Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 12:09

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist besondere Kost, nämlich eingebildete.


Dann erkläre mal die Kurve der Strahlung eines schwarzen Körpers ohne diese Annahme.

Was ist es das da anders nicht erklärt werden kann?
(erst brauch ich die Kurve und deren Interpretation)
.


Das kannst du mit GOOGLE mit den Suchbegriffen Planck und Strahlungsgesetz finden. Diese Kurve wurde auch von hmpf zum Thema Treibhausgase gezeigt. Die Erklärung ist, daß Max Planck die Quantisierung der Energie elektromagnetischen Wellen einführen musste, weil sonst bei höheren Frequenzen die Intensität stark ansteigen müsste, was nach Messungen nicht der Fall war.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3886
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Licht Welle

Beitragvon hmpf » Mo 23. Mär 2026, 12:11

Kurt hat geschrieben:... Licht verhält sich im Prinzip so wie Schall und Wasserwellen, bei allen dreien handelt es sich um longitudinale Druck"Wellen" im Medium. ...

Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer!
In jedem Physiklehrbuch für die Hauptschule kann jeder normale Mensch nachlesen:
Licht besteht aus transversalen elektromagnetischen Wellen, die kein Medium benötigen.
Schall besteht aus longitudinalen Druckschwankungen, die im Vakuum nicht existieren können.
Wasserwellen sind Grenzschichtwellen, die im Vakuum ebenfalls nicht existieren können.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
hmpf
 
Beiträge: 3337
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 12:30

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute Mittag

Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.


Das sehe ich und viele Physiker anders. Etwa bei der Entfernungsmessung des Mondes (LLR) sind in den Messdaten einzelne "Phtotonen" mit unterschiedlicher Laufzeit gemessen worden. Wobei in den Histogrammen es eine Häufung von Photonen mit einer bestimmten Laufzeit gibt, weil diese vom Reflektor reflektiert wurden.


Nein, das was vom Mondreflektor zurückkommt ist sehr schwaches Licht das man erstmal aus den Störfaktoren rauskitzeln muss.
Das als einzelne Photonen zu behaupten ist reine Phantasie, eigentlich müsste man sagen "Anmaßung/Dummheit/Nachplappern usw., ist halt gerade modern.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Auch da ist es so das aus angenommenen Falschannamen/Umständen (der ominöse Ätherwind der mit 30 000 km/s wehen sollte) und der Unfähigkeit/Unkentniss die realen Gegebenheiten einzubeziehen, eine falsche Schlussfolgerung gezogen wurde.
Was zur Folge hat das die "moderne Physik" mit der Realität nichts mehr zu tun hat, immer mehr ins Märchenhafte abgleitet.


Nun es wurden eher 30 Km/s angenommen. Diese Geschwindigkeit wird aus dem Umfang der Erdbahn und der Zeit für den Weg berechnet. Man konnte diese Geschwindigkeit mit der stellaren Aberration nachweisen.

Man muss denen von damals zugute halten das sie nicht im Besitz des heutiegen Wissens waren.
Sie konnten ja nicht wissen, dass es die Masse der Erde ist die selber in grossen Ozean "Äther" einen eigenen Lokalbezug kreiert in dem sie sich dann dreht.
Das ist nämlich das was vorhanden ist, also konnten die vielen MMIs ja keinen Wind messen, der ist einfach so nicht vorhanden.
Was vorhanden ist ist der Wind der der Rotationsgeschwingigkeit der Erdoberfläche entspricht.
Und der wird tagtäglich dadurch bewiesen das er berücksichtigt werden muss wen man genaue Koordinatendaten haben will und diese per GPS erfasst.
Das ist die Realität, nicht das Unwissen und die Falschvoraussetzung und somit die Falschinterpretation von dem was das MMI zeigte. Übrigens: alle MMIs haben einen Messwert erbraucht, vergleich diese Werte mal mit der Oberflächengeschwindigkeit der Erde. Also lagen da schon Hinweise vor die man damals schon nutzen hätte können um die wahren Umstände zu erkennen.
Stell dir vor was der Physik alles erspart geblieben wäre wenn damalsch logische Entscheidungen und Interpretation erfolgt wären.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22055
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mo 23. Mär 2026, 12:45

Kurt hat geschrieben:... Was vorhanden ist ist der Wind der der Rotationsgeschwingigkeit der Erdoberfläche entspricht. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
hmpf
 
Beiträge: 3337
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 13:09

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist es das da anders nicht erklärt werden kann?
(erst brauch ich die Kurve und deren Interpretation)

Das kannst du mit GOOGLE mit den Suchbegriffen Planck und Strahlungsgesetz finden. Diese Kurve wurde auch von hmpf zum Thema Treibhausgase gezeigt. Die Erklärung ist, daß Max Planck die Quantisierung der Energie elektromagnetischen Wellen einführen musste, weil sonst bei höheren Frequenzen die Intensität stark ansteigen müsste, was nach Messungen nicht der Fall war.

Achso, du redest von der "UV-Katastrophe", sowas kommt zu stande wenn man eine Wunschformel ansetzt die Energie und Frequenz in Beziehung setzt/als Ausgangsgrössen nimmt.
Das kann ja nur in die Hose gehen.

Selbstverständlich geht sowas nicht, es führt zwangsweise ins Unendliche. Das gibt es aber in der Natur nicht, da hat alles eine Endlichkeit, somit abnehmende Wirkstärken.
So auch hier bei den Schwingungen. Kannst es auch anders ansehen, nämlich über den Wirkungsgrad.
Das ist zwar nicht identisch, aber immerhin verwandt.

Soll das mit der UV-Katas, die Erklärung sein warum es Lichtteilchen geben muss?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22055
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 13:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist es das da anders nicht erklärt werden kann?
(erst brauch ich die Kurve und deren Interpretation)

Das kannst du mit GOOGLE mit den Suchbegriffen Planck und Strahlungsgesetz finden. Diese Kurve wurde auch von hmpf zum Thema Treibhausgase gezeigt. Die Erklärung ist, daß Max Planck die Quantisierung der Energie elektromagnetischen Wellen einführen musste, weil sonst bei höheren Frequenzen die Intensität stark ansteigen müsste, was nach Messungen nicht der Fall war.

Achso, du redest von der "UV-Katastrophe", sowas kommt zu stande wenn man eine Wunschformel ansetzt die Energie und Frequenz in Beziehung setzt/als Ausgangsgrössen nimmt.
Das kann ja nur in die Hose gehen.

Selbstverständlich geht sowas nicht, es führt zwangsweise ins Unendliche. Das gibt es aber in der Natur nicht, da hat alles eine Endlichkeit, somit abnehmende Wirkstärken.
So auch hier bei den Schwingungen. Kannst es auch anders ansehen, nämlich über den Wirkungsgrad.
Das ist zwar nicht identisch, aber immerhin verwandt.

Soll das mit der UV-Katas, die Erklärung sein warum es Lichtteilchen geben muss?
.



Also in diesem Artikel von WIKIPEDIA wird der Sachverhalt erklärt. Man stellte sich ein Hohlraum vor, in dem stehende Wellen vorhanden sind. Dies führt zu folgenden Konsequenzen:

Die Anzahl erlaubter Schwingungszustände nimmt bei höheren Frequenzen zu, weil es für Wellen mit geringerer Wellenlänge mehr Möglichkeiten gibt, sich so in den Hohlraum einzupassen, dass die Ganzzahligkeitsbedingungen für ihre Komponenten in x {\displaystyle x}-, y {\displaystyle y}- und z {\displaystyle z}-Richtung erfüllt sind. Die Anzahl dieser erlaubten Schwingungszustände im Frequenzintervall zwischen ν {\displaystyle \nu } und ν + d ν {\displaystyle \nu +\mathrm {d} \nu } und pro Volumen heißt Zustandsdichte g ( ν ) d ν {\displaystyle g(\nu )\,\mathrm {d} \nu } und errechnet sich zu

g ( ν ) d ν = 8 π c 3 ν 2 d ν


Nun fasst man jeden dieser Schwingungszustände je Frequenzintervall als Harmonischen Oszillator der Frequenz ν {\displaystyle \nu } auf. Wenn alle Oszillatoren im thermischen Gleichgewicht bei der Temperatur T {\displaystyle T} schwingen, dann wäre nach dem Gleichverteilungssatz der klassischen Thermodynamik zu erwarten, dass jeder dieser Oszillatoren im Mittel die kinetische Energie k T / 2 {\displaystyle kT/2} und die potentielle Energie k T / 2 {\displaystyle kT/2}, also insgesamt die Energie k T {\displaystyle kT} trägt. Dabei ist k {\displaystyle k} die Boltzmann-Konstante. Die Energiedichte der Hohlraumstrahlung im Frequenzintervall zwischen ν {\displaystyle \nu } und ν + d ν {\displaystyle \nu +\mathrm {d} \nu } wäre demnach das Produkt der Zustandsdichte der erlaubten Schwingungszustände g ( ν ) d ν {\displaystyle g(\nu )\,\mathrm {d} \nu } und der mittleren Energie je klassischem Schwingungszustand


Dies ist das Strahlungsgesetz nach Rayleigh-Jeans. Es gibt die tatsächlich gemessene Energiedichte bei niedrigen Frequenzen gut wieder, sagt aber fälschlich eine mit höheren Frequenzen stets quadratisch wachsende Energiedichte voraus, sodass der Hohlraum über alle Frequenzen integriert eine unendliche Energie enthalten müsste (Ultraviolett-Katastrophe[5]). Das Problem ist: Jeder vorhandene Schwingungszustand trägt zwar im Mittel nur die Energie k T {\displaystyle kT}, aber es sind nach klassischer Betrachtung unendlich viele solcher Schwingungszustände angeregt, was zu unendlicher Energiedichte im Hohlraum führen würde.


Und deshalb führte Max Planck diese Quantelung der Energieabgabe und Aufnahme ein. um diese "Katastrophe" zu verhindern. Und diese Kurve passt auch zu den Messungen.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3886
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mo 23. Mär 2026, 14:10

Einfach mal nach „doppelspalt ccd sensor“ googlen. Googles KI sagt dann:
Die Verwendung eines CCD-Sensors (Charge-Coupled Device) zur Aufnahme des Interferenzmusters eines
Doppelspalts ist ein klassisches Experiment in der Experimentalphysik, um den Wellen-Teilchen-Dualismus zu demonstrieren.

Und:
Bei extrem geringer Intensität (Einzelphotonen-Niveau) zeigt sich zunächst ein stochastisches Bild (Körnigkeit).
Bei Langzeitbelichtung bildet sich das Interferenzmuster heraus, was den Welle-Teilchen-Dualismus veranschaulicht.
hmpf
 
Beiträge: 3337
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Mo 23. Mär 2026, 14:49

Max Planck korrigierte den o. g. Mangel im Jahre 1900 durch eine geschickte Interpolation zwischen dem Wienschen Strahlungsgesetz (korrekt für kleine Wellenlängen) und dem Rayleigh-Jeans-Gesetz (korrekt für große Wellenlängen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiensches ... ungsgesetz
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 15:14

Lagrange hat geschrieben:
Max Planck korrigierte den o. g. Mangel im Jahre 1900 durch eine geschickte Interpolation zwischen dem Wienschen Strahlungsgesetz (korrekt für kleine Wellenlängen) und dem Rayleigh-Jeans-Gesetz (korrekt für große Wellenlängen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiensches ... ungsgesetz



So kann man die Sache formelmässig sehen. Aber in Lehrbüchern wird eher die Vorgehensweise wie in meinem Link beschrieben. Denn dort wird beschrieben, wie zusätzlich zum Wellenansatz, der für hohe Frequenzen die UV-Katastrophe führt, man über die Quantelung der Energieabgabe die bessere Formel erhält.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3886
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 15:24

Rudi Knoth hat geschrieben:Und deshalb führte Max Planck diese Quantelung der Energieabgabe und Aufnahme ein.

Eine Fehlentscheidung.

hier heisst es:
Die Anzahl erlaubter Schwingungszustände nimmt bei höheren Frequenzen zu, weil es für Wellen mit geringerer Wellenlänge mehr Möglichkeiten gibt, sich so in den Hohlraum einzupassen,

Die Anzahl der möglichen Schwingungszüge hängt aber nicht, so wie später angenommen wird, nicht davon ab ob sie ganzzahlig zwischen die beiden Körper/Würfel passen.
Das ist der Grundfehler.

Weiter mit:
Nun fasst man jeden dieser Schwingungszustände je Frequenzintervall als Harmonischen Oszillator der Frequenz [Wert]
auf. Wenn alle Oszillatoren im thermischen Gleichgewicht bei der Temperatur [Wert] schwingen, dann wäre nach dem Gleichverteilungssatz der klassischen Thermodynamik zu erwarten, dass jeder dieser Oszillatoren im Mittel die kinetische Energie [Wert] und die potentielle Energie [Wert] , also insgesamt die Energie [Wert]
trägt.


Ergibt:
Dies ist das Strahlungsgesetz nach Rayleigh-Jeans. Es gibt die tatsächlich gemessene Energiedichte bei niedrigen Frequenzen gut wieder, sagt aber fälschlich eine mit höheren Frequenzen stets quadratisch wachsende Energiedichte voraus, sodass der Hohlraum über alle Frequenzen integriert eine unendliche Energie enthalten müsste (Ultraviolett-Katastrophe)


Was ja logischerweise dann zu erwarten ist.
Aber nicht ist.
Also liegt hier ein Gedankenfehler vor der durch die Einführug von Photonen eliminiert/mathematisch erklärt/aus der Welt geschafft werden soll(te).
Das was als ein idealer Körper, der "Schwarzkörper" -Funktion/Zustand/Notwendigkeit angenaommen wird existiert in der Realität nicht, deswegen tauchen auch diese angenommenen "Katastrophen" nicht auf, deswegen ist auch kein Quantendings notwendig. Diese ist nämlich auf Vorstellungen gesetzt die überhaupt nicht vorhanden sind.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22055
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Emissionstheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste