Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute Mittag
Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.
Das sehe ich und viele Physiker anders. Etwa bei der Entfernungsmessung des Mondes (LLR) sind in den Messdaten einzelne "Phtotonen" mit unterschiedlicher Laufzeit gemessen worden. Wobei in den Histogrammen es eine Häufung von Photonen mit einer bestimmten Laufzeit gibt, weil diese vom Reflektor reflektiert wurden.
Nein, das was vom Mondreflektor zurückkommt ist sehr schwaches Licht das man erstmal aus den Störfaktoren rauskitzeln muss.
Das als einzelne Photonen zu behaupten ist reine Phantasie, eigentlich müsste man sagen "Anmaßung/Dummheit/Nachplappern usw., ist halt gerade modern.
Rudi Knoth hat geschrieben:Auch da ist es so das aus angenommenen Falschannamen/Umständen (der ominöse Ätherwind der mit 30 000 km/s wehen sollte) und der Unfähigkeit/Unkentniss die realen Gegebenheiten einzubeziehen, eine falsche Schlussfolgerung gezogen wurde.
Was zur Folge hat das die "moderne Physik" mit der Realität nichts mehr zu tun hat, immer mehr ins Märchenhafte abgleitet.
Nun es wurden eher 30 Km/s angenommen. Diese Geschwindigkeit wird aus dem Umfang der Erdbahn und der Zeit für den Weg berechnet. Man konnte diese Geschwindigkeit mit der stellaren Aberration nachweisen.
Man muss denen von damals zugute halten das sie nicht im Besitz des heutiegen Wissens waren.
Sie konnten ja nicht wissen, dass es die Masse der Erde ist die selber in grossen Ozean "Äther" einen eigenen Lokalbezug kreiert in dem sie sich dann dreht.
Das ist nämlich das was vorhanden ist, also konnten die vielen MMIs ja keinen Wind messen, der ist einfach so nicht vorhanden.
Was vorhanden ist ist der Wind der der Rotationsgeschwingigkeit der Erdoberfläche entspricht.
Und der wird tagtäglich dadurch bewiesen das er berücksichtigt werden muss wen man genaue Koordinatendaten haben will und diese per GPS erfasst.
Das ist die Realität, nicht das Unwissen und die Falschvoraussetzung und somit die Falschinterpretation von dem was das MMI zeigte. Übrigens: alle MMIs haben einen Messwert erbraucht, vergleich diese Werte mal mit der Oberflächengeschwindigkeit der Erde. Also lagen da schon Hinweise vor die man damals schon nutzen hätte können um die wahren Umstände zu erkennen.
Stell dir vor was der Physik alles erspart geblieben wäre wenn damalsch logische Entscheidungen und Interpretation erfolgt wären.
Kurt
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