Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 17:52

hmpf hat geschrieben:Was soll denn bei einem – insbesondere einzelnen - Teilchen interferieren?

Ein Teilchen nicht, aber zwei Teilchen mit unterschiedlicher Phase schon.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 18:40

hmpf hat geschrieben:Teilchen haben weder Frequenz noch Wellenlänge noch Phase noch elektrische Polarisation.

Das kann man nicht zwangsläufig sagen.
Und was Polarisation betrifft so verhält sich natürliches Licht wie einzelne Teilchen unterschiedlicher Polarisation.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Mär 2026, 19:11

rmw hat geschrieben:Na ja, Geschwindigkeit und Frequenz ergeben eine "Wellenlänge".

Das "Teilchen mit Frequenz" sieht dann so aus (Quelle wikipedia):
Wave_packet_(dispersion).gif
Wave_packet_(dispersion).gif (28.9 KiB) 660-mal betrachtet

Aber von Welle darf man da nicht sprechen?

rmw hat geschrieben:Und was die Frequenz bei einer "Lichtwelle" darstellt weiß man genau so wenig.

"Man" weiß schon wovon man redet, nur du halt nicht.
 
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 19:40

hmpf hat geschrieben:Also, was könnte bei einem Teilchen Frequenz, Wellenlänge, Phase oder elektrische Polarisation haben?

Also wie man sich die "Amplitude" dieser Frequenz vorstellen kann weiß man bei einer Welle genau so wenig.
Das Verhalten von natürlichen Licht ist mit dem Verhalten von einzelnen Teilchen unterschiedlicher Frequenz, unterschiedlicher Phase und unterschiedlicher Polarisation sehr viel eher erklärbar.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 19:44

Frau Holle hat geschrieben:Das "Teilchen mit Frequenz" sieht dann so aus (Quelle wikipedia):
Wave_packet_(dispersion).gif


Das Bildchen entsteht durch Überlagerung von Sinuskurven.
Physikalisch erklärt das überhaupt nichts.
Ganz einfach an den Haaren herbei gezogen.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 20:21

hmpf hat geschrieben:Die Amplitude von elektromagnetischen Wellen, ist die jeweilige elektrische oder magnetische Feldstärke.
Bei langen Wellenlängen – z.B. UKW-Wellen – kann man diese direkt mit einem Oszilloskop messen.

Beim Licht mißt man nur eine "Wellenlänge" die mit Geschwindigkeit und Frequenz von Teilchen genau so gut erklärbar ist.

Die Feldstärke bei "EM-Wellen" kann genau so gut die Wirkung von sehr vielen Teilchen sein.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Mär 2026, 20:23

rmw hat geschrieben:Das Verhalten von natürlichen Licht ist mit dem Verhalten von einzelnen Teilchen unterschiedlicher Frequenz, unterschiedlicher Phase und unterschiedlicher Polarisation sehr viel eher erklärbar.

Ja wie denn zum Geier? Erklär's doch endlich mal, wenn das so viel einfacher ist als EM-Wellen!

Weder zeigst uns wie so ein "Teilchen mit Frequenz" aussehen soll, noch was dabei die Frequenz sein soll, noch was die Polarisation sein soll, noch wie es interferieren soll (was nur Wellen tun), noch wie damit durch eine Kante das immer gleiche Muster entstehen soll, selbst wenn sie einzeln nacheinander eintreffen...

Rein gar nichts Vorstellbares kommt da von dir. Nur schwammige Behauptungen, mit denen niemand etwas anfangen kann. Was soll denn das werden? Willst du die Leser nur verarschen? Sieht ganz so aus...
 
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Di 31. Mär 2026, 20:33

Frau Holle hat geschrieben:Weder zeigst uns wie so ein "Teilchen mit Frequenz" aussehen soll, noch was dabei die Frequenz sein soll, noch was die Polarisation sein soll, noch wie es interferieren soll (was nur Wellen tun), noch wie damit durch eine Kante das immer gleiche Muster entstehen soll, selbst wenn sie einzeln nacheinander eintreffen...

Wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann weiß man bei einer Welle genau so wenig.
Und wenn ein Muster durch nacheinader eintreffende Teilchen entststeht dann schließt das überhaupt aus dass es sich um eine Welle handelt, ganz abgesehen davon dass es ja gleichzeitig beweist dass es sich um einzelne Teilchen handelt.
Zuletzt geändert von rmw am Di 31. Mär 2026, 21:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Mär 2026, 20:42

rmw hat geschrieben:Wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann weiß man bei einer Welle genau so wenig.

Natürlich weiß "man" das. Du offenbar nicht.

Ganz offensichtlich hast du dich noch nie mit Elektromagnetismus beschäftigt, hast kein Ahnung was eine EM-Welle ist, wie sie entsteht, sich fortpflanzt und wie das alles im Detail begründet wird.

Hast keine eine Ahnung von nichts, aber das reichlich. Mir reicht's mit dir. Kann meine Zeit sinnvoller verschwenden als weiter auf deinen Schmarrn einzugehen.
 
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Di 31. Mär 2026, 21:30

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Weder zeigst uns wie so ein "Teilchen mit Frequenz" aussehen soll, noch was dabei die Frequenz sein soll, noch was die Polarisation sein soll, noch wie es interferieren soll (was nur Wellen tun), noch wie damit durch eine Kante das immer gleiche Muster entstehen soll, selbst wenn sie einzeln nacheinander eintreffen...

Wie man sich die Amplitude einer "Lichtwelle" vorstellen kann weiß man bei einer Welle genau so wenig.
Und wenn ein Muster durch nacheinader eintreffende Teilchen entststeht dann schließt das überhaupt aus dass es sich um eine Welle handelt, ganz abgesehen davon dfass es ja gleichzeitig beweist dass es sich um einzelne Teilchen handelt.


Mit welcher Geschwindigkeit verlassen denn deine angenommenen Teilchen die Quelle? Denn wenn sie sich relativ zu der Quelle mit der "Wellengeschwindigkeit" also der Lichtgeschwindigkeit c bewegen und de Quelle sich mit der Geschwindigkeit v auf den Detektor bewegt, dann trifft diese "Welle" auf den Detektor mit der Geschwindigkeit c+v auf den Detektor. Umgekehrt wenn sich die Quelle vom Detektor mit der Geschwindigkeit v bewegt, dann bewegt sich die Welle mit der Geschwindigkeit c-v auf den Detektor. Im ersten Fall empfängt der Detektor eine Frequenz fe=fs *(1+v/c) und im zweiten Fall eine Frequenz fe=fs*(1-v/c ). Messungen haben aber gezeigt, das dem nicht so ist. Denn das Produkt der beiden Empfangsfrequenzen ist das Quadrat der Sendefrequenz. Bei diesem wie anderen Varanten der Emissionstheorie hätte man eine niedrigere Frequenz. Also passt dieser Ansatz nicht zu den experimentellen Daten.

Gruß
Rudi Knoth
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