einen anderen Körper kreist, egal in welcher Form auch immer, dann wirkt nur eine einzige Kraft auf ihn.
Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
So wie der Baron von Münchhausen sich mitsamt seinem Pferd am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht. Ja nee, ist klar.
Kurt hat geschrieben:Nur dann wenn eine Kraft wirkt dann beschreibt er eine Bahn um diese Zentralmasse.
Kurt hat geschrieben:Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nur dann wenn eine Kraft wirkt dann beschreibt er eine Bahn um diese Zentralmasse.
Diese Banailtät wundert mich nicht, sondern das:Kurt hat geschrieben:Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
Das ist so verwunderlich wie die Geschichte des Lügenbarons von Münchhausen, wo er sich mitsamt Pferd am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht.
Frau Holle hat geschrieben:
Außerdem ist das mit der Zentralmasse auch nicht ganz korrekt. Ein Körper kreist um den gemeinsamen Schwerpunkt, der Mond z.B. nicht um den Mittelpunkt der Erde.
Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.
Prophet bist du also auch. Ja nee, ist klar.
Für deinen angeblichen Beweis musst du nicht nachweisbare, schwingende Basisteilchen erfinden. Die vollbringen das Wunder der Annäherung von Massen, freilich ohne das du erklären könntest, wie es funktionieren soll, dass sich Objekte durch irgendwelche "Kennfrequenzen" annähern oder entfernen. Kurts frei erfundene Märchenwelt halt.![]()
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Eigenbeschleunigung:
Woher soll diese denn kommen? Denn etwa Elektronen haben als Elementarteilchen keine Triebwerke, mit denen sie Masse dafür "abstossen" können. Oder wie soll diese dann entstehen?
Eigenbeschleunigung bedeutet, dass sich die Teilchen selber beschleunigen.
Sie haben, es geht hier um die Grundbausteine der Materie, die Basisteilchen (BT), eine Eigenresonanzfrequenz, sie schwingen also.
Solange diese Schwingung symmetrisch ist bleiben sie da wo sie sind, ist sie unsymmetrisch takten sie sich, im Takt ihrer Resoanzschwingung, in die Richtung wo der geringste Widerstand für ihr Schwingen ist.
Das ist dort wo das "Massezentrum" sich befindet. Die am Ort der Schwingung vorhandene Unsymmetrie ergibt die Richtung und Stärke der Eigenbeschleunigung.
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