Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Dez 2025, 10:52

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat er oder hat er nicht?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun er hat eine Metode beschrieben, wie man eine beliebige Signalunkion in eine Summe von Sinusfunktionen annähern kann.


Er hat also nicht.
Du behauptest das im Rechtecksignal weitere Signale, Sinussignale enthalten sind.
Das hat weder Fourier behauptet noch ist es so.
Du verteidigst eine Behauptung die wohl irgendwer irgendwann mal aufgestellt hat und bist selber nicht in der Lage, oder willst/kannst es nicht zugeben, zu erkennen das es sich dabei um eine Lächerlichkeit handelt. Eine Physikalische Unmöglichkeit.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun in mathematischen Formelsammlungen sind diese Behauptungen auch enthalten und deine Experimente haben diese bestätigst.

Sie haben gezeigt das Falsches behauptet wird.

Rudi Knoth hat geschrieben: Wie in anderen Diskussionen zu sehen ist, stehst du mit der Physik seit Galilei auf Kriegsfuß.

Es ist zu sehen, dass du, trotz Widerlegungen und unumstösslichen Argumenten, an deinen Falschbehauptungen festhältst und sie zu verteidigen versuchst.
Das hat mit logischem Verhalten nichts zu tun und hat wohl andere Gründe.
.



Meine "Falschbehauptungen" beruhen aber auf reproduzierbare Experimente, die auch hier in Vorlesungsvideos wie etwa von Lewin oder auch fas Video von Yukterez zum Rechtecksignal gezeigt werden. Also so falsch sind die von mir vertretenen Ansichten nicht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Dez 2025, 12:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist zu sehen, dass du, trotz Widerlegungen und unumstösslichen Argumenten, an deinen Falschbehauptungen festhältst und sie zu verteidigen versuchst.
Das hat mit logischem Verhalten nichts zu tun und hat wohl andere Gründe.


Meine "Falschbehauptungen" beruhen aber auf reproduzierbare Experimente


Zeig halt welche, du hast keine, zeige wie die vielen Sinussignale ins Recheck kommen sollen, da sind nämlich keine drinnen.
Gegen die eingestellten Bilder kannst du keine Agumente bringen, die zeigen was Sache ist und wo die Zusatzsignale entstehen.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Dez 2025, 17:14

hmpf hat geschrieben:Also ein Rechtecksignal enthält nur soviel Oberwellen, wie der Tiefpass, durch das es geleitet wird, durchlässt.
Wenn man also den Tiefpass so einstellt, dass er nur die Frequenz des Rechtecksignals durchlässt,
wird aus dem Rechtecksignal ein Sinussignal mit gleicher Frequenz.
Gibt es da Verständnisprobleme?


Von meiner Seite nicht. Denn dieses ist die einzige Frequenz, die übrig bleibt. Auch in den Versuchen von Kurt mit LC-Kreisen auf der 9., 10. und 11. Oberwelle waren nur die der 9. und 11. Oberwelle gut resonant.

Gruß
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Dez 2025, 22:29

hmpf hat geschrieben:Also ein Rechtecksignal enthält nur soviel Oberwellen, wie der Tiefpass, durch das es geleitet wird, durchlässt.

Ein Rechtecksignal enthält keine Oberwellen, wenn du das behauptest dann solltest du auch in der Lage sein entsprechendes Beweismaterial/Argumente/technische Unterlagen zu liefern.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Dez 2025, 23:24

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Also ein Rechtecksignal enthält nur soviel Oberwellen, wie der Tiefpass, durch das es geleitet wird, durchlässt.

Ein Rechtecksignal enthält keine Oberwellen, wenn du das behauptest dann solltest du auch in der Lage sein entsprechendes Beweismaterial/Argumente/technische Unterlagen zu liefern. ...

Somit haben Sie

Nein, bitte kein sie, es geht anders viel besser. Danke.

hmpf hat geschrieben:noch nie eine Messung mit einem Oszilloskop an einer Elektronik durchgeführt!


Doch, ich weiss wie ein Oszi funktioniert.
Den 2 Transistor Rechteckgenerator habe ich hier schon eingestellt, wenn du meinst das da Oberwellen/Sinussignale versteckt sind dann hätte ich gerne eine Erklärung wie diese da reingekommen sein sollen.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Dez 2025, 06:46

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Also ein Rechtecksignal enthält nur soviel Oberwellen, wie der Tiefpass, durch das es geleitet wird, durchlässt.

Ein Rechtecksignal enthält keine Oberwellen, wenn du das behauptest dann solltest du auch in der Lage sein entsprechendes Beweismaterial/Argumente/technische Unterlagen zu liefern. ...

Somit haben Sie noch nie eine Messung mit einem Oszilloskop an einer Elektronik durchgeführt!


Dies hat Kurt schon gemacht und in diesem Beitrag im 2. Bild dokumentiert. Wenn man runterscrollt sieht man auch die von ihm verwendete Schaltung. Er legt also das Rechtecksignal über Widerstände an Parallelschwingkreise an und misst die Spannung an diesen Kreisen. Er interpretiert das Ergebnis so, daß die "Oberwellen" von diesen Kreisen selbst erzeugt werden und im Rechtecksignal nicht enthalten sind. In der Tat fließt im Resonanzfall Strom zwischen Spule und Kondensator und der resultierende Strom ist klein. Eine andere Schaltungsidee von mir wäre, eine Serienschaltung anstelle der Parallelschaltung einzusetzen und an einem darauf folgenden Widerstand die Spannung zu messen. Denn dann ist dieser Kreis im Resonanzfall niederohmig. Man kann dann einen Stromfluss zwischen Spule und Kondensator ausschließen.

Gruß
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 07:54

hmpf hat geschrieben:Manno, was ist daran so schwer zu verstehen?
Wenn man ein Rechtecksignal durch einen Tiefpass schickt, der alle Oberwellen wegfiltert, dann kommt ein
reines Sinussignal heraus.

Kapierst du denn immer noch nicht. Im Rechtecksignal ist nichts enthalten, es besteht aus zwei Flanken und dazwischenliegenden statischen Zuständen.
Wenn du damit einen Kondensator lädst/entlädst dann kommt halt eine Lade-Entladekruve raus die irgendwo wie ein Sinussignal aussieht, es ist aber keins, es ist der Ladevorgang eines Cs.

Erkläre uns wie denn die "Oberwellen" in das Rechteck kommen. Mach mal und zeig uns dieses Wunder.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 08:12

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Erkläre uns wie denn die "Oberwellen" in das Rechteck kommen. Mach mal und zeig uns dieses Wunder. ...

Genauso wie sie bei der Fouriertransformation herauskommen.

Hat sie die Fouriertransformation hineingetan?


Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Do 25. Dez 2025, 08:38

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies hat Kurt schon gemacht und in diesem Beitrag im 2. Bild dokumentiert. Wenn man runterscrollt sieht man auch die von ihm verwendete Schaltung.

Klick ins Bild macht es auf.

Rudi Knoth hat geschrieben:Er legt also das Rechtecksignal über Widerstände an Parallelschwingkreise an und misst die Spannung an diesen Kreisen. Er interpretiert das Ergebnis so, daß die "Oberwellen" von diesen Kreisen selbst erzeugt werden und im Rechtecksignal nicht enthalten sind.


Wie interpretierst du es denn?

Rudi Knoth hat geschrieben: In der Tat fließt im Resonanzfall Strom zwischen Spule und Kondensator und der resultierende Strom ist klein.


Er entspricht der Grösse die ihm die Flanke über den R eingebracht hat. Ab da ist der Schwingvorgang vorhanden. An der abnehmenen Schwingamplitude ist zu erkennen das sich die Schwingung über den R wieder abbaut, sie wird also kleiner.


Rudi Knoth hat geschrieben: Eine andere Schaltungsidee von mir wäre, eine Serienschaltung anstelle der Parallelschaltung einzusetzen und an einem darauf folgenden Widerstand die Spannung zu messen. Denn dann ist dieser Kreis im Resonanzfall niederohmig. Man kann dann einen Stromfluss zwischen Spule und Kondensator ausschließen.


Ein Reihenkreis ist identisch mit einem Par-Kreis.
Beide müssen geschlossen sein damit die Schwingung bestehen kann. Der Reihenkreis ist "aussenrum" geschlossen.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Dez 2025, 09:01

@Kurt Heute 8:38

Wie interpretierst du es denn?


Nun daß nur die Ströme der Oberwellen eine Spannung am Oszi erzeugen.

Er entspricht der Grösse die ihm die Flanke über den R eingebracht hat. Ab da ist der Schwingvorgang vorhanden. An der abnehmenen Schwingamplitude ist zu erkennen das sich die Schwingung über den R wieder abbaut, sie wird also kleiner.


Das stimmt schon. Nur der Strom "bleibt" im Schwingkreis und nur ein kleiner Teil fliesst durch den Schwingkreis. Natürlich sieht man die Spannung an Spule und Kondensator.

Ein Reihenkreis ist identisch mit einem Par-Kreis.
Beide müssen geschlossen sein damit die Schwingung bestehen kann. Der Reihenkreis ist "aussenrum" geschlossen.


Das stimmt nicht. Denn die Spule ist dann an einem Ende der Rechteckspannung angeschlossen und der Kondensator am anderen Ende. Wie sollen dann Ladungen von einem Anschluß des Kondensators durch die Spule ans andere kommen?

Gruß
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