Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Jan 2026, 06:20

hmpf hat geschrieben:Sie können doch gar keine Spektren lesen,

Kannst du auch nicht, wie man an deinen falschen Annahmen sehen kann.
Du kackst hier nur ab, merkst du das nicht?
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Jan 2026, 06:24

hmpf hat geschrieben:warum die Spektren in meinem Eröffnungsbeitrag, nicht beweisen würden, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre den Planeten nur kühlen kann.

Damit das CO2 mehr kühlen kann muss es auf der Erde wärmer werden, sonst könnte ja nicht mehr gekühlt werden.
Ergo: mehr CO2 = mehr Erwärmung, denn kälter wirds ja auf der Erde gerade nicht.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Jan 2026, 15:31

hmpf hat geschrieben:Wenn man etwas nicht versteht, dann fragt man höflich und labert nicht gequirlten Unfug daher.

Da ich weiß was es ist, ist mir klar das du Unfug daher redest. Ebenso wie mit der angeblich nicht nachweisbaren Erwärmung der Erde, da ja angeblich Messstationen jetzt in urbaneren Gebieten liegen.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Jan 2026, 16:15

hmpf hat geschrieben:[/b]Dann nennen Sie doch endlich mal einen Fehler in meinen Erläuterungen zu den Spektren.

Der Fehler ist anzunehmen mehr CO2 würde nicht zu einer weiteren Erwärmung der Erde führen. Das ist nachweislich falsch und da du auch nicht das Gegenteil belegen kannst bleibt es eben beim wissenschaftlichen Konsens. Klimawandelleugner kacken halt regelmäßig bei solchen Zusammenhängen ab, das ist nix Neues.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 5. Jan 2026, 16:44

hmpf hat geschrieben:[/b]Ich habe weit verbreitete und frei zugängliche Spektren gepostet, die beweisen, dass der
„Wissenschaftliche Konsens“ bzgl. CO2 Nonsens ist.

Beweisen sie ja gerade nicht, denn die sind natürlich auch den Klimawisschenschaftlern bekannt, dennoch hat sich der wissenschaftliche Konsens nicht geändert.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Kurt » Mo 5. Jan 2026, 16:51

hmpf hat geschrieben:Ich habe weit verbreitete und frei zugängliche Spektren gepostet, die beweisen, dass der
„Wissenschaftliche Konsens“ bzgl. CO2 Nonsens ist.

Wieso beweisen diese das?

Kurt

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 5. Jan 2026, 18:44

hmpf hat geschrieben:1907 hat Knut Angström die Absorption von CO2 in der Atmosphäre gemessen und festgestellt,
dass diese schon sehr stark gesättigt ist und deshalb eine Zunahme der CO2-Konzentration in der
Atmosphäre den CO2-bedingten Treibhauseffekt nur unwesentlich vergrößern würde.

Unwesentlich, soso. Unwesentlich für wen oder was? Dass eine Erhöhung der Konzentration auch den Treibhauseffekt vergrößert wird also nicht bestritten.

hmpf hat geschrieben:Im August 2023 hat der „Wissenschaftliche Dienst des Bundestages“ in seinem Sättigungs-Paper [...] auf Seite 6 festgestellt:
Der Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt liegt für 300 ppm CO2 bei 50 % und für 600 ppm bei 54 % der Spurengase.

Das heißt, bei einer Erhöhung der CO2-Konzentration um 100 % wächst dessen Wirkung nur um 8 %.

Ein weiteres Beispiel deiner unsinnigen Folgerungen.

Der Satz besagt nämlich
1. Dass es einen anthropogenen (= menschengemachten) Treibhauseffekt gibt.
2. Dass CO2 von allen Spurengasen den größten Anteil daran hat (>= 50%).
3. Dass der Effekt mit der CO2-Konzentration steigt.

hmpf hat geschrieben:Ob Knut Angströms Messungen nun 7. 8 oder 9 % ergaben, ist dabei irrrelevant.

Vor allem ist es irrelevant, ob du oder Angström die Werte für "unwesentlich" halten. Der korrelierte Anstieg der Durchschnittstemperatur mit der CO2-Konzentarion beweist, dass es nicht unwesentlich ist.
 
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 5. Jan 2026, 23:38

hmpf hat geschrieben:Also können Sie auch keine Spektren lesen.

Das gilt ja wohl eindeutig für dich. Was glaubst du denn, was dein Spektrum da zeigt?
Bild
Es zeigt, dass die Absorbtion um 15 µm bei 600 ppm (grün) wesentlich stärker ist als bei 400 ppm (rot) oder 280 ppm (schwarz).

Selbst eine blinde Kuh im Finsteren sieht, dass die Strahlung bei 280 ppm wesentlich weiter kommt als bei 600 ppm. Bei 600 ppm ist bereits nach 30-50 cm Schluss, bei 280 ppm erst nach 60-80 cm.

Ein CO2-Molekül gibt bekanntlich das absorbierte Photon wieder ab (Re-Emission), und dieses neue Photon kommt dann ebenfalls nicht weit, wird gleich vom nächsten CO2-Molekül absorbiert usw. So bleibt absorbierte Energie zunächst unten, was die untere Atmosphäre zunehmend aufheizt. Die Kühlung des emittierenden Moleküls hat logischerweise keine kühlende Wirkung auf die untere Atmosphäre, weil dort gleich ein anderes Molekül das emittierte Photon wieder absorbiert und dabei in gleichem Maß erwärmt wird wie das emittierende gekühlt wird.

Mit mehr CO2-Molekülen insgesamt ergibt das eben mehr Erwärmung insgesamt in der unteren Atmosphäre. Das ist genau was man beobachtet: Die CO2-Konzentration stieg kontinuierlich und die Durchschnittstemperatur ebenfalls. Seit den 60er Jahren vorhergesagt, eingetroffen und derzeit in vollem Gang.

hmpf hat geschrieben:Wo bitte erwähnen die Bundestagsdeppen, die kühlende Emission des CO2?
Diese wird von den Bundestagsdeppen schlicht unterschlagen.

Solche Details gehören nicht in eine kurze Zusammenfassung. Die kühlende Wirkung in der oberen Atmosphäre, wo Strahlung ins All entkommen kann, ist lange bekannt und wird von niemandem unterschlagen. Das hatten wir schon im alten Faden. Lies halt mal die IPCC-Berichte. Die untere Atmosphäre wird trotzdem mit steigender Konzentration wärmer, auch wenn oben gekühlt wird. Das geht scheint's nicht in deinen Kopf.

hmpf hat geschrieben:8 % statt 100 % heißt, die Absorption wächst nur noch unwesentlich.

Ob wesentlich oder nicht kann man an diesen Zahlen nicht sehen. Ein paar µg Schlangengift hältst du wohl auch für unwesentlich. Es tötet aber ruckzuck einen 80 kg schweren Menschen.
 
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Di 6. Jan 2026, 00:15

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie dummdreist und geisteskrank!

Ich sag's ja: Es geht nicht in deinen Kopf. Deine Dummdreistigkeit und Krankheit allen anderen zu unterstellen hilft dir nicht. Bist und bleibst eben strunzdumm. Kein Mitleid. :P
 
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Di 6. Jan 2026, 13:22

hmpf hat geschrieben:Bild
Wie man sieht, absorbiert die Atmosphäre nach einem Meter bei 15 µm scheinbar genauso viel
wie die gesamte Atmosphäre bei 15 µm:
Bild
Das wäre natürlich Schwachsinn und beweist, dass über 99 % aller aktuellen CO2-Publikationen
vorsätzlich Lügen verbreiten.

Was Bild 4 korrekt zeigt

Transmission
T(λ)
für 1 m Weglänge
bei Bodendruck, trockene Luft
für verschiedene CO₂-Konzentrationen (280 / 400 / 600 ppm)
line-by-line berechnet (also physikalisch korrekt)
Richtig erkannt von dir:
Bei 1 m Weglänge ist das Zentrum der 15-µm-Bande praktisch gesättigt
Erhöhung der CO₂-Konzentration vertieft dort kaum noch die Transmission
Zusätzliche Absorption erfolgt fast nur noch in den Flanken

Bis hierher ist alles korrekt.

Der entscheidende Fehlschluss, du leitest daraus ab:
„Wenn sich die effektive Absorptionsstrecke von 10 m auf 5 m verkürzt, ändert sich an der Erderwärmung nahezu nichts.“
Dieser Schluss ist physikalisch unzulässig, weil er ein falsches Problem betrachtet.

Dieses Bild beantwortet nur folgende Frage:
Wie viel Bodenstrahlung kommt nach 1 m Luft noch unverändert durch?
Der Treibhauseffekt fragt aber: Aus welcher Höhe stammt die Strahlung, die das System Erde endgültig verlässt?
Das sind verschiedene physikalische Probleme.

In der Atmosphäre gilt überall: Absorption ↔ Emission
(Kirchhoff, LTE)
Das heißt:
Jede Schicht, die absorbiert, sendet gleichzeitig neue Strahlung aus
Strahlung wird nicht verbraucht
Es gibt keine feste „Absorptionsschicht“
Die „10 m-Schicht“ ist kein physikalisch sinnvoller Begriff für Wärmestrahlung.

Der korrekte Begriff: Emissionshöhe
Für jede Wellenlänge gilt: τλ(z)≈1
Die ins All entweichende Strahlung stammt überwiegend aus der Höhe, in der die optische Tiefe ≈ 1 ist.
Und jetzt der entscheidende Punkt: Wenn CO₂ verdoppelt wird: steigtκλ
τ = 1 wird in größerer Höhe erreicht dort ist die Luft kälter ⇒ geringere Abstrahlung
Das ist unabhängig davon, ob unten 1 m, 10 m oder 100 m „gesättigt“ sind.

Warum dein „10 m → 5 m“-Argument physikalisch falsch ist
Es setzt stillschweigend voraus:
einmalige Absorption
keine Emission
konstante Temperatur
homogene Atmosphäre
Keine dieser Annahmen trifft auf IR-Strahlung in Gasen zu.

Dein Argument wäre nur korrekt für:
kaltes Gas
ohne Emission
ohne Temperaturgradient
ohne Rückstrahlung
Das ist nicht die Atmosphäre.

Warum Bild 4 die Re-Emission nicht widerlegt
Du schreibst:„Bild 4 beweist, dass CO₂-Publikationen auf erfundener Re-Emission beruhen.“
Das ist logisch unmöglich. Warum?
Dieses Bild zeigt nur Transmission.
Es sagt nichts darüber aus, ob CO₂ emittiert.

Aber: Dass CO₂ emittiert, ist experimentell millionenfach bewiesen
IR-Spektroskopie
Gasthermometrie
Satellitenmessungen
Laborstrahler
Wenn CO₂ nicht re-emittieren würde, gäbe es keine rote Kurve im Satellitenspektrum
keine CO₂-Delle
keine Höhenabhängigkeit
Abb. (OLR-Spektrum) beweist die Emission direkt.
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