Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 15:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn es aber schon ein Rechteck ist, was muss da noch dazukommen damit es dann "sehr schön" wird?

Was heisst denn bei dir "sehr schönes" Rechteck?
Ein Rechteck ist halt ein Rechteck.

Das scheint wohl so zu sein.
Wenn es aber schon ein Rechteck ist, was muss da noch dazukommen damit es dann "sehr schön" wird?

Was heisst denn bei dir "sehr schönes" Rechteck?

Was ist bei einem Rechteck das mit zwei Transistoren erzeugt wurde anders als bei einem das aus vielen Einzelschwingungen durch Addition von diesen erzeugt wurde?
Sind beide gleich schön? Oder ist da eins davon sehr Schön, das andere nur Schön?

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Dez 2025, 15:46

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Ich schlage vor, anstelle eines doch eher "unrealistischen" Rechtecksignals ein eher trapezförmiges Signal zu betrachten.


Das Rechteck liegt dir wohl sehr im Magen.
Da helfen auch deine versteckten Versuche: "Die Oberwellen sind im Rechteck enthalten und werden im Empfänger (nur) gemessen" nichts.
Welche Flankensteilheit schwebt dir denn bei deinem trapazförmigen Signal so vor?
Periodendauer des Trapezsignals: 100µs
.


Wenn in diesem Fall die Flanke 50 Mikrosekunden lang ist, dann haben wird ein Dreieck-Signal. In diesem Fall fällen die Amplituden der Oberwellen schon umgekehrt dem Quadrat der Frequenz ab. Im Falle von 10 Mikrosekunden ist dies bei der .Oberwelle der Fall. Im Falle von 1 Mikrosekunde ist es dann die 50. Oberwelle.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 16:10

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Rechteck liegt dir wohl sehr im Magen.
Da helfen auch deine versteckten Versuche: "Die Oberwellen sind im Rechteck enthalten und werden im Empfänger (nur) gemessen" nichts.
Welche Flankensteilheit schwebt dir denn bei deinem trapazförmigen Signal so vor?
Periodendauer des Trapezsignals: 100µs
.


Wenn in diesem Fall die Flanke 50 Mikrosekunden lang ist, dann haben wird ein Dreieck-Signal.

Genau, Flanke rauf, Flanke runter, ergibt 100µs.

Rudi Knoth hat geschrieben: In diesem Fall fällen die Amplituden der Oberwellen schon umgekehrt dem Quadrat der Frequenz ab.


Welche Amplituden von welchen Oberwellen?
Wo sind da Oberwellen?
Was sind bei dir "Oberwellen"?

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Dez 2025, 17:29

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Rechteck liegt dir wohl sehr im Magen.
Da helfen auch deine versteckten Versuche: "Die Oberwellen sind im Rechteck enthalten und werden im Empfänger (nur) gemessen" nichts.
Welche Flankensteilheit schwebt dir denn bei deinem trapazförmigen Signal so vor?
Periodendauer des Trapezsignals: 100µs
.


Wenn in diesem Fall die Flanke 50 Mikrosekunden lang ist, dann haben wird ein Dreieck-Signal.

Genau, Flanke rauf, Flanke runter, ergibt 100µs.

Rudi Knoth hat geschrieben: In diesem Fall fällen die Amplituden der Oberwellen schon umgekehrt dem Quadrat der Frequenz ab.


Welche Amplituden von welchen Oberwellen?
Wo sind da Oberwellen?
Was sind bei dir "Oberwellen"?
.



Also was Oberwellen sind, solltest du doch wissen. Dies sind hier Schwingungen mit ungeradzahligen Vielfachen der Signalfrequenz.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 17:36

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn in diesem Fall die Flanke 50 Mikrosekunden lang ist, dann haben wird ein Dreieck-Signal.

Genau, Flanke rauf, Flanke runter, ergibt 100µs.

Rudi Knoth hat geschrieben: In diesem Fall fällen die Amplituden der Oberwellen schon umgekehrt dem Quadrat der Frequenz ab.


Welche Amplituden von welchen Oberwellen?
Wo sind da Oberwellen?
Was sind bei dir "Oberwellen"?


Rudi Knoth hat geschrieben:
Also was Oberwellen sind, solltest du doch wissen.

Nachden was du so alles von dir gibst war ich mir nicht mehr sicher ob wir vom Gleichen reden.

Rudi Knoth hat geschrieben: Dies sind hier Schwingungen mit ungeradzahligen Vielfachen der Signalfrequenz.

Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?

Kurt

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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Dez 2025, 17:55

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn in diesem Fall die Flanke 50 Mikrosekunden lang ist, dann haben wird ein Dreieck-Signal.

Genau, Flanke rauf, Flanke runter, ergibt 100µs.

Rudi Knoth hat geschrieben: In diesem Fall fällen die Amplituden der Oberwellen schon umgekehrt dem Quadrat der Frequenz ab.


Welche Amplituden von welchen Oberwellen?
Wo sind da Oberwellen?
Was sind bei dir "Oberwellen"?


Rudi Knoth hat geschrieben:
Also was Oberwellen sind, solltest du doch wissen.

Nachden was du so alles von dir gibst war ich mir nicht mehr sicher ob wir vom Gleichen reden.

Rudi Knoth hat geschrieben: Dies sind hier Schwingungen mit ungeradzahligen Vielfachen der Signalfrequenz.

Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?
.


Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein, weil nur diese in der zweiten Hälfte der Periode ein umgekehrtes Vorzeichen gegenüber der ersten Hälfte haben. Bei geradzahlichen Vielfachen hat man dasselbe Vorzeichen wie in der ersten Hälfte der Signalperiode.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Sa 20. Dez 2025, 18:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nachden was du so alles von dir gibst war ich mir nicht mehr sicher ob wir vom Gleichen reden.

Rudi Knoth hat geschrieben: Dies sind hier Schwingungen mit ungeradzahligen Vielfachen der Signalfrequenz.

Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?
.


Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein

Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.

Kurt

.

Hier noch ein Bild dazu.
Die Flanke, sie kommt bei 1µs, regt alle Resonanzkörper an, dabei ist es egal welche Eingeresonanzfrequenz diese haben und zu welcher Signalfrequenz die Flanke gehört.

Das Bild:

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png
Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png (33.78 KiB) 423-mal betrachtet
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Dez 2025, 18:20

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Dies sind hier Schwingungen mit ungeradzahligen Vielfachen der Signalfrequenz.

Können das auch geradzahlige Schwingungen sein?
.


Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein

Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.

Kurt

.

Hier noch ein Bild dazu.
Die Flanke, sie kommt bei 1µs, regt alle Resonanzkörper an, dabei ist es egal welche Eingeresonanzfrequenz diese haben und zu welcher Signalfrequenz die Flanke gehört.

Das Bild:

Bild_04_Anstoss_mit_Flanke.png
[/quote]

In dem Bild haben wir es aber nicht mit einem periodischen Rechtecksignal zu tun.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 20. Dez 2025, 18:22

Kurt hat geschrieben:Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.
Man, man, man, Kurtelchen,,

Was hat denn dein hingeschmiertes Bild mit dem Rechteck zu tun??? NICHTS. GAR NICHTS.

Du regst lediglich mittels Impuls einige Schwingkreise an. -- mehr ist das nicht.

https://physikbuch.schule/media/applet- ... review.svg
Bild
Bild 8.43: Rechteckschwingung aus harmonischen Schwingungen
All diese blauen Schwingungen === ergeben zusammen dann den schwarzen Rechteck.
Du kannst aber auch deutlich sehen, dass die Flanken nicht senkrecht, sondern schräg sind. Eine Flanke mit Null Anstiegszeit kann es nicht geben. (In der Mathematik schon, aber nicht in der Physik.)
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Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 20. Dez 2025, 18:32

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nrin es können nur ungeradzahlige Vielfache der Signalfrequenz sein
Stimmt aber nicht, schau dir die eingestellten Bilder an, da werden ungeradzahlige und geradzahlige Oberwellen angeregt.
Es spielt also absolut keine Rolle in welchem Verhältnis die Oberwellen zu irgendeinem Signal stehen.
Man, man, man, Kurtelchen,,
Du laberst so viel Scheixxe, mit der man die Sahara 2 mal durchdüngen könnte.

Natürlich stimmt das, was der Rudi schreibt.
Soag amoal, bist du so oder tust du nur so ???
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