Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt gestern 20:08
Also in deinem Post stimmt einiges nicht.
Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit
Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:
Das stimmt absolut nicht. Gerade diese Annahme von Planck
verhindert die Unendlichkeit.
Kann sein das ich da was durcheinander bringe.
Ausgehend davon das h immer die gleiche "Menge" ist ergibt sich halt das Unendliche wenn die Frequenz gegen Unendlich strebt.
Wenn h eine Abhängigkeit von der Frequenz hat dann ist das nicht der Fall.
Rudi Knoth hat geschrieben:Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe. Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.
Das ist die Annahme vom Rayleigh-Jeans-Gesetz. In dieser wird das Volumen als Hohlraumresonator gesehen. Und bei dieser Annahme steigt die ZAHL der Frequenzen pro Frequenzeinheit quadratisch mit der Frequenz. Daher stimmt dieses gesetz gut für niedrige Frequenzen aber nicht für hohe Frequenzen. Ein Hohlraumresonator grenzt eher die möglichen Frequenzen ein. An den Knotenstellen kann trotzdem ein Austausch zwischen dem Wandmaterial und der Welle stattfinden.
Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.
Das ist nun wirklich lachhaft. Der Strahler wird ja von außen erhitzt und strahlt die EM-Strahlung ab. Der Begriff UV-Katastrophe ist die sehr intensive Abstrahlung hochfrequenter Strahlung aus der Annahme von Rayleigh und Jeans.
Der Fehler liegt in der annahme/Funktion des Schwarzstrahlers, da gibts Falschannahmen.
Man betrachte als vereinfachtes Beispiel einen würfelförmigen Hohlraum der Seitenlänge
[Angabe] und des Volumens [Angabe], der elektromagnetische Hohlraumstrahlung im thermischen Gleichgewicht enthält. Im Gleichgewicht können sich nur stehende Wellen ausbilden; die erlaubten Wellen können in beliebige Richtungen laufen, müssen dabei jedoch die Bedingung erfüllen, dass zwischen zwei gegenüberliegenden Hohlraumflächen jeweils eine ganzzahlige Anzahl von Halbwellen passt. Das hat folgenden Grund: Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden. Es sind also nur bestimmte diskrete Schwingungszustände erlaubt; die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen.
Im Gleichgewicht können sich nur stehende Wellen ausbilden
Das ist falsch, Stehwellen gibts auch im Ungleichgewicht, es hängt vom Abstand, also der Laufzeit, ab.
Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden
Das ist falsch, es beginnt damit das es angeblich EM-Wellen gibt und das es zwei Feldstärken gibt. Also gleich mehrere Fehler gleichzeitig.
Richtig ist: "Knotenpunkte", also Schwingamplituden > 0, gibts nur wenn Materie im Spiel ist, also nur
mit Materie, somit auch
in Materie.
die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen.
Ist ebenfalls falsch.
Die Strahlung im Hohlraum kann viel mehr sein/ist mehr als nur die Strahlung die Stehwellen hervorruft.
Kurt
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