Kurt hat geschrieben:
Nunja, das muss ja nicht so bleiben.
"Recherchieren" wir halt mal ein wenig.
Ein Spalt/Öffnung... es zeig sich eine Art Glockenmuster hinter dem Loch.
Würden die Teilchen keinerlei Beeinflussung auf dem Weg von der Quelle zum Ziehl erfahren würde sich ein abgegrenzter Bereich ergeben, er wäre scharf und würde wie ein Rechteck/Streifen/Kugel... ausschauen, wäre also scharf. Und er wäre genau so gross wie die Blende durch die er gegangen ist, zuzüglich des Winkels den die Punktquelle ergeben würde. Würde die Sendequelle ein Punkt sein und Teilchen immer in die selbe Richtung losschicken (also immer gleich) dann würde sich nur ein Punkt ergeben der so gross ist wie das Teilchen Platz beansprucht.
Es ergibt sich aber ein Glockenkurve (Fleck der nach aussen "Glockenkurvenartig" abfällt).
Heisst: im Zentrum schlägt viel ein, nach aussen hin entsprechend/immer weniger.
Bedeutet: auf dem Weg von der Quelle zum Ziel wird der Weg des Teilchens in irgendeiner Weise beeinflusst/verändert.
Die Beenflussung ist jedesmal unterschiedlich, das ergibt das "Glockenmuster".
Jetzt kann man rätseln wer da wen und wie beeinflusst. Ist das Teilchen beeinflussbar, beeinflusst das Teilchen irgendwas.
Teilchen und Lochmaterie sind Materie, beide sind also von der selben "Art", beide sind aktiv (sonst würden sie nicht existieren) und beeinflussen sich gegenseitig.
Geht man von einer schwingenden Materie aus, so wie ich, dann hängt es von den Umständen ab die das Teilchen und die Materie die es bereist, zum jeweilgen Zeitpunkt ihres Annäherns/Vorbeifliegens/Entfernens gerade hatten.
Dadurch das die Teilchen ja auch Sender sind ist es klar das sie sich gegenseitig mehr oder weniger, destruktiv ja ev. sogar konstruktiv, beeinflussen.
Das Stichwort dazu ist Lichtdruck, dieser führt zur gegenseiigen Abstossung von Teilchen die sich "sehen" können, also gleiche Kennfrequenz haben.
Da die "Sendestrahlung" ja nicht kugelsymmetrisch ist kommt es zu allerlei Zuständen die das fliegende Teilchen in jede Richtung beeinflussen/ablenken können. Daher erstmal das Glockenmuster. Geht man einen Schritt weiter dann ergibt sich selbst bei nur einem einzigen Teilchen ein Interferenzmuster, das ist mit abhängig wie genau die Teilchen ihren Weg mehmen.
Bei einem Einzelspalt ergibt sich eine mehr oder weniger starke Wegebeeinflussung welche vom Abstand des Teilchens zur Spaltmaterie abhängt.
Geht es in der Mitte durch ist die Beeinflussung gering, geht es am Spaltrand durch entsprechend grösser.
Ein scheinbares Interferenzmuster des Teilchens mit sich selber ist zu erkennen.
Es ist aber nicht ein Interferenzmuster des Teilchens mit sich selber, sondern mit der Materie der Spaltränder wärend der Reise.
Sind zwei Spalte offen sind noch mehr Beeinflussungen vorhanden und es ergeben sich zwei verunglückte "Glockenkurfen" die dann wie ein Interferenzmuster ausschaun, bzw. als solches gehandelt werden.
Jetzt noch ein Wort zu der erstaunlichen Aussage: "schaut man hin gibts kein Muster". Diese Aussage wird wie ein Mysterium immerwieder hervorgezogen.
Dabei ist es doch so einfach.
Man muss sich nur überlegen wie denn "hingeschaut" wird, schon ist alles klar.
Kurt
Respekt, Respekt. Das meine ich wirklich so!
Ich erlaube mir, dem etwas hinzuzufügen.
Wie können wir uns die Teilchen (den Raum) bildlich vorstellen? Im folgenden Video wir der Raum in einem Experiment sichtbar gemacht, in Form von Plasma. Ab 4:00 Min. geht es los. Fast eine Minute lang ist der Raum sichtbar:
https://m.youtube.com/watch?v=eTOmJ7tnTQcDer sichtbare Raum, den wir in dem Video sehen, ist der Raum (Kosmos) selbst. Natürlich weiß der Experimentator nicht, dass Raum, Er (= Materie) und Materie aus der gleichen Substanz bestehen. Alles ist miteinander VERWOBEN! und steht in ständiger Wechselwirkung (= Schwingungen).
(Materie-)Teilchen: Proton/Elektron (stoffliche Grundbausteine [Schwingungen] der Materie)
Materie: Kombination aus Atomen (bildet ein Molekül) und alles stoffliche, aus denen physische Körper aufgebaut sein können (feste, flüssige, gasförmige und plasmatische Materie).
Daher kann es keine freien und fliegenden Elektronen geben. In was soll ein Elektron fliegen? Eine einzelne Schwingung kann nicht im Raum fliegen, der aus Schwingungen besteht, absolut unmöglich! Was bei einem Doppelspaltexperiment "geschossen" wird, ist nichts anderes als ein Lichtsignal. Dieses bewirkt eine Anregung der Teilchen, die sich in unmittelbarer Nähe des Gerätes ("Elektronenkanone") befinden, das das Signal aussendet. Diese Teilchen widerum übertragen das Signal an das nächste Teilchen weiter, bis es mit der Materie des Doppelspalts in Wechselwirkung tritt. Und dies Wiederum sendet das Signal durch den Raum weiter an den Schirm. Hier bei darf man nicht vergessen, dass der Spalt aus dem Raum "gebildet" wird, oder besser gesagt der Raum selbst ist. Kurt hat es als "Lochmaterie" beschrieben, das Loch selbst ist der Raum:
Kurt hat geschrieben:
Teilchen und Lochmaterie sind Materie, beide sind also von der selben "Art", beide sind aktiv (sonst würden sie nicht existieren) und beeinflussen sich gegenseitig.
Beim Doppelspaltexperiment wird zunächst ein Spalt abgedeckt, so dass das Signal zwangsläufig nur durch eine der Öffnungen an die dahinter liegende zweite Wand übertragen werden kann. Das ist so weit logisch. Aber sobald man den zweiten Spalt öffnet, passiert etwas sehr "Merkwürdiges": Auf der Wand erscheint ein wildes Muster aus hellen und dunklen Streifen. Daran ist nichts merkwürdig. Es ist das gleiche Signal, dass jetzt durch zwei Spalten übertragen wird. bumbumpeng hat es richtig beschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Beim Doppelspalt hat man nach den Spalts aber dann 2 Lichtsender, die von derselben Quelle gespeist werden,...
Jeder, der nicht weiß, wie die Natur tickt, wird auch die folgende zusätzliche Frage stellen: "Durch welchen der beiden Schlitze ist das 'Photon' eigentlich 'geflogen'?"
Um diese bescheuerte Frage zu beantworten, werden zusätzlich an beiden Schlitzen Detektoren (= Beobachter) angebracht, die den Weg des "Photons" aufzeichnen. Jetzt passiert wieder etwas "Merkwürdiges" (was überhaupt nicht merkwürdig ist, denn das Signal interagiert jetzt zusätzlich auch mit den Detektoren [Materie]). Auf der zweiten Wand erscheinen jetzt nur einfache Spaltabbilder (diesmal zwei) – genau so, wie bei der ersten Phase des Experiments mit einem offenen und einem abgedeckten Spalt.
Das ist der ganze "Hokuspokus" des Doppelspaltexperiments. Wer nicht weiß, wie die Natur tickt, wird dieses Phänomen ("Rätsel der Realität") bis in alle Ewigkeit nicht verstehen können!
bumbumpeng hat geschrieben:
Unendlich ist in der Physik nicht definiert.
Unendlich gibt es nicht in der Physik.
Alles ist endlich.
Aus der Sicht eines Physikers (Menschen) istimmt das, aber aus der Sicht der Physik (Physik bedeutet Natur!) ist sie unendlich. Der Kosmos ist unendlich! Der Beweis dafür sind die Materieteilchen Proton und Elektron. Nur die Objekte (Sterne, Planeten, Lebewesen usw.) sind endlich. Sie haben einen Anfang und ein Ende. Nur sie haben die Eigenschaft Zeit. Der Anfang (Geburt) und das Ende (Tod) eines Menschen können gezählt werden. Und Zeit bedeutet nichts anderes als Zählen! Alle Objekte, die einen Anfang und ein Ende haben, bestehen aus den stabilen Materieteilchen Proton und Elektron. Wasserstoff ist das einfachste, primitivste aller Elemente. Er besteht aus einem Proton und einem Elektron. Ein Proton und ein Elektron sind stabile Teilchen der Materie. Jedes Teilchen der Materie hat ein Schwingungsmuster. Jedes Teilchen erzeugt ohne Energiezufuhr ewig seinen eigenen Drehimpuls. Jedes Teilchen ist ein Perpetuum Mobile. Jedes ruhende Teilchen (im Vakuum) schwingt mit Lichtgeschwindigkeit. Materieteilchen altern nicht, ob sie eine Sekunde oder Billionen von Jahren "alt" sind, spielt absolut keine Rolle, nur die Strukturen (Stern, Planet, Mensch etc.), d.h. nur die ANORDNUNG der Teilchen altern.
Ohne Protonen und Elektronen kann es keine Materie und damit auch keinen Raum (Kosmos) geben. Im Raum gehorcht alles dem elekt. mag.-Wechselwirkung, es gibt im Raum nichts anderes als den Raum selbst. Nichts wird hinzugefügt und nichts wird weggenommen. Der elektr. und mag. Feldkonstante-Raumwiderstand ist das tiefste Geheimnis und Gesetz der materiellen Welt, auf das sich alle anderen Gesetze beziehen. Der Kosmos rotiert, weil jedes EINZELNE TEILCHEN mit seinem eigenen Drehimpuls dazu beiträgt. Alles ist Bewegung, alles fließt, vor allem im Kreis. Bewegung ist eine unabdingbare Voraussetzung für physische Existenz. Nur was stofflich ist, ist zur Bewegung fähig. Stofflich ist, was räumlich lokalisiert werden kann. Was lokalisiert werden kann, muss schwingend sein. Was in der physischen Welt als das Sein erscheint, ist in Wirklichkeit DAS EWIGE WERDEN!
Dies hat Zarathustra (Hamid. S.) schon vor etwa 20 Jahren entdeckt!
Als ich seine Arbeiten las und sie nach einem Jahr verstand, erinnerte ich mich dann an den Tengrismus. Tengri bedeutet auf Türkisch Gök (auf Deutsch Himmel). Früher hatte ich mich für Tengrismus interessiert. Es geht darin um die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Der Tengrismus ist kein Glaube, er hat keine Gebetsstätten und keine Regeln, wie sich Mann und Frau verhalten sollen. Ich habe die Bücher über Tengrismus noch einmal gelesen und was stelle ich fest? Ich stelle fest, dass der Tengrismus eine reine Naturwissenschaft ("Himmelsmechanik") ist.
Dort heißt es zum Beispiel:
"Tengri ist der Himmel (Gök), der Himmel ist Tengri. Tengri ist Unendlichkeit in der unendlichen Dimension, die keinen Anfang und kein Ende hat. Tengri hat die Existenz aus sich selbst heraus geschaffen. Tengri ist unendliches Bewusstsein. Er offenbart sich in seinen Geschöpfen und verbirgt sich in ihnen. Alle sichtbaren Gegenstände sind das Abbild Tengris. In allen Gegenständen ist der unendliche Tin (Geist) Tengris enthalten. Alles was existiert ist in Tengri. Tengri ist in allem was existiert. In Tengri wird die Existenz oder Nichtexistenz Tengris nicht diskutiert. Wenn die Existenz existiert, existiert auch Tengri, Tengri ist die Existenz selbst."
Man wusste schon damals, wie die Natur tickt!
Predictor