Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Immer noch nicht akzeptiert?! Immer noch Hoffnung?
"Dieses Signal" enthält neben der Trägersignalfrequenz nichts!
Dieses Signal erzeugt im Empfänger, im SA, in der FFT-Analyse, Seitenbandsignale.
Es ist doch eine Selbstverständlichkeit das in diesem Bild, auch wenn es kaum zu sehen ist, drei Signale nebeneinander und mehrere Oberwellensignale zu sehen sind.
Es kann garnicht anders gehen/sein!!
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Jrtzt noch ein drastisches Beispeil zu deier Aussage:Dieses Signal erzeugt im Empfänger, im SA, in der FFT-Analyse, Seitenbandsignale.
Angenommen ein Sender sendet ein Rechtecksignal mit der Frequenz f=100 KHz auf eine Antenne aus. Dann zeigt der SA wie auch die FFT Oberwellen im Abstand von 200 KHz an. Diese Signale stören den Empfang bei anderen Empfängern von Signalen, die nahe den Oberwellen sind. Würdest du denn dann im Ernst behaupten, daß die Empfänger selber die Störungen erzeugen oder doch sagen, daß die Ursache das Sendesignal ist?
Der Empfänger erzeugt die Signale, die du als "Störung" bezeichnest, selber.
Es ist nun an der Zeit das wir die Entstehung von Signalen im Empfänger/am Resonanzkörper betrachten. Schauen wieweit deine Aussage, die das nur Sinussignale einen LC-Kreis zum Schwingen anregen können, stimmig ist.
Sie ist es nämlich nicht, sie ist falsch. Selbstverständlich regt auch dein Rechteck, ja sogar nur eine einzelne Flanke ..., Resoanzkörper/Schwingkreise zu einer resonanten Schwingung an.
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Ist das dein Ernst? Ein LC-Schwingkreis ist als solcher ein absolut lineares Gebilde. Daher müssen die Oberwellen schon am Senderausgang entstehen. Also muß in der Tat am Sender etwas geändert, wenn er weiter betrieben werden soll. Also solch einen Unsinn kann ich nur als Satire auffassen.
Nachtrag: Auch im Falle eines Signals ohne Unstetigkeitsstellen (Flanken) gibt es nach Bronstein (Taschenbuch der Mathematik) Oberwellen.
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Gruß
Rudi Knoth
