Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Sa 7. Mär 2026, 18:47

Predictor hat geschrieben: 3,8 cm
Das dürfte m.E. schon passen.
Aufgrund der 3,8 cm derzeit und dem normalen natürlichen Zerfall des Urans z.B. im Erzgebirge komme ich auf ein Alter der Erde und Mond von ca. 30 Mrd. Jahre.
Das Abdriften erfolgt progressiv spiralförmig.
Die Gesamtmasse Sonne hat vor ca. 30 Mrd. Jahren die Erde samt Mond tangential in Rotationsebene ausgeworfen.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Sa 7. Mär 2026, 18:58

hmpf hat geschrieben:Wenn Sie etwas zu der CO2-Propaganda zu sagen haben, dann tun Sie dies bitte in dem entsprechenden Thread.

Bist du Begriffslegastheniker?

Ich wollte damit nur zeigen, dass man Wiki(hausen) nicht trauen sollte!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Sa 7. Mär 2026, 19:12

Leute erfreut euch doch an den schönen Dingen des Lebens.

Artemis ist der Flop des Jahres.
Es wird nichts, weil es der Physik widerspricht. Ohne massiv Treibstoff geht nichts. Von Luft und Liebe kommt man eben nicht zum Mond und zurück.

Lasst uns einen trinken auf diesen wunderschönen Flop des Jahres.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Sa 7. Mär 2026, 20:18

hmpf hat geschrieben:Sie beweisen hier nur permanent, dass Sie ein jämmerlicher Hochstapler sind, der vorgaukelt, über minimalste Physikkenntnisse zu verfügen.

Was ist, keine Argumente mehr?

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Sa 7. Mär 2026, 23:17

bumbumpeng hat geschrieben:Das dürfte m.E. schon passen.
Aufgrund der 3,8 cm derzeit und dem normalen natürlichen Zerfall des Urans z.B. im Erzgebirge komme ich auf ein Alter der Erde und Mond von ca. 30 Mrd. Jahre.

Wenn der Abstand zwischen der Erde und dem Mond nie als fester Wert definiert wurde, wie kommt man dann auf 3,8 cm? Da sich der Mond zusammen mit der Erde auf einem "Driftkurs" in derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne bewegt, ist es absolut unmöglich, dies zu bestimmen!

Hier sind Werte für den Monat Januar/Dezember 1962 und Januar/Dezember 2025:

08/01/1962 362 720 km Mondperigäum
24/01/1962 405 705 km Mondapogäum
08/12/1962 364 900 km MP
20/12/1962 404 668 km MA

Mondperigäum = Der nächste Punkt des Mondes zur Erde
Mondapogäum = Der am weitesten entfernte Punkt zur Erde

08/01/2025 370 171 km MP
21/01/2025 404 298 km MA
04/12/2025 356 962 km MP
17/12/2025 406 322 km MA

Siehe hier: https://www.timeanddate.com/astronomy/m ... 1962&n=136
und hier: https://www.timeanddate.com/astronomy/m ... 2025&n=136

Dass sich der Mond jedes Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt, ist ein Märchen. Dieses Märchen ("gemessen mit Laserreflektoren") ist nur ein Nebenmärchen zum Hauptmärchen ("Mondlandung").


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 00:43

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das dürfte m.E. schon passen.
Aufgrund der 3,8 cm derzeit und dem normalen natürlichen Zerfall des Urans z.B. im Erzgebirge komme ich auf ein Alter der Erde und Mond von ca. 30 Mrd. Jahre.

Wenn der Abstand zwischen der Erde und dem Mond nie als fester Wert definiert wurde, wie kommt man dann auf 3,8 cm? Da sich der Mond zusammen mit der Erde auf einem "Driftkurs" in derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne bewegt, ist es absolut unmöglich, dies zu bestimmen!

Dass sich der Mond jedes Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt, ist ein Märchen. Dieses Märchen ("gemessen mit Laserreflektoren") ist nur ein Nebenmärchen zum Hauptmärchen ("Mondlandung").

Fakt ist, dass die ami-fake-boys nicht oben waren. Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Theoretisch gibt es 3 Möglichkeiten bei den Bahnen.
1. Reindriften,, z.B. Sterne im Halo, die von überall her kamen, uralt sind, eingefangen worden sind, reindriten und gefressen werden.
2. 100 %-ige Bahnwiederholung.
3. Abdriften. Das sind die Körper in Ebene, die mit etwas mehr an Power ausgeworfen wurden.

Praktisch, physikalisch, gibt es keine 100 %-ige Bahnwiederholung.

Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht. Das ist aber nicht so, dass ich sagen würde, dass es voll daneben wäre. M.E. dürfte es ein annehmbarer Wert sein. Ich halte es für möglich.
Was stört dich an den 3,8 cm? Für mich ist es akzeptabel.

Der direkte Bezug des Mondes ist die Erde. Er kreist mit ca. 1,022 km/s Bahngeschwindigkeit um die Erde.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 01:22

bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!

bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.

Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
Siehe zum Beispiel hier:
der-mond.de hat geschrieben:Durch seinen Energieverlust entfernt sich der Mond jedes Jahr um ca. 3,8 cm von der Erde. Diese genaue Angabe haben wir dem „Lunar Laser Ranging“ zu verdanken.
https://www.der-mond.de/


bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?

Weil es nicht möglich ist!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 09:27

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!

bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.

Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
Siehe zum Beispiel hier:
der-mond.de hat geschrieben:Durch seinen Energieverlust entfernt sich der Mond jedes Jahr um ca. 3,8 cm von der Erde. Diese genaue Angabe haben wir dem „Lunar Laser Ranging“ zu verdanken.
https://www.der-mond.de/


bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?

Weil es nicht möglich ist!
Predictor


Und sind dann die Leute, die diese Messungen gemacht haben, auch Teil dieser "Märchenerzähler"? :D

Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 11:38

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.
Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?
Weil es nicht möglich ist!
M.E. ist es möglich.
Bei 3,8 cm und einer Entfernung von 380.000 km kommt man linear gerechnet auf 10 Mrd. Jahre. Da das Abdriften aber progressiv erfolgt, komme ich auf ca. 30 Mrd. Jahre. Das deckt sich mit dem Zerfall des Urans im Erzgebirge in geringer Tiefe.

Rechenbeispiel Erde: 150 Mio. km zur Sonne. Z.B. 30 Mrd. Jahre, da komme ich auf linear 5 m p.a. . Bei progressiv sind das bei mir ca. 15 m p.a. . Ich denke, dass das ein guter Wert ist.

Das Abdriften ist physikalisch in Ebene vorgegeben. Es muss sein.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 11:54

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?
Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!
Nehmen wir an, dass kein Reflektor oben ist, dann sind immer noch so einige Reste an Mondrover oben, die auch reflektieren. Eine Messung mittels Laser wäre somit möglich.
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