Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 14. Mär 2026, 17:20

Kurt hat geschrieben:Ohne den Aufbau und die Messerei zu kennen kann dazu nichts gesagt werden.
Was wurde wie erzeugt/gemessen/festgestellt/bewertet?
.


Also der Aufbau bestand aus einer rotierenden Quelle von Kobalt 57 deren Strahl auf die drehbare Kristallprobe in der Mitte der Anordnung gerichtet war. Ein Detektor (Halbleiter oder Proportionalzählrohr) empfing dann die von der Kristallprobe reflektierte Strahlung. Sie erzeugte dann Impulse, bei denen dann eine Elektronik nur Impulse mit einer bestimmten Impulshöhe registriert wurde. Egal wie hoch die Anzahl der Impulse war, hatte man dieselbe Impulshöhe. Die Zahl der Impulse hing dabei davon ab, wie stark das Kristallgitter die Gammastrahlung reflektierte. Auch wenn man die Strahlung direkt auf den Detektor richtete, zählte man viele Impulse, deren Höhe aber gleich der von der Probe reflektierten war.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am So 15. Mär 2026, 16:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mär 2026, 17:33

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ohne den Aufbau und die Messerei zu kennen kann dazu nichts gesagt werden.
Was wurde wie erzeugt/gemessen/festgestellt/bewertet?
.


Also der Aufbau bestand aus einer rotierenden Quelle von Kobalt 57 deren Strahl auf die drehbare Kristallprobe in der Mitte der Anordnung gerichtet war. Ein Detektor (Halbleiter oder Proportionalzählrohr) empfing dann die von der Kristallprobe reflektierte Strahlung. Sie erzeugte dann Impulse, bei denen dann eine Elektronik nur Impulse mit einer bestimmten Impulshöhe registriert wurde. Egal wie hoch die Anzahl der Impulse war, hatte man dieselbe Impulshöhe. Die Zahl der Impulse hing dabei davon ab, wie stark das Kristallgitter die Gammastrahlung reflektierte. Auch wenn man die Strahlung direkt auf den Detektor richtete, zählte man viele Impulse, deren Höhe aber gleich der von der Probe reflektierten war.

a; was hat die Strahlenquelle "gesendet"?
b; wie funktionierte das mit der Impulshöhe?

Dast du einen schematischen Aufbau?

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Mär 2026, 17:43

Rudi Knoth hat geschrieben:Kristallgitter ... die Gammastrahlung reflektierte.

Wenn ich das richtig verstehe, sind wir da wieder an dem Punkt, den Kurt schon vor einiger Zeit nicht kapiert hat: Reflektion von EM-Strahlung am Gitter, Polarisation etc. Das bringt also nichts. Sein Erklärungsversuch mit Longitudinalwellen ist kläglich gescheitert.

Die Entstehung von EM-Strahlung und ihre Ausbreitung ist ja wirklich alles andere als leicht verständlich. Und das ist ganz unmöglich zu verstehen, wenn man wie Kurt bereits elektrische Ladung schlichtweg ablehnt, obwohl es dafür ja wirklich genügend Nachweise gibt. Dazu hatte ich ja mal eine Vorlesung von Walter Lewin verlinkt mit zahlreichen einfachen Experimenten zum Nachweis positiver und negativer el. Ladung.
 
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 14. Mär 2026, 17:46

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ohne den Aufbau und die Messerei zu kennen kann dazu nichts gesagt werden.
Was wurde wie erzeugt/gemessen/festgestellt/bewertet?
.


Also der Aufbau bestand aus einer rotierenden Quelle von Kobalt 57 deren Strahl auf die drehbare Kristallprobe in der Mitte der Anordnung gerichtet war. Ein Detektor (Halbleiter oder Proportionalzählrohr) empfing dann die von der Kristallprobe reflektierte Strahlung. Sie erzeugte dann Impulse, bei denen dann eine Elektronik nur Impulse mit einer bestimmten Impulshöhe registriert wurde. Egal wie hoch die Anzahl der Impulse war, hatte man dieselbe Impulshöhe. Die Zahl der Impulse hing dabei davon ab, wie stark das Kristallgitter die Gammastrahlung reflektierte. Auch wenn man die Strahlung direkt auf den Detektor richtete, zählte man viele Impulse, deren Höhe aber gleich der von der Probe reflektierten war.

a; was hat die Strahlenquelle "gesendet"?
b; wie funktionierte das mit der Impulshöhe?
.



Die Strahlquelle hat für unsere Messungen Gammastrahlung von 14.4 KeV gesendet.
Die Impulshöhen wurden mit einem sogenannten "Vielkanalanalysator" in Form eines Histogramms mit der Impulshöhe auf der X-Achse und der Zahl der Impulse auf der y:Achse dargestellt. Für die eigentlichen Messungen konnten Signale in einem begrenzten Impulsbereich für die Messung der Zahl der Impulse in Abhängigkeit vom Drehwinkel gesammelt werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Sa 14. Mär 2026, 17:50

Welle-Teilchen-Dualismus
-- Die PHYSIK gestattet keine Zweifaltigkeit !!!
die geschlossene Zweieinigkeit von etwas; 2 Falten (Fakten) oder auch zwei gleichberechtigte Dinge.

Es kann niemals etwas 2 völlig unterschiedliche Eigenschaften in der Physik aufweisen.

Dualismus ist Schwachsinn.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Sa 14. Mär 2026, 17:54

Rudi Knoth hat geschrieben:Also der Aufbau bestand aus einer rotierenden Quelle von Kobalt 57 deren Strahl auf die drehbare Kristallprobe in der Mitte der Anordnung gerichtet war.
Kurz gesagt: Energie.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mär 2026, 19:18

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also der Aufbau bestand aus einer rotierenden Quelle von Kobalt 57 deren Strahl auf die drehbare Kristallprobe in der Mitte der Anordnung gerichtet war.
Kurz gesagt: Energie.

Was ist das, diese Energie?

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mär 2026, 19:36

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Was ist das, diese Energie?

Das hier ist ein Naturwissenschaftliches Thema. Wer nicht weiß, was Energie ist beweist, dass er ein
naturwissenschaftlicher Analphabet ist und hier nur sachliche Diskussionen verhindern will.

Na dann, was ist Energie?

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mär 2026, 19:58

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, was ist Energie?

Gott sind Sie krank!
Was physikalisch Energie ist, steht in jedem Physiklehrbuch für die Hauptschule.
Wenn Sie davon etwas nicht verstehen, stellen Sie einfach höflich eine Frage.


Was ist es denn?
Was ist Energie?

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Mär 2026, 20:43

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, was ist Energie?

Was physikalisch Energie ist, steht in jedem Physiklehrbuch für die Hauptschule.

Soso. Was steht denn da? Etwas wie "Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten". Na toll. Und zu Arbeit steht da etwas wie "Arbeit ist die Energiemenge, die benötigt wird...". Ein bisschen zirkulär und ziemlich schwammig, findest du nicht?

Dann kommen in der Regel verschieden Beispiele für Energieformen. Demnach ist Energie etwas, dass in diesen Formen auftreten kann, aber was es denn nun eigentlich ist wird damit auch nicht besonders klar. So einfach ist es nämlich nicht.

Bohrt man etwas tiefer in der Theorie, dann kommt man zum Noether-Theorem: Energie ist die Erhaltungsgröße bei Zeittranslations-Invarianz. Irgendwie scheint Energie aus Masse, Raum und Zeit zu bestehen, wie man leicht an der physikalischen Einheit Joule erkennt, die aus Kilogramm, Meter und Sekunde zusammengesetzt ist.

Da Energie nicht so einfach zu erklären ist, macht Kurt es halt einfach und behauptet schlicht, dass Energie nicht existiert. Damit ist das Problem für ihn gelöst. Nur bringt ihn das kein Stück weiter und erklärt gar nichts. Der Energiebegriff ist viel zu hilfreich um ihn einfach zu ignorieren, nur weil man ihn nicht kapiert. Besser wär's etwas Hirnschmalz darauf zu verwenden.

Erklär' doch mal für Hauptschüler verständlich was Energie eigentlich ist, hmpf. Trotz Abitur würde mich das interessieren.
 
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