Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Lasermessung

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 9. Mär 2026, 15:20

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Was geilst du dich denn an dem Wort Photonen auf?
Man kann auch von Impulsen mit unterschiedlichen Laufzeiten sprechen. Aber trotzdem werden Impulse mit verschiedenen Laufzeiten gemessen. Und das ist das, was gemessen wird. Aber auffallend ist trotzdem, daß man Impulse mit unterschiedlichen Laufzeiten misst. Man würde doch eher einen langen Impuls erwarten als mehrere Impulse mit unterschiedlichen Laufzeiten.
Ich muss mich doch an dem Wort Photonen aufgeilen, weil es keine gibt und du mir keine zeigen kannst. Es fehlt damit der Beweis.
Also wird Energie gemessen.


Nun stand in dem Artikel das Wort Photon auch drin. Überhaupt geht es in meinem Kommentar darum, zu zeigen, daß die Reflektoren noch Jahre nach der Aufstellung funktionieren. Und auch die Funktionsweise der Messung.

Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 9. Mär 2026, 16:19

Predictor hat geschrieben:Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?

Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?

hmpf hat geschrieben:Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km.

Das wäre richtig.

hmpf hat geschrieben:Entsprechend geringer wäre die von einem Teleskop auf der Erde empfangene Lichtmenge
des von der Erde gesendeten Laser-Pulses.
Die von der Mondoberfläche um das Katzenauge herum diffus reflektierte Strahlung fällt somit
gegenüber der Strahlung vom Katzenauge selbst nicht ins Gewicht.

Das ist nur eine Behauptung von dir und von den Messstationen, die glauben, sie könnten "auf dem Mond stehende" Laserreflektoren anvisieren.

Gehen wir das Schritt für Schritt durch:

planetenkunde.de hat geschrieben:Laserlicht lässt sich auch über große Entfernungen hinweg sehr eng bündeln. Dennoch wird durch die Luftteilchen und andere Partikel der Strahl aufgeweitet, so dass sein Durchmesser auf dem Mond schon etwa 7 km beträgt. Der zurückgeworfene Strahl hat, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht, einen Durchmesser von 20 km.
https://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_x01.htm

In diesem Artikel wird erwähnt, dass der "Strahl" durch Luft und andere Partikel aufgeweitet wird, so dass er beim Erreichen des Mondes bereits einen Durchmesser von 7 km hat, und wenn er einen Laserreflektor erreicht, hat der reflektierte Strahl einen Durchmesser von 20 km, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht.

Und du hast geschrieben, dass es bei der gestreuten Reflexion durch die Mondoberfläche etwa 200 000 km sind, wenn es die Erdoberfläche wieder erreicht.

Weiter:
planetenkunde.de hat geschrieben:Der zurückgeworfene Strahl hat, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht, einen Durchmesser von 20 km. Entsprechend ist die Lichtenergie auf eine sehr große Fläche verteilt, so dass im Teleskop nur noch ein sehr schwaches Signal aufgefangen wird. Aus diesem Grund laufen die Messungen in der Regel über mehrere Stunden hinweg, bis sich ein deutliches Messergebnis zeigt.

Nun eine Frage: Woher wissen die Experimentatoren und Du, dass das detektierte Signal von den Retroreflektoren stammt und nicht von der gestreuten Reflexion der Mondoberfläche?

Oder anders ausgedrückt: Woher weiß man, dass der aufgeweitete "Strahl", von dem aus das Teleskop Signale auf der Erdoberfläche empfängt, einen Durchmesser von 20 Kilometern und nicht von 200 000 Kilometern hat?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mo 9. Mär 2026, 16:24

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Mo 9. Mär 2026, 14:57
So saudämlich muss man erst mal sein. Nicht zu wissen, was Interferenz ist. Noch dämlicher geht wirklich nicht.
Keine Ahnung von Physik, aber die Schnauze aufreißen. Wir müssen wirklich froh sein, dieses A-Loch unter uns zu haben. Wir haben ja sonst nichts zu lachen. Die größte Lachnummer aller Zeiten.


Also was Interferenz ist, weiss hmpf sicherlich besser als du. Und dann solltest du bedenken, daß der Abstand zwischen Erde und Mond während eines Umlaufs und wegen der Erdrotation sich ändert. Deshalb ist deine Idee nicht brauchbar.
Das glaub ich aber nicht. Wenn der das wüsste, dann hätte der doch nicht so nen bullshit geschrieben.
A-loch hat geschrieben:Interferenzmessungen sind für Messungen im Laser-Licht-Wellenlängenbereich, also im Bereich von µm
und nicht im Bereich von cm geeignet.


Natürlich ändern sich ständig die Bedingungen für die Messwerte. Die sind jedoch bekannt und können rausgerechnet werden. Siehe GPS.

Frage: wie willst du das messen?
M.E geht es mit Phasenvergleich recht gut. Wieso nicht? Damit kann man geringe Phasenunterschiede feststellen.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 9. Mär 2026, 17:39

hmpf hat geschrieben:Nur ist die Intensität des Signals vom Katzenauge 100 Millionen Mal größer als die des vom Mondboden
diffus reflektierten Signals.
Würde das Teleskop eine 1 Million Mal größere Fläche als sie das Katzenauge hat vom Mondboden zusammen
mit dem Katzenauge messen, würde der Anteil im Signal vom Mondboden nur 1 % des Gesamtsignals ausmachen.
Soweit klar?

Absolut NEIN!

Deine Aussage hätte dann Gewicht, wenn mit 100-prozentiger Sicherheit bewiesen wäre, dass es auf dem Mond Retroreflektoren gibt.

Oder: Wenn während des Messvorgangs eine zweite Messstation, die sich westlich der ersten Messstation in einer Entfernung von mindestens 100 km befindet, gleichzeitig eine Messung (ohne Laser!) nur mit "Signalempfang" als Gegenkontrolle durchführt. Auf diese Weise können zwei Messergebnisse miteinander verglichen werden.

Ansonsten ist es absolut unmöglich festzustellen, ob das Signal von der Mondoberfläche oder von den Retroreflektoren kommt!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 9. Mär 2026, 18:05

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Nur ist die Intensität des Signals vom Katzenauge 100 Millionen Mal größer als die des vom Mondboden
diffus reflektierten Signals.
Würde das Teleskop eine 1 Million Mal größere Fläche als sie das Katzenauge hat vom Mondboden zusammen
mit dem Katzenauge messen, würde der Anteil im Signal vom Mondboden nur 1 % des Gesamtsignals ausmachen.
Soweit klar?

Absolut NEIN!

Deine Aussage hätte dann Gewicht, wenn mit 100-prozentiger Sicherheit bewiesen wäre, dass es auf dem Mond Retroreflektoren gibt.

Oder: Wenn während des Messvorgangs eine zweite Messstation, die sich westlich der ersten Messstation in einer Entfernung von mindestens 100 km befindet, gleichzeitig eine Messung (ohne Laser!) nur mit "Signalempfang" als Gegenkontrolle durchführt. Auf diese Weise können zwei Messergebnisse miteinander verglichen werden.

Ansonsten ist es absolut unmöglich festzustellen, ob das Signal von der Mondoberfläche oder von den Retroreflektoren kommt!


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Nun die Unterscheidung wird anhand der Intensitäten der Impulse und deren Häufung der Laufzeiten bestimmt. Hier ein Link zu einer Beobachtung im Jahre 2005. Weil die Impulse vom Reflektor sich in eine Intervall der Laufzeit "versammeln" schliesst man daraus, daß sie vom Reflektor stammen, weil dessen Intensität stärker ist als die der Mondoberfläche.

Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mo 9. Mär 2026, 18:37

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die Unterscheidung wird anhand der Intensitäten der Impulse und deren Häufung der Laufzeiten bestimmt.

Das ist für dieTonne! Ich habe mir den Link heute Mittag schon angesehen: Nur bla bla bla.

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mo 9. Mär 2026, 18:44

Das Allerschönste ist doch, worauf ich immer wieder einen zur Brust nehmen muss, dass Artemis beweist, dass es keine Mondlandung gegeben hat.
Das beweisen diese 25 1/2 Tage Flug von Artemis 1.
Noch nie hat ein Mensch den Mond betreten.

Artemis ist so ein wunderschöner Flop. Gott sei dank, dass ich das noch miterleben durfte.
Das ist so ähnlich, wie in einem Film, als die Seilbahn krachend Meter für Meter zusammen stürzte.
Da sagte der Eine, so schön hätte er es noch nie gesehen.
Dank Artemis habe ich auch wieder Freude am Leben.

Nicht mal ne halbe Bahn bekommt man hin.
Tja, wenn das mit dem Treibstoff nicht wäre.

Bei spirituelle.info schreibt der Siegfried Marquardt, dass z. B. für das Abbremsen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ca. 29 Tonnen Treibstoff benötigt werden. Woher nehmen?

Es gibt große Lügen:
- die Mondlandelüge,
- die Urknalllüge,
- die Fusionslüge und
- die Dualismuslüge

ja, die die von Physik keine Ahnung haben, glauben daran.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mo 9. Mär 2026, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 9. Mär 2026, 18:45

Noch etwas zur Frage Unterschied Mondoberfläche oder Reflektor. In diesem Link wird das Thema noch mit einem fehlgeschlagenen ersten Versuch erklärt. Man hatte eine falsche Position des Reflektors angenommen. Also es gibt schon meßtechnisch einen Unterschied, ob man den Reflektor trifft oder "nur" die Mondoberfläche.


Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mo 9. Mär 2026, 19:00

Übersicht mit KI
Der Phasenvergleich bestimmt die zeitliche Verschiebung (Phasendifferenz) zwischen zwei periodischen Signalen oder Wellen. Er wird in der Elektrotechnik zur Synchronisation von Netzen, in der Nachrichtentechnik (PLL-Schaltungen) sowie in Kameras für den Autofokus (Phasen-AF) und in der Messtechnik zur präzisen Streckenmessung (Phasenvergleichsverfahren) eingesetzt.


Es geht dabei nicht um die Strecke, sondern um die Änderung, das Abdriften mit den 3,82 cm.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mo 9. Mär 2026, 19:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mo 9. Mär 2026, 19:11

Ein Auszug aus dem Beitrag:

...
Damit wird die Brennschlussgeschwindigkeit immerhin um 0,6 km/s gesenkt. Und diese 0,6 km/s sind entscheidend für den Eintritt in den Erdorbit!
11. Die Startphase von Apollo 13 soll 12 Minuten und 20 Sekunden gewährt haben. Nach NASA-Angaben und Leitenberg (2014) betrug die Startphase insgesamt aber 710 s (1. Stufe 120 s+ 2.Stufe 390 s+ 3.Stufe 200 s = 740 s) Die Differenz beträgt somit 30 s.
12. Wie auf einer Tafel zu erkennen war, flog Apollo 13 in einer Achter-Schleife zum Mond und wieder zurück zur Erde. Dies hätte ca. eine 1,4 Mal höhere Treibstoffmenge bzw. eine höhere Geschwindigkeit erforderlich gemacht!
13. Kurz vor der Re-Entry-Phase soll der Hitzeschild von Apollo 13 umgedreht worden sein. Wie sollte denn dies geschehen? Denn: Der Hitzeschild befindet sich vor dem Kommando-Modul.
14. Die Re-Entry-Phase rasten die Astronauten mit 11,2 km/s in die Atmosphäre der Erde. Es hätte die Geschwindigkeit von 11, 2 km/s auf faktisch null km/s abgebremst werden müssen. Damit hätte nach Umformung der Gleichung
Ekin=Eth= 0,5 m*v²= T*m*R*λ (9)
eine Temperatur von
T= 0,5 v²: (R* λ)= 0,5*1,214 *10hoch 8 K: (400* 1,4) ≈ 1,1 *10hoch5 = 110.000 K (10)
an der Nase des Kommandomoduls generiert, entstehen müssen. Nach Wolff (1967) reduziert sich die Temperatur auf ca. 45.000 K, weil ein Teil der Energie abgestrahlt wird. Mit anderen Worten: Apollo 13 wäre bei Entwicklung von 45.000 K wie eine Sternschnuppe nach (1) und (2) verglüht. Eine andere Alternative: Das CSM von Apollo 13 wäre mittels einer Raketenstufe abgebremst worden. Dazu wäre eine Treibstoffmenge von
MTr= [1- (1:e vb:ve)]*Mo= [1-(1: 2,72 11,2:2,6)*30 t= 29,6 t (11)
erforderlich gewesen. Es standen im CSM aber nur maximal 19 t Treibstoff zur Verfügung. Somit wäre Apollo 13 auch in diesem Falle in der Atmosphäre verglüht!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
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