Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 13:26

hmpf hat geschrieben:Links steht: Die Entfernungen wurden „berechnet“.
Auf welcher Physik diese „Berechnungen“ beruhen, verheimlichen die Schaumschläger natürlich.

Du bist wirklich ein Begriffslegastheniker!

Der "Mondentfernungsrechner" sollte nur zeigen, dass es absolut unmöglich ist, festzustellen, dass sich der Mond um 3,8 cm pro Jahr von der Erde entfernt!

Wenn du nur diese beiden Sätze aufmerksam gelesen hättest:
Predictor hat geschrieben:Da sich der Mond zusammen mit der Erde auf einem "Driftkurs" in derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne bewegt, ist es absolut unmöglich, dies zu bestimmen!
bumbumpeng hat geschrieben:Praktisch, physikalisch, gibt es keine 100 %-ige Bahnwiederholung.

Dann hättest du es verstanden und würdest hier nicht so einen Unsinn erzählen!

hmpf hat geschrieben:Für die Vergrößerung des Mondabstandes ist die Gezeitenreibung verantwortlich.

Da Wiki(hausen) mir das nicht erklären kann, erkläre es mir:

Wie funktioniert das?
Wie lange dauert eine Messung?
Wie kommt der Laserpuls vom Mond zurück, über einen passiven Reflektor (Mondoberfläche) oder über einen aktiven Reflektor ("LLR")?

Zeige mir die Werte der folgenden Messstationen, bei denen angeblich festgestellt wurde, dass sich der Mond pro Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt:

Apache Point (USA)
Wetzell (Deutschland)
Cote d'Azur (Frankreich)
Grasse (Frankreich)
Matera (Italien)

Nur zu, trau dich!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:41

Predictor hat geschrieben:Wie funktioniert das?
Wie lange dauert eine Messung?
Wie kommt der Laserpuls vom Mond zurück, über einen passiven Reflektor (Mondoberfläche) oder über einen aktiven Reflektor ("LLR")?

Zeige mir die Werte der folgenden Messstationen, bei denen angeblich festgestellt wurde, dass sich der Mond pro Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt:

Apache Point (USA)
Wetzell (Deutschland)
Cote d'Azur (Frankreich)
Grasse (Frankreich)
Matera (Italien)

Nur zu, trau dich!


Wettzell.
Da wird ein passiver Reflektor (der sendet in die gleiche Richtung zurück aus der er angesprochen wird) mitnem Laser mit einer Serie von Einzelpulsen angepiepst/angepingt und auf die Echos gewartet.
Messungen über Jahre zeigen dieses Verhalten des Mondes.
Die Messung ist ziemlich aufwendig, ein einzelner Piepser reicht da nicht aus. Erst durch Filterung usw. zeigt sich der Messwert.
Durch die Serie der Einzelpulse (Abstand/Anzahl/Wiederholrate) ist ein Erkennen ob es sich um Störsignale oder reflektierte Signale vom Reflektor handelt, möglich.

Kurt

.

Änderung: es sind wohl eher am Telegrafenberg in Potsdam diese Messungen zugange.

.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 13:51

hmpf hat geschrieben: Der Mond erhält durch die Gezeitenwirkung Bewegungsenergie von der Erde.
Deshalb dreht sich die Erde mit der Zeit immer langsamer.

Bevor du hier weiter pseudo-physikalischen Unsinn schreibst, erkläre mir bitte Folgendes:

Und woher kommt die kinetische Energie der Erde?
Wer, wann, wo und wie hat festgestellt, dass sich die Erde im Laufe der Zeit immer langsamer dreht?

Nur zu, trau dich!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 13:56

@Kurt

Danke für die Antwort, Kurt.

Dies erklärt jedoch nicht, wie die 3,8 cm ermittelt wurden.

Ich bin gespannt, wie der Pseudophysiker hmpf dies erklären wird, falls er es wagt.


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:58

Predictor hat geschrieben:@Kurt

Danke für die Antwort, Kurt.

Dies erklärt jedoch nicht, wie die 3,8 cm ermittelt wurden.

Ich bin gespannt, wie der Pseudophysiker hmpf dies erklären wird, falls er es wagt.


Messungen über mehrere Jahre halt.

Kurt

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 14:23

Kurt hat geschrieben:Messungen über mehrere Jahre halt.

Man bräuchte mehrere tausend Jahre, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 14:34

Predictor hat geschrieben:Und woher kommt die kinetische Energie der Erde?
Wer, wann, wo und wie hat festgestellt, dass sich die Erde im Laufe der Zeit immer langsamer dreht?
Das ist zu schlussfolgern aus dem Kosmologischen Prinzip, dem ewigen indirekten Kreislauf und der Himmelsmechanik, die zweifelsfrei von bumbumpeng erkannt wurde. Also keine Theorie.

Sagittarius A* hat vor geschätzt ca. 300 Mrd. Jahren die Gesamtmasse Sonne mit ordentlich Speed mittels gewaltiger Eruption tangential in Rotationsebene ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht.

Die Gesamtmasse Sonne hat vor ca. 30 Mrd. Jahren mit ordentlich Speed tangential in Rotationsebene mittels gewaltiger Eruption die Erde samt Mond ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht. Anfangs drehte die Erde massiv schnell und hatte eine hohe Bahngeschwindigkeit. Eruptionen sind heute immer noch auf der Sonne zu beobachten. Nur die Sonne dreht nicht mehr so schnell. Demzufolge können diese Massen nicht in eine nahe Umlaufbahn gebracht werden.

Es ist ganz normal, dass die Körper in EBENE abdriften und dass der Spin weniger wird. Das gehört zur ganz einfachen Himmelsmechanik. Es gibt grundsätzlich Verluste im Laufe der Zeit.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 14:37

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Messungen über mehrere Jahre halt.
Man bräuchte mehrere tausend Jahre, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.
Ich denke, dass das mittels Phasenverschiebung durchaus möglich ist.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 14:55

hmpf hat geschrieben:Die kinetische Rotationsenergie der Erde entstand, als sie sich vor 4,5
Milliarden Jahren aus dem Staub des Sonnensystems gebildet hat.

Was heißt hier "entstand"?
Woher kommt die Energie, die für die Bewegung (Translation und Rotation) der Erde benötigt wird?

hmpf hat geschrieben:Diese Rotationsenergie wird langsam durch Gezeitenkräfte auf die
Bahngeschwindigkeit des Mondes übertragen.
hmpf hat geschrieben:Das wurde hier doch schon erklärt.
Mittels der Katzenaugen, die die Apolloastronauten auf dem Mond abgestellt hatten.

Du kannst diese Märchen deinem Friseur erzählen, aber nicht mir!

Warum bist du nicht ehrlich und sagst, dass du es nicht erklären kannst?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 15:15

hmpf hat geschrieben:Die 3,8 cm entsprechen 7,6 cm Lichtlaufzeit also 0,253 nS.
Das ist messtechnisch – mit Katzenaugen – kein Problem. Katzenaugen erhöhen die Anstiegsrate des Signals.
Das entspricht einer relativen Laufzeit von 0,038 m / 380.000.000 m = 10^-10.
Atom Uhren haben Fehler von 10^-18 über Jahre.
Also ist es kein Problem, die 3,8 cm pro Jahr zu messen.

Man braucht keine "Katzenaugen", der passive Reflektor (Mondoberfläche) würde vollkommen ausreichen, wenn es möglich wäre dies festzustellen.

Du hast einmal geschrieben, dass die Mathematik die Sprache der Physiker ist und dass der Physiker die Mathematik benutzt, um die Natur zu beschreiben. Das ist richtig. Aber es ist eine Beschreibung (mathematische Halluzinationen!), keine Erklärung!

Warum bist du nicht ehrlich und sagst, dass du es nicht erklären kannst?

Und: Niemand kann das erklären, absolut unmöglich!


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