Rudi Knoth hat geschrieben:@KurtDu machst auch den Eindruck als sei all das was ich bisher hier zur Entstehung von Signalen im Empfänger gezeigt habe, spurlos an dir vorbeigegangen ist.
Erkennbar daran das du wiederum so schreibst als würden diese Signale irgendwie ermittelt und müssen somit schon im Sender vorhanden sein. Warum machst du das? Ja du weigerst dich sogar eine Grundsatzfrage zur Mathematik zu beantworten.
Nun zum ersten Satz: Ich interpretiere deinen Beitrag zur AM-Modulation so, daß die Schwingkreise, die auf den ungeraden Vielfachen der Rechteckfrequenz resonant sind, schwingen, also diese Frequenzen im Rechtecksignal enthalten sind. Damit hast du die Mathematik experimentell bestätigt.
Du interpretierst etwas in Bezug zu AM was mit AM überhaupt nichts zu tun hat, zeigt wie Oberwellen durch ein Rechtecksignal erzeugt und in ihrer Amplitude aufgebaut werden.
Muss ich da weiter ausholen?
Rudi Knoth hat geschrieben:Was die Grundsatzfrage des Verhältnis von Physik und Mathematik angeht, so gehört die Mathematik zur Physik als Methode der Formulierung wie auch der Vorhersage von physikalischen Gegebenheiten dazu. Mit Experimenten kann man die Vorhersagen bestätigen oder widerlegen.
Eine Grundsatzfrage zum Verhältnis von Physik und Mathematik habe ich dir nicht gestellt, sondern diese da:
Hat ein mathematisches Konstrukt, egal welches und in welchen Zusammenhang auch immer, irgendeinen Einfluss auf Realvorgänge?
Kurt
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