Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Wasserwellen

Beitragvon hmpf » Mo 20. Apr 2026, 12:09

Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Licht vehält sich völlig anders.

Du siehst nur was du sehen willst.
Was ist mit dem Poisson-Fleck? ...

Offensichtlich ist @rmw eine Frau und zu blöd sich „beflecken“ zu lassen.
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Spektrometer Poisson Fleck

Beitragvon rmw » Mo 20. Apr 2026, 14:04

Ein Spektrometer funktioniert mit Teilchen mit Frequenz auch.

Der Poisson Fleck zeigt dass eben auch etwas Ablenkung des Lichts nach innen ensteht.
Die Auslöschung im hellen Bereich ist mit einer Welle jedenfalls nicht zu erklären.

Übrigens scheinen hier einige mehr auf der emotionalen Ebene unterwegs zu sein und nicht so sehr auf der Ebene rationalen Denkens.
Aber es verwendet eben jeder das was mehr seinem Vermögen entspricht.
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Re: Spektrometer Poisson Fleck

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 20. Apr 2026, 14:20

rmw hat geschrieben:Ein Spektrometer funktioniert mit Teilchen mit Frequenz auch.

Der Poisson Fleck zeigt dass eben auch etwas Ablenkung des Lichts nach innen ensteht.
Die Auslöschung im hellen Bereich ist mit einer Welle jedenfalls nicht zu erklären.

Übrigens scheinen hier einige mehr auf der emotionalen Ebene unterwegs zu sein und nicht so sehr auf der Ebene rationalen Denkens.
Aber es verwendet eben jeder das was mehr seinem Vermögen entspricht.


Die Auslöschung im hellen Bereich entsteht durch die Interferenz zwischen der durchgehenden Welle und der von der Kante "gestreuten" Welle. Aber der Poisson-Fleck zeigt doch eindeutig eine Beugung in den "Schattenbereich".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Spektrometer Poisson Fleck

Beitragvon hmpf » Mo 20. Apr 2026, 14:57

rmw hat geschrieben:Ein Spektrometer funktioniert mit Teilchen mit Frequenz auch. ...

Blöd nur, dass Sie somit beweisen, dass Sie nicht einmal den Hauch von einem Schimmer davon haben,
wie Spektrometer physikalisch überhaupt funktionieren.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Poisson Fleck

Beitragvon rmw » Di 21. Apr 2026, 09:40

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Auslöschung im hellen Bereich entsteht durch die Interferenz zwischen der durchgehenden Welle und der von der Kante "gestreuten" Welle. Aber der Poisson-Fleck zeigt doch eindeutig eine Beugung in den "Schattenbereich".

Der Poisson-Fleck zeigt dass in diesen Fall eine Ablenkung in den Schattenbereich besteht, was aber nicht eine Wellenbeugung sein muß. Die Kreisringe im Schattenbereich sind mit einer Welle nicht zu erklären.
Interferenz tritt bei Wellen nur beim Doppelspalt auf oder auch nach einem Hindernis im Schattenbereich wo sich die Beugung beider Seiten überlagert.

Und wie gesagt die Interferenz im hellen Bereich ist bei tatsächlichen Wellen auch nicht zu beobachten.
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Re: Poisson Fleck

Beitragvon Rudi Knoth » Di 21. Apr 2026, 09:47

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Auslöschung im hellen Bereich entsteht durch die Interferenz zwischen der durchgehenden Welle und der von der Kante "gestreuten" Welle. Aber der Poisson-Fleck zeigt doch eindeutig eine Beugung in den "Schattenbereich".

Der Poisson-Fleck zeigt dass in diesen Fall eine Ablenkung in den Schattenbereich besteht, was aber nicht eine Wellenbeugung sein muß. Die Kreisringe im Schattenbereich sind mit einer Welle nicht zu erklären.
Interferenz tritt bei Wellen nur beim Doppelspalt auf oder auch nach einem Hindernis im Schattenbereich wo sich die Beugung beider Seiten überlagert.

Und wie gesagt die Interferenz im hellen Bereich ist bei tatsächlichen Wellen auch nicht zu beobachten.


Für Physiker sind auch EM-Wellen "tatsächliche Wellen". Es muß keine Materie bewegt werden. Im Prinzip sind auch die Interferenzen beim Einzel- oder Doppelspalt solche im "Schattenbereich".

Gruß
Rudi Knoth
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Wellennatur

Beitragvon rmw » Di 21. Apr 2026, 09:55

Die Vorstellung von einer Wellennatur des Lichts war ursprünglich mit der Vorstellung von einem Äther verbunden.
Unter dieser Voraussetznung mag die Vorstellung von einer Wellennatur noch bis zu einem gewissen Grad begründet erscheinen.
Allerding war auch damals bereits die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts bekannt was mit Verhalten einer Welle ganz einfach nicht vereinbar ist.

Spätestens nachdem Photonen nachweisbar wurden war eine Wellentheorie des Lichts vollständig sinnfrei. Auch der Michelson-Versuch spricht gegen eine Welle.

Leider besteht auch unter Wissenschaftlern oft genug ein unbewußter aber durchaus ausgeprägter Hang zur Dogmatisierung.
Man glaubt an eine Theorie und versucht sie mit allen Mitteln zu bestätigen anstelle sie zu hinterfragen. Leider wird auch in der Wissenschaft eine Theorie oft als eine Art "Wahrheit" angesehen.

Anders ist es nicht zu erklären wie sich die Wellentheorie des Lichts bis heute halten kann und man heute von einem "Zwei-Naturen" Modell spricht was ohnehin endgültig absurd ist.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Di 21. Apr 2026, 10:12

@rmw

Also da will ich noch einmal widersprechen.

Die Vorstellung von einer Wellennatur des Lichts war ursprünglich mit der Vorstellung von einem Äther verbunden.
Unter dieser Voraussetznung mag die Vorstellung von einer Wellennatur noch bis zu einem gewissen Grad begründet erscheinen.
Allerding war auch damals bereits die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts bekannt was mit Verhalten einer Welle ganz einfach nicht vereinbar ist.


Davon stimmt einiges nicht. Der Äther wurde für das Licht und andere EM-Wellen erst von Maxwell eingeführt. Und die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts kann mit den Senkrechten auf die Wellenfront bei Kugelwellen beschrieben werden.

Spätestens nachdem Photonen nachweisbar wurden war eine Wellentheorie des Lichts vollständig sinnfrei. Auch der Michelson-Versuch spricht gegen eine Welle.


Photonen konnten bei Licht erst mit Photomultipliern direkt "gezählt" werden. Außerdem sprechen die Experimente von Ives und Stilwell sowie von Boterrmann gegen eine Emissionstehorie wie deine Teilchentheorie.

Leider besteht auch unter Wissenschaftlern oft genug ein unbewußter aber durchaus ausgeprägter Hang zur Dogmatisierung.
Man glaubt an eine Theorie und versucht sie mit allen Mitteln zu bestätigen anstelle sie zu hinterfragen. Leider wird auch in der Wissenschaft eine Theorie oft als eine Art "Wahrheit" angesehen.


Und die Hochfrequenztechnik spricht eindeutig gegen deine Teilchentheorie der Radarstrahlung. Also vertrittst du eine widerlegte These.


Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wellennatur

Beitragvon hmpf » Di 21. Apr 2026, 10:14

rmw hat geschrieben:... Auch der Michelson-Versuch spricht gegen eine Welle. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?

Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Wellenfront

Beitragvon rmw » Mi 22. Apr 2026, 08:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Der Äther wurde für das Licht und andere EM-Wellen erst von Maxwell eingeführt. Und die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts kann mit den Senkrechten auf die Wellenfront bei Kugelwellen beschrieben werden.

Das Licht von Sternen ist eine sehr gerade Wellenfront, wie die Augenlinse damit ein Bild von den Sternen erzeugen kann ist wohl kaum vorstellbar. Und wie die Wellenfront in einer Linse funktionieren soll hat auch noch niemand zeigen können.

Die ganze geometrische Optik ist nur mit Teilchenstrahlen erklärbar. Ganz abgesehen davon dass ja Photonen nachweisbar sind.

Wenn man um 1600 oder auch um 1800 das Licht für eine Welle gehalten hat ist das ja noch verständlich, mit dem heutigen Wissen ist die Wellentheorie des Lichts nur noch völig absurd.

Die Wellentheorie des Lichts ist zu einem Dogma geworden, mit einer realen Sicht der Dinge hat das wirklich nichts zu tun.
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