Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Jan 2026, 11:00

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...

Es ist schon interessant, daß du "Buzzwords" aus der Theoretischen Physik benutzt, deren Grundlage wie die SRT aber ablehnst.

Gruß
Rudi Knoth

RT ist einfach falsch, ein bewegter Beobachter kann die Uhren nicht verlangsamen.


Das ist eine unsinnige Aussage über die SRT.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Jan 2026, 11:03

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Das Doppelspalt-Experiment...
Es wurde nicht nur mit
Licht, sondern auch mit Elementarteilchen, Atomen und Molekülen durchgeführt. Die auch dabei auftretenden
Interferenzmuster belegen, dass materielle Körper ebenfalls Welleneigenschaften haben.


Es triit sowas ähnliches wie ein Interferenzmuster auf, dieses Muster entsteht aber nicht durch Interferenz, sondern wird nur so gedeutet.
Und aus dieser Falschdeutung werden/wurden dann falsche Schlüsse gezogen die letztendlich in eine Märchenwelt führten, eine solche scheinbar bestätigt.
.


Dann erkläre mal die Interferenzmuster bei Neutronenstrahlen an Kristallen. Diese entsprechen denselben wie die von Röntgenstrahlen, wenn man die Wellenlänge aus dem Impuls berechnet. Diese Experimente wurden schon vor 40-50 Jahren durchgeführt.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Jan 2026, 11:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...

Es ist schon interessant, daß du "Buzzwords" aus der Theoretischen Physik benutzt, deren Grundlage wie die SRT aber ablehnst.

Gruß
Rudi Knoth

RT ist einfach falsch, ein bewegter Beobachter kann die Uhren nicht verlangsamen.


Das ist eine unsinnige Aussage über die SRT.

Gruß
Rudi Knoth

Die Aussage ist nicht unsinnig, sondern die SRT.

Bewegt sich ein Beobachter, dann bewegen sich Uhren relativ zu ihm.
Lagrange
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Jan 2026, 11:33

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:RT ist einfach falsch, ein bewegter Beobachter kann die Uhren nicht verlangsamen.


Das ist eine unsinnige Aussage über die SRT.

Gruß
Rudi Knoth

Die Aussage ist nicht unsinnig, sondern die SRT.

Bewegt sich ein Beobachter, dann bewegen sich Uhren relativ zu ihm.


Diese Aussage ist richtig aber du hast heute vormittag geschrieben;

RT ist einfach falsch, ein bewegter Beobachter kann die Uhren nicht verlangsamen.


Und diese Aussage über die RT ist definitiv falsch. Also lügst du,

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 23. Jan 2026, 11:46

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es triit sowas ähnliches wie ein Interferenzmuster auf, dieses Muster entsteht aber nicht durch Interferenz, sondern wird nur so gedeutet.
Und aus dieser Falschdeutung werden/wurden dann falsche Schlüsse gezogen die letztendlich in eine Märchenwelt führten, eine solche scheinbar bestätigt.
.


Dann erkläre mal die Interferenzmuster bei Neutronenstrahlen an Kristallen. Diese entsprechen denselben wie die von Röntgenstrahlen, wenn man die Wellenlänge aus dem Impuls berechnet. Diese Experimente wurden schon vor 40-50 Jahren durchgeführt.

Um da konkret was sagen zu können brauche ich Infos über das Kristell und die Erzeugung der "Strahlen" und wie diese auf das Kristall, den Einwirkwinkel zur Ausrichtung des Kristalls, und was das Ergebnis wie wo zeigt.
Und wie dieses interpretiert wird.

Kurt

.
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Re: Beugung

Beitragvon Kurt » Fr 23. Jan 2026, 11:52

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Das Doppelspalt-Experiment wurde bereits vor 222 Jahren richtig gedeutet.

Ob es richtig gedeutet wurde ist sehr die Frage.
Es gibt keinen definitven Nachweis dass es sich tatsächlich um Beugung handelt.


Beugung tritt auf wenn das Signal im Schatten weiterläuft, in Richung der Abschattung sich bewegt, alles andere ist direkte Spiegelung, bzw. Wegbeeinflussung, also Ablenkung.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Fr 23. Jan 2026, 11:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:...

Bewegt sich ein Beobachter, dann bewegen sich Uhren relativ zu ihm.


Diese Aussage ist richtig aber du hast heute vormittag geschrieben;

RT ist einfach falsch, ein bewegter Beobachter kann die Uhren nicht verlangsamen.


Und diese Aussage über die RT ist definitiv falsch. Also lügst du,

Gruß
Rudi Knoth

Nö, beide Aussagen sind identisch.
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Interferenz

Beitragvon rmw » Fr 23. Jan 2026, 12:06

Rudi Knoth hat geschrieben:Was hast du denn mit dem Begriff "Beugung". Von Natur aus kann man keine Beugung von Lichtwellen "sehen". Aber man kann die Interferenz sehen.

Es ist eben nicht Beugung sondern eine Wechselwirkung mit der Kanten.

Und es ist nicht einmal sicher ob es sich um Interferenz handelt.
Bei einzelnen Elektronen kann es sich nicht um Interferenz handeln und um Beugung erst recht nicht.
Es kommen nur in bestimmten Bereichen Elektronen an und in manchen Bereichen eben keine.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 23. Jan 2026, 12:13

Lagrange hat geschrieben:Die Aussage ist nicht unsinnig, sondern die SRT.

Bewegt sich ein Beobachter, dann bewegen sich Uhren relativ zu ihm.
Die SRT ist Müll.

Jeder bewegt sich zu seinem direkten Bezug und zwar ABSOLUT. Relativ geht anders.
Man, Lagrange, was ist z.B., wenn sich der Beobachter bewegt und keine Uhr da ist oder umgedreht??? Was ist dann???
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Re: Interferenz

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 23. Jan 2026, 12:36

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Was hast du denn mit dem Begriff "Beugung". Von Natur aus kann man keine Beugung von Lichtwellen "sehen". Aber man kann die Interferenz sehen.

Es ist eben nicht Beugung sondern eine Wechselwirkung mit der Kanten.

Und es ist nicht einmal sicher ob es sich um Interferenz handelt.
Bei einzelnen Elektronen kann es sich nicht um Interferenz handeln und um Beugung erst recht nicht.
Es kommen nur in bestimmten Bereichen Elektronen an und in manchen Bereichen eben keine.


Also die Behauptung der "Wechselwirkung mit den Kanten oder gar der Kantenflächen wie bei deiner Versuchsanordnung ist auf jeden Fall im Allgemeinen falsch. Wenn man etwa einen Doppelspalt mit recht dünnen Spalten (kleiner als die Lichtwellenlänge) und einen gleich breiten Einzelspalt mit derselben Breite wie dem Abstand des Doppelspalt ansieht, dann tritt beim Doppelspalt das erste Minimum bei einem halben Winkel als bei Einzelspalt auf. Also der Bereich zwischen den Grenzen des Einzelspalt hat auch seinen Anteil an der Auslöschung.

Gruß
Rudi Knoth
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