Die folgende Frage habe ich von hier kopiert:
viewtopic.php?f=8&t=1186&start=2730#p233217bumbumpeng hat geschrieben:Die Frage ist doch, was kannst du beobachten?
"Teilchen (Schwingungen) " --- Was soll das sein? Sollen es Teilchen sein oder Schwingungen?
Was ich sehe, ist der Himmel (= Schwingungen) in Wechselwirkung mit meinen "Teilchen" (= Protonen und Elektronen = Schwingungen), aus denen ich bestehe. Ein Proton und ein Elektron ("Teilchen") sind eine "Ansammlung" von Schwingungen. Ich kann nicht genau sagen, aus wie vielen Schwingungen sie bestehen. Ich kann nur spekulieren: 10 bis 20? Und: Atome, Moleküle und Zellen sind "Anordnungen" von Protonen und Elektronen.
Der Himmel ist das primäre Medium (Träger), aus dem alle geschaffenen Objekte (Materie) hervorgehen. Es kann keinen Anfang haben, weil es kein geschaffenes Objekt ist, sondern ein bereits existierender Zustand der Existenz. Himmel ist nicht elastisch, jede "Spannung" muss sofort durch ausgleichende Bewegungen kompensiert werden. Die "Elastizität" wird durch das Schwingen nur "simuliert". Materie bewegt sich nicht durch den Himmel, sondern ist eine gleitende Schwingung davon, dass durch den Himmel gleitet. Materie wird mit etwa 500 km/s durch den Himmel "durchströmt". Der Himmel ist immer auf der "Suche" nach dem Gleichgewicht, und seine dynamische Eigenschwingung ist die Quelle aller Energie, so dass es nicht verschwindet oder eine äußere Quelle benötigt, um seine Existenz zu initiieren.
Das ist die Funktionsweise der Himmelsmechanik.
Die Quantenphysik "jagt" nach sub-Elementarteilchen ("Gottesteilchen"), arbeitet mit rein fiktiven Begriffen und "rühmt sich" dass sie mit "normaler Anschauung" nicht mehr zu verstehen sei.
Predictor