Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Dez 2025, 13:06

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... 1000-fach Nachlesen kann gründlich Nachdenken nicht ersetzen. Du laberst Stuss am Weihnachtsmorgen, so sieht's leider aus. 

Und wo steht ein einziges Mal im Internet, dass die Spektralanalyse nicht die einzelnen im Signal enthaltenen
Frequenzen und deren Amplituden wiedergeben würde?


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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Lagrange » Do 25. Dez 2025, 13:24

Ich glaube, dass Kurt Recht hat. Rechtecksignale sind in der Lage die (ungeraden) vielfachen der eigenen Frequenz anzuregen. Das bedeutet nicht, dass alle diese Frequenzen im Rechtecksignal enthalten sind, obwohl Rechtecksignale aus Sinussignalen aufgebaut werden können.
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 18:47

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ich glaube, dass Kurt Recht hat. Rechtecksignale sind in der Lage die (ungeraden) vielfachen der eigenen Frequenz anzuregen. Das bedeutet nicht, dass alle diese Frequenzen im Rechtecksignal enthalten sind, obwohl Rechtecksignale aus Sinussignalen aufgebaut werden können.

Dann haben auch Sie das Grundprinzip der Spektralanalyse nicht kapiert.
Die Spektralanalyse zeigt exakt die Frequenzen und deren Amplituden an, die in einem beliebigen
gemessenen Signal enthalten sind.
Das kann man alles im Internet 1000-fach nachlesen.
Soviel kalter Kaffee am Weihnachtsmorgen ist schon heftig.

Da kann man im Internet nachlesen was man will, im Signal, in welchem auch immer, ist nichts enthalten. Es ist ein SIgnal und das hat Zustände.
Diese Zustände sind lauter Einzelzustände extrem kurzer Dauer. Jeder Zustand für sich, das ist das was ist.
Wer das noch nicht kapiert hat der hat noch viel zu lernen.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 18:55

Rudi Knoth hat geschrieben:Nein da hat hmpf recht. Mein beliebtes Beispiel sind die Blitze bei Gewitter. jeder Blitz sendet Radiowellen über mehrere MHz aus.

Egal wie oft du noch die Kurfe zu kratzen versuchst, es ist müssig. Was beim Blitz passiert habe ich dir gezeigt, willst es wohl schnell vergessen oder immer noch nicht wahrhaben.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Dez 2025, 19:24

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nein da hat hmpf recht. Mein beliebtes Beispiel sind die Blitze bei Gewitter. jeder Blitz sendet Radiowellen über mehrere MHz aus.

Egal wie oft du noch die Kurfe zu kratzen versuchst, es ist müssig. Was beim Blitz passiert habe ich dir gezeigt, willst es wohl schnell vergessen oder immer noch nicht wahrhaben.
.


Du hast mit den Resonatoren nur bestätigt, daß eine sogenannte Heavyside-Funktion ein breites Frequenzspektrum hat wie nach Fourier beschrieben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 19:27

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Besonders an hmpf gerichtet:

Hier wird gezeigt wie eine Flanke (Dauer = 0,10 µs) vier, damit beaufschlagten Resonanzkörper, genannt LC-Schwingkreise, zum Schwingen in ihrer Resonanzfrequenz anregt.
Deren Resonanzfrequenzen sind: 90 kHz, 100 kHz, 110 kHz, 455 kHz
Die Flanke kommt zum Zeitpunkt 1µs. Bis dahin sind alle vier Schwingkreise in Ruhe.

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png
Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png (33.78 KiB) 367-mal betrachtet


Zu Beginn der Flanke fangen alle vier Schwingkreise zu schwingen an, jeder einzelne in seiner Resonanzfrequenz.
Du behauptest das diese Schwingungen im Rechtecksignal enthalten sind und nur aus diesem stammen können.

Erkläre uns doch mal wie das physikalisch möglich sein soll,
- erkläre wie die Schwingkreise zum Schwingsignal kommen sollten welches aus dem Rechteck stammt und nun im Schwingkreis vorhanden ist.
- erkläre wie es möglich ist, dass die Schwingkreise zu ihrer Schwingung gekommen sind obwohl erst eine Flanke des Rechtecksignals aufgetreten ist.
- erkläre wie jedem Schwingkreis das genau richtige Sinussignal aus dem Rechteck, welches ja noch garnicht vorhanden ist (sondern nur eine Flanke davon) schon im Resonanzkreis sein kann.

Wenn du das alles wissenschaftlich und physikalisch korrekt vollbraucht hast dann erkläre uns noch wie all die genau passenden Sinusschwingungen ins Rechteck gekommen sind.
Bedenke dabei: Das Rechtecksignal existiert ja noch garnicht.
Also mach mal.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 19:30

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nein da hat hmpf recht. Mein beliebtes Beispiel sind die Blitze bei Gewitter. jeder Blitz sendet Radiowellen über mehrere MHz aus.

Egal wie oft du noch die Kurfe zu kratzen versuchst, es ist müssig. Was beim Blitz passiert habe ich dir gezeigt, willst es wohl schnell vergessen oder immer noch nicht wahrhaben.
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Du hast mit den Resonatoren nur bestätigt, daß eine sogenannte Heavyside-Funktion ein breites Frequenzspektrum hat wie nach Fourier beschrieben.


Ich habe dir erklärt das ein Blitz wie eine Flanke wirkt, damit beaufschlagte Schwingkreise, so wie in den Bildern gezeigt, angeregt werden. Vergesslich? Verdrängt?

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 20:57

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.
Besonders an hmpf gerichtet: ...

Sie müssen schon bei der Sache bleiben.
Hier geht es nicht um einen einzelnen Spannungssprung


Was ist?

-----------------
Erkläre uns doch mal wie das physikalisch möglich sein soll,
- erkläre wie die Schwingkreise zum Schwingsignal kommen sollten welches aus dem Rechteck stammt und nun im Schwingkreis vorhanden ist.
- erkläre wie es möglich ist, dass die Schwingkreise zu ihrer Schwingung gekommen sind obwohl erst eine Flanke des Rechtecksignals aufgetreten ist.
- erkläre wie jedem Schwingkreis das genau richtige Sinussignal aus dem Rechteck, welches ja noch garnicht vorhanden ist (sondern nur eine Flanke davon) schon im Resonanzkreis sein kann.

Wenn du das alles wissenschaftlich und physikalisch korrekt vollbraucht hast dann erkläre uns noch wie all die genau passenden Sinusschwingungen ins Rechteck gekommen sind.
Bedenke dabei: Das Rechtecksignal existiert ja noch garnicht.
Also mach mal.
-----------------

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 21:30

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Bedenke dabei: Das Rechtecksignal existiert ja noch garnicht. ...

Gott sind Sie fanatisch!

Oh, ein Fanatiker beschuldigt mich sowas. sowas aber auch.

hmpf hat geschrieben:Ihre Oszillogramme zeigen die Sprungantworten von LCR-Schwingkreisen.


Falsch, du solltest zumindest aus dem Schaltplan erkennen können das es um LC-Schwingkreise geht und nicht um RLC Schwingkreise.
Ich erwarte von jemanden der sich so aufführt wie du, das er zumindest den Schaltplan lesen kann.
Die Bilder zeigen den Beginn mehrerer Resonanzschwingungen, hervorgerufen durch eine Flanke.
Du behauptest das all die vielen Sinusschwingungen bereits im Rechteck vorhanden sind, kannst nicht erklären wie sie da reingekommen sind, es ist ja noch garkeins da. Kannst überhaupt nichts erklären.
Schwach, äusserst schwach.


Auf Erklärungen wartend.
-----------------
Erkläre uns doch mal wie das physikalisch möglich sein soll,
- erkläre wie die Schwingkreise zum Schwingsignal kommen sollten welches aus dem Rechteck stammt und nun im Schwingkreis vorhanden ist.
- erkläre wie es möglich ist, dass die Schwingkreise zu ihrer Schwingung gekommen sind obwohl erst eine Flanke des Rechtecksignals aufgetreten ist.
- erkläre wie jedem Schwingkreis das genau richtige Sinussignal aus dem Rechteck, welches ja noch garnicht vorhanden ist (sondern nur eine Flanke davon) schon im Resonanzkreis sein kann.

Wenn du das alles wissenschaftlich und physikalisch korrekt vollbraucht hast dann erkläre uns noch wie all die genau passenden Sinusschwingungen ins Rechteck gekommen sind.
Bedenke dabei: Das Rechtecksignal existiert ja noch garnicht.
Also mach mal.
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 22:08

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Falsch, du solltest zumindest aus dem Schaltplan erkennen können das es um LC-Schwingkreise geht und nicht um RLC Schwingkreise. ...

Gott sind Sie fanatisch!


Na, was ist?

Auf Erklärungen wartend.
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Erkläre uns doch mal wie das physikalisch möglich sein soll,
- erkläre wie die Schwingkreise zum Schwingsignal kommen sollten welches aus dem Rechteck stammt und nun im Schwingkreis vorhanden ist.
- erkläre wie es möglich ist, dass die Schwingkreise zu ihrer Schwingung gekommen sind obwohl erst eine Flanke des Rechtecksignals aufgetreten ist.
- erkläre wie jedem Schwingkreis das genau richtige Sinussignal aus dem Rechteck, welches ja noch garnicht vorhanden ist (sondern nur eine Flanke davon) schon im Resonanzkreis sein kann.

Wenn du das alles wissenschaftlich und physikalisch korrekt vollbraucht hast dann erkläre uns noch wie all die genau passenden Sinusschwingungen ins Rechteck gekommen sind.
Bedenke dabei: Das Rechtecksignal existiert ja noch garnicht.
Also mach mal.
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