Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 18:56

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein

Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.

Hier noch ein Bild dazu.
Die Flanke, sie kommt bei 1µs, regt alle Resonanzkörper an, dabei ist es egal welche Eingeresonanzfrequenz diese haben und zu welcher Signalfrequenz die Flanke gehört.

Das Bild:

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png

Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Bild haben wir es aber nicht mit einem periodischen Rechtecksignal zu tun.

Doch haben wir, die Anregeflanke ist Teil eines Rechecksignals mit der Periodendauer von 100µs.
Gezeigt sind hier die erste Flanke, die vorher ruhenden Schwingkreise, und deren beginnenden Schwingen bei Eintreffen der Flanke.
Es spielt also zum Erstellen von Schwingungen keine Rolle welche Perodendauer das Anregesignal hat.
Es ist schlichtweg egal. Deine Behauptung ist falsch.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Dez 2025, 19:09

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein

Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.

Hier noch ein Bild dazu.
Die Flanke, sie kommt bei 1µs, regt alle Resonanzkörper an, dabei ist es egal welche Eingeresonanzfrequenz diese haben und zu welcher Signalfrequenz die Flanke gehört.

Das Bild:

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png

Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Bild haben wir es aber nicht mit einem periodischen Rechtecksignal zu tun.

Doch haben wir, die Anregeflanke ist Teil eines Rechecksignals mit der Periodendauer von 100µs.
Gezeigt sind hier die erste Flanke, die vorher ruhenden Schwingkreise, und deren beginnenden Schwingen bei Eintreffen der Flanke.
Es spielt also zum Erstellen von Schwingungen keine Rolle welche Perodendauer das Anregesignal hat.
Es ist schlichtweg egal. Deine Behauptung ist falsch.
.


Aber erst nach dem Ende der Periode des Signals kann man Aussagen über die "Fourer.Reihe" machen. Der Ausschnitt zeigt nur die Anregung eine "Heavyside-Funktion", die natürlich alle Frequenzen anrecgt. die abfallednde Flanke dämpft dann die Resonatoren für die geraden Frequenzen. So ein Meßverfahren muß natürlich das ganze Signal messen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 19:21

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hier noch ein Bild dazu.
Die Flanke, sie kommt bei 1µs, regt alle Resonanzkörper an, dabei ist es egal welche Eingeresonanzfrequenz diese haben und zu welcher Signalfrequenz die Flanke gehört.

Das Bild:

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png

Rudi Knoth hat geschrieben:In dem Bild haben wir es aber nicht mit einem periodischen Rechtecksignal zu tun.

Doch haben wir, die Anregeflanke ist Teil eines Rechecksignals mit der Periodendauer von 100µs.
Gezeigt sind hier die erste Flanke, die vorher ruhenden Schwingkreise, und deren beginnenden Schwingen bei Eintreffen der Flanke.
Es spielt also zum Erstellen von Schwingungen keine Rolle welche Perodendauer das Anregesignal hat.
Es ist schlichtweg egal. Deine Behauptung ist falsch.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber erst nach dem Ende der Periode des Signals kann man Aussagen über die "Fourer.Reihe" machen.

Na und.
Es ist, mit Hilfe dieser Bilder hier und Anderem, nachgewiesen das deine Behauptungen falsch sind.

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 20. Dez 2025, 19:46

Kurt hat geschrieben:Na und.
Es ist, mit Hilfe dieser Bilder hier und Anderem, nachgewiesen das deine Behauptungen falsch sind.
Du laberst permanent Schwachsinn !!!
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Dez 2025, 07:49

Nun gibt es in der Morsetelgraphie den Begriff "Klick" in der Signalbewertung (RST). Über die Ursache schreibt meine KI:

Ursache der Klicks Hauptursache sind zu steile Flanken beim Ein‑ und Ausschalten des Trägers, also ein praktisch schlagartiges An‑ und Abschalten ohne sanftes Ein‑ und Ausblenden. [1] Technisch entsteht dadurch ein Signal mit starkem Hochfrequenz‑Spektrum (breitbandig), das als kurzer Knack im Empfänger hörbar ist und andere Stationen stören kann. [1]


Eigenschaften der Flanken / Hüllkurve Zu kurze Rise‑ und Fall‑Time: Wird der HF‑Träger praktisch „rechteckig“ an‑ und abgeschaltet, ist das Spektrum breit, und in CW‑Empfängern hört man das als scharfen Knack („key clicks“). Asymmetrische Hüllkurve: Unterschiedliche Ein‑ und Ausschaltzeiten oder Übersteuern beim Einschalten können zusätzlich Klick‑Artefakte erzeugen.


Also steile Flanken bei Rechtecksignalen können das weitere Frequenzen verursachen. Das eigentliche Signal in der Morsetelegraphie also dessen "Grundfrequenz" beträgt nur wenige Hertz.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2025, 14:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Also steile Flanken bei Rechtecksignalen können das weitere Frequenzen verursachen.

Was können sie wo verursachen?

Kurt

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Frequenzen? Was bitteschön soll das sein?

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Dez 2025, 15:24

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Also steile Flanken bei Rechtecksignalen können das weitere Frequenzen verursachen.

Was können sie wo verursachen?

Kurt
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Zur Frage, was die Klicks angeht, steht folgendes in einer der Quellen:

Klicks sind (sehr) breitbandige, unerwünschte Taststörungen, hervorgerufen durch zu steile Flanken in der Form der Zeichen. Die jeweiligen An- und Abstiege sind als störende Kurzimpulse (erheblich mehr Nebenwellen!), oft weit abseits der genutzten Frequenz zu hören. Die Bandbreite wird dabei in unzulässiger Weise überschritten.



Also die steilen Flanken erzeugen diese Klicks und damit verbundene Störungen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2025, 15:34

Rudi Knoth hat geschrieben:Also die steilen Flanken erzeugen diese Klicks und damit verbundene Störungen.

Wo verursachen diese steilen Flanken Störungen?

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Dez 2025, 16:25

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also die steilen Flanken erzeugen diese Klicks und damit verbundene Störungen.

Wo verursachen diese steilen Flanken Störungen?
.



Im selben Frequenzbereich aber andere dort tätige Telegraphiestationen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Dez 2025, 16:48

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also die steilen Flanken erzeugen diese Klicks und damit verbundene Störungen.

Wo verursachen diese steilen Flanken Störungen?
.

Im selben Frequenzbereich aber andere dort tätige Telegraphiestationen.

Was wird an den anderen Stationen gestört? Das Senden oder das Empfangen?

Kurt

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